Pro Asyl gegen Abschiebung nach Affghanistan

Arme Taliban dürfen nicht nach Hause

Ahnen Sie was mich an dem Beitragsbild maßlos ärgert?  

Ich gebe Ihnen einen Hinweis: Ich bin bekanntlich armer Teilzeitpensionist, also fliege ich gemeinhin nicht Business Class und auch nicht mit so erlesenen Airlines wie z.B. der Lufthansa. Zuletzt bin ich nach Mallorca geflogen, um einem Kunden dort in seiner Villa einen VPN-Router einzurichten. Der Flug ging mit Air Berlin von Düsseldorf aus. Von einem normalen Gate, wo man über so ein modernes Gangway direkt in den Flieger gelangt.

Ich steige grundsätzlich so ziemlich als Letzter in den Flieger ein, zumal ich ja stets mit Sitzplatzreservierung fliege, es sei denn ich fliege mit Ryanair. Aber den Trick verrate ich Ihnen jetzt nicht. Neben mir wartete als Letzte am Gate eine recht attraktive, hoch gewachsene Blondine Ende 30 aus Ddorf. So der Typ „ich verkaufe Handtaschen auf der Kö und bin was Besseres„. Der kleine – noch vom Urlaub gebräunte – Jerko lehnte mit einem rosafarbenen Langarm Polo von La Martina und weißen Chucks an der Wand, hörte Musik und las die „Sport Auto“ mit dem Test des neuen Rasenmäher-Motor C63 AMG. Blondi schaute ab und an rüber und wackelte alsdann sehr sportlich mit ihrem – attraktiven – Popo, als sie vor mir den Gang zum Flieger herunter ging.

Auf dem Rückflug eine Woche später saß Blondi lustigerweise eine Reihe schräg hinter mir. Sie schaute recht interessiert was ich so tue, was ich leicht erkennen konnte, weil sie sich im Display meines Billigstsmartphones KAZAM Tornado 348 spiegelte, mit dem ich den ganzen Flug über Musik hörte, derweil ich den SPIEGEL las. Das ist eine absolute Stärke des KAZAM. Es hält trotz lauter Musik beinahe ewig. Und mit der App „Volume Booster“ lässt sich die Lautstärke sogar noch erheblich steigern. In Ddorf angekommen wollte ich nun wissen welchen gesellschaftlichen Status Blondi eigentlich hat. Am Gepäckband angekommen wusste ich es: Billigflugkoffer aus Kunststoff. Nun war klar: Blondi verkauft bestenfalls Parfüm im Kaufhof an der Kö.

Drei meiner wichtigsten Erkenntnisse in Sachen Frauen, liebe Leser, sind die:

  • Wenn eine Frau kein vernünftiges Besteck besitzt: Finger weg!
  • Wenn eine Frau über kein anständiges Geschirr verfügt: Erst recht Finger weg!!
  • Wenn eine Frau kein vernünftiges Reisegepäck ihr eigen nennt: Sofort so schnell weglaufen wie nur möglich!!! 

(Letzteres habe ich aber auch erst durch sie Spermaschlürferin mit Fachanwaltszulassung für Medizinrecht gelernt)

Zurück zum Eingangsthema der Regenüberdachung für afghanische Luxusflüchtilanten: Üblicherweise fliege ich für Städtereisen mit meiner Lieblingsairline namens Ryanair, und zwar von Weeze aus. Da wird man normalerweise nicht einmal mit dem Bus zum Flieger gebracht, sondern muss selbst dorthin laufen. Und wenn es regnet, dann regnet es eben. Und schon gar nicht würde Ryanair den Aufwand einer überdachten Passagiertreppe betreiben, wie sie auf dem Beitragsphoto zu sehen ist. Ja, abgeschobener Afghane müsste man sein, um an solchen Luxus zu gelangen. Als normaler, in Deutschland Steuern zahlender und vor allem auch seinen Flug selbst finanzierender Passagier kommt man nicht in den Genuss solcher Luxusleistungen.

