Plantschi, plantschi, ficki, ficki

Wissen Sie wo der Haken am Beitragsbild ist?

Die armen Flüchtlinge hatten noch keinen Deutschkurs und verstehen daher den Satz „Egal, welche Badekleidung eine Frau trägt, sie ist zu achten und zu respektieren!“ nicht. Ich selbst verstehe ihn ja auch kaum. Wer ist zu achten? Die Frau oder die Badekleidung? Seit wann kann mir einer vorschreiben, dass ich Frauen zu achten habe. Allenfalls habe ich sie zu respektieren. Womit ich jetzt mal darauf tippe, dass ich nicht die Badekleidung zu respektieren habe. Egal.

Die Badesaison hat jedenfalls begonnen. Und die Polizei warnt in einer internen Mail vor Gruppen, die zunehmend Badegäste belästigen (http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8775396/-enormer-anstieg–sexueller-uebergriffe-in-schwimmbaedern.html).

Enormer Anstieg hört sich nun nicht wirklich gut an. Und folgendes liest sich auch nicht grad nach einer Lappalie:

polizei-freibad-vergewaltigung

Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern ist schon wirklich harter Tobak. Und ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich so etwas schon einmal in den Nachrichten gelesen habe, seitdem ich in Deutschland weile. Auch ich war einmal jung und im Freibad. Natürlich haben wir den hübschen Mädels auf den Hintern und sonstwohin geschaut. Aber an sexuelle Übergriffe, bis hin zur Vergewaltigung, kann ich mich nicht erinnern. Und schon gar nicht an sexuellen Missbrauch von Kindern!

Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer„, zitiert die BILD. Genaue Zahlen werden aber nicht genannt.

Die Aufklärung der Taten sei besonders schwierig, da sie

fast ausschließlich von Tätergruppen begangen werden„.

In der Mail, die nach einer Besprechung am 15. Juni versendet wurde, stehen auch sechs Punkte, wie die Beamten künftig reagieren sollen: vollständige Aufnahme der Personalien, Telefon, tatsächlicher Aufenthaltsort, exakte Benennung der gesprochenen Sprache, Beschreibung der getragenen Kleidung oder körperliche Merkmale und Fertigung von Fotos. Der Pressesprecher bestätigte gegenüber der WELT die Echtheit der Mail.

Ja, die deutsche Polizei ist schon pfiffig. Da fühlt man sich als Bürger direkt viel sicherer! Es werden doch künftig bei schwersten Sexualstraftaten tatsächlich die vollständigen Personalien der Täter aufgenommen. Da kann der Mohammed künftig nicht mehr sagen, dass er der Mustafa sei. Und schon gar nicht kann er künftig seinen Nachnamen verschweigen. Aber welche Telefonnummer jetzt angeben? Hat das Flüchtlingsheim Telefon? Oder vielleicht die des Smartphones des Kumpels. Auch irgendwie doof bei ständig wechselnden Rufnummern wegen dieser ganzen Prepaid-Karten.

Moment, die gibt es aber demnächst nur noch gegen Vorlage des Personalausweises. Haben denn die ganzen Flüchtlinge inzwischen überhaupt schon welche? Auch die Beschreibung der getragenen Kleidung macht besonders großen Sinn. Ähm, ja, äh, Badehose blau, vielleicht aber auch dunkelgrau. Und sonst? Was sonst? Hallo, das war im Freibad! Allenfalls das mit den Photos macht Sinn. Dann aber bitte sofort eine umfassende Aufnahme der Daten incl. Fingerabdrücke usw. So hat man das kriminelle Gesindel wenigstens mal komplett in der Datenbank.

Ich zitiere den Artikel von N24:

Nach der Silvesternacht in Köln, in der zahlreiche Frauen von Gruppen angetanzt und belästigt wurden, ist es auch in Schwimmbädern vermehrt zu Zwischenfällen gekommen. So nahm die Polizei Oberhausen im März acht Asylbewerber aus Syrien und Tadschikistan vorübergehend fest. Sie sollen drei Mädchen zwischen elf und 14 Jahren massiv sexuell belästigt haben. In Norderstedt bei Hamburg soll eine 14-Jährige von zwei afghanischen Flüchtlingen vergewaltigt worden sein.

