Silvester kann mich mal

und die fette Ferkel sowieso!

Monatlich kommen immer noch ca. 15.000 dieser Wirtschafts- und Sozialstaatsprofiteure zu uns. Es wird einfach nicht besser!

Osteuropa scheißt inzwischen kollektiv auf dieses adipöse, widerliche, degenerierte Weib!!

Viele Christen dort beten sogar tagtäglich für ihren Tod!!!

© Hoppmann

Kennen Sie das noch von früher? Wenn man nicht wusste was man Silvester machen soll, dann kam man auf u.a. so schlechte Ideen gemeinsam mit Freunden in Frankfurt ins Zoo-Gesellschaftshaus zu gehen. Auf eine schlechte Party wo man für billigen Sekt und den Anblick vieler hässlicher Menschen auch noch (zu viel) Geld bezahlte. Von den Kosten der Fahrt dorthin mit meinem Alfa 156 2.5 V6 24V ganz zu schweigen, soff das Ding doch noch schlimmer als ich. Amüsant war der Abend trotzdem, weil die damalige Freundin eines ehemals sehr guten Freundes ihn am frühen Morgen vor allen, die seinerzeit bei ihm übernachteten – ca. 12 Leute – noch komplett zur Sau machte. Ich nächtigte im Hotel, so dass ich mir das Ende des Dramas nicht antun musste.

Das gute Fräulein hatte ohnehin nicht alle Tassen im Schrank – wie ich spätestens wusste, seitdem mein bester Kumpel sie mal bei einem Weinfest im Hessischen gesehen hatte, wie sie vorbenannten Freund bereits in der Öffentlichkeit zusammenfaltete – aber das in Frankfurt war wirklich ausgenommen amüsant. Mein ehemaliger Freund hatte – wie natürlich auch alle anderen, außer dem Piloten Nils – gut getankt, was ihr an dem Abend schon ein Dorn im Auge war. Jedenfalls entwickelte sich nach der Heimkehr am großen Küchentisch noch ein Streit zwischen den beiden. Alle anderen fingen an betreten zu schweigen und ich goss noch ein wenig Öl ins Feuer, indem ich Sie bat sich doch zu beruhigen. Ich kannte die krankhaft impulsive Dame ja bereits und wusste, dass sie daraufhin erst recht durch die Decke gehen würde. Und so geschah es auch!

Zuerst brüllte sie ihn an, dann beschimpfte sie ihn als einen Säufer und zuletzt warf sie ihm gar vor, dass es doch kein Wunder sei, wenn er keinen mehr hoch kriege bei seinem Alkoholkonsum. Mein ehemaliger Freund erwiderte darauf passend, dass er einfach keinen Bock mehr habe eine pathologisch hysterische Kreische zu vögeln.

Nachvollziehbar, wie ich jedenfalls finde.

Wie gut, dass ich mit der Anwaltsschlampe nie Silvester im Freundeskreise gefeiert habe, das hätte ähnlich ausgehen können, nur dass sie mir nicht den gleichen Vorwurf hätte machen können, zumal ich sie ja überwiegend in vollem Kopf gepimpert habe. Weil sie nämlich für mich nüchtern kaum zu ertragen war.

Früher feierten wir rauschende Silvesterparties im Tennisclub oder irgendwer lud immer ein. Aber das war noch zu Zeiten als in Wuppertal der Papst im Kettenhemd boxte und ich vor allem noch ein recht geselliger Mensch war. Das hat sich inzwischen stark geändert, weil ich den meisten Menschen kaum mehr was abgewinnen kann. Sie langweilen mich einfach. Schon deshalb, weil sie meist die gleichen öden Themen haben. Am schlimmsten sind die mit Kindern. Natürlich können die da nichts für. Aber ich unterhalte mich halt eben nicht so gerne über den praktischen Nutzen von Turbodieselkombis, die Qualität deutscher Kitas oder gar den Aufbau von Gartenhäusern.

Meine Lieblingsthemen „Flüchtlinge raus aus Deutschland„, „Flächenbombardements auf Arabien“ und „Neger massenhaft verhungern lassen“ finden vor allem bei den Ehefrauen meiner Bekannten – leider – wenig Anklang. Da ich also über wenig bis nichts mit den Leuten reden kann, verbringe ich meine Zeit lieber allein. Was ich aber gar nicht wirklich schlimm finde. Denn ich langweile mich nicht und muss mich so auch ganz gewiss nicht aufregen. Denken Sie stets daran: Stress tötet, nicht etwa der Alkohol. Die Kombination aus Beidem aber ganz gewiss. Wenn Sie also möglichst schnell in die Gruft hinabsteigen wollen, dann leben Sie ein Leben voller Stress und betäuben sich jeden Abend mit Alkohol, so wie es die Sperma schluckende Anwalts-Ex tat.