Jetzt war mal wieder irgendwer so clever zu verraten, dass am Mittwochmorgen ein Abschiebeflug nach Afghanistan stattfinden soll. (http://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-01/fluechtlinge-afghanistan-abschiebeflug) Wobei das noch gar nicht so sicher sein soll:

Offenbar fehlt es für die Rückführung abgelehnter Asylbewerber nach Afghanistan aber an Polizisten. Nach Angaben des Vizechefs der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, hätten sich bisher nicht genügend Freiwillige der Bundespolizei gefunden. In einem Interview des Bayerischen Rundfunks sagte Radek: „Wenn Sie sehen, dass wir alleine im Jahr 2016 insgesamt 243 solcher Rückführungen durchgeführt haben – nicht nur nach Afghanistan, sondern auch auf den Westbalkan und nach Westafrika – dann merken Sie, welche Bedeutung das Rückführwesen in der Bundespolizei bekommen hat. Und wir haben dafür nicht mehr Personal bekommen.“ Insgesamt würden 15.000 Stellen mehr gebraucht.

Hui, 15.000 neue Stellen für Abschiebebeamte?!

Damit hätte die Wehrmacht seinerzeit ganz Polen erobert!

Und dann dürfen die offenbar auch noch selbst darüber entscheiden, ob sie sich überhaupt als Freiwillige für Abschiebungen melden. Ich könnte mich totlachen, wenn dieses Eingeständnis des Totalversagens des angeblichen deutschen Rechtsstaates nicht eine ausgemachte Katastrophe darstellen würde, die vor wenigen Jahren noch schlicht unvorstellbar gewesen wäre. Formulieren wir es doch wie es ist: „Der deutsche Staat ist gegen die illegale Immigration von Schwerstkriminellen und die von ihnen begangenen Verbrechen inzwischen beinahe völlig machtlos!

Die Polizei kann noch Knöllchen verteilen und unschuldige Bürger wegen angeblicher Volksverhetzung verfolgen. Das war es. Bei Migrantenkriminalität und den Gewalttaten der Linksfaschisten kommt sie im Regelfall zu spät, ebenso wie bei vielen Attentaten. Und so langsam hege ich den Verdacht, dass so mancher Bericht von einem angeblich verhinderten Attentat nichts mehr ist als eine Ente, mit der der Bevölkerung vorgegaukelt werden soll, dass die Polizei noch Herr der Lage sei. Der Fall Anis Amri hat indes eindrucksvoll bewiesen, dass sie es nicht ansatzweise ist.

Was ich nicht begreife ist warum wir nicht zwei, drei Maschinen kaufen können und diese zu Gefängnisflugzeugen umbauen? Schauen Sie mal womit wir in Deutschland Häftlinge transportieren:

Warum geht so was nicht auch für abzuschiebende sog. „Flüchtlinge„? So wie es ausschaut braucht man bei so einem Bus auch nur zwei Beamte. Lassen Sie das für einen ganzen Flieger vielleicht 10 Beamte sein, dann können Sie da aber auch 200 oder mehr Abzuschiebende rein setzen.

Ich will ja jetzt nicht mit Viehwaggons anfangen, das erinnert zu sehr an unschöne Zeiten. Aber auch ein Gefängniszug wäre für Massenabschiebungen ein probates Mittel. Und vernünftige Nationen wie z.B. die Schweiz und die USA setzen solche auch ein: https://de.wikipedia.org/wiki/Gefangenentransport#Eisenbahn. Die USA sind inzwischen allerdings auf die von mir vorgeschlagenen Flugzeuge umgestiegen (https://de.wikipedia.org/wiki/Justice_Prisoner_and_Alien_Transportation_System#Flugbetrieb). Sie betreiben hierzu eine eigene Fluggesellschaft namens „Con Air„.

