Traurige News aus einem ehemals schönen Land

In dem alleine Ferkel noch gut und gerne lebt

Manchmal fällt auch mir kein Beitragsthema ein. Da bin ich so manch wertem Leser sehr verbunden wenn er mich auf den ein oder anderen Presseartikel hinweist. Diesmal geht mein Dank ins schöne Nürnberg, was mich auf den Gedanken bringt, dass ich mir morgen vielleicht wieder Schweinshaxe mit Mlinci machen werde. Oder vielleicht eine halbe Ente. Die habe ich noch in der Kühltruhe, welche ich bald mal abtauen muss, weil sich da so langsam Eis drin bildet. Alltagsprobleme eines überzeugten Singles.

Heute gab es:

Das ist eine echt leckere Angelegenheit, die es leider nur selten beim ALDI gibt. Andererseits ist es ja gerade schön, wenn man sich auf einen saisonalen Artikel immer mal wieder freuen kann.

Mein freundlicher Leser aus Nürnberg wies mich auf folgenden Sachverhalt hin: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bamberg-syrer-wegen-mordes-in-asylunterkunft-vor-gericht-a-1189809.html.

Ach ja, dachte ich mir. Halt mal wieder so ein Mord, weil ein Syrer der Frau eines anderen Syrers auf Arsch und/oder Titten geschaut hat. So was kommt halt in den besten syrischen Familien vor, die sind da eben noch ein wenig archaisch und da funktioniert der Rechtsstaat halt noch nicht so gut wie bei uns. Da muss man eben schon mal selbst handgreiflich werden, um die Ehre seiner Angetrauten zu verteidigen.

Nö, so war es aber leider – mal wieder – nicht!

Die 20 und 23 Jahren alten Männer sollen ihr Opfer gefesselt und geknebelt haben. Dann versuchten sie den Ermittlern zufolge, dem 26-Jährigen mit Küchenmessern Hände und Füße abzutrennen, ehe sie ihn umbrachten.

Das hört sich irgendwie doch schon eher nach Trash-Horrorfilm und maximaler Bestialität an. Und dass man mit Küchenmessern keine Knochen durchsägt bekommt, das hätte ich den beiden Deppen auch verraten können. Dazu muss man nicht Medizin studiert haben. Die beiden Ziegenbesamer scheinen aber noch nie in ihrem Leben zuvor auch nur ein Kaninchen geschlachtet zu haben.

Zur Tatzeit vor etwa einem Jahr standen die beiden Angeklagten laut Oberstaatsanwaltschaft unter Drogen, sie hatten Wodka getrunken und Joints geraucht. Dennoch hält die Anklage die Männer nicht für vermindert steuerungsfähig.

 

Sie wirft ihnen unter anderem gemeinschaftlichen Mord und gemeinschaftlich begangenen Raub mit Todesfolge vor. Nach der Tat sollen die Angeklagten ein Handy, Geld und Zugtickets aus dem Zimmer des Opfers mitgenommen haben.

Ja, so sind sie, diese gläubigen Muslime. Stets besoffen und bekifft, zumindest wenn sie andere meucheln. Das könnte im „Rechtsstaat“ Deutschland nämlich Strafrabatt geben. Fragen Sie sich auch manchmal wie schlecht es denen in den Flüchtlingsheimen so geht, dass sie alle permanent saufen und kiffen müssen? Und woher bekommen die eigentlich das ganze Hasch? Ach der sog. Rechtsstaat Deutschland, eine einzige Lachnummer inzwischen!

Vor Gericht schilderte der jüngere Verdächtige, dass er in Syrien im Straßenkampf unter Drogeneinfluss Menschen getötet habe – dies habe ihm Spaß gemacht. Der ältere Angeklagte soll eine Abneigung gegen den 26-Jährigen gehabt haben.

Ich sitze gerade hier und schüttele ungläubig den Kopf. Dieses wildgewordene, tollwütige Dreckspack hat Merkel zu vermutlich mehreren Tausenden ins Land gelassen. Dem einen macht es einfach Spaß unter Drogeneinfluss zu töten und der andere konnten den 26-jährigen schlicht und ergreifend nicht leiden.

