Rassismus ist gut :-)

Globalisierung ist schlecht :-(

Zum Aufwärmen heute vorab ein kleiner Witz:
(Lieben Dank an einen werten Kunden aus dem schönen Hemer für das Übersenden)

Eine kleine Ente???? schwimmt heulend auf dem See.

Kommt ein Krokodil ???? vorbei und fragt: „Warum heulst du denn?“

Jammernd antwortet die Ente????: “ Ich weiss nicht, wer ich bin.

“ Sagt das Krokodil????: „Ist doch ganz einfach:

„Gelber Schnabel, Federn, kannst schwimmen. Du bist ´ne Ente????!“

Die Ente freut sich: „Hurra! Ich bin eine Ente????!“

Fragt das Krokodil???? mit einem gierigen Unterton in der Stimme????????:

„Weißt du auch, wer ich bin?“

Die Ente schaut es an. Lächelt:

„Na klar! Kurze Beine, Lederjacke, großes Maul. Du bist ein Türke.“ ????????????

Und hier der Link zum Download und teilen per Whatsapp:

(Rechtsklick, „speichern unter“)

 

Können Sie sich noch an Ihr Jahr 1988/89 erinnern? Ich schon. Ich machte damals Abitur, trug Diesel-Jeans, spitze schwarze US-Cowboystiefel für 280,- DM das Paar, Chevignon-Jacken oder lange Mäntel. Ich fuhr damals einen Fiat Uno 70 SX mit Schiebedach und elektrischen Fensterhebern vorne, und war mit meinen Freunden beinahe jeden Abend unterwegs. Die Bhagwan und das Checkers in D´dorf waren sowas wie unser Wohnzimmer. Vor allem das Checkers machte seinerzeit noch großen Sinn, erhielt man dort doch für den Mindestverzehr von 18 DM auch ein leckeres kleines Steak. Und selbstverständlich fuhren wir auch z.B. Mittwochs dorthin, weil wir am Donnerstag ja ausschlafen konnten. „Freistunden“ nannte sich das den Eltern gegenüber. „Blaumachen“ war es tatsächlich. Oft fuhr man zur Schule, stellte sein Auto ab und ging dann mit Kumpels ins nahe gelegene Elberfelder Luisenviertel, um den Rest des Tages mit Bier, Zigaretten und Poolbilliard zu verbringen.

Da wir teilweise um Geld spielten, konnten wir so unser Taschengeld aufbessern. Denn so ein 0,3er Becks in der Bhaggy kostete seinerzeit seine 6 Mark und auch der Sprit wollte irgendwie finanziert werden. Außerdem musste auch ab und an ein Tütchen drin sein, wenn der Dealer des Vertrauens mal wieder aus Holland zurück war. Mit „schwarzem Afghanen“ war seinerzeit noch gutes Dope gemeint und kein dunkelhäutiger Flüchtling. Die deutsche Gesellschaft war noch recht homogen. Zu den Türken hatten wir seinerzeit keinen Kontakt und die paar Albaner die schon da waren, wurden regelmäßig von den Teds und Skins vermöbelt. Ich fiel als Kroate optisch nicht weiter auf, ging auf ein privates Elitegymnasium, verkehrte innerhalb der Wuppertaler Jeunesse Dorée und kannte ca. 300 Leute mit Vornamen. Darunter auch Schläger und Drogendealer aus allen gesellschaftlichen Schichten.

Von China wussten wir, dass es da furchtbar viele kleine gelbe Menschen gibt. Aber Waren aus China gab es hierzulande noch nicht. Was wir am Leibe trugen das kam aus Frankreich, Italien oder vielleicht der Türkei, die damals als textile Werkbank für Europa zu fungieren begann. Die Weißen blieben unter sich. Lediglich eine – sehr hübsche – Dunkelhäutige gehörte damals zur erweiterten Clique. Ihr Vater war mein ehemaliger Kinderarzt und ihre Mutter kam aus Spanien.

Es gab keine Handys, es gab kein KiK, es gab kein TEDI. Die Türken/Araber fand man bei C&A am Wühltisch und da wo wir wohnten nicht einmal im ALDI. Es gab gefühlt lange noch nicht so viele von ihnen, oder man kam mit ihnen nicht in Kontakt. Die Elberfelder Innenstadt war noch nicht voller Dönerbuden, sondern es gab den „Laurentius-Grill„. Und der war eine Pizzeria wo es eine halbe große Salami für lächerliche 2,50 DM gab. Die war superfettig und der Oregano war natürlich nicht frisch. Aber sie schmeckte trotzdem, und ob da echter Käse drauf war oder schon „Analogkäse„, das hätte seinerzeit keine Sau interessiert.

Wenn man in die Stadt fuhr hatte man noch nicht den Eindruck man befände sich in Klein-Anatolien. Und ins asoziale Barmen – wo die allermeisten Türken wohnten, weil es billiger war – fuhr man praktisch gar nicht. Es gab ein paar Asiaten, die z.B. China-Restaurants betrieben. Gute Freunde meiner Eltern hatten ein „Boat-People„-Mädchen aus Vietnam adoptiert. Sie war natürlich – wie alle Vietnamesen die damals kamen – kurz darauf voll integriert und hatte keinen großen Kontakt zu ihren Landsleuten.

Beinahe alle Gastarbeiternationen fanden sich an meiner Schule. Die beste Freundin meiner Schwester war Spanierin und auch ich hatte einen guten Kumpel der spanische Eltern hatte. Er war sowas wie ein cooler Nerd. Etwas dicklich, hatte es nicht so mit dem Weibsvolk, kaufte sich mit 18 sowas hier …

polski-fiat

… war Computerfreak und damit schon sehr früh sowas wie meine Schnittstelle zur Welt der IT-Nerds. Auch lud er mich in die Schach-AG ein. Wobei diese für mich allerdings deutlich zu schwach war, spielte ich doch in Kroatien als Jugendlicher den ganzen Sommerurlaub lang am Strand Schach mit meinen Cousins und deren Onkel, einem kroatischen Schachzweitligisten.