Die Gefangenen werden durchgehend an den Füßen, Händen und Hüften gefesselt transportiert. Die Gefangenen dürfen nur sprechen, wenn sie von Beamten gefragt oder dazu aufgefordert werden. Flugbegleiter sind ausschließlich uniformierte U.S. Marshals, 15 in jedem Flugzeug. Eigene Flugzeuge haben keine Aufschrift und sind weiß lackiert, auch die Chartermaschinen tragen keine JPATS- oder U.S. Marshals-Identifikation.

Und wir in Deutschland diskutieren darüber, ob wir die Abzuschiebenden überhaupt fesseln dürfen und wenn ja wann. Zudem müssen unsere Abschiebebeamten die Abschiebungen offenbar unbewaffnet erledigen (https://www.welt.de/politik/deutschland/article172662379/Flug-nach-Afghanistan-Bundespolizei-beklagt-fehlendes-Personal-fuer-Abschiebungen.html).

Wie das Magazin weiter berichtet, gibt es in der Bundespolizei nur rund 800 speziell für Abschiebungen ausgebildete Beamte, an vielen Dienststellen herrsche Personalnot. Die Aufgabe sei zudem psychisch und körperlich belastend. In Kabul müssten die Polizisten nach dem anstrengenden Flug ohne Waffe und Funkgerät die Maschine bis zum Rückflug bewachen – mit Westen, die sie als deutsche Polizisten deutlich erkennbar machten.

Kein Wunder, dass die Aufgabe belastend ist, wenn man den Leuten nicht das entsprechende Material zur Verfügung stellt, die Abzuschiebenden nicht gefesselt sind und die Beamten als laufende Zielscheiben zudem noch unbewaffnet sind. Da wäre ich auch nicht so bescheuert an solch einem Flug teilzunehmen. Warum nur haben die Amis diese Probleme nicht? Ach ja, die sind einfach nicht ganz so offensichtlich völlig hirnamputiert wie wir in Deutschland.

Am besten ist natürlich wieder mal die Argumentation von pro Asyl, dass nicht abgeschoben werden könne weil die Taliban immer mal wieder ein Attentat begehen. Das ist richtig, und so wurden soeben in einem internationalen Luxushotel in Kabul 14 Ausländer erschossen (https://www.welt.de/politik/ausland/article172673890/Angriff-auf-Hotel-in-Kabul-Attentaeter-sollen-gezielt-nach-Auslaendern-gesucht-haben.html).  Die vier toten Afghanen waren sozusagen Kollateralschäden, sowas kommt schon mal vor.

Die Attentäter hätten gezielt nach Ausländern und Regierungsbeamten gesucht und dann geschossen. Zunächst war nur von sieben Toten die Rede, darunter einer Ausländerin.

Die Afghanen töten also nicht primär andere Afghanen, sondern eben die verhassten Ausländer. Pro Asyl labert einmal mehr gequirlte Scheiße, um möglichst viele Spendengelder irgendwelcher hirntoten Gutmenschen abzugreifen, auf dass der hässliche Geschäftsführer sich die Taschen noch voller stopfen kann.

Kriminelle Afghanen schieben wir nicht ab, aber bei internationalen Konzertpianistinnen versuchen wir es mit aller Vehemenz (https://www.berliner-zeitung.de/berlin/keine-abschiebung-berliner-pianistin-anastassiya-dranchuk-darf-ueberraschend-bleiben-29538358).

Ein ganzes Jahr lang hat Anastassiya Dranchuk mit der Berliner Ausländerbehörde gerungen. Es war eine Auseinandersetzung, die bizarr zu nennen eine Untertreibung wäre. Die Situation war vollkommen verfahren. Anastassiya Dranchuk hätte das Land auf Beschluss der Ausländerbehörde Ende des Monats verlassen müssen. Anderenfalls drohte ihr die Abschiebung. Jetzt kommt plötzlich Rettung von höchster Stelle.

Was war da wohl geschehen?

Jetzt ist die etwas dickliche Dame sicherlich kein Model, aber sie verdient(e) ganz offensichtlich mit einem anspruchsvollen Job ihr eigenes Geld.

