Roland Tichy sagt uns – einmal mehr – die Wahrheit …

... und die ist leider äußerst traurig!

Ich bin ja bekanntlich nach Auffassung einer offenbaren Intelligenzbestie von einem Wuppertaler KHK gefährlicher Volksverhetzer und potentieller Gewalttäter. Ausgerechnet ich, der ich schlimmstenfalls Spinnen wegsauge und noch nie in meinem Leben einem Wirbeltier vorsätzliches Leid zugefügt habe. Aber das geben die Akten des Linksfaschisten von der Polizei mit vermutlichem SPD-Parteibuch wohl nicht her. Oder aber die Spermaschluckerin lutscht ihm seinen Schwanz und er tut – als Schwächling, der er vermutlich ist – alles was das intrigante, geisteskranke Weib dafür so von ihm begehrt.

Indes, kann man überhaupt Volksverhetzer sein, wenn man die Wahrheit publiziert, die da eben lautet: Ausländer und insbesondere die sog. „Flüchtlinge“ sind weit überproportional kriminell und dies vor allem im Bereich der Gewaltkriminalität, und daraus die Schlussfolgerung zieht, dass sie entweder wieder aus Deutschland rausgeworfen gehören oder – sofern das nicht möglich ist – anderweitig entsorgt werden müssen, weil wir – die nicht kriminellen Deutschen – keine Lust haben diesen Menschen für zig Milliarden EUR jährlich Kost und Logis in deutschen Luxusgefängnissen zu finanzieren.

So ein Hafttag bei uns kostet durchschnittlich immerhin ca. 130 EUR (https://www.justiz.nrw.de/Gerichte_Behoerden/zahlen_fakten/statistiken/justizvollzug/kosten.pdf). Giftspritzen für schwerst kriminelle Migranten sind da deutlich günstiger.

Mein Dank für die Inspiration zu diesem Beitrag gilt einem maskierten Leser, der mich auf folgenden Artikel hinwies: https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/auslaenderkriminalitaet-die-gewaltspirale-dreht-sich. Froh über ihn kann man nicht sein, denn er enthüllt mehr als nur erschreckende Fakten, die aber irgendwie jeder schon geahnt hat.

So stieg die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber, die in der Rubrik „Mord“ erfasst werden, um 100 Prozent gegenüber 2015, während die Zahl der deutschen Tatverdächtigen um sechs Prozent sank. Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung waren 120 Prozent mehr Asylbewerber tatverdächtig, bei der Gewaltkriminalität 93 Prozent. Besonders drastisch ist der Anstieg um 130 Prozent beim Delikt „Gruppenvergewaltigung“, während fast zehn Prozent weniger Deutsche bei diesem Delikt tatverdächtig waren.

Ach, was ist schon ein Anstieg von nur 100% im Bereich Mord. Und 130% im Bereich Gruppenvergewaltigung ist ja auch nur mehr als eine Verdoppelung. Und zwar nicht insgesamt, sondern nur und allein bei den Asylbewerbern. Jetzt klärt Tichy aber auch darüber auf, wie diese Statistik eigentlich zusammenkommt:

Die polizeiliche Kriminalitätsstatistik (PKS) ist bereits eine bearbeitete Darstellung. Denn als Zuwanderer im Sinne der Statistik zählen nicht bereits anerkannte Flüchtlinge. Es zählen nur Personen aus Nicht-EU-Staaten „mit Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Duldung, Kontingentflüchtling / Bürgerkriegsflüchtling und unerlaubter Aufenthalt“. Das hat weitreichende Folgen: Je mehr Asylbewerber im Lauf des langwierigen Verfahrens anerkannt werden, desto schneller sinkt die so erfasste „Ausländerkriminalität“, weil sie dann nicht mehr als solche gewertet wird. Mittlerweile zweifeln sogar jene an der amtlichen Statistik, die sie erstellen müssen: die Polizisten. Angesichts wachsender Diskrepanzen verliere „die polizeiliche Kriminalstatistik an Bedeutung“, sagt der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Ralf Kusterer.

