Schulz verzweifelt an der CDU

SPD verzweifelt an Schulz

(Beitragsphoto: dpa)

Erinnern Sie sich noch an den Schulz-Hype? Plötzlich traten angeblich Zehntausende in die SPD ein und dank des Heilandes St. Martin Schulz schloss die SPD beinahe zur Union auf. Jetzt sind die allermeisten Menschen zwar blöd, aber doch glücklicherweise nicht so blöd dauerhaft auf den Inhalt von Luftblasen zu vertrauen. Und so schrumpfte die künstlich aufgepumpte Kröte Schulz auch ca. so schnell wieder auf ihr Normalmaß zurück wie ein Frosch, den man mit einem Strohhalm aufgeblasen und zum Platzen gebracht hat.

Wie, sie haben sowas als Kind nicht gemacht?!

Ich, ehrlich gesagt, auch nicht. Auch das Experiment mit dem Zuwerfen von Aspirin +C fliegenden Möwen gegenüber habe ich nicht unternommen, denn auch die sollen davon platzen. Ich bin ja schließlich kein Tierquäler oder gar Sadist.

Des Schulzens einzige Chance eine Regierung zu bilden, bei der er den Ton angeben kann, war RRG. Dumm nur, dass seine eigenen Genossen ihn inzwischen öffentlich und unverhohlen dazu aufrufen sich davon endlich zu distanzieren: http://www.n-tv.de/politik/SPD-Politiker-wollen-Absage-an-Rot-Rot-Gruen-article19949843.html.

“Die SPD wird mit den Linken keine Bundesregierung bilden. Rot-Rot-Grün ist in ostdeutschen Ländern möglich, für die Bundesebene ist es keine Option”, sagte Johannes Kahrs, Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises, der “Welt”. Die Linke stehe für keine seriöse Außen- und Wirtschaftspolitik. “Frau Wagenknecht betet AfD-Parolen nach. Andere westdeutsche Linke stehen den Hamburger Krawallmachern nahe. Mit dieser Partei kann man nicht seriös regieren”, so Kahrs.

Der ehemalige Hamburger Oberbürgermeister droht Schulz sogar offen mit Stimmenverweigerung:

Wenn sich Herr Schulz nicht vor der Wahl von der Option Rot-Rot-Grün befreit, will Dohnanyi ihn nicht wählen. “Ich kann doch am 24. September kein Kreuz bei einer Partei machen, mit der dann eventuell in einer Regierung die Linke Entscheidungen des Bundeskanzlers beeinflusst!”

Das war´s. Was Schulz jetzt noch bleibt ist die zweite Geige hinter der alten, gehbehinderten Frau zu spielen. Nur in welcher Funktion? Vielleicht könnte man ein neues Ministerium für ihn erschaffen, nämlich das „Geschwätzministerium für politischen Unsinn und Demagogie“.

War Schulz während der Flüchtlingkrise mit dem Steuerbetrüger Juncker und dem alten Weib nicht immer ganz vorne mit dabei, wenn es darum ging die sog. „Flüchtlinge“ und Nautikneger kreuz und quer über Europa zu verteilen? Wurde nicht u.a. den Polen und den Ungarn massiv von dem Gerontokratentrio mit dem Entzug von EU-Geldern, Strafzahlungen und sogar Gerichtsverfahren gedroht? Komisch, bislang ist noch nichts davon passiert. Und nun geht ausgerechnet Schulz daher, warnt vor einer neuen Flüchtlingskrise und belügt das Stimmvieh dabei noch mit FAKE NEWS (http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/schulzinterview-101.html).

“2015 kamen über eine Million Flüchtlinge nach Deutschland – weitgehend unkontrolliert”, behauptete Schulz und kritisierte Angela Merkel direkt: “Damals öffnete die Kanzlerin die Grenzen nach Österreich. Aus gut gemeinten humanitären Gründen, aber leider ohne Absprache mit unseren Partnern in Europa.”

