Schickt endlich Militär an Europas Außengrenzen!

Bereitet die Bombardierung der Türkei vor!!!

Beginnen wir den heutigen Beitrag mit einem kleinen Politwitz, die reale – deutsche – Politwelt ist ohnehin schon mehr als traurig genug:

Geht ein Kurde zum UN-Generalsekretär und möchte eine Umfrage folgenden Inhaltes durchführen:

„Bitte äußern Sie Ihre persönliche und ehrliche Meinung zu einer Lösung der Hungersnot durch Mangel an Essen im Rest der Welt.„

Nachdem alle Regionen der Welt an der Umfrage teilgenommen hatten, war das Ergebnis ernüchternd. Niemand verstand die Frage gut genug, um sie beantworten zu können.

Die Europäer wussten nicht, was Hungersnot bedeutet.

Die Bürger der ehemaligen Sowjetstaaten wussten nicht, was eine persönliche Meinung ist.

Die Afrikaner wussten nicht, was Essen ist.

Die Menschen im Nahen Osten wussten nicht, was eine Lösung bedeutet.

Die Asiaten wussten nicht, was eine ehrliche Meinung ist.

Die Südamerikaner wussten nicht, was sie mit “bitte” anfangen sollen.

Die Amerikaner wussten nicht, was der Rest der Welt ist.

Ach ja, und der Generalsekretär wusste nicht, was Kurden sind.

Die Türkei steht derzeit kurz vor dem Kollaps und hat mit Erdogan demnächst einen modernen Sultan. Mit allergrößtem Schrecken las ich folgenden Artikel im Bayernkurier: https://www.bayernkurier.de/ausland/21451-auf-dem-weg-ins-sultanat.

Ich zitiere:

11,81 Prozent Rendite muss die Türkei auf zehnjährige Staatsanleihen zahlen. Für Venezuela, das auch ohne Zahlungsausfall als praktisch bankrott betrachtet werden darf, beträgt der Wert nur 10,43 Prozent. Auf der Liste mit Wirtschafts- und Finanzindikatoren für 43 Länder, die das Londoner Magazin The Economist jede Woche druckt, belegt die Türkei mit ihrem Rendite-Wert derzeit den allerletzten Platz.

M.a.W: Die Türkei wird von den Anlegern bedingt durch Erdogan inzwischen als Höchstrisiko-Nation Nr. 1 betrachtet!!!

Die Ratingagentur Fitch hat die Türkei inzwischen sogar auf “Ramschniveau” herabgesetzt. (http://www.n-tv.de/wirtschaft/Fitch-senkt-Tuerkei-Rating-article19671312.html) Damit ist die Türkei de facto pleite! Den Griechen half die EU.

Erdogan wird die EU jedenfalls nicht helfen!

Terroranschläge, Reisewarnungen und wachsende politische Instabilität verschrecken die Touristen. Im vergangenen Jahr dürfte der Sektor um zwischen 20 und 30 Prozent geschrumpft sein.

Für ein Land, welches für seine starke Tourismusindustrie bekannt ist und entsprechend viele Arbeitskräfte in dieser beschäftigt, ist das fatal. Und der Trend dürfte sich noch verschärfen. Fraglich ist, ob die Türken die Schuld für den Rückgang des Tourismus bei Erdogan oder eher bei uns Europäern sehen. Denn wir sind es ja, die nicht mehr in die Türkei kommen. Erdogan könnte es durchaus Recht sein, aus uns Europäern die Sündenböcke zu machen, die der Türkei schaden wollen. Die gemeinsame Ablehnung einer Gruppe eint bekanntlich die andere Gruppe.

… seit vergangenen Juni ist die Arbeitslosigkeit in der Türkei von 10,1 (The Economist) auf jetzt 11,3 Prozent gestiegen. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt mit etwa 18 Prozent noch höher. Weit über drei Millionen Türken finden keine Arbeit.

Allein das ist bereits eine riesige Gefahr für die EU, werden doch viele dieser Türken früher oder später versuchen hier nach Arbeit zu suchen. Europa will aber keine weiteren Wirtschaftsmigranten mehr. Und vor allem nicht, wenn es auch noch Muslime sind. Ich befürchte wir werden sie eines nicht allzu fernen Tages mit tödlicher Waffengewalt an Europas Grenzen abwehren müssen.

Seit 1950 hat sich die türkische Bevölkerung von 21 Millionen auf heute fast 80 Millionen knapp vervierfacht. Derzeit wächst die Bevölkerung jährlich um fast ein Prozent. 41 Prozent der Bevölkerung sind jünger als 25 Jahre. Damit die jedes Jahr in den Arbeitsmarkt strömenden Schulabgänger in Lohn und Brot gesetzt werden können, muss die türkische Wirtschaft jährlich um mindestens vier Prozent wachsen − wovon sie jetzt weit entfernt ist.

