To Jerusalem or not to Jerusalem

Vom Irrsinn der Religionen

Seit meiner Kindheit gehen mir diese Palästinenser auf den Keks. Ständig irgendwelche Krawalle und/oder Friedensverhandlungen und dann dieser Herr Arafat, der gefühlt über Jahrzehnte lang die Nachrichten dominierte und dafür als einer der größten Terrorpaten der Welt auch noch einen Friedensnobelpreis erhielt.

Aber den hat ja auch der Quotenneger Barack Obama erhalten, noch bevor er irgendetwas Sinnvolles als US-Präsident angestellt hat, weil er eben so schön „Yes we can“ sagen konnte. Merkwürdigerweise kam seinerzeit niemand auf die Idee zu fragen: „What do you concretely can?“ Nur die fette irre Alte kriegt ihn nicht, den FNP, obwohl sie Deutschland mit Arabern und sonstigen Flüchtilanten geflutet hat. Aber die haben hier ja bekanntlich nicht für Frieden gesorgt, sondern für eine massive Zunahme der Gewalt- und Sexualkriminalität. Da hat sich die verrückte Fingernagelfresserin Merkel aber mal so richtig verrechnet. Oder wie nannte sie kürzlich ein werter Leser so schön, „der Rautenclown aus dem Osten„.

Nun bin ich wahrlich kein großer Freund dieser Araber, denn sie sind gewalttätig, weil sie dumm sind und dumm, weil sie gläubig sind. Wie kann man ernsthaft glauben, dass ein Mensch zum Himmel gefahren ist, wie es dieser Mohammed angeblich vom Tempelberg in Jerusalem aus getan haben will. Aber die Araber glauben ja auch, dass Mohammed den Mond gespalten hat und zwar mit der Begründung, dass es keine historischen Berichte darüber gäbe, dass er dies nicht getan hat. Googeln Sie mal Islamforum und Mondspaltung. Ich verspreche Ihnen, Sie können sich mindestens einen halben Tag lang über die grenzbescheuerten Diskussionen der Muslime bepissen vor Lachen. Beeindruckend sind nicht nur die Logik der Argumentation, sondern auch die grammatikalischen Fähigkeiten vieler Contributoren.

Jetzt sind Juden und Christen natürlich keinen Deut besser, weil auch Jesus angeblich wieder auferstanden ist – aber nicht etwa als Zombie – und dann auch zum Himmel gefahren sein will. Zwar hat er dann als friedliebender Mensch den Mond nicht zu Klump gehauen, aber das sind letztlich doch nur Nuancen ein und desselben Irrsinns an dem gläubige Menschen weltweit leiden. Nun sind gläubige Menschen ja bekanntlich geistig behindert und dagegen lässt sich leider nicht sonderlich viel unternehmen. Hitler steckte geistig Behinderte in Gaskammern und die Gründerväter der BRD billigten ihnen daraufhin die sog. Religionsfreiheit zu, damit sie sich heute auch in Deutschland u.a. schwarz verhüllen und wie Müllsäcke über deutsche Straßen wandeln dürfen.

Wie gut, dass ich kein britischer Politiker bin, denn der Poster dieses Bildes wurde dafür von den Tories für ein Jahr ausgeschlossen (https://www.blickamabend.ch/news/kind-in-burka-mit-muellsack-verglichen-rassistischer-facebook-post-wird-tory-politiker-zum-verhaengnis-id2715796.html). Ach ja, diese bescheuerte „political correctness“ mal wieder. Aber seien wir doch mal ehrlich, es sind doch die verbohrten Muslime selbst schuld, wenn sie immer noch nicht im Jahre 2017 angekommen sind.

Nun sind die Juden ja bekanntlich ein mir sehr liebes Volk. Einerseits weil sie wirklich erfolgreiche Menschen sind und andererseits weil sie auch ein vergleichsweise kleines Volk sind, welches sich aber aufgrund seiner enormen Kampfkraft z.B. im 6-Tage-Krieg in phänomenaler Art und Weise gegen die ach so stolzen Araber durchgesetzt hat, was sie mit den Kroaten eint, die seinerzeit den Serben auch mächtig was auf die Fresse gegeben haben. Auch der Serbe neigt bedauerlicherweise etwas dazu sich aufzublasen wie ein Kugelfisch, was wohl damit zusammenhängt, dass die Türken durch Serbien hindurch marschiert sind und dort leider auch ihr Genom hinterlassen haben. Man muss sich nur diesen Schaumschläger Erdogan anschauen, dann hat man sozusagen den Prototürken vor sich. Dumm, gläubig und ungebildet, aber mit einem Möchtegern-Schwanz von hier bis zur Haustür.

Sei es wie es ist, jedenfalls hat The Donald jetzt beschlossen die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, was den blöden Araps natürlich gewaltig gegen den Strich geht. Die können zwar froh sein von den Israelis überhaupt etwas zu Fressen zu bekommen, reißen aber trotzdem fortwährend die Klappe auf. Wäre ich in Israel an der Macht, ich hätte sie schon längst vor die Wahl gestellt: Haut ab oder wir stellen euch alle an die Wand! Die Israelis sind aber vergleichsweise nette Menschen und haben ja selbst eine ähnliche Leidensgeschichte hinter sich (Stichwort: Gaskammern). Sie lassen sich daher von den Palästinensern recht viel gefallen, inclusive Raketenangriffen und Messereien. Das unterscheidet die Palästinenser von den Juden seinerzeit, denn die haben den Deutschen nichts getan und wurden trotzdem massenhaft ausgerottet. Nach der „erst Recht“ Argumentationsregel müssten die Israelis die Palästinenser daher erst Recht schon ausgerottet haben. Und die nun vielleicht kommenden Unruhen könnten der von vielen lange erhoffte Beginn des Genozids an den Palästinensern sein.