Das ist die eigentlich erschreckende Nachricht. Die PKS wird zum Nachteil der Deutschen absichtlich verfälscht, indem schwerst kriminelle Subjekte aus ihr von einer linksdurchsifften Politik der Rassendurchmischungsfreunde und Deutschenvernichtungsfanatiker absichtlich entfernt werden.

Trotzdem zeigt die Statistik weitere Gefahrenpotenziale. So lässt sich der extreme Anstieg nicht damit erklären, dass sich im Jahr 2016 die Zahl der Asylbewerber erhöht hat. Der Zuwachs an Flüchtlingen betrug nur etwas mehr als 25 Prozent. Offenkundig resultiert der Anstieg aus einer zunehmenden Gewaltbereitschaft. Schlimmer noch: Da im Lauf des Jahres fast 658.000 Asylerstanträge bearbeitet und entschieden wurden und davon über 400.000 mit der Anerkennung als Flüchtling beziehungsweise Gewährung von subsidiärem Schutz endeten, sinkt die Zahl der Ausländer im Sinne der geschönten Statistik.

Dieser Anstieg der Gewaltbereitschaft ist recht einfach zu erklären. Sie gründet sich auf enttäuschte Erwartungen. Denn leider lernt der syrische Ziegenhirte hier nicht die hübsche Blondine kennen, und schon gar nicht will sie etwas mit ihm zu tun haben. Genau so wenig bekommt der „Flüchtling“ hier sein Haus, einen gut bezahlten Job und den erhofften Mercedes. Auch der Ziegenblut saufende Kaffer aus dem Negerkral muss erkennen, dass er des Deutschen Weibes gemeinhin nur dann habhaft wird, wenn er sie im Gangbangstil massenvergewaltigt.

Um das extreme Ausmaß der Krimi­nalität insbesondere der Asylbewerber im vergangenen Jahr zu verstehen, muss die Anzahl der jeweils ermittel­ten Tatverdächtigen ins Verhältnis ge­setzt werden zur gesamten Anzahl der Deutschen. Auf dieser Grundlage lässt sich berechnen, wie viele Personen pro 100.000 oder einer Million der je­weiligen Gruppe straffällig wurden.

Genau richtig, denn wären die sog. „Flüchtlinge“ proportional nur so kriminell wie die Deutschen, so könnte man ihnen dafür keinen Vorwurf machen.  Leider schaut es aber deutlich anders aus:

➤ Gesamtkriminalität: Hier beträgt die Relation von Deutschen zu Asylbe­werbern 1:7,3 und von Deutschen zur Gesamtgruppe der Ausländer 1:3,6. Oder anders ausgedrückt: Auf 100 deutsche tatverdächtige Kriminelle ka­men 730 Asylbewerber beziehungswei­se 360 Ausländer.

 

➤ Gewaltkriminalität: Beim beson­ders gravierenden Bereich der Gewaltkriminalität beträgt die Relation von Deutschen zu Asylbewerbern 1:15,1 und von Deutschen zur Gesamtgruppe der Ausländer 1:5. Unter 100.000 Asylbe­werbern befanden sich demnach 15­mal mehr tatverdächtige Gewaltkriminelle als unter 100.000 Deutschen. Dabei ist der Begriff „Tatverdäch­tiger“ so definiert, dass er sich auf polizeilich gründlich ermittelte Tat­beteiligte bezieht, die der Justiz zur Anklageerhebung übergeben wurden, womit diese Fälle von der Polizei als gelöst ad acta gelegt wurden. Ein Teil dieser Tatverdächtigen wird von Ge­richten verurteilt. Die enormen Unter­schiede der Kriminalität spiegeln sich daher auch in der Verteilung der Strafgefangenen wider. So kamen 2016 zum Beispiel in Baden­-Württemberg auf 100.000 Deutsche 41 verurteilte Täter und auf 100.000 Ausländer 201 verur­teilte Straftäter – also mehr als fünfmal so viele Ausländer wie Deutsche.

 

➤ Mord: Die Relation von Deutschen zu Asylbewerbern beträgt 1:10,6, die Relation von Deutschen zu Auslän­dern 1:4,8. Unter einer Million Asylbe­werbern befanden sich demnach über zehnmal mehr tatverdächtige Mörder als unter einer Million Deutschen.