Die Karriere hat eine kräftige Delle bekommen. Durchaus möglich, dass es Anastassiya Dranchuk bereits sehr geschadet hat, dass sie im vergangenen Jahr reihenweise Konzerte absagen musste, weil sie keinen Pass mehr hatte und nicht reisen durfte.

Sie hofft auf ein gutes Ende und auf einen neuen Anfang: Anastassiya Dranchuk.

Kurz vor Weihnachten hatte Anastassiya Dranchuk von der Berliner Ausländerbehörde eine Aufforderung zur Ausreise nach Kasachstan Ende Januar erhalten. Ihre Anträge auf Verlängerung ihrer Aufenthaltserlaubnis wurden mit dem Schreiben abgelehnt und stattdessen ihre Abschiebung und eine Einreisesperre angedroht.

Moment, war Berlin nicht die Stadt mit der hohen, von Ausländern verursachten Drogenkriminalität u.a. am Kottbusser Tor? Und was macht die Ausländerbehörde dagegen? Soweit mir bekannt gar nichts!

Der Schriftverkehr in dieser Sache erlaubt einen Einblick in ein Verwaltungshandeln, das den Antragsteller abbürstet, anstatt Wege zur Lösung aufzuzeigen. Da ist die Rede von kriminellem Handeln der Klavierspielerin, vor dem die Gesellschaft geschützt werden müsse. Man sieht eine Unfähigkeit, die Besonderheit dieses Einzelfalles zu erkennen und im Rahmen von Ermessensspielräumen wohlwollend zu behandeln. Man fragt sich am Ende, ob die Verantwortlichen der Stadt Berlin meinen, Eliten nicht nötig zu haben.

Nein, so leid es mir tut, das fragt man sich nicht. Man fragt sich, ob die Verantwortlichen in Berlin eigentlich noch alle Tassen im Schrank haben. Aber ich sagte es ja oben schon: Knöllchen verteilen oder gegen Unschuldige vorgehen, dass kann der sog. „Rechtsstaat“ noch. Nur mit echten Kriminellen kommt er nicht mehr zurecht.

Aber wer weiß, vielleicht ist diese Frau Dranchuk ja trotzdem illegal eingereist oder nach einer Konzerttournee vielleicht einfach hiergeblieben und nicht wieder abgereist. Ach iwo!

Anastassiya Dranchuk lebt seit 17 Jahren in Berlin. Geboren wurde sie 1989 in Kasachstan.

Nun ja, zwar ist sie Kasachin, wie auch der aktuelle Messermörder von Lünen, aber dass sie auch herummessert, davon war nun wirklich nirgendwo was zu lesen.

Weil die Ausländerbehörde ihr vor mehr als einem Jahr den Pass abgenommen hat, durfte sie weder das Land verlassen noch die Region Berlin-Brandenburg. Zwangsläufig hat sie im vergangenen Jahr die Stadt, in der sie lebt, und auch ihre Nachbarn besser kennengelernt.

Verstehen Sie das jetzt noch? Erst nimmt man ihr den Pass weg, damit sie nicht ausreisen kann und verbietet ihr die Region Berlin-Brandenburg zu verlassen. Man lässt sie also 16 Jahre in Berlin wohnen, bis man ihr den Pass wegnimmt, damit sie Berlin nicht verlassen kann. Und dann beschließt man beinahe sie aus Deutschland rauszuwerfen.

Deutschland ist an Irrsinn erkrankt!!!

8 Kommentare

  1. Ja, wir schmeißen lieber die raus, die in diesem Land einen Beitrag zur Gesellschaft leisten und behält den schmarozenden Bodensatz aus aller Welt hier.

    Und dass Berlin besonders leistungsträgerfeindlich ist, das ist ja jetzt nichts Neues. Es gibt wohl keine Stadt in Deutschland, die ich mehr verabscheue als diese. Dagegen ist das Ruhrgebiet schon richtig gastlich und schön und selbst da zieht es mich nicht sonderlich hin.