Als die beiden eigentlich einen anderen Mann in der Asylunterkunft töten wollten, hätten sie das spätere Opfer vor dem Fernsehgerät gesehen und entschieden, diesen Mann umzubringen. Nach Erkenntnissen der Polizei soll der 26-Jährige mitbekommen haben, dass die beiden einen anderen Mann töten und ausrauben wollten.

Aha, eigentlich wollte man jemand anderen umbringen, aber da bot sich der 26-jährige eben einfach gerade an. Als passionierter Mörder darf man eben nicht besonders wählerisch sein und muss schon dem allmächtigen erbärmlichen Allerbarmer Allah danken und jede Chance nutzen, die sich einem so bietet.

Das Gericht hat noch neun weitere Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil wird am 1. März erwartet.

Verstehe ich nicht. Der Sachverhalt ist doch klar. Ab auf den Gefängnishof und kurzer Prozess durch Genickschuss. Armes, armes Deutschland!

Nette Neuigkeiten gibt es auch von unserem guten alten Freund Hussein K., dem Vergewaltigermörder von Maria L. aus der einst so schönen und friedlichen Stadt Freiburg (https://www.welt.de/vermischtes/article172868730/Mordprozess-in-Freiburg-Das-ist-doch-nur-eine-Frau-sagte-Hussein-K.html).

Im Zuschauerraum ertönt ein bitteres Lachen, als die griechischen Beamten von seiner Festnahme berichten. Er habe ein Dokument bei sich getragen, das ihn als Asylsuchenden aus Afghanistan ausgab. Geburtstag: 01.01.1996. Den deutschen Behörden hatte K. den 12.11.1999 genannt. Die Altersfrage spielt in diesem Prozess eine entscheidende Rolle für die Zumessung des Strafmaßes.

Ich habe gerade auch zartbitter gelacht.

In der Vernehmung habe sich Hussein K. in Widersprüche verwickelt, erzählen die beiden Polizisten. So habe K. etwa behauptet, er sei betrunken gewesen und habe sich im Meer waschen wollen. „Er war definitiv nicht betrunken“, sagt der Ermittlungsleiter. Er geht vielmehr davon aus, dass K. die Handtasche der Studentin rauben wollte und die Frau dann, als Autos kamen und er Angst bekam, entdeckt zu werden, die Kaimauer hinunterwarf.

Und wissen Sie auch warum es ihm so leicht fiel die junge Frau eine 10 m hohe Kaimauer herunter zu werfen?

Sebastian Glathe, der Verteidiger von Hussein K., hakt mehrmals nach, warum denn bei der Vernehmung damals kein Anwalt zugegen gewesen sei. K. habe darauf verzichtet, sagt der Ermittlungsleiter. Warum er das getan haben sollte, fragt Glathe. „Vielleicht dachte er, er wird dafür nicht verurteilt“, gibt der Polizist zurück. Hussein K. sei während der Vernehmung „cool“ und „gleichgültig“ gewesen, berichtet er. Einmal habe er den Kommentar fallen lassen: „Das ist doch nur eine Frau.“

Was für ein Arschloch von einem Verteidiger!

Welche Rolle spielt es denn für dieses Verfahren, ob seinerzeit bei der Vernehmung in Griechenland ein Anwalt dabei gewesen ist? Aber wirklich köstlich ist doch: „Das ist doch nur eine Frau.“ Und nein, liebe Leserinnen, ich bin ausdrücklich kein Misogyn!

Etwas erschreckend für Bewohner solcher sog. EU-„Rechtsstaaten“ wie (D) oder (GR) ist dann der weitere Verlauf.

Ein griechisches Gericht verurteilte Hussein K. am 12. Februar 2014 wegen Raubes und versuchten Mordes nach Jugendstrafrecht zu zehn Jahren Haft. Bereits im Oktober 2015 kam K. im Rahmen einer Amnestie frei und reiste nach Deutschland. 

