So verarschen sich dumme Anwältinnen selbst

Neues von der Rechtsanwältin "Spermaschluck"

Dem geneigten Leser ist sicherlich das Verfahren gegen meine Anwalts-Ex geläufig, in dem ich sie wegen der Herausgabe einer Akte verklagte, wobei ich vor dem AG XXXXXX und dem LG Bochum in wunderbarer Weise ihre ganzen Pornomails thematisieren durfte …

… – Nun ja. Was den Sex anbelangte, so konnte ich jedenfalls nie klagen. Privatnutte für lau halt! – ….

… u.v.m. ausbreiten konnte, weil sie als Grund für die Verweigerung der Aktenherausgabe einen vorgeblichen Honoraranspruch anführte. Ha! Lutscht mir das liderliche, spermaschluckende Weib doch den dicken Schwanz (Ihre Worte) bis hin zum – für sie offenbaren – “Happy End” und behauptet dann, dass ich sie für einen simplen Dreizeiler habe anders entlohnen wollen.

Die Richterin am LG Bochum glaubte es ihr jedenfalls nicht!

Derweil das AG – in Form einer kleinen, blonden Richterin auf Probe mit Nuttenstiefelchen – meiner Ex noch vollumfänglich Recht gab, kassierte das LG Bochum das Urteil indes weitestgehend und verurteilte die Fachanwältin für Medizinrecht und Spermaverkostung …

… in dem von mir gewünschten Umfange (http://www.jerkos-welt.com/sieg-das-urteil-des-lg-bochum-gg-die-spermaschluckende-anwalts-bitch/).

Was dazu führte, dass ich gegen die u.a. auch “alternativverkehrende” Frau Anwältin noch einen Kostenerstattungsanspruch i.H.v. ca. 123 EUR hatte und ihr selbst 22-komma-irgendwas EUR überweisen musste.

Großzügig wie ich nun mal eben bin, legte ich noch etwas als Wertschätzung für ihre oralen Gefälligkeiten drauf und überwies ihr das Geld mit dem Überweisungstext des Beitragsbildes. Natürlich schickte ich auch meinem Anwalt erster Instanz einen Screenshot davon, der – da kein Fachanwalt für Medizinrecht – erst mal googelte was “deglutitive” bedeutet. Es bedeutet “schluckende“. Mein Anwalt erster Instanz zeigte sich höchst amüsiert.

Als dann am 21.03.2017 noch kein Geld auf meinem Konto angekommen war, veranlasste mein Anwalt zweiter Instanz ein sog. “vorläufiges Zahlungsverbot“, welches von einem sehr fixen Gerichtsvollzieher zugestellt wurde. Und zwar der Bank meiner Ex und einem Unternehmen, für welches sie als Dozentin tätig ist. So ein vorläufiges Zahlungsverbot hat eine besonders unangenehme Nebenwirkung, nämlich die, dass meiner Ex von der Bank das Geschäftskonto gesperrt wurde. Weshalb der Anwalt meiner Ex, ein vermutlich alkoholkranker Altanwalt aus Essen – den ich in einem Gerichtstermin mal gefragt habe aus welcher stinkenden Gosse er eigentlich ans Tageslicht gekrochen sei (die junge Amtsrichterin zeigte sich seinerzeit höchst amüsiert) – seine Sekretärin bei meinem Anwalt anrufen ließ.

Da der aber nicht das unternahm was die Alkoholiker-Sekretärin von ihm wollte, versuchte der Gegenanwalt am Montag, den 27.03.2017, selbst den ganzen Tag über meinen Anwalt erster Instanz zu erreichen, der aber bereits vor geraumer Zeit das Mandat niedergelegt hatte. Der war daher naturgemäß etwas verdutzt, wusste er doch nichts von dem Zahlungsverbot. Da der Kostenfestsetzungsbeschluss des Gerichtes ein sog. Titel ist, der mir persönlich zusteht und nicht dem Anwalt, forderte ich ihn per E-Mail dazu auf den Titel an meinen Anwalt zweiter Instanz herauszugeben und das erhaltene Geld an den Anwalt meiner Ex zurück zu überweisen. Denn mit der Aufgabe des Mandats sind alle Vollmachten erloschen. Auch die Geldempfangsvollmacht.

Sollte ich mich am Ende etwa noch damit auseinandersetzen müssen, ob und an wen der Prolet von Gegenanwalt mit eventuell schuldbefreiender Wirkung geleistet haben könnte?