Das stimmt zwar nicht, denn nach amtlichen Angaben waren es nur 890.000 sog „Flüchtlinge“ (http://www.tagesschau.de/inland/maiziere-fluechtlinge-103.html), was die Tatsache an sich nun aber auch nicht wirklich besser macht.

Den Rest des Tagesschau-Artikels kann man sich eigentlich sparen. Bis auf diesen Abschnitt:

Italien erwartet dieses Jahr 200.000 Migranten

Schulz will am Donnerstag in Italien mit Ministerpräsident Paolo Gentiloni über die Lage sprechen. Er schlug vor, mit finanzieller Unterstützung der EU-Kommission sollten EU-Partner Italien Flüchtlinge abnehmen – Deutschland aber ausgenommen. “Jetzt sind die anderen EU-Mitgliedsstaaten dran.”

Na Bravo. Herr Schulz erscheint mir langsam so verwirrt wie seine Namensverwandten aus den Tim und Struppi Comics. Weiß der Herr Schulz was er da eigentlich fordert? Nur kurz zur Erinnerung: Die Briten als zweitgrößter Nettozahler sind raus aus der EU. Wo soll nun also das Geld für diese “Flüchtlingshotelstaaten” eigentlich herkommen, wenn nicht aus Deutschland? Oder verfügt die EU über bislang unbekannte, gigantische Geldreserven, mit denen sie z.B. die Kroaten zur Aufnahme der Bootsbimbos motivieren könnte? Mir fällt da auch irgendwie kein einziges Land ein welches die Bimbos zu importieren bereit ist. Und warum sollten andere auch für ein paar lumpige Kröten die Dummheit der Italiener ausbaden.

Wenn die so doof sind (erneut) 200.000 weit überwiegend schwarze jünger Männer auch 2017 zu sich ins Land zu holen – sie hätten sie ja auch als Bootsinvasoren bezeichnen und, natürlich still und heimlich, versenken können – dann hätten sie das Problem nicht. Wer sich aber als humanitäre Supermacht für Bootsbimbos aufspielt, der soll selbst sehen wie er mit dem Problem fertig wird. Denn eines ist klar. Unter Christian Kurz kommen die nicht mehr über den Brenner nach Deutschland. Frankreich ist auch schon abgeriegelt (http://www.epochtimes.de/politik/europa/ventimiglia-cote-dazure-hunderte-sudan-fluechtlinge-aus-wildem-camp-wollten-grenze-zu-frankreich-ueberwinden-a2154177.html) und über Kroatien werden sie es vermutlich gar nicht erst versuchen, denn viele Kroaten sind – Gottseidank – unverhohlene Rassisten, denen so ein Negerleben herzlich wenig bedeutet.

Man könnte es wie folgt zusammenfassen: Wir haben sie hier nicht und wir wollen sie hier auch nicht!

Natürlich gibt es auch in Kroatien ein paar Schwarze und der Bürgermeister des kleinen slowenischen Nachbarstädtchens Piran ist Neger (http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/604959/Obama-von-Piran_Sloweniens-schwarzer-Stadtchef). Aber er ist ein in Zagreb studierter Arzt und kein Bootsbimbo ohne Schulabschluss. Solange die Neger eine Ausnahme darstellen, so lange werden sie hier freundlich aufgenommen und integrieren sich. Diesen Irrsinn qualitativ und kulturell minderwertiger Immigration ohne juristisches Bleiberecht, wie sie die Italiener da unter dem Deckmäntelchen der Seenothilfe durchexerzieren, würden Kroatien und seine Nachbarländer sich niemals antun. Schlussendlich wollen sie alle nicht, dass auch hier an jedem Strand haufenweise Neger entlanglaufen, die gefälschte Sonnenbrillen, Uhren und/oder auch Drogen verkaufen. Sie können in Italien oder Spanien doch kaum noch an einem öffentlichen Strand herumliegen, ohne von diesem kriminellen Gesindel belästigt zu werden.