 

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) hatte daraufhin für Ausgewogenheit im Umgang mit tatsächlichen oder angeblichen Übergriffen durch Flüchtlinge plädiert: „Ich finde jede Art von sexuellen Übergriffen unerträglich. Es ist aber wichtig, dass wir jetzt nicht Bilder produzieren, die das Gefühl in der Öffentlichkeit vermitteln, als hätten wir es nur noch mit Vergewaltigern oder mit sexuellen Übergriffen zu tun.

Nein Herr Albig. Wir haben es Gottseidank nicht nur mit Vergewaltigern und sexuellen Übergriffen zu tun. Aber mit so deutlich viel mehr als je zuvor, dass mich folgende Meldung dann doch sehr erfreut:

Bereits 20 ertrunkene Flüchtlinge

Der deutsche Bäderchef Berthold Schmitt sieht für die bundesweit mehr als 6000 Hallen-, Frei- und Schulschwimmbäder ein viel größeres Problem: „Die „neuen Bürger“, wie wir sie nennen, haben vor allem drei Probleme: Sie sprechen kein Deutsch, haben keinerlei Kenntnisse einer deutschen oder europäischen Badekultur, und die wenigsten sind des Schwimmens mächtig.“ Die Zahlen bestätigen: Etwa 20 Flüchtlinge sind 2016 schon beim Baden in Deutschland ertrunken.

Tja, keine schlechte Art die Flüchtlingskrise zu lösen. Wir lassen die Flüchtlinge einfach sich selbst ertränken. Andererseit kann das bei bisher nur 20 Flüchtlingen verdammt lange dauern. Und wenn wir Pech haben, dann erlernen die auch noch das Schwimmen und nix ist es mit der lustigen Flüchtlingsersauferei. Jedenfalls bestätigt mich dieser Herr Schmitt: Nix sprechen Deutsch, nix können lesen, dass nix Ficki Ficki in Schwimmi Schwimmi.

Dann vielleicht doch besser vielleicht so:

nix-blasi

nix-ficki

Und wer sich in der Mittagspause einmal wirklich vor Lachen schütteln will, der besuche www.zanzu.de. Da kann man sich anschauen, wie unsere bescheuerten Politiker Millionen von Euros versenkt haben, um den Flüchtlingen z.B. zu erklären, was der Mann mit seinem Kopf zwischen den Beinen der Frau macht, nämlich „Ein Mann gibt einer Frau Oralsex„. Glauben Sie mir, ich habe schon viele Schweinereien in meinem Leben gemacht. Aber irgendwie wäre ich niemals auf eine derartig bescheuerte Formulierung für die Kunst des Cunnilingus gekommen.

Besonders lustig finde ich folgendes Bildchen:

paar-im-bett

Ist das jetzt vor dem: Er gibt ihr Oralsex? Oder nach dem: Sie gibt ihm Oralsex. Oder hatten die beiden vielleicht sogar Analsex. Ups, aber das kommt ja gar nicht vor. Das machen laut www.zanzu.de pictographisch doch nur Homosexuelle. Ein Wunder, dass die widerlichen Schwuchteln sich über eine derartige Diskriminierung noch nicht lauthals beklagt haben, forderten sie doch gestern in Köln wieder, sich überall ihre Genitale rektal hineinstopfen zu dürfen. Und unsere bescheuerten Politiker wollen die Popofickerfraktion jetzt auch noch dafür rehabilitieren, dass sie seinerzeit dafür verurteilt worden sind: http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/175-stgb-homosexuelle-urteile-rehabilitation-entschaedigung/. Schadenersatz soll es für die Rektalakrobaten künftig auch noch geben.

So langsam gewinne ich den Eindruck, unsere Bundesjustizmuschi Heiko Maas bereitet ihr Coming-Out vor.