  2. Die 4. Zelle sagt:

    Was will man denn auch von einer Stadt erwarten, die einen bildungsfernen und linken Drucker zum OB „wählt“, dem die Blödheit förmlich aus dem Gesicht heraus schreit…

  3. Jerko Usmiani sagt:

    Wir hätten die Berliner seinerzeit besser verhungern lassen. Durch das Jahrzehnte lange pampern mit Steuergeldern hat sich die einzige Hauptstadt der westlichen Hemisphäre entwickeln können, die dem Staat weniger Geld einbringt als sie ihn kostet. Von dem ganzen linksrotgrünen Politikergesindel (incl. CDU) und dessen Kosten ganz zu schweigen.

  4. Dwarsdryver sagt:

    Die kurze höfliche Aufforderung sich doch bitte schnellstmöglich aus unserem Land zu verpissen, würde imho reichen, wenn sie nur überzeugend vorgebracht wird.
    Wär auch billiger.
    Und hätte ggf. einen gewissen Unterhaltungswert, so als Synergieeffekt.

    Allerdings fürchte ich, dass zuvor einige „alte Zöpfe abgeschnitten“ werden müssten.

  5. Herr Maskierter, es ist doch schlimmer.
    Der Bodensatz kann machen, was er will!
    Erst nach Monaten und obwohl der Polizei bekannt, wurde letztendlich mal zugeschlagen.
    Und wie zugeschlagen wurde!

    http://m.otz.de/web/mobil/jena/detail/-/specific/Gruppe-Jugendlicher-greift-Polizisten-in-Goethe-Galerie-Jena-an-1100126908#.Wmn_8qDqvo0.whatsapp

    Und dass mir niemand was an die Öffentlichkeit trägt!

    Dafür muss man sich schämen!

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Also ich wäre für Bruch des Rückgrates des zu Boden gebrachten kriminellen Gesindels durch einen gezielten Tritt mit schweren Polizeistiefeln. Anschließend erst die Finger- und die Zehennägel und zuletzt die Zähne einzeln vor den Kumpels mit der Zange ziehen lassen. Abschließend einen Genickschuss, damit das Pack auch seinen Tod noch für einen Moment mitbekommt.

      Aber ist ja leider (noch nicht) rechtsstaatlich. 🙁

      Lieber Zorro, ich bitte um Nachsicht, dass ich Dir dazwischengeposted habe.

  6. Die 4. Zelle sagt:

    Werte Leser, werter Jerko,

    in Ergänzung zu dem von Max verlinkten Artikel in der „Ostthüringer Zeitung“ hier noch die entsprechend bewegten Bilder:

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=PGX5qyPOdM0

    Das aktuelle Handwerkzeug (HK P10) der Thüringer Polizei verschickt Grüße mit ca. 380 bis knapp 500 Joule in Richtung der Femur- oder Patellaregionen der Subhumanoiden und der „stahlharte“ Bulle droht mit Pfefferspray…???

    Ist das die von Dr. de Malheur versprochene Sicherheit in meinem Vaterland? Max hat absolut recht, der „Bodensatz“ geniesst Narrenfreiheit, aber wehe der Autochtone zahlt sein unter größten Risiken an die Windschutzscheibe geklebtes Knöllchen nicht fristgerecht…

    Grüße an alle zum Wochenende aus dem Norden der Republik.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Hallo werte 4. Zelle,

      vielen herzlichen Dank. Ein wirklich sehenswertes Video. Bei uns in Kroatien hätte der Polizist seinen Schlagstock genommen und dem Rotzbengel durchs Gesicht gezogen. Hierzulande braucht es ja schon bald dreier sog. „Polizisten“ um so einen syrischen Ingenieur zu fixieren und zweier Polizisten die ihn abführen. Da werden wir mit nur 15.000 zusätzlichen Polizisten wohl nicht auskommen …

      Wochenendgrüße zurück.

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