Natürlich erwähnt Herr Tichy auch den Herrn Oberkriminologen Christian Pfeiffer, der inzwischen in allen Talkshows gebetsmühlenartig daherpredigt, dass das Anzeigeverhalten bei Ausländern ein anderes sei und sie deshalb öfter verfolgt würden, und hält dem so schön dagegen, dass das Anzeigeverhalten bei Mordopfern wohl kaum abweichend sein kann, weil Mordopfer gemeinhin keine Strafanzeige mehr erstatten, und Pfeiffer leider auch jeden Beleg für seine These schuldig bleibt. Raten Sie mal für welche Partei Christian Pfeiffer von 2000 bis 2003 in Niedersachsen Justizminister war. Natürlich für das linke Flüchtlingsfreundegesindel von der SPD.

Wohl am wenigsten verwundert der massive Anstieg bei den Sexualstraftaten:

➤ Sexualstraftäter: Im Bundesdurch­schnitt befanden sich unter einer Million Asylbewerbern 8,4­mal mehr tatverdächtige Sexualstraftäter als un­ter einer Million Deutschen. Bei einer Million Ausländern waren es 2,9­mal so viele. Oder anders formuliert: Leb­ten in einer Stadt jeweils eine Million Deutsche, Ausländer und Asylbewerber (jeweils in der Zusammensetzung wie 2016), so müssten sich wegen sexuali­sierter Gewalt 34 Deutsche, 97 Aus­länder und 285 Asylbewerber vor Gericht verantworten.

Das war eigentlich vorherzusehen, hätte man sich einmal über die Sexualmoral der Herkunftsländer Gedanken gemacht, bevor man die künftigen Sexualstraftäter zu hunderttausenden über die deutsche Grenze ließ. Haben Frau Merkel und das linke Gesindel eigentlich keine Smartphones? Man muss bei Youtube nur nach Marokko und Sex suchen, um nachfolgendes Video zu finden.

Fakt ist: Afghanen, Iraker und Syrer sind an den – besonders das Sicherheits­gefühl von Frauen beeinträchtigenden – Straftaten gegen die sexuelle Selbst­bestimmung noch stärker beteiligt als die Problemgruppe hochkrimineller Nordafrikaner. So ist die Gruppe der Afghanen, Iraker und Syrer nicht nur achtmal krimineller als Deutsche, sondern auch knapp viermal kriminel­ler als alle übrigen Ausländer (abzüglich der Nordafrikaner) und fast 25 Prozent krimineller als die Nordafrikaner (Ma­rokko, Algerien und Tunesien).

 

Lebten also in einer Stadt jeweils 100.000 Deutsche, Afghanen/Iraker/Syrer, Nordafrikaner und übrige Ausländer (jeweils in der Zusammensetzung von 2016), so hätten sich 34 Deutsche, 221 Nordafrikaner, 276 Afghanen/Iraker/Syrer und 73 übrige Ausländer wegen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zu verantworten.

Anstatt, dass die Behörden diesem Missstand durch Ausweisung und Abschiebung entgegenwirken, wird aufgrund kompletter Hilflosigkeit nur noch abgewiegelt:

De Maizière relativiert, beschwichtigt, beschönigt: Das „Gros der Flüchtlinge“ sei unbescholten. Das stimmt natürlich. Man stelle sich vor, das Gros sei kriminell! Gleichwohl ist das ein Problem und lässt sich nicht dadurch wegdiskutieren, dass es sich „häufig um intensive Mehrfachtäter“ handle. Was ja irgendwie auch „normal“ sei, denn es handle sich schließlich mehrheitlich um junge Männer – und in dieser Gruppe seien ja auch Deutsche überdurchschnittlich kriminell.