Er hätte ja auch ganz einfach auf mein – der Schwanzlutscherin bekanntes – Konto zahlen können. So wie ich es ja auch getan habe, s.o. Mein Anwalt erster Instanz überwies das Geld dann am Abend des 28.03.2017 zurück, so dass es am 30.03.2017 wieder beim Gegenanwalt angekommen sein dürfte, der meinem Anwalt erster Instanz übrigens nichts von der Kontensperre sagte, sondern nur davon, dass das Zahlungsverbot beim Auftraggeber der Oralakrobatin einen schlechten Eindruck mache.

Ha, Ha, wäre dem allein so, dann hätte der Gegenanwalt nicht so einen Druck wegen der Herausgabe der vollstreckbaren Ausfertigung des Kostenfestsetzungsbeschlusses gemacht.

Nun hätte ein fähiger Anwalt seiner Mandantin dringend dazu angeraten das Geld – es handelte sich ja um geradezu lächerliche 123 EUR – direkt noch mal “korrekt” zu überweisen, damit das Zahlungsverbot schleunigst aufgehoben wird. Denn am Monatsanfang kommen ja bekanntlich einige Belastungen auf die Spermasommelieuse zu, als da mindestens wären z.B.:

  • Die Leasingrate für das erbärmliche 3er-Cabrio
  • Die Miete für das 2-Zimmer-Wohnklo ohne Gäste-WC
  • Die Kosten für ihre beiden Büros
  • Die private Krankenversicherung
  • Die Rate für das anwaltliche Versorgungswerk

Da kommt schon ordentlich was zusammen. Und wenn die Überweisungen/Lastschrifteinzüge platzen, dann ist das nicht nur peinlich, sondern es könnten auch Leute ins Grübeln kommen. Und nun weiß ich ja, dass meine hungerleidende Ex immer recht knapp mit dem Geld war und daher jeden Cent sofort auf irgendwelche Festgeldkonten packte. Womit es ihr eben nicht kurzfristig zur Abwendung der platzenden Überweisungen zur Verfügung stand.

Jedenfalls wurde das Zahlungsverbot aufgrund der Trotteligkeit des Anwalts meiner Anwalts-Ex mit rechtlich einwandfrei zulässigen Mitteln bis über den Monatsersten hinweg aufrechterhalten. Was garantiert das Platzen der Überweisungen zur Folge hatte und natürlich ebenso eine geradezu diebische Freude meinerseits, wobei das im Ergebnis von mir aus nicht einmal so beabsichtigt war.

Weiterhin dürfte sich die Anwaltstante auch erheblichst über ihren unfähigen Anwalt aufgeregt haben, der ihr ja durch seine Dummheit und Inkompetenz – erneut – eigentlich nichts als Ärger bereitet hat. Und darüber, wie die Spermaschluckerin den hässlichen alten Sack “entlohnt“, mag ich lieber gar nicht nachdenken!

Na, da wird sie sich jedenfalls noch wundern, wenn ich erst mal mit meiner Beschwerde über sie bei der Anwaltskammer im Hamm fertig bin, wo u.a. solche E-Mails von ihr thematisiert werden:

Jedenfalls war ihr Anwalt gar nicht erfreut über unsere Vorgehensweise, weshalb er Vollstreckungsabwehrklage erhob und meinem Anwalt zweiter Instanz mit einer Kammerbeschwerde und einer Strafanzeige wegen Prozessbetruges drohte. Wir beömmelten uns bei einem längeren Telephonat natürlich herzlichst über diese leeren Drohungen eines alten – vermutlichen – Alkoholikers und machten uns den Spaß auf seine Vollstreckungsabwehrklage, natürlich erst am Tage des Fristablaufes, wie folgt zu erwidern:

 

Amtsgericht XXXXXXX
vorab per Fax: 02325/ 69050

14 C XXX/XX

 In Sachen

Jerko Usmiani

gegen

XXXXXXXX XXXXXXXX

wird auf die Klage wie folgt erwidert:

Die Klage ist unberechtigt. Die titulierte Forderung ist noch nicht vollständig erfüllt. Namentlich werden die Kosten der Zwangsvollstreckung mit beigetrieben. Erst wenn die Hauptforderung, Zinsen und die Kosten der Zwangsvollstreckung vollständig beglichen sind, wird die Zwangsvollstreckung unzulässig. Derzeit sind noch 21,55 € offen, wie sich aus dem als zur Akte gereichten Forderungskonto ergibt.

Der gegnerische Kollege wurde höflich gebeten, für den Ausgleich dieser Restforderung Sorge zu tragen, auf den wir nun geduldig warten.

Die Zahlung an den Rechtsanwalt XXXXXX erfolgte nicht mit schuldbefreiender Wirkung. Der Beklagte hatte dem Kollegen XXXXXXX die Vollmacht entzogen und dieser hatte dies mit seiner Mandatsniederlegung gegenüber dem Amtsgericht XXXXXX (Az. 14 C XXX/XX) auch rechtzeitig angezeigt.

