Sog. Flüchtlinge begehen in Deutschland nachweislich massenhaft Vergewaltigungen!

Eine Organisation namens Rapefugees hat sich die Mühe gemacht eine „Vergewaltigungskarte“ zu erstellen. Diese ständig aktualisierte Karte gibt es hier zu sehen: http://www.rapefugees.net/. Man kann sogar städtebezogen nach Vergewaltigungsmeldungen suchen,

vergewaltigungskarte

Die Karte gibt beim Überfahren der Symbole detaillierte Informationen zu dem jeweiligen Vorgang. Ich habe einige Vorfälle sicherheitshalber mal gegoogelt, um sie zu verifizieren. Die Daten entsprechen den Tatsachen.

Im muslimischen Raum gibt es eine Art „Belästigungs- und Vergewaltigungskultur„. Folgende Bilder dürfen wir den armen sog. „Flüchtlingen“ daher ebensowenig übelnehmen wie die in Deutschland begangenen Vergewaltigungen. Denn sie sind Bestandteil ihrer Kultur, ebenso wie die Ehrenmorde zurückgebliebener Türken, für die nicht nur ein deutscher Richter unterschwelliges Verständnis besaß und deshalb entsprechend milde urteilte.

Um nicht den angeblich rechten Kopp-Verlag zu zitieren, verweise ich stattdessen auf den wohl über jeden Zweifel erhabenen Heise-Verlag (http://www.heise.de/tp/artikel/47/47075/1.html):

Wie die Welt am Sonntag berichtet, ist dem BKA die kollektiv begangene sexuelle Belästigung von Frauen aus arabischen Ländern bekannt. Dort sei es schon lange ein Problem während großer Versammlungen. Am bekanntesten wurden die teils wohl auch organisierte Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen gegen demonstrierende Frauen auf dem Tahrir-Platz während des Arabischen Frühlings.

Begreifen Sie jetzt was passiert wenn man arabischen Männern das Gefühl gibt, dass sie sich endlich wie freie Menschen verhalten dürfen? Sie benehmen sich dann erst Recht wie Tiere!

Gemeldet wurden die Vorfälle höchst selten, weil die Frauen Angst hatten, von ihren Familien abgelehnt zu werden. Zudem seien Häufigkeit und Schwere auch durch den Begriff taharrush (Belästigung) verschleiert worden, mit dem eben auch sexuelle Angriffe und Vergewaltigungen bezeichnet werden. Die Behörden hätten das Phänomen lange Zeit verschwiegen, auch die Medien würden kaum darüber berichten. Gerne wird dann den Frauen geraten, Massenversammlungen zu vermeiden. Sicherheitskräfte haben sich, wenn sie nicht selbst Täter waren, gegenüber den Opfern nicht als hilfsbereit gezeigt.

Ganz offensichtlich sind die zu uns „geflüchteten“ arabischen Männer nun nicht vor solchen Bedingungen wie in z.B. Ägypten zu uns geflüchtet, sonst gäbe es obige Karte wohl nicht. Jetzt stellen wir uns vielleicht spaßeshalber einfach mal vor was passieren würde wenn unsere Regierung abgesetzt würde. Würde das zu massenhaften Vergewaltigungen führen? Wohl kaum. Warum aber nicht?

Wenn ich eine Frau gut finde, dann will ich selbstverständlich auch mit ihr ins Bett. Die eine muss man länger umgarnen, die andere springt schon beim zweiten Date mit einem ins Bett und liefert alles ab was in Edelbordells aufpreispflichtig ist, siehe meine Ex …

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… die Fachanwältin für aufpreispflichtige Prostituiertenpraktiken und natürlich auch Medizinrecht! Andere Praktiken verschweige ich jetzt mal, aber der sexuell offene Mann wird sich sicherlich denken können was mit der Dame sonst noch alles ging. Von würdevollem Verhalten im Bett jedenfalls keine Spur!

Was gibt es eigentlich Schöneres als sich mit einer hübschen Frau gemeinsam zu betrinken, bis sie alle ihre Hemmungen fallen lässt und vor Geilheit geradezu platzt?

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Mit so einer Frau kann man anschließend anstellen was auch immer man will und nicht nur sie hat Spaß daran. Und hier kommen wir zu einem ganz grundsätzlichen Problem der lieben Muslime, und zwar gleich wo sie herkommen.

