Primitive Kaffer stranden in Como

Manchmal bin ich erstaunt unter welchen Suchbegriffen ich gefunden werde. Heute war ein beliebter Suchbegriff: „Politiker kriechen Migranten in den Arsch.“ Dann googelte ich den Begriff und fand folgende Seite: https://dolomitengeistblog.wordpress.com/2016/07/15/eurabiamerkels-tuerken-asyldeal-bereichert-jetzt-die-ital-schweizer-grenze/. Interessant, wie sich in Italien das Flüchtlingsproblem langsam aber sicher zuspitzt.

Da die Schweizer die sog. Flüchtlinge recht rigoros wieder zurückschicken, kommt es am Comer See zu Flüchtlingscamps in den Villenvierteln (http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Fluechtlinge-campieren-in-Como—Schweiz-in-Kritik-21770827).

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Auch an der italienisch-fränzösischen Grenze stauen sich die Flüchtlinge (http://www.bild.de/video/clip/fluechtling/fluechtlinge-harren-an-der-grenze-aus-agvideo-41440314.bild.html). Alle wollen sie nach Deutschland. Ich zitiere den Artikel von 20min.ch:

Einer von ihnen ist Semba (26) aus Gambia. Nachdem er in Chiasso aufgegriffen und registriert worden war, wurde er am Mittwochmorgen wieder nach Italien zurückgebracht. Zusammen mit seinem Bruder ist er seit Monaten in Italien, wo er aber auf keinen Fall bleiben will: «Hier gibt es nicht einmal Arbeit für Italiener», sagt er zu 20 minuti. Schon mehrfach haben ihn Grenzwächter aufgegriffen. Trotzdem wird er erneut versuchen, nach Deutschland zu gelangen.

Und der junge Mann im Video auf der BILD-Seite ist so arm, dass er vermutlich ein Leben lang gezwungen war fettes Fleisch und TK-Pommes zu sich zu nehmen – die fette Sau.

Was eine Lösung betrifft, die die EU für diese Menschen finden soll, da fällt wohl allen Lesern spontan die gleiche Lösung ein. Wie im Negerkral tanzen die Schwarzfüße in nachfolgendem Video. Wollen wir solche Demonstrationen auch in Deutschland?

Roger Köppel hat bereits 2013 in der Weltwoche einen interessanten Artikel zum Thema Flüchtlinge vom afrikanischen Kontinent verfasst: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-41/artikel/voelkerwanderung-afrikas-schuld-afrikas-pflicht-die-weltwoche-ausgabe-412013.html. Jetzt ist der Intellektuelle Köppel für das größtenteils proletarische grüne und linke Rattenpack natürlich ein Rechter. Aber das ist eben so ähnlich als würde die Scheiße den Cordovan-Schuh beschimpfen, an dessen Sohle sie klebt.

Herr Köppels Feststellungen sind diese:

Schuldgefühle haben nichts mit Verantwortungsbewusstsein zu tun, und Betroffenheit kann leicht in Heuchelei umschlagen.

 

Erstens: Das Flüchtlingsdrama vor Italien ist ein Sinnbild des totalen Scheiterns der Entwicklungshilfe. In den letzten sechzig Jahren pumpten die Industrienationen insgesamt 1000 Milliarden Franken an Steuergeldern in den Schwarzen Kontinent mit dem Ziel, erträgliche Lebensbedingungen für die dortigen Bevölkerungen zu schaffen und sie davon abzuhalten, in den Norden zu fliehen. Heute sind weltweit laut Uno-Berechnungen 232 Millionen Flüchtlinge unterwegs, die meisten davon aus Afrika und dem Nahen Osten. Vor zwanzig Jahren waren es 175 Millionen Flüchtlinge. Die afrikanische Armut, das Elend, hat nicht ab-, sondern zugenommen.

 

Zweitens: Europa ist nicht in der Lage, die eigenen Aussengrenzen zu sichern. Wären die Grenzen dicht, würde den kriminellen Schleppern das Geschäft wegbrechen. Solange es Lücken gibt und die Weigerung, die Flüchtlinge wieder in ihre Herkunftsländer zurückzubefördern, keimt die Hoffnung. Eine Überfahrt kostet laut Presseberichten rund 2000 Dollar pro Kopf. Es sind also keine «Hungerflücht­linge», die kommen, sondern Leute, die sich die Investition leisten können. Wer investiert, kalkuliert. Je unsicherer der Erfolg des Unternehmens, desto geringer ist die Bereitschaft, es zu wagen. Durch den Grad seiner Entschlossenheit, die Flüchtlinge abzuwehren, entscheidet Europa über die Existenz der verbrecherischen Schlepperei. Umgekehrt gilt: je offener die Grenzen, desto zahlreicher die Flüchtlinge.

 

Die meisten Afrikaner kommen aus wirtschaftlichen Gründen. Sie sehen im Norden bessere Perspektiven. Alleine die Tatsache, dass immer mehr Flüchtlinge kommen, ist der Beweis, dass die Entwicklungs­hilfe allenfalls das Gewissen der Spender beruhigt, aber ihr eigentliches Ziel verfehlt. Nach sechzig Jahren Entwicklungshilfe steht Afrika schlechter da als je zuvor.