Jetzt muss man sich mal die Dummheit der Araber vor Augen halten. Nirgendwo auf der Welt kriegen sie wirtschaftlich etwas auf die Kette. Dann sitzen sie ausgerechnet im reichen und technologisch hoch entwickelten Israel und was tun sie? Sie streiten sich! Und zwar für eine eigene Nation. Im Falle der Kurden habe ich dafür z.B. vollstes Verständnis, denn die sind wirtschaftlich allemal erfolgreicher als die Türken. Die türkischen Kunden, die meine Rechnungen pünktlich zahlen, sind Kurden, das sagt wohl alles. Anstatt von den fleißigen Israelis zu lernen und sich dort zu integrieren, wollen die Palästinenser ihren eigenen Staat. Das erinnert mich irgendwie an die Paviane, die wollen auch alle auf ihrem eigenen Hügel hocken.

Jetzt malen wir uns doch mal aus welche Konsequenzen The Donalds mutige und amüsante Entscheidung für die weitere Entwicklung dort unten haben könnte. Die WELT (https://www.welt.de/politik/ausland/article171321266/Was-loest-Trumps-Entscheidung-in-der-Welt-aus-Vier-Szenarien.html) sieht vier Szenarien:

Israel versetzt seine Sicherheitsdienste in Alarmbereitschaft. Palästinenser rufen zu Tagen des Zorns und Massenprotesten auf, in Israel und bei Demonstrationen in Washington kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen.

Wunderbar, dann könnten die Israelis endlich mal mit all der gebotenen Wucht auf diese nervtötenden Palästinenser draufschlagen. Ich freue mich schon auf die Bilder von Israelischen Merkava-Panzern, wie sie palästinensische Häuser zu Schutt schießen. Natürlich machen sich daraufhin auch die Palästinenser alle auf den Weg nach Deutschland, und werden sich für das Treiben der Israelis dann hier mit Terroranschlägen rächen. Aber das schaffen wir auch noch, bzw. Sie, werte Leser, werden das schaffen, denn ich mache mir hier auf der Insel ein schönes und vor allem sicheres Leben.

Ein weiteres Szenario wäre, dass Kurzpimmel Erdogan die diplomatischen Beziehungen zu Israel abbricht. Die Israelis scheißen da, mit Verlaub, gepflegt drauf. Arabische Staaten werden durch die zum Hass aufgepeitschte Bevölkerung evtl. destabilisiert, weil sie eben noch Kontakte zu den USA und vor allem Israel pflegen. Besonders gefährdet sind hier die Ägypter, die es übrigens über das Mittelmeer auch nicht gerade weit bis ins Merkelasyl haben. Herzlich willkommen liebe Ägypter! Die Philippinen und – natürlich – Ungarn haben schon angekündigt ihre Botschaften ebenfalls nach Jerusalem zu verlegen, werden aber garantiert keine Araber bei sich aufnehmen.

Optional wäre ein Durchbruch und ein tatsächlicher Friedensprozess möglich. Wer indes die Bilder der palästinensischen Jugend gesehen hat, wie sie mit Freuden israelische und amerikanische Flaggen verbrannte, der wird das für ebenso wahrscheinlich erachten wie die Mondspaltung durch Mohammed.

Und zuletzt das 4. Szenario: Viel Lärm um nichts.

Das ist eigentlich genau das was schon seit Jahrzehnten dort unten passiert. Anstatt endlich mal Frieden zu geben, werfen die von ihren arabischen Brüdern konstant aufgehetzten Palästinenserschwachköpfe mit Steinen auf israelische Soldaten, die dafür mit Maschinengewehren zurückschießen. Anstatt sich an den deutlich besser aufgestellten Israelis ein positives Beispiel zu nehmen und sich fortzuentwickeln, halten es die Palästinenser wie die meisten Türken hierzulande. Sie bleiben ungebildet, werfen sich gen Mekka zu Boden und entfernen sich damit kulturell immer weiter von ihren Gastgebern, was zwangsläufig zu immer größerem Konfliktpotential führen wird. Und so könnte aus viel Lärm und nichts irgendwann eben doch Szenario Nummer eins werden, nämlich die Auslöschung der Palästinenser.

Dann aber wäre wenigstens endlich mal Ruhe da unten und ich müsste mir keine nervigen Nachrichten mehr anschauen!

2 Kommentare bei „To Jerusalem or not to Jerusalem“

  1. Für mich steht es auch außer Frage, ob es da unten mal gewaltig knallt, sondern nur noch viel mehr die Frage: Wann?

    Früher, als es noch die stabilen Diktaturen gab, die ordnend wirkten, hätte ich einer Doppel-Staaten-Lösung eine Chance gegeben. Aber inzwischen, wo die Sprenggläubigen rund um Israel die Macht ergriffen haben, sehe ich schwarz.

  2. Jerko Usmiani sagt:

    Bonsoir Maske,

    Danke für die Inspiration zu meinem morgigen Beitrag.

    Viele Grüße von der Insel
    Jerko

Kommentare sind geschlossen.