Als der hiesige Klägervertreter, also die von ihm geltend gemachte Zahlung an Herrn Rechtsanwalt XXXXXXX am 21.03.2017 bewirkte, war ihm längst bekannt, dass diesem die Vollmacht – und damit auch die Geldempfangsvollmacht – durch den hiesigen Beklagten entzogen worden war. Eine schuldbefreiende Wirkung dieser Zahlung kam also nicht in Betracht.

Auf Seite 2 der Klageschrift schreibt der Klägervertreter, die “Anwälte des Beklagten” seien Gesamtgläubiger. Er übersieht dabei, dass der Kollege XXXXXX eben gerade nicht mehr Anwalt des Beklagten war. Im Übrigen ist es von vorneherein falsch, dass die Anwälte des Beklagten Gesamtgläubiger seien. Sie sind gar keine Gläubiger des hiesigen Beklagten. Der Anwalt wird grundsätzlich nicht zum Inhaber der Forderung seines Mandanten. Dies gilt auch für die Forderung des Mandanten auf Ersatz des Verzugsschadens, welcher durch die Beauftragung dessen Rechtsanwaltes entstanden ist. Gläubiger bleibt allein der Mandant. Der Anwalt ist bestenfalls geldempfangsbevollmächtigt. Dies war der Rechtswalt XXXXXXX aber eben gerade schon lange nicht mehr, als der hiesige Klävertreter ihm am 21.03.2017 einen Geldbetrag überwies. In seinem Schriftsatz vom 31.03.2017 legt der Klägervertreter dar, dass der Beklagte dem Kollegen XXXXXXX mitgeteilt habe, er solle den empfangenen Geldbetrag an den hiesigen Klägervertreter zurück überweisen und den Titel an den Unterzeichner weiterleiten.

Der Klägervertreter schließt daraus, dass es dem Beklagten nicht um den Geldbetrag gehe, sondern “ausschließlich” darum, der Klägerin mit Hilfe der Justiz Probleme zu bereiten.

Diese Bewertung des Klägervertreters ist unzutreffend und zeugt von dessen einseitiger Betrachtungsweise.

Natürlich kann man sich einfach ausmalen, dass der hiesige Beklagte als Gläubiger doch einfach nur seinem ehemaligen Rechtsanwalt die Anweisung hätte erteilen müssen, den betreffenden Geldbetrag an ihn, den Gläubiger, zu überweisen. Es kann indessen Gründe dafür geben, dass ein ehemaliger Rechtsanwalt seinem ehemaligen Mandanten gegenüber die Auskehrung eines solchen Betrages verweigert und namentlich die Aufrechnung mit Honoraransprüchen erklärt, die seiner Ansicht nach noch offen und berechtigt seien.

Hätte der Beklagte den Kollegen XXXXXXX angewiesen, das Geld an ihn weiterzuleiten, dann hätte er damit diesen Geldempfang genehmigt. Er wäre dann erst in den Genuss dieses Geldes gekommen, nachdem er etwaige rechtliche Differenzen mit dem Rechtsanwalt XXXXXXX beigelegt gehabt hätte.

Der Gläubiger hat aber ein Interesse daran, dass unmittelbar an ihn oder eben an sein tatsächlichen Geldempfangsbevollmächtigten gezahlt wird. Und nicht etwa an einen seiner vermeintlichen Gläubiger!

Wir gehen davon aus, dass dieser rechtliche Kontext dem Beklagtenvertreter in seiner Eigenschaft als Rechtsanwalt auch bekannt ist. Sofern nicht, so sei dem Beklagtenvertreter die Lektüre des Medicus anempfohlen.

Der Beklagte hat in einem Telefonat mit Herrn XXXXXXX diesem gegenüber erklärt, dass er es gerade nicht billige, dass der Rechtsanwalt XXXXXXXX für ihn Geld in Empfang nehme. Daraufhin erwiderte der Rechtsanwalt XXXXXXX, dann müsse er das Geld ggf. zurücküberweisen. Daraufhin erklärte der Beklagte, dann müsse er es eben zurücküberweisen, er habe jedenfalls keine Vollmacht, für ihn – hiesigen Beklagten – Geld in Empfang zu nehmen.

Diese Vorgehensweise des Beklagten birgt nicht in geringsten Hinweiswert auf eine von der Gegenseite hier unterstellte Absicht des Beklagten, der Klägerin angeblich mit Hilfe der Justiz Probleme bereiten zu wollen. Vielmehr ist diese Vorgehensweise die einzige dazu geeignete in den Genuss der Liquidität zu kommen, welche ihm aus seiner Forderung gegen die hiesige Klägerin gebührt.

