Überlegungen zum Familiennachzug

Vom Irrsinn der Grünen

Wo liegt eigentlich das Problem mit dem Familiennachzug?

Es liegt darin, dass die meisten der sog. “Flüchtlinge” hier in Deutschland kein dauerhaftes Bleiberecht erhalten haben, sondern sog. “subsidiären” Schutz. Und dies auch nur deshalb, weil jeder Afghane plötzlich Syrer war und sich als Kriegsflüchtling ausgab. Solchen Kriegsflüchtlingen kann ein Staat Schutz gewähren, muss er aber nicht, weil Kriege kein Asylrecht begründen und auch nach der Genfer Konvention keinen Schutzgrund darstellen. Denn die Genfer Konvention bietet Schutz vor individueller Verfolgung, nicht aber vor einem gewöhnlichen Krieg. (http://www.mdr.de/nachrichten/status-asyl-fluechtling-internationaler-un-subsidiaerer-schutz-genfer-konvention-familiennachzug100.html)

Da also kein einziger angeblicher Syrer NICHT wegen des Krieges geflohen ist und in Afghanistan gar kein Krieg herrscht, hat kein einziger hier mehr als subsidiären Schutz verdient. Und die ganzen Lügengeschichten der vielen Negerlein, sie würden alle von Boko Haram usw. verfolgt, sind genau so unglaubwürdig wie die Stories der Syrer, dass sie vom IS rekrutiert werden sollten.

Denn keine Armee rekrutiert zwangsweise Kämpfer die nicht kämpfen wollen!

Und die Einberufung in die syrische Staatsarmee kann keinen Asylgrund darstellen, sonst hätten ja seinerzeit hunderttausende von deutschen Wehrdienstverweigerern europaweit Asyl beantragen können. Es gibt eben bestimmte Regeln, die für eine funktionstüchtige staatliche Armee nun einmal notwendig sind. Man stelle sich bitte mal vor die Türken greifen übermorgen Deutschland an (Türkische Armee knapp 7 Millionen unter Waffen, deutsche Armee: keine 300.000 Mann unter Waffen) und die deutschen Soldaten beantragen in Österreich Asyl, weil sie plötzlich doch keine Soldaten mehr sein wollen.

Wir haben also praktisch durch die Bank Leute ins Land gelassen, die