 

Beispiele: Ghana wurde 1957 unabhängig. Die ehemalige Kolonie hatte keine Schulden und verfügte über Guthaben im Ausland. Das Bildungssystem war vorbildlich, die Infrastruktur in bestem Zustand. Das Pro-Kopf-Einkommen entsprach demjenigen in ­Spanien. Ghana war der weltgrösste Kakaoproduzent und lieferte Tropenhölzer sowie Gold auf den Weltmarkt. Heute lebt die Hälfte der 17 Millionen Ghanaer in Armut. Laut dem Afrika-Experten Volker Seitz sind 43 Prozent der Bevölkerung Analphabeten. Nicht ausländische «Imperialisten», sondern hausgemachte Führer plünderten den einst blühenden Staat aus. Mittlerweile herrschen wieder demokratische Zustände, doch der Wohlstand von einst muss erst mühsam wieder erarbeitet werden.„“

 

Man muss die demografischen Realitäten sehen: 1950 hatte Europa 547 Millionen Einwohner, Afrika 227 Millionen. Fünfzig Jahre später betrug die Bevölkerungszahl Europas 733 Millionen, während in Afrika bereits über eine Milliarde Menschen lebten. Die Uno pro­gnostiziert, dass im Jahr 2050 691 Millionen ­al­ternde Europäer rund zwei Milliarden durchschnittlich viel jüngeren Afrikanern gegenüberstehen. Bleibt das Wohlstandsge­fälle, wie es ist (woran kaum Zweifel bestehen), werden sich künftig noch gewaltigere Migrationsströme über Europa ergiessen.

Ist Ihnen eigentlich auf dem Beitragsbild der sog. Flüchtling aufgefallen, der auch seinem Labrador die Flucht ermöglicht hat?

Herr Köppel benennt die Tatsachen wie sie sind. Die Kaffer sind nicht überlebensfähig. Sie vermehren sich wie die Ratten und bescheißen sich gegenseitig wo sie nur können. Jeder ist nur auf seinen kurzfristigen Vorteil bedacht, so dass durch die Ausplünderung der Ressourcen Afrika in weiten Teilen zu einem beinahe unbewohnbaren Kontinent geworden ist. Aber das ist eben nicht die Schuld der Europäer …

Afrika profitierte vom Kolonialismus

Schuldkomplexe sind fehl am Platz. Wie der Ökonom Lord Peter Bauer in ­seinem Standardwerk «Equa­lity, the Third World, and Economic Delusion» schon Ende der siebziger Jahre darlegte, ­brachte der Einfluss der Kolonialmächte Afrika mehr Segen als Unheil. Das ist nicht weiter erstaunlich, denn es profitieren die Schwächeren, wenn entwickelte auf weniger entwickelte Gesellschaften treffen.

… weshalb es für sie auch keine Verpflichtung gibt den Schwarzfüßen Asyl zu gewähren oder sie gar weiter durchzufüttern. Würden wir sie beim Versuch in Italien europäischen Boden zu betreten konsequent wieder auf das Meer vertreiben oder nötigenfalls konsequent zusammenschießen, anstatt sie mit FRONTEX praktisch vor der lybischen  Küste abzuholen, dann würde die Migration innerhalb weniger Tage schlagartig aufhören.

Warum aber lassen die Italiener eigentlich so viele Bimbos zu sich ins Land? Weil sie sich vorzüglich als Tagelöhner auf den Obstplantagen ausbeuten lassen (https://www.tagesschau.de/ausland/plantagenarbeiter-italien-101.html). Und wenn sie sich dann das Geld für die Weiterreise nach Deutschland verdient haben, lässt man sie weiterziehen. Denn es kommen ja immer neue Sklavenarbeiter nach. Und was juckt es die Italiener, wenn die Kaffer in die deutschen Sozialsysteme zuwandern. Denn Deutschland ist ja bekanntlich reich!

Jetzt kann Deutschland von Glück reden, dass mehr und mehr Staaten Europas inzwischen selbst Soldaten zum Schutz ihrer Grenzen einsetzen. So neuerdings auch Serbien: http://www.n-tv.de/politik/Serbien-setzt-Soldaten-gegen-Fluechtlinge-ein-article18209501.html. Und eines ist klar: Die Serben hassen Muslime wie die sprichwörtliche Pest. Viel Spaß den Muselmanen also beim Versuch die serbische Grenze zu überwinden. Ich sage nur: „Srebrenica„. Da haben die Serben mit großer Freude über 8.000 Muslime kaltgemacht. Dass die Österreicher am Brenner in kürzester Zeit die Grenze dichtmachen können ist auch keine Neuigkeit mehr. Die Franzosen sagen auch „No more Niggers“ und die Schweizer ebenso. Es regt sich inzwischen auch eine „No Way“ Bewegung in Europa.

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Das ist genau die richtige Geisteshaltung.

Intelligente Menschen begreifen zunehmend, dass das Dummgutmenschentum uns in Europa nicht weiterbringt. Wir sind nicht der Sozialstaat der Welt und schon gar nicht haben wir für Menschen, die sich vermehren wie die Kakerlaken, auch noch Platz in unseren Sozialsystemen. Interessanterweise ist es aber vorwiegend das linke Gesindel, welches eine Zuwanderung durch diese Humanoiden befürwortet. Dabei lebt es doch selbst oft auch auf Staatskosten und schwächt damit eigentlich seine eigene finanzielle Basis. Ein Grund u.a. warum ich nicht mehr arbeite, seitdem ich mein bescheidenes Privatiersauskommen habe. Ich sehe es einfach nicht mehr ein mit meinen Steuern diesen Staat noch nennenswert zu finanzieren. Ich liege ihm nicht auf der Tasche, brauche also kein schlechtes Gewissen zu haben. Aber ich finanziere eben keine Kaffer oder Türken mehr.

Den in nachfolgendem Video getroffenen Aussagen schließe ich mich übrigens vollumfänglich an, auch wenn ich kein ganz so junger Mensch mehr bin, wie die Herrschaften in der Erklärung:

Und wenn mehr Menschen so denken würden wie ich und die Herrschaften auf obigem Photo und Video, dann könnten wir unsere Probleme mit Muslimen, Sozialschmarotzern und Terroristen deutlich schneller lösen.