Schwer an meinem Leben leidend machte ich mir am 31.12.2017 einen wirklich schönen Tag. Ich blieb bis ca. 12.00 Uhr im Bett liegen. Dann antwortete ich einer lieben Leserin per E-Mail und verfasste einen Beitrag für den 01.01.2018. Anschließend packte ich mein neues Multifunktionsgerät aus, einen Brother MFC-L2700DW, den ich mir zu Weihnachten geschenkt hatte.

Es ist schon erstaunlich was so ein Gerät für nur 145,00 EUR inzwischen alles kann. Faxen, Kopieren, Scannen mit Mehrblattzufuhr, Scannen über das Netzwerk und sogar Laser-Duplexdruck. Das Maschinchen war in Windeseile konfiguriert und der kleine Jerko druckte über das integrierte WLAN des Gerätes erst mal ein paar Rechnungen aus, derweil so ein paar arme Spinner draußen die ersten Böller zündeten. Mögen die Arschlöcher sich damit die Finger wegsprengen und ihre Glieder zerfetzen!

Meinen kleinen Samsung 2160 und den Lexmark 5600 Tintenstruller werde ich nach Kroatien mitnehmen, wenn ich da mal was drucken oder scannen muss. Ich hatte mir ja letztes Jahr im Juli eigens einen Samsung Xpress SL-M2070W gekauft, bei dem aber das WLAN defekt war, wie ich in Kroatien feststellen musste. Im Nachhinein habe ich Glück gehabt, weil das Gerät fürs gleiche Geld wie der Brother nur Einzelblatt vom Flachbett scannen kann und Amazon ihn anstandslos gewandelt hat.

Ich zappte ein wenig herum und arbeitete noch eine Stunde bei einem Kunden in Radevormwald. Dann machte ich mir was zu Essen. Ich hatte irgendwann beim ALDI mal während der bayrischen Wochen vakuumierte Schweinshaxen gekauft. Eine davon tat ich in den Backofen …

(Ja ja, lieber 911er Fahrer aus Nürnberg, natürlich kann man die nicht mit einer frischen Haxe vom Haxnbauern vergleichen. Aber es gibt in ganz Wuppertal nicht ein einziges Restaurant welches überhaupt a Schweinshaxn hinbekommt. Und so schlecht schaut die ja jetzt nun auch nicht aus, zumal ich die fette Haut eh nicht mitesse.)

… und machte mir Mlinzi dazu. Das sind kroatische Nudeln die dazu da sind mit dem köstlichen Bratensaft vermengt zu werden.

Bon Appetit!

Ich muss wirklich irgendwann mal diese ganzen Wohnungsunterlagen abheften. 🙁

Nach dem Essen las ich mir einen Artikel in der WELT durch, wo ein Ex-BND Chef Merkels idiotische Politik sehr klar kritisiert:

Die Grenzen seien weiterhin für jeden offen, der angebe, Asyl zu suchen, kritisierte der 71-Jährige. „Jeden Monat kommen zurzeit circa 15.000 Migranten zu uns, von denen wir zum großen Teil nicht wissen, wer sie sind und ob sie eine kriminelle oder terroristische Vergangenheit haben“, sagte er. „So viele Leute ohne Identitätskontrolle ins Land zu lassen ist unter Sicherheitsaspekten grob fahrlässig. Zwischen innerer Sicherheit und einer effizienten Kontrolle von Außengrenzen besteht ein unauflöslicher Zusammenhang.“ (https://www.welt.de/politik/deutschland/article172054738/Ex-BND-Chef-ueber-Migranten-Zum-grossen-Teil-wissen-wir-nicht-wer-sie-sind.html)

Warum attestiert er der fetten alten Frau nicht direkt schwere Idiotie? Auch warnt er vor Verwerfungen in der Gesellschaft und in der Tat warte ich nur darauf, dass die ersten Pogrome gegen die sog. „Flüchtlinge“ stattfinden und ich mir diese aus Kroatien genüsslich im TV anschauen kann. Mit dieser Erwartung/Befürchtung stehe ich übrigens nicht alleine:

Karlsbad ist bekanntlich ein wunderschönes Städtchen in Tschechien, welches von der tschechischen Regierung auch frei von Arabern und Negern gehalten wird:

Tatsächlich kann man in Tschechien schon einen spürbaren Anstieg der Immobilienpreise verzeichnen, woran vermutlich auch die vielen deutschen Käufer ihren Anteil tragen werden (https://www.immobilienscout24.de/auslandsimmobilien/europa/tschechien.html).