Während ich meine Sexualität im Laufe der Jahre entwickeln konnte, u.a. auch gewisse Fertigkeiten und Fähigkeiten von denen meine Anwalts-Ex z.B. schon durch eine Freundin wusste, mit der ich eine mehrjährige Affäre hatte, ist Sexualität für Muslime bis zur Ehe ein Tabu. So wie ich feststellen durfte, dass die süßesten blonden Engel manchmal die allergrößten Schlampen im Bett sind und man sich auch eine engelsgleiche Jungfrau geradezu zur „Privatschlampe“ abrichten kann, so wenig hat kaum ein junger Moslem diese Gelegenheit gehabt. Und ich rede hier nicht von den Syrern, die in Damaskus in Diskotheken Alkohol trinken und mit den Mädels feiern. Die haben keinen Grund zur „Flucht„. Ich rede von den Afghanen, Pakistanis und den Syrern aus ländlichen Gebieten, die massenhaft zu uns gekommen sind. Welche Möglichkeiten zur Entwicklung einer gesunden Sexualität hatten diese Menschen?

Ich bin jetzt mal ehrlich und sage, dass ich die meisten Frauen für ziemlich hohl erachte und oute mich als prototypischen Macho. Und genau deshalb weil ich einer bin, weiß ich, dass ich die Belohnung von einer Frau nur aus zwei Gründen erhalte. Nämlich erstens dafür, dass ich ihr glaubhaft vorspiele sie zu schätzen und zu achten. Und zweitens weil ich es ihr schlicht und ergreifend richtig besorge. Quid pro quo lautet die Devise. Nun brauchen Frauen aber auch gar nicht besonders clever zu sein. Denn wenn ich reden will, dann ruf ich einen Kumpel an.

Jetzt nehmen wir mal den jungen Muslim. Selbstbefriedigung ist ihm von seinem Gott und auch seinem Imam untersagt. Er sieht hübsche Frauen, kann aber noch so charmant zu ihnen sein. Sie werden ihn aus Glaubengründen bis zur Ehe nicht an sich ranlassen. Jetzt werden Frauen im Islam aber nicht aus romantischen Gründen verheiratet, sondern vor allem bei den rückständigen, gläubigen Muslimen eher wie Kamele gehandelt. Auch ist es Usus, dass deutlich ältere Männer sich junge Frauen und dann auch oft gleich mehrere davon halten. Was zwingend dazu führt, dass viele junge Männer gar keine Chance haben eine Frau abzubekommen.

So, und nun stellen wir uns mal den 23-jährigen Afghani vor. Keine einzige sexuelle Erfahrung in seinem Leben, bis auf die tägliche Morgenlatte. Was sieht dieser Mann wohl in einer westlichen Frau? Eine Person die sich ihm hingibt, weil er sie umworben hat? Wie soll er das überhaupt, spricht er ihre Sprache doch nicht. Schon zuhause hatte er keine Achtung vor den Frauen. Allenfalls die Angst vor Selbstjustiz durch z.B. den Vater des Mädchens, hielt ihn dort von Sexualdelikten ab. Hierzulande weiß er, dass solche Selbstjustiz ihm nicht droht, befindet er sich doch als Wilder in der zivilisierten Welt. Für ihn hat die Frau nur den Wert eines Fickloches, so wie für jeden Vergewaltiger. Kein Mann der je erfüllenden Sex auf Gegenseitigkeit mit einer Frau hatte, wird jemals eine Frau vergewaltigen. Weil so etwas schon gar keinen Spaß machen kann. Vergewaltigung kennt nur zwei Antriebsmotive. Sexuellen Druckabbau und Submission. Der Vergewaltiger ist nichts weiter als ein ganz armes, in allen Belangen zu kurz gekommenes Schwein.

So und jetzt denken wir mal einen Schritt weiter und analysieren nüchtern und ohne Vorbehalte die aktuelle Lage. Selbst wenn Integration funktionieren sollte, was überaus unwahrscheinlich ist (http://www.jerkos-welt.com/2016/04/03/vom-irrglauben-der-fluechtlingsintegration-ein-migrant-ueber-migranten/), so wird es bei einem Überschuss muslimischer Männer bleiben, die nur in Ausnahmefällen deutsche Frauen abbekommen werden. Damit haben wir zwangsläufig ein hohes Vergewaltigerpotential. Bestenfalls verdienen die jungen Muslime irgendwann so viel Geld, dass sie sich regelmäßige Bordellbesuche leisten können. Aber auch das ist eher unwahrscheinlich. Schlimmstenfalls wird sich die Zahl der Vergewaltigungen weiterhin derart häufen, wie dies in letzter Zeit der Fall ist.

Um dem vorzubeugen, ist im Sinne aller deutschen Frauen sowie eines jeden anderen potentiellen Vergewaltigungsopfers, schnellstmöglich mit der massiven Rückführung alleinreisender muslimischer Männer jedweden Alters zu beginnen.

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