Schulzens toller Negermigrantenplan ist genauso eine Totgeburt wie sein sog. “Chancenkonto” (http://www.taz.de/!5426936/).

Angesichts von ungleich verteiltem Vermögen, die vererbt werden, sollten alle jungen Menschen ungeachtet ihrer sozialen Herkunft ein zweckgebundenes steuerfinanziertes Startkapital als „Sozialerbe“ erhalten. Durch tarifvertragliche Regelungen könne das Guthaben noch aufgestockt werden. Außerdem wäre es denkbar, dass „diejenigen, die kein steuerfinanziertes Studium genossen haben, ein höheres Startkapital erhalten“.

Ähm, Moment. Ab wann wird denn das sog. “Startpaket” eigentlich geschnürt, erst nach Abschluss des Studiums etwa? Und was ist wenn das Studium durch die Eltern finanziert wurde? Muss das Startpaket desjenigen dann nicht erst Recht größer sein? Oder warum soll derjenige, der nur eine Ausbildung gemacht hat sonst mehr bekommen, als der Student auf Staatskosten? Und wie groß soll es überhaupt sein, das ominöse “Startpaket“?

Über die Höhe des Startkapitals macht Martin Schulz bislang keine Angaben – wohl um nicht direkt in eine Diskussion über dessen Finanzierbarkeit zu stürzen. Denn die Bundesrepublik hat rund 44 Millionen Erwerbstätige. Das würde bei pro Kopf 20.000 Euro einen Finanzbedarf von 880 Milliarden Euro bedeuten. Eine stolze Summe. Bekäme jeder nur 2.000 Euro – was von dem hochgesteckten Zielen des Chancenkontos nicht viel übrig lassen würde -, wären immer noch 88 Milliarden Euro nötig.

880 Milliarden EUR. Knicken Sie es, das kann keiner bezahlen. Und was ist mit denen die schon arbeiten? Geht es denen dann wie denen “die schon länger hier sind“? Die Einen finanzieren das “Startpaket” für die Flüchtlinge, die Anderen dürfen das Startpaket dann wohl auch noch denen finanzieren, die irgendwann mal hoffentlich arbeiten werden. Dumm nur, dass die Einen und die Anderen derzeit bereits weitestgehend identisch sind.

Toll, dann kriegen vor allem auch Mahmud, Aischa und all die ganzen bereits jetzt weitestgehend Nutzlosen auf dem Arbeitsmarkt ihr Startpaket. Davon kaufen sie sich dann ein Dreier BMW, Alda, um damit Dönerbude oder Kiosk aufzumachen, Alda. Schwupps ist die vom dummen deutschen Verwaltungsmichel vergebene Kohle weg und Ibrahim lebt wieder auf Kosten des Steuerzahlers. Hat halt nisch geklappt das mit Startup, Alda!

Als ich mich selbständig gemacht habe hat mich mein Auto exakt 13.500 DM gekostet. Der Rest des Geldes (37.000 DM) diente dazu um bis zu zwei Jahre ohne Einnahmen durchhalten zu können. Ich brauchte dazu keinen Staat, sondern nur mein Geld zusammenzuhalten. Ok, natürlich war ich stets etwas privilegiert, weil mein Vater kein Müllmann war. Aber IT-Fachmann bin ich neben meinem abgeschlossenen Jurastudium nicht durch ein staatlich gefördertes Chancenkonto geworden, sondern allein dadurch, dass ich mir die Chancen gesucht und verdammt hart dafür gearbeitet habe. Solange den Menschen aber diese Fähigkeiten fehlen, können sie auch staatlich nicht unterstützt werden. Und für diejenigen, die heute z.B. einen Abschluss auf dem zweiten Bildungswege erreichen möchten, stehen jetzt schon bereits mehr als ausreichend Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Schulz will den Pöbel einmal mehr mit gigantisch teuren Wahlgeschenken bestechen. Der Mann und die adipöse Nahles, deren Idee das alles war, sind schlicht unwählbar! 

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