Viele mögen mich für einen elitären, nur an Autos interessierten Schnösel halten, aber ich war schon immer sehr vielfältig interessiert und beurteil(t)e Menschen nach ihrem Charakter und danach, ob sie mich interessieren. Und dann war und ist es egal, ob jemand Nerd war oder eben ein cooler Typ. Ob gelb, weiß, braun usw. Ich kam irgendwie immer mit allen gut zurecht, solange sie mir sympathisch und nicht zu links waren. Bei allen anderen war ich aber natürlich als rotzarrogantes elitäres Arschloch verschrieen.

Nur Türken hatten wir in unserem Schuljahrgang nicht. Ich habe mich gerade nochmal bei Stayfriends versichert. Und auch 10 Jahre später – 1999 – sind zwar z.B. Koreaner unter den Absolventen, aber immer noch keine Türken. Sie scheinen es einfach nicht auf das St. Anna Gymnasium zu schaffen. Und man muss kein Katholik sein, um diese Schule besuchen zu dürfen!

Wenn man sich mal die Wohnquartiere Wuppertals und deren Ausländeranteil anschaut (https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stadtbezirke_und_Stadtteile_von_Wuppertal#Die_Wohnquartiere_Wuppertals_.28Stand:_31._Dezember_2007.29) dann weiß man, wo die Türken sich schon seit jeher zusammengerottet haben. Nämlich in Barmen-Mitte, entlang der Friedrich-Engels-Allee (Die B7, wo u.a. wegen der nahen, lärmenden Schwebebahn niemand wohnen will)  und Oberbarmen-Schwarzbach mit Ausländeranteilen von 28,5, 26,2 und 25,8 Prozent. Dort wo ich wohnte – Eckbusch – gab es selbst in 2007 nur 3,3% Ausländer. Was natürlich mit der gehobenen Wohnlage und den damit einhergehenden Immobilienpreisen zusammenhing. In optischen Kontakt mit Türken kamen wir eigentlich nur auf dem Schulweg, lag doch mein Gymnasium in einem Altbaugebiet (Elberfelder Ölberg) mit relativ hohem Türkenanteil.

Rassismus ist gut, weil er kulturell homogene Gesellschaften fördert.

Solche Gesellschaften haben gleiche Wertvorstellungen und entsprechend eine geringere Kriminalität. Was Du nicht willst das man Dir antut, das tue auch keinem anderen an. Ganz sicher fällt es dem Türken oder Marokkaner leichter uns Deutsche zu beklauen oder zu bescheißen, als dies einem Landsmann anzutun. Auch fördert Rassismus die kulturelle Identität. Und diese ist z.B. überall in Europa relativ ähnlich. Je weniger Zuwanderung, desto eher integrieren sich die Zuwanderer, weil sie keine homogenen Gruppen (Parallelgesellschaften) innerhalb der Zielgesellschaft bilden können. Würde jemand aus Papua Neuguinea zu uns kommen, er würde sich zigmal schneller integrieren als jeder Araber. Schon einfach deshalb, weil es niemanden sonst aus Papua Neuguinea in Deutschland gibt. Gäbe es aber 1.000 von ihnen irgendwo in Deutschland in einer Stadt gebündelt, so würden auch sie wohl umgehend eine Parallelgesellschaft bilden.

Globalisierung ist schlecht, weil sie zur Verarmung der Menschen in der westlichen Welt führt.

Würden wir keine Produkte aus China, Bangladesh usw. kaufen, sondern diese hierzulande herstellen, dann bliebe auch das Geld hier. Jedes Milchmädchen weiß, dass man nicht dadurch reich wird, dass man sein Geld anderen gibt. Auf Volkswirtschaften bezogen bedeutet das, dass man besser etwas mehr bezahlt, damit das Geld dem Richtigen zu Gute kommt, als weniger an den Falschen zu bezahlen. Hinzu kommt, dass diese irrsinnigen Warenströme z.B. aus China auch dem Weltklima nicht guttun. Und wenn demnächst noch mehr Chinesen – durch den von uns finanzierten Wohlstand – zu Autos kommen und in der Welt als Touristen herumfliegen, dann können wir all unsere Kohlekraftwerke abstellen, auf Fleisch verzichten und Fahrrad fahren. Und doch wird sich der Klimawandel nicht aufhalten lassen. Weswegen die Grünen eher für Flächenbombardements auf China anstatt noch mehr Ökoterror in Deutschland plädieren sollten. Aber dazu sind sie schlicht und ergreifend zu dumm.

Eine Welt auf der es allen Menschen gutgehen wird ist eine Dummgutmenschenillusion. Die Europäer sollten – wie es die Amerikaner größtenteils tun – einen gesunden Egoismus entwickeln. Wir zuerst und der Rest soll sehen wo er bleibt. Wir fahren dicke V8 und keine kleinen Turbodiesel. Vor allem brauchen wir auch kein schlechtes Gewissen zu haben. Die Welt ist nicht zum Teilen gedacht. Wir in Europa haben es durch Intelligenz und Fleiß weit gebracht, obwohl wir praktisch keine Rohstoffe hatten und haben. Es gibt keinen Grund uns das nunmehr durch Araber und Afrikaner wegnehmen zu lassen, nur weil ein paar Dummgutmenschen – aus welchen Gründen auch immer – meinen falsch verstandene Humanität walten lassen zu müssen.

Uns wurde nichts geschenkt!

Also brauchen wir auch nichts zu verschenken!!

Europe first!!!

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