Das ist für Staatsbürger von Kanackenstaaten wie (HR) irgendwie schwer nachvollziehbar. Nach keinen zwei Jahren Haft im Rahmen einer Amnestie entlassen? So was kann ich ja bei Straftaten bis hin zum Betrug vielleicht noch verstehen. Aber eine Amnestie bei Mordversuch?

Der Grund für die Amnestie war seinerzeit übrigens die Tatsache, dass die griechischen Gefängnisse heillos überfüllt waren (https://www.badische-zeitung.de/freiburg/warum-hussein-k-in-griechenland-aus-dem-gefaengnis-entlassen-wurde–141320433.html). Das droht uns hier in Deutschland bald auch, so viele Straftaten wie Merkels Goldstücke hierzulande inzwischen begehen. Weshalb ich bei schweren Straftaten für die rechtsstaatliche Liquidierung mittels Giftspritze, Genickschuss oder Gaskammer mit anschließender Entsorgung im Krematorium bin.

Ich vermute mal, dass folgender Kommentator auf meiner politischen Linie hinsichtlich der Behandlung von Schwerstkriminellen liegen dürfte:

Bleibt zu hoffen, dass die AfD in diesem Lande immer stärker wird, denn ihr traue ich die Einführung der Todesstrafe zu. Wenn das so weiter geht, dann wird es im Rahmen der Gefängnisüberfüllung demnächst auch in Deutschland zu Zwangsamnestien nach griechischem Vorbild kommen. Der Rechtsstaat ist ja jetzt schon eine einzige Lachnummer, aber wenn er künftig noch Verbrecher auf freien Fuß setzen muss, weil uns die Haftplätze ausgehen, spätestens dann gebe ich meine deutsche Staatsbürgerschaft ab und zahle meine Steuern nur noch in Kroatien.

Nach all dem zuvor kann man über solch eine Meldung eigentlich nur noch schmunzeln: https://www.express.de/koeln/ausraster-in-koeln–mann–19–bespuckt–douglas–mitarbeiter-und-zerlegt-den-laden-29556920?dmcid=sm_em.

Der 19-Jährige (Guineer, Anm. d. Red.), dem bereits im Dezember ein Hausverbot erteilt worden war, betrat am Mittwoch gegen 15.30 Uhr das Geschäft. Eine Angestellte erkannte ihn sofort und informierte den Ladendetektiv am Eingang, der den Chaot schließlich ansprach.

 

Doch statt den Laden zu verlassen, legte er sofort mit übelsten Beschimpfungen los: „Ich steche dich ab. Ich weiß, wo du zur Schule gehst, du Hurensohn!“

Hä, der Ladendetektiv geht noch zur Schule? So weit ist es also schon gekommen hierzulande. Schüler müssen sich als Ladendetektive verdingen, um finanziell über die Runden zu kommen, weil all unsere Steuern für die sie messern wollenden sog. „Flüchtlinge“ draufgehen.

Der 19-Jährige schlug schließlich um sich. Er zerstörte einen Spiegel, riss Regale runter und warf Verkaufsständer um.

Dabei zerstörte er Waren im Wert von einigen Tausend Euro, so die vorläufige Bilanz. Eine Mitarbeiterin wurde dabei so stark verletzt, dass sie Prellungen am Fuß sowie Arm erlitt und sich am selben Tag noch in ärztliche Behandlung begeben musste.

Wie würden Sie entscheiden? 

Ich würde das Aggronegerlein ebenfalls rechtsstaatlich liquidieren lassen. 