Auf Seite 2 der Klageschrift führt der Klägervertreter aus, “Der Vortrag des Beklagten, mit dem das vorläufige Zahlungsverbot erwirkt” worden sei, sei “in der Sache falsch, da der Beklagte behauptet, dass die Forderung nicht erfüllt sei und eine Pfändung unmittelbar bevorstünde.”

Dieser Vortrag deckt sind aber mit dem eigenen Vortrag des Klägervertreters. Es ist insofern unschlüssig, was der Klägervertreter hier vorträgt.

Weiß der Klägervertreter was er vorträgt?!

Der Klägervertreter trug vor, dass der Beklagte unter dem 21.03.2017 ein vorläufiges Zahlungsverbot ausgebracht habe. Er trägt weiter vor, dass er – der Klägervertreter – am 22.03.2017 – also einen Tag später (!) – “die Forderung” beglichen habe. Gemeint ist ja wohl, dass er am 22.03.2017 einen Überweisungsauftrag an seine Bank abgegeben habe.

Dementsprechend trägt der Klägervertreter weiter vor “die Forderung ist deshalb am 23.03.2017 erloschen.”

Dieses Erlöschen ist, wie oben ausgeführt, strittig. Aber interessanterweise ist auch nach dem Vortrag des Klägervertreters die Forderung zum Zeitpunkt der Ausbringung des vorläufigen Zahlungsverbotes – nämlich am 21.03.2017 – weder erloschen gewesen noch war überhaupt eine Überweisung in Auftrag gegeben worden!

Der Klägervertreter trägt also selbst vor, dass die streitgegenständliche Forderung jedenfalls zum Zeitpunkt der Ausführung des Zahlungsverbotes am 21.03.2017 gerade nicht erfüllt gewesen ist!

Wieso behauptet er dann, der diesbezügliche Vortrag des Beklagten im Zahlungsverbot vom 21.03.2017 sein “in der Sache falsch, da der Beklagte behauptet, dass die Forderung nicht erfüllt sei und eine Pfändung unmittelbar bevorstünde.” Beides stimmt. Die Forderung war nicht erfüllt und eine Pfändung stand unmittelbar bevor. Der Antrag auf Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses wurde vom Unterzeichner nur deshalb ausgesetzt, weil der hiesige Klägervertreter telefonisch – lautstark – dessen Kollegialität in Anspruch nahm.

Als Dank für diese Kollegialität des Unterzeichners übersandte der hiesige Klägervertreter zwischenzeitlich unter dem 13.04.2017 die Ankündigung, dass er gegen den Unterzeichner vor der Rechtsanwaltskammer vorgehen wolle, prüfen wolle, ob Schadenersatzansprüche seiner Mandantschaft nicht nur gegen den Beklagten, sondern auch gegen den Unterzeichner bestünden und ferner, dass er Strafanzeige wegen versuchten Prozessbetruges stellen wolle.

Von Seiten des Unterzeichners wird im Gegenzug erwogen, den Herrn Rechtsanwalt XXXXX wegen seiner großartigen dogmatischen Leistung und Verdienste um die deutsche Rechtspflege der Staatskanzlei des Landes Nordrhein Westfalens zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes vorzuschlagen.

XXXXXXX

Rechtsanwalt

Ganz, ganz großes juristisches Tennis, wie ich finde. Der anwaltliche Schriftsatz eines geradezu diabolischen Genies!

Jedenfalls flatterte mir während meines Skiurlaubes folgende Ladung ins Haus:

Hihi, wie geil ist das denn?

Da muss mir die erfolglose Spermaschluckerin erneut unter die Augen treten, was für sie sowas wie die denkbar größte Demütigung überhaupt darstellt. Da kann sich das inzwischen leichenblasse, verschrumpelte und recht aufgedunsene – Kommentar meines Anwalts erster Instanz, als der sie im Termin sah – sowie alkoholkranke Weib …

… den tiefenentspannten und sonnengebräunten – an seinem Leben in der Sonne leidenden – kleinen Jerko anschauen, der natürlich nicht am 04.07.2017 erscheinen wird, weil ihm eine Anreise extra aus Kroatien wegen so einer Lapalie nicht zuzumuten ist, sondern den Termin verlegen lassen wird. Ich muss mich hier schließlich um ein Bauprojekt kümmern.

Ach ja, die Tage muss ich endlich mal die Strafanzeige gegen ihre Schwester wegen Trunkenheitsfahrt mit anschließender Verkehrsunfallflucht abschicken…

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