Die Türken vermehren sich also auch noch wie die Ratten.

Und wozu eine Gesellschaft mit zu vielen jungen Männern führt, das können Sie hier nachlesen: http://www.jerkos-welt.com/wo-es-zu-viele-junge-maenner-gibt-wird-getoetet/.

Die Türkei ist demnach das nächste Pulverfass, welches zwangsläufig explodieren wird, sofern nicht Erdogan mit eiserner Faust das eigene Volk im stählernen Klammergriff hält. Aber liegt das eigentlich überhaupt in seinem Interesse, oder hat er nicht vielleicht doch ganz andere Pläne?

Nun sind die Grenzen Europas diesmal für “Flüchtlinge” dicht. Zumindest hoffe ich das, denn das türkische Militär könnte auch versuchen die “Flucht” von Millionen von Türken dadurch zu ermöglichen, dass es sich selbst auf den Weg nach Europa macht.

Aber wäre das dann noch eine “Flucht” oder nicht vielleicht doch bereits eine INVASION?!!!

Wussten Sie es? Die Türken sind die der Zahl ihrer Soldaten nach zweitstärkste Armee der Nato (https://de.wikipedia.org/wiki/Türkische_Streitkräfte). Sie haben 700.000 Mann unter Waffen!

Nachstehend sehen Sie das Ranking des Global Firepower Index:

Europa ist also durchaus in der Lage die Türken abzuwehren, bzw. sie sogar in Schutt und Asche zu legen. Und dies könnte erforderlich werden, so die Türkei es nicht schafft ihre Bürger bei sich zu behalten.

Ich befürchte wir werden uns langsam darauf einstellen müssen so etwas wie “Menschengärtnerei” zu betreiben. So wie der Gärtner die wuchernde Hecke regelmäßig zurückstutzt, wird irgendwer die massiv zunehmenden Bevölkerungen der Staaten an Europas Grenzen zurückstutzen müssen.

Das was früher Kriege erledigten – nämlich die Bevölkerung wieder zu dezimieren – funktioniert in Friedenszeiten nicht mehr. Eine derart ungezügelte Vermehrung wie in der Türkei (Vervierfachung innerhalb nur eines Menschenalters von ca. 67 Jahren) kann kein Staatswesen verkraften. Und bevor die arbeitslosen jungen Türken von Erdogan beim Militär untergebracht werden, für das es in totalitären Staaten ja bekanntlich immer mehr als nur genug Geld gibt, müsste Europa die Reißleine ziehen, sonst geht es eines Tages selbst unter.

Glücklicherweise verfügen wir heute über die militärischen Möglichkeiten ein ganzes Land bei Bedarf in Schutt und Asche zu bomben.

Es stellt sich indes die Frage, ob dieses Potential uns eigentlich noch hilft, wenn das türkische Militär sich mit all seiner Truppenstärke erst einmal nach Griechenland aufgemacht hat. Machen wir uns nichts vor, die NATO hat sich überlebt und Trump wird Griechenland nicht gegen die Türken verteidigen.

Vergessen wir bitte auch nicht den Zypern-Konflikt!

Obwohl Griechenland und die Türkei 1952 in die NATO aufgenommen wurden (https://de.wikipedia.org/wiki/NATO) störte das die Türken nicht, sich im Jahre 1974 ganze 37% des zypriotischen Staatsgebietes einzuverleiben (https://de.wikipedia.org/wiki/Zypernkonflikt).

Damals gab es übrigens 38,26 Millionen Türken und 8,962 Millionen Griechen. Heute sind es 10,8 Millionen Griechen und 80 Millionen Türken!!!

Ich hege nicht den allergeringsten Zweifel daran, dass sich eines baldigen Tages eine mehrere hunderttausend Mann starke türkische Armee in Richtung Europa in Bewegung setzen könnte. Bevor Erdogan einen Bürgerkrieg riskiert, wird er einen neuen islamischen Feldzug ausrufen. Dafür sollte Europa gewappnet sein. Und die Türken in Deutschland könnten sich dann als sowas wie Erdogans fünfte Kolonne entpuppen. Am Ende könnten wir eines Tages sogar noch für Putins militärische Hilfe dankbar sein.

So wie die Griechen seinerzeit Sparta bei der Thermopylen im Stich gelassen haben, sollten wir dies nicht auch heute mit den Griechen wiederholen. Sie sind der türkischen Übermacht nicht mehr gewachsen.