Komisch, was ist 2015 wohl in Deutschland passiert. Können Sie sich noch daran erinnern?

Es sieht ganz so aus als ob bereits viele Deutsche die Flucht vor Merkels kriminellen Arabern und den hier schon seit Jahrzehnten Terror verbreitenden – nicht integrierten – Türken angetreten haben. Was ist aus dem einst so schönen, friedlichen und vor allem lebenswerten Deutschland bloß geworden?

Da das TV-Programm am Abend des 31.12.17 geradezu grauenvoll war, lobte ich mir meinen neu eingerichteten Fire-TV-Stick. Weil mein olles Notebook leider nicht Miracast-kompatibel ist, behalf ich mir mit einer anderen Lösung, um Videos von meinem Notebook auf dem LED-TV wiedergeben zu können. Ich installierte auf dem Fire-TV-Stick KODI nach folgender Anleitung: http://aftvhacks.de/anleitung-kodi-auf-dem-fire-tv-stick-2-installieren/. Damit kann ich via WLAN auf einen freigegebenen Ordner auf meinem Laptop zugreifen. Und so schaute ich mir ab 17.30 erst mal „The Saint“ in der Version von 2017 an. Leider ist Simon Templar zum Proll mutiert und bewegt in dem Film eine Corvette C3. Warum hat man ihm keinen TVR V8S oder gleich einen Griffith gegeben. Das hätte deutlich mehr Stil gehabt. Aber was soll´s, es war ja nur ein Fernsehfilm.

Um Punkt 18.00 Uhr machte ich mir das erste Fläschchen Sumerton auf und fragte mich – einmal mehr – was ich heute mit einer Frau angestellt hätte. Ok, ich wäre mit ihr vermutlich ins Mediterran zum Silvesterdinner gegangen. Aber worüber hätte ich mich mit ihr unterhalten? <Gääähn!>

Nach „The Saint“ schaute ich noch „Mit Schirm, Charme und Melone„, ebenfalls in der neuen Fassung. Ich steh ja irgendwie auf Uma Thurman. Das ist so ein wenig der Typ wie meine Model-Ex. Die schlechten Kritiken die der Film damals erhielt kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Ich fand ihn recht kurzweilig. Eine Schande jedenfalls was man aus dem armen E-Type und dem Mini gemacht hat.

Den tiefenentspannten Silvesterabend beendete ich dann mit ein paar Folgen der dritten Staffel von „Fear the Walking Dead„. Gottseidank regnete es um Punkt 12.00 Uhr hier in Strömen, so dass die Arschlöcher mit ihrem Raketenterror sich dieses Jahr in Grenzen hielten.

4 Kommentare bei „Silvester kann mich mal“

  1. Hier regnete es nicht in Strömen, eigentlich gar nicht, aber bereits nach 15 Minuten ließ die Böllerei deutlich spürbar nach und um halb 1 war schon fast wieder Ruhe.

    Das war das ruhigste Silvester, das ich hier je erlebt habe. Und da waren einige Silvester dabei, die regelrecht absoffen. Aber seit einigen Jahren geht es jedes Jahr immer mehr zurück.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Hallo Zorro,

      Du hast es gut, Du wohnst scheinbar in einer Wohngegend mit wenigen Asozialen. Ich ja grundsätzlich auch, aber leider offenbar noch nahe genug dran an dem böllernden Gesindel. Werde morgen mal versuchen den Dachdecker zu erreichen, damit das Häuschen in Winnekendonk endlich fertig wird und ich die Großstadt verlassen kann.

  2. Dwarsdryver@online.de sagt:

    Hallo Jerko, es soll Leute geben, die Kinder haben und gerade deshalb deine Lieblingsthemen mit dir teilen.

  3. Jerko Usmiani sagt:

    Diesen Leuten kann ich nur wünschen, dass es sich nicht um weibliche Kinder handelt, nachdem ich heute schon wieder einen Artikel gefunden habe, wonach 90% aller Flüchtilanten aus Afghanistan junge Männer sind. Siehe meinen morgigen Beitrag.

Kommentare sind geschlossen.