 

Die Medien übernehmen diesen Tenor, sind zum großen Teil noch schönfärberischer als der Minister, dem man ja zugutehalten könnte, dass er nur sein eigenes Versagen beschönigen will. So behauptet „Tagesschau Online“, auch zufällig durchreisende Touristen gingen als Täter ein – glatte Fake News; Touristen werden in der PKS getrennt ausgewiesen. Und natürlich sind es eigentlich die Deutschen, die für die Kriminalität der Zuwanderer verantwortlich seien: Zuwanderer hätten „gar keine Möglichkeit zum legalen Gelderwerb, was eine entsprechende Kriminalitätsbelastung nach sich zieht“, so erneut die „Tagesschau“. Ist Geldmangel neuerdings der Freibrief für Vergewaltigung?

Unsere Volksvertreter werfen uns diesem kriminellen Gesindel buchstäblich zum Fraße vor, weil sie nicht in der Lage sind ihre Fehler wieder zu korrigieren. Sie sind derart unfähig und eine so große Gefahr für die deutschen Bürger, dass sie eigentlich alle standesrechtlich erschossen gehörten. Aber wer sollte den Job eigentlich noch erledigen, verfolgt doch die deutsche Polizei inzwischen mit ganz offenbarer Vorliebe unschuldige Deutsche und gut integrierte Kritiker wie mich, um ihre Sollzahlen an Ermittlungsverfahren vollzumachen.

Selbst wenn man dieser kruden (obigen, Anm. d. Red) Argumentation folgt – es wird nicht besser, nur schlimmer: Die große Mehrheit dieser jungen Männer bringt weder die Voraussetzungen noch die Bereitschaft mit, mittel- oder langfristig in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft integriert zu werden. Sie werden dauerhaft in den sozial schwächsten Schichten der Gesellschaft verbleiben und dabei auch unser Sozialsystem über die Maßen belasten.

Und natürlich immer mehr Straftaten begehen, weil überall auf der Welt gemeinhin die Unterschicht zur Kriminalität neigt. Sie werden erst unsere Gefängnisse verstopfen und irgendwann, obwohl hochkriminell, mit Fußfesseln auf unseren Straßen herumlaufen, weil es keine Gefängnisplätze mehr gibt, siehe: https://www.wr.de/region/westfalen/kaum-noch-haftplaetze-in-nrw-frei-warnung-vor-kollaps-id11560480.html.

Dass die Aufnahmen stetig zunehmen, hat der 57-Jährige (Leiter der Haftanstalt Attendorn, Anm. d. Red) registriert: „Seit Anfang des Jahres haben wir steigende Zahlen.“ Joachim Güttler, Leiter der JVA Iserlohn spürt das auch. „Besonders wächst die Zahl der Häftlinge in der Untersuchungshaft. Wir sind voll ausgelastet.“

Und jetzt gilt es zu wissen wer in der JVA Iserlohn sitzt:

Seine Erklärung? „Das müssen Sie die Gerichte fragen“, sagt der 60-Jährige. „Ich vermute, die Haftrichter entscheiden sich in vielen Fällen verstärkt für Untersuchungshaft, um die Verfahren zu sichern und damit Angeklagte keine Chance haben, nach der Festnahme abzutauchen.“ Im Iserlohner Gefängnis sitzen jugendliche Straftäter im Alter von 14 bis 24 Jahren.

Wunderbar, das wäre genau die Klientel, die Frau Merkel uns zu Hunderttausenden in unser ehemals so friedliches Land geholt hat.

Da werden wir bald also massiv anbauen müssen, um die kriminellen NAFRIs usw. unterzubringen. Und es sind ja noch lange nicht alle da. in gerade einmal 24 Stunden wurden wieder 2.100 dieser sog. „Flüchtlinge“ aus ihrer selbstverschuldeten Seenot gerettet, anstatt ihre Seelenverkäufer zu versenken und ihnen mit Freuden beim Ersaufen zuzuschauen. Es ist vollkommen verrückt, wir holen uns inzwischen unsere eigenen Mörder und Vergewaltiger ins Land, anstatt sie auf See abzuwehren, was ein Leichtes wäre.

Im Übrigen darf ich Ihnen dringend anempfehlen Herrn Tichys Artikel komplett zu lesen, da er noch einige weitere wichtige Erkenntnisse und Schlussfolgerungen enthält.

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