Reduce to the Max!

Meine Pläne in eine Mobilheimsiedlung zu ziehen sind inzwischen wohl allgemein bekannt im Kreise der Leser dieses Blogs. Aber da gab es doch etwas, was nochmals besser war. Denn ein sehr lieber Freund und Kunde von mir – und gleichzeitig äußerst differenzierter Beobachter sowie profunder Kritiker meiner Internetaktivitäten – erzählte mir mal von einem „Nurdachhaus“. Und genau das habe ich jetzt gefunden.

nurdachhaus

Ein werter Stammleser meines Blogs fragte mich dazu:

Scheint Dir ja, wieso auch immer ernst zu sein. Das einfache Leben eines reichen Mannes führen. Probier’s aus. Wieso Ferienpark und nicht Kroatien?

Ich hatte ihm vorher mal ein paar Photos meiner derzeitigen Wohnung zugeschickt.

wohnung

Wie Sie erkennen können bin ich Ordnungsfanatiker. 😉

Die Bilder meiner kroatischen Wohnung sind auch online in diesem Blog (http://www.jerkos-welt.com/der-mann-sollte-einen-lebensplan-verfolgen/). Reich bin ich garantiert nicht. Vielleicht ein klitzekleinwenig wohlhabend. Aber im Endeffekt macht mich ja nicht die Tatsache glücklich, dass ich ein wenig Geld besitze. Sondern die viele freie Zeit und die Tatsache, dass ich nur noch aus Spaß arbeite, wenn überhaupt.

In Kroatien hab ich auch ca. 120 qm. Aber irgendwie kam ich dieses Jahr einfach nicht da runter. Vielleicht weil ich hier zu viel um die Ohren hatte und vielleicht weil es mir hier auch wieder gut gefiel. Bei objektiverer Betrachtung allerdings lautet der Grund für das Butzelhäuschen wie folgt: Ich möchte mich einfach verkleinern. Was soll ich auf ca. 950 EUR potentieller Kaltmiete hocken, wenn ich doch für mich alleine maximal 50 qm bräuchte? Und ja, es wäre das einfache Leben eines (einklitzekleinwenig) wohlhabenden Mannes. Aber wer und was ist schon reich?

Ich habe einfach einmal darüber nachgedacht was ein Mann in seinem Leben einfach wirklich braucht. Und das wäre wie folgt:

3 Paar Jeans
3 Paar Chucks
6 Polohemden (Kurzarm)
6 Langarmpolos
3 Jacken (kurze Lammfelljacke, Bikerjacke und ein leichter Blouson)
1 Gürtel (Rindskernleder, hält schon seit dem Studium)
2 Paar Cordovans
3 Paar Boxcalfschuhe (handgemacht in Zagreb)
2 Windsor Sartorial
1 AMG Rennkombi (weil es einfach sauviel Spaß macht) 😉
1 Vier-Zimmer-Wohnung mit 2 Bädern in Kroatien (damit Gäste ausreichend Platz haben)
1 50 qm Nurdachhaus im Ferienpark für den Winter

Das war´s. Mehr braucht ein Mann wirklich nicht. Und schon gar nicht ein nervtötendes Weibsbild. Ab 40 regelmäßig eine Ansammlung von Falten, Cellulite, Krähenfüßen und Winkefleisch. Letzteres ist dieses Schwabbelfleisch unter dem Oberarm so vieler untrainierter Damen in den sog. besten Jahren. Aber ich will hier nicht weiter zum Verfall des Weibes philosophieren. Es ist schon schlimm genug für die vielen armen Kerle, die sich an sowas ehevertraglich gebunden haben und es jetzt nicht mehr loswerden.

Dann habe ich den C126 zum Sattler gebracht. Der Dachhimmel ist runtergekommen. Das ist leider eine alte Krankheit bei diesen Autos. Er stand halt auch zwei Sommer hintereinander in der prallen kroatischen Hitze. Auf dem Weg zum Sattler hält doch glatt so ein doofer Romakuffnucke neben mir und fragt mich “Willst Du verkaufen? Kriegst Du Euro!“. Ich lachte ihn aus und fragte, ob ich so aussehen würde als würde ich Euro brauchen? Seine degenerierte Brut saß neben ihm auf dem Beifahrersitz und glotzte grenzdebil aus der Wäsche. Manchmal bedauere ich es wirklich, dass die Schnauzbartfreunde seinerzeit nicht genug Zeit hatten dieses Volk komplett zu entsorgen. Und wovon der Roma wohl leben wird, wenn er mit seinem schulpflichtigen Sohn so gegen 10.30 Uhr in Wuppertal spazierenfährt?

Da traf es sich wie abgesprochen, dass ich bei meiner Heimkehr eine Mail von einem maskierten Leser dieses Blogs erhielt. Als ich dem Link folgte, blieb mir der Mund vor Fassungslosigkeit offen stehen: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/klartextfabrik/2016_10_03_dav_klartextfabrik_frauen-kinder.html.