8 Kommentare

  1. Ich liebe Israel!

    „Israel will gegen illegale Flüchtlinge vorgehen – indem Bürger auf sie losgelassen werden. Interessenten können umgerechnet einen Bonus von bis zu 7000 Euro (30.000 Schekel) verdienen, wenn sie Jagd auf Flüchtlinge machen und auf alle, die sie als Arbeitskräfte anstellen. Das steht in einer Anzeige, die die israelische Migrationsbehörde veröffentlicht hat.“

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Hallo Max,

      herzlichen Dank für den Hint. Ist soeben Teil meines morgigen Artikels geworden. Und selbstverständlich habe ich den BENTO-Artikel auch als PDF gespeichert und zum Download bereitgestellt, auf dass ihn möglichst viele Leser herunterladen und im Freundes- und Bekanntenkreis verbreiten mögen.

  2. Jerko Usmiani sagt:

    Nun gut, sie ist eine linke Ökofotze und optisch vielleicht noch Mittelmaß, aber er sieht wenigstens nicht aus wie ein Dummkopf oder gar ein Tier. Ok, er hat halt schon eine Tochter, aber das geht in Bimbonesien nicht nur ihm so. Und weiß ich wirklich wie viele Kinder ich schon in diversen Urlauben gezeugt habe? Nicht wirklich!

    Auch ist er kein tumber Machonigger. Von Straftaten konnte ich auch nichts lesen. Kurz gesagt: Gegen solche Leute habe ich nichts. Ich hoffe beide finden einen Job und liegen uns nicht weiter auf der Tasche.

    Wer weiß was aus dem kleinen Lamin noch werden wird. Wenigstens hat er keinen Namen, der ihn eh schon zum Aussätzigen abstempelt, so wie z.B. Muhammad, Ahmed, Ali usw.. Ich tippe weiterhin darauf, dass der Neger Christ ist. Und er scheint seine Frau ja wirklich zu achten. Also aus diesseitiger Sicht alles OK.

    Mein Kinderarzt war auch ein baumlanger Neger und mit einer Spanierin verheiratet. Wäre die Tochter nicht etwas zu alt für mich gewesen, dann hätte ich garantiert alles dafür angestellt um sie ins Bett zu bekommen. Bildhübsche Frau. Eine Art Halle Berry, nur etwas weniger Oberweite und mehr Massai im Gesicht.

  3. Heute morgen (Sonntag) in Köln: Zehn (!) Wilde schlagen einen kaum Dreissigjährigen zum Krüppel – für ein Handy und ein paar Hundert Euros.

    https://www.focus.de/regional/koeln/koeln-zehn-raeuber-treten-auf-am-boden-liegendes-opfer-29-ein_id_8376092.html

    Alltag im Merkelland.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Unschön. Ich gebe aber dennoch Folgendes zu bedenken: „Die Täter erbeuten neben zwei Handys mehrere hundert Euro Bargeld.

      Also ich trage nur ein Handy bei mir und garantiert nicht mehrere hundert EUR Bargeld. Für mich schaut das eher so aus als hätten Ahmed, Mullah, Fackfack, Mohammed usw. einen „Kollegen“ aus der Rotlichtzone abgegriffen.

      Die Ecke in der das passiert ist, ist übrigens eine absolute Drecksgegend in Köln. Da wollte selbst Scheiße nicht tot über dem Zaun hängen.

  4. Die 4. Zelle sagt:

    In Bezug auf MAX, 28. Januar 2018 bei 20:50:

    Cleveres Kerlchen, der maximal-pigmentierte Bückbeter!!

    Da man nicht miteinander sprechen kann, trommelt man zusammen und das wohl regelmäßig auf clericalem Parkett, sodass sich im Ergebnis ein zusätzlicher „halb-und-halb“ Aufenthaltsmanifestor namens Lamin(at) 🙂 ergibt, wobei die Zeugungsstätte aufgrund zugesprochenen Kirchenasyls zugleich Maximalprävention vor jeglicher Arbeitsaufwendung hinsichtlich der Unterstützung der werdenden Mutter mit ihrem interrassischen Kopulationsresultat bietet, da diese – aufgrund eins möglichen polizeilichen Aufgriffs mit ggf. nachfolgender Abschiebung – ja nicht verlassen werden kann.

    Soll nochmal einer behaupten, der Neger sei blöd… 😉

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