Denn wenn Griechenland fällt, dann stehen die Türken nicht mehr vor Wien, sondern vor Berlin!

So stark z.B. eine kroatische Armee individuell auch sein mag. Eine kleine Armee von Elitekillern kann – so wie seinerzeit die Spartiaden – vielleicht eine strategische Feste lange halten, ist in der Fläche aber der schieren Übermacht eines türkischen Großheeres keinesfalls gewachsen.

Nochmals! Die Türken haben ein Militär von über 700.000 Mann (ohne Reserve) (https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Streitkräfte#Liste_der_Streitkr.C3.A4fte) und das ohne Berücksichtigung der Tatsache, dass Erdogan dieses auch noch durch die arbeitslosen jungen Männer erheblich aufstocken könnte. Kurzfristig könnten die Türken ca. 1,2 Millionen Mann unter Waffen haben. Zum Vergleich dazu Griechenland: 134.000 Mann. Mit Reserve vielleicht 350.000 Mann.

Man muss nüchtern konstatieren, dass die Türkei binnen kürzester Zeit an Mannstärke mit den Russen (derzeit 1,2 Millionen) gleichziehen könnte. Jetzt haben stehende Armeen natürlich immer den großen Vorteil, dass sie ihre Mannzahl durch Reservisten deutlich erhöhen können. So hat Kroatien zwar nur 18.500 Mann im aktiven Dienst, aber weitere 110.000 Reservisten. Das Dumme ist bloß, dass zwischen Griechenland und Wien inzwischen Albanien, Montenegro, Bosnien, Kroatien und Slowenien liegen.

Mit Titos Jugoslawien hätten sich die Türken niemals angelegt. Heute schaut die Situation vermutlich leider anders aus.

Die Albaner werden die Türken durchmarschieren lassen. Die Montenegriner sind militärisch ähnlich stark wie der Vatikan und die Bosnier werden nicht kriegerisch gegen gemäßigte Glaubensbrüder wie die Türken vorgehen. Einmal abgesehen davon, dass sie mit knapp 20.000 Soldaten ebenfalls nicht viel zu melden hätten, egal wie große Reserven sie noch ausheben könnten. Kroatien wird sich vermutlich erbittert wehren und – wie auch in der Historie – sein Kernland verteidigen können. Slowenien durchquert selbst die gehbehinderte Frau Merkel an einem Tag und dann träfen die Türken auf die berittene Gebirgsmarine der Österreicher. Das wars!

Der Türke steht in Deutschland und vereint sich mit seiner fünften Kolonne!!! 

Deutschland verfügt über eine Bundeswehr von gerade einmal lächerlichen 177.000 Mann.
Davon lediglich 60.000 beim Heer. (Bodentruppen)

Die Bundeswehr ist für eine türkische Invasionsarmee kein Gegner!

Betrachtet man die politische Entwicklung der Türkei hin zu einem Sultanat mit einem allmächtigen Herrscher Erdogan, dann muss man sich als verständiger Mensch die Frage stellen, ob es nicht sogar Erdogans Plan sein könnte einen erneuten Feldzug gegen das Abendland zu beginnen.

Ich zitiere Herrn Erdogan:

“Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten”

 

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.”

Betrachtet man die persönliche Entwicklung Erdogans, seinen Hang zur Gigantomanie und zur Abschaffung zuerst jedweder Opposition und dann der kompletten Demokratie, so fühle ich zumindest mich an Adolf Hitler erinnert. Auch der träumte von einem großrömischen Reich deutscher Nation. Erdogan mit Hitler zu vergleichen liegt – etwaige militärische Ziele betreffend – daher nicht besonders fern. Erdogan klopfte sehr lange an Europas Tür, die nun endgültig verschlossen zu sein scheint.

Es spricht derzeit nicht besonders viel dagegen, dass er es irgendwann mit Gewalt versuchen könnte.

Die Frage ist nur, ob unsere verweichlichten, viel zu lange “demokratie- und friedensgeschädigten” Politdummschwätzer gedanklich überhaupt so weit (vor)auszugreifen vermögen?

Ich zitiere den SPIEGEL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-recep-tayyip-erdogan-nennt-hitler-deutschland-als-beispiel-fuer-praesidialsystem-a-1070162.html.

Erdogan antwortete den Berichten zufolge, dass sich Zentralstaat und Präsidialsystem nicht ausschließen würden. “Es gibt aktuell Beispiele in der Welt und auch Beispiele in der Vergangenheit. Wenn Sie an Hitler-Deutschland denken, haben Sie eines. In anderen Staaten werden Sie ähnliche Beispiele finden.” Wenn das Volk Gerechtigkeit erfahre, würde es ein solches System akzeptieren.