Aus Montabaur wurde jüngst der Fall eines Syrers bekannt, dem mit 4 Frauen  und 23 Kindern  eine Familienzusammenführung zuteil wurde. …

 

Interessant übrigens ist, dass man in Syrien eine so große Familie haben kann, ohne dass der Staat irgendetwas dazugibt – während man in Deutschland mit dem Modell 4 Frauen und 23 Kinder 30.030 € = (im Jahr 360.360 €) Geld- und Sachleistungen  leistungslos erhalten kann.

 

Für diesen Betrag arbeiten bei einem durchschnittlichen Bruttolohn von 2.461 Euro immerhin 12,2 Handwerksgesellen. Auf den Nettolohn bezogen, der 1.596 € bei einem Handwerksgesellen in Steuerklasse 1 beträgt – denn die 30.030 € sind ja ein Nettobetrag – arbeiten  18,8 Handwerksgesellen.

 

Noch eine andere Betrachtung: bei 314,33 € Lohnsteuer zahlen 95,5 Handwerksgesellen ihre gesamte Lohnsteuer nur für die Kosten dieser syrischen Großfamilie.

 

Wieviel Arbeitszeit steckt in diesen Beträgen? Den Nettolohn gibt es für 146 Arbeitsstunden monatlich.

 

(Berechnung: 1.596 € plus 314,33 € Lohnsteuer = 1.910,33 € ergeben für 220 Arbeitstage p.a. : 12 = 18,33 Arbeitstage/mtl. à 8 Std. = 146 Arbeitsstunden/mtl)

 

Für die Lohnsteuer werden  (314,33 : 1910,33 x 314,33 =) 24 Stunden mtl. = 3 Arbeitstage gearbeitet.

 

Die 95,5 Handwerksgesellen “schenken” der syrischen Großfamilie Monat für Monat den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen.

Ich hätte größtes Verständnis dafür, wenn die 95,5 Handwerksgesellen den Syrer, dessen Weiber und die gesamte Brut hochkant aus diesem Land rauswerfen. Schickt sie zu uns nach Kroatien. Wir bringen ihnen bei nach Syrien zurückzuschwimmen. Nachdem wir die Haifische aus ihren Käfigen gelassen haben.

shark

Auf dem Rückweg war ich an der Tanke, den C126 einmal richtig saubermachen …

c126-1

… bei der Gelegenheit gab es mal wieder M2 vom Thai (im Hintergrund).

Weil ich übermorgen auf eine spanische Insel fliege …

porto-petro

… habe ich heute schon meine UStVA abgegeben. Da ich derzeit fleißig Kosten produziere und keine Rechnungen schreibe, gibt es mal wieder eine Rückerstattung vom Finanzamt. 🙂

Über sowas würde sich meine spermaschluckende Ex auch freuen. Ich muss bei Gelegenheit nochmal bei ihr vorbeifahren, vielleicht um ihr doch noch das Auto zu zerkratzen oder ihr “i´m a cocksucking bitch” auf die Seiten zu lackieren. Ich könnte solche Emails aber auch in groß ausdrucken (mit nicht geschwärztem Absender) …

mail-1

schwanz

… einlaminieren und ihr an die Haustür kleben. Die Besucher der im gleichen Hause befindlichen Arztpraxis werden daran vermutlich ebensoviel Spaß haben wie ich. schadenfroher-smiley

Morgen werde ich mir mein vielleicht neues Domizil anschauen. Einziger Haken bislang: Ich kann nicht mit dem Auto direkt am Butzelbüdchen parken. Aber das ist kein Drama. Der Parkplatz liegt 100 m entfernt und so krieg ich ab und an noch ein wenig Bewegung auf meine noch nicht ganz so alten Tage.

Grad kommt eine Mail von Elitepartner rein. Da interessiert sich eine 33-jährige Juristin für mein Profil. Danke nein, liebes Elitepartner-Team. Von Juristinnen habe ich für den Rest meines Lebens die Schnauze gestrichen voll. Wenn ich nur an das verlogene Weib von einer rotarischen Blenderin und Fachanwältin für Medizinrecht denke, wird mir speiübel. Die Tage habe ich mal ein wenig mit Grafiksoftware herumgespielt. Corel Draw von 1994. Hab ich damals als Promoter auf der CeBit abgestaubt. Wahnsinn, dass die Software auch heute noch problemlos unter Windows 7 64 Bit läuft. Ist mir doch gut gelungen, oder wie finden Sie es?

blenderin2

Bringt irgendwie auch den einzigen wahren Nutzen der “Dame” recht pointiert zum Ausdruck.

rofl-smiley

Winkefleisch hatte sie allerdings keines!