Trump hat Recht und die Merkel, die ist bloß doof

Merkels gefährlicher Konflikt mit den USA

Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei. Das habe ich in den letzten Tagen erlebt.

Was für eine hirnrissige Aussage. Mit welcher Begründung sollten sich die Deutschen eigentlich „völlig“ auf die USA verlassen können? Etwa deshalb weil sie schon seit Jahrzehnten vertragsbrüchig sind und nicht – wie vereinbart – 2% ihres BIP für die Verteidigung ausgeben, und aus einer Truppe von ehemals 500.000 Mann unter Waffen ein international verlachter Hühnerhaufen geworden ist (http://www.jerkos-welt.com/die-bundesmuschiwehr/).

Inzwischen warnen sogar amerikanische Militärexperten davor, dass die NATO bzw. der europäische Teil der Nato in einem Krieg gegen Russland massiv unterliegen würde (http://www.focus.de/politik/videos/duesteres-szenario-us-militaerexperten-russland-wuerde-osteuropa-in-drei-tagen-ueberrennen_id_5260309.html).

Die RAND-Corporation ist übrigens keine Mickymausbude, so wie bedauerlicherweise die EU: https://de.wikipedia.org/wiki/RAND_Corporation

Viele werden sich jetzt möglicherweise denken, dass die Russen ja nicht Deutschland angreifen werden, was sollten sie hier auch schon? Etwa uns Merkels aus Arabien importierte „Goldstücke“ wegnehmen?

Das Szenario auf dem Baltikum aber ist nicht ganz so unwahrscheinlich, und im NATO-Bündnisfalle kann sich kein einziger Staat seiner Verpflichtung entziehen. Das ist etwas anders gelagert als beim Kampf gegen den IS. Da macht jeder mit wie er grad lustig ist. Nicht so im NATO-Bündnisfalle! Dann müssten wieder deutsche Panzer gen Russland rollen, ob die dicke Merkel das nun will oder auch nicht!!!

Aber vermutlich würde das verlogene Weib selbst diesen Vertrag platzen lassen und von den Amerikanern erwarten, dass die das Baltikum alleine verteidigen. Vermutlich sogar noch mit der Begründung, dass sie die nur schwach bewaffneten Bundeswehrmuschis doch nicht sehenden Auges in den Tod schicken könne. Und der dumme, deutsche Pazifistenmichel würde ihr auch noch zujubeln.

Frau Merkel denkt sich vermutlich, dass die ca. 20 Milliarden EUR, die uns die Flüchtlinge allein 2016 bislang gekostet haben (https://www.welt.de/politik/deutschland/article162720105/Fluechtlingskosten-uebersteigen-Marke-von-20-000-000-000-Euro.html), mit den 2% des BIP verrechnet werden können. Dabei übersieht sie aber, dass das nur ein Bruchteil der Friedensdividende ist, die Deutschland der Tatsache zu verdanken hat, dass besonders die Amerikaner den Untergang des russischen Reiches bewirkt haben. Zwar meinen die Deutschen gerne, dass das u.a. der Verdienst von Willy Brandt und Helmut Kohl war, aber tatsächlich haben die Deutschen seit dem zweiten Weltkrieg in der Welt politisch de facto nur noch etwas zu melden, wenn es ums Geld geht. Und selbst das nicht wirklich, denn Deutschland bekommt von niemandem etwas, sondern zahlt ständig nur für alle, siehe die „Euro-Rettung“ und die Rettung der Griechen.

In einem Punkt kann ich The Donald aber nicht Recht geben. Was das deutsche Handelsbilanzdefizit betrifft liegt er leider falsch. Ein besonders bescheuerter Kommentar eines linken Vollidioten findet sich unter einem Artikel der Zeit (http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-05/us-praesident-donald-trump-kritik-deutschland).

Komisch, dass dieser linke Pfosten einem Herrn Trump Recht gibt. Also diesem Idioten kann man wirklich nur von Herzen einen Kopfdurchschuss wünschen. Je größeres Kaliber, desto besser.

Weil die bald auch Hunger leidenden Franzosen und die anderen südlichen EU-Länder das auch so wie Trump sehen, muss die „Ausbeutung“ durch die deutsche Exportindustrie unbedingt aufhören! Können Sie mir vielleicht erklären, wie ich durch Exporte jemanden ausbeuten kann? Werden die ganzen Nationen dieser Welt von irgendwem dazu gezwungen deutsche Produkte zu kaufen?

Ist Deutschland in irgendeinem Bereich so etwas wie ein Monopolist, an dessen Waren man daher nicht vorbei kommt. Wenn ich an Monopole denke, dann fällt mir allenfalls Microsoft ein. Ohne Windows bleibt die Welt stehen, weil u.a. sämtliche Bankautomaten damit ausgestattet sind. Was war ich baff als ich letztens bei meiner Sparkasse auf einen XP-Startbildschirm schaute, nachdem der Bankautomat abgestürzt war. Ich hatte das Smartphone leider im Auto liegen, sonst hätte ich ein Photo davon gemacht. Vorher hätte ich schwören können, dass die Bankautomaten mit eigenen Betriebssystemen ausgestattet sind. Pustekuchen!

Jetzt könnte Deutschland natürlich sein Handelsbilanzdefizit abbauen und gleichzeitig dem 2% Ziel der NATO entgegenkommen, indem es nämlich Waffen in den USA kauft. Hier zeichnet sich ja schon lange ein seltener Schwachsinn der Europäer ab, die alles selbst entwickeln müssen, dabei aber nichts wirklich auf die Kette kriegen. Der Eurofighter kam viel zu spät und er ist viel zu teuer geworden. Nebenbei verfügt er nicht über Stealth-Eigenschaften, so dass er – trotz seiner phänomenalen Nahkampftauglichkeit – kaum je einen Nahkampf erleben dürfte, weil er eben schon von weitem erkannt und mit Raketen vom Himmel geholt wird. Der Dogfight – die Stärke des Eurofighters – ist nämlich nicht mehr ganz zeitgemäß.

Zudem ist es absoluter Blödsinn in einem Verteidigungsbündnis über möglichst viele verschiedene Waffensysteme zu verfügen, die zudem untereinander auch nicht kompatibel sind. Selbst die Schweden bauen noch eigene Kampfflugzeuge vom Typ Gripen (http://saab.com/air/gripen-fighter-system/gripen/gripen/). Dessen Autohersteller Saab existiert nicht mehr und Volvo gehört inzwischen den Chinesen (und macht sich seitdem erstaunlich gut). Aber eigene Kampfjets benötigen sie doch, die stolzen Söhne von Thor und Loki aus der stolzen IKEA-Weltmacht Schweden.

Glauben Sie, dass die Israelis keine Flugzeuge bauen können? Natürlich könnten sie, aber sie kaufen US-Jäger und passen diese dann für ihre Bedürfnisse an. Nur dort, wo niemand sie mit tauglichem Material beliefern kann, entwickeln sie selbst, wie z.B. den hochleistungsfähigen Panzer Merkava (https://de.wikipedia.org/wiki/Merkava). Um den arabischen Wüstenzombies beizukommen bedarf es keines übertechnisierten Leopard II, sondern eines wendigen Panzers, der auch für den Straßenkampf tauglich ist. Damit kann man den tollwütigen Araber dann wunderbar von der MG-Plattform seines japanischen Pickups herunterschießen.

Glücklicherweise sind die Briten demnächst aus der EU raus. Damit ergibt sich die Chance, dass Deutschland und Frankreich den Ton bei der Entwicklung des europäischen Militärs angeben. Die Briten mussten ja bislang immer dazwischenquatschen, nur weil sie vor einer halben Ewigkeit mal Weltmacht waren. Die Entwicklung der Flugzeuge würde ich in französische Hände legen. Die kriegen sowas auch alleine hin, siehe die Dassault Rafale, welche sogar eingeschränkte Tarnkappeneigenschaften besitzt (https://de.wikipedia.org/wiki/Dassault_Rafale#Tarnkappeneigenschaften). Die Deutschen könnten den Leopard II an die übrigen Streitkräfte Europas liefern, der funktioniert wenigstens und schießt auch im Sprung …

… anders als der Radpanzer Boxer, von dessen 180 Stück gerade einmal 70 überhaupt fahrbereit sind (http://www.jerkos-welt.com/die-bundesmuschiwehr/).

Würden alle in Europa das tun was sie jeweils am besten können, dann würden die Italiener sich um die Uniformen des europäischen Militärs kümmern. Denn schön und auch schneidig können sie ja bekanntlich. Aber sobald es um haltbare Technik geht, sollten die Italiener besser die Finger davon lassen. Als langjähriger Alfa Romeo Fahrer weiß ich wovon ich rede. Den Franzosen könnte man die Verantwortung für die Verpflegung überlassen, womit dann aber vermutlich die Casinos den höchsten Etatposten des europäischen Militärs stellen dürften, ist der Franzose doch so verrückt für gutes Essen praktisch sein letztes Hemd zu opfern.

Nur, was soll man mit den Deutschen anfangen? Panzer bauen können sie, aber als Soldaten taugen sie nichts mehr, seitdem sie pazifistische Muschis geworden sind.

Wenn unsere Justiz schon vor den tollwütigen Arabern den Schwanz einzieht …

… wie soll sich dann die deutsche, männliche Muschi als Soldat machen. Windeln wechseln ist bei der kämpfenden Truppe leider nicht gefragt, sondern männliche Härte und Durchsetzungskraft. Und diese Eigenschaften passen übrigens auch nicht gut mit einer linken Gesinnung überein, wie sie sich die Flinten-Uschi bei der Bundeswehr ja neuerdings wünscht, weshalb sie ja alle Wehrmachts-Devotionalien aus den Kasernen entfernen ließ und die Kasernen künftig nach Friedensnobelpreisträgern benennen lässt.

Und weil der MAD (Militärischer Abschirmdienst) nicht ermittelt hatte, dass ein Bundeswehrsoldat sich als syrischer Flüchtling registrieren ließ, was ja eigentlich der Bundeswehr selbst hätte auffallen müssen, wird er jetzt auch noch der Flinten-Uschis Gurkentruppe unterstellt (http://www.n-tv.de/politik/MAD-gehoert-nun-zu-Verteidigungsministerium-article19866246.html).

Kennen Sie das Sprichwort von dem Bock, den man zum Gärtner gemacht hat?

2 Kommentare

  1. Wenn es so weiter geht, erklärt Merkel den USA den Krieg.

    irony off

    1. Jerko Usmiani sagt: Antworten

      LOL. Das dumme, dicke, gehbehinderte, alte Weib legt sich tatsächlich mit allen an. Nur den Chinesen ist sie so tief in den Hintern gekrochen, dass denen die Rosette geplatzt sein müsste. Dabei steigern die Chinesen bis 2030 weiter beharrlich – und erlaubt – ihren CO2-Ausstoß, anstatt ihn zu senken. Dazu kommt übermorgen was. Es ist der schlichte Wahnsinn, wie wir von unserer Lügenpresse für dumm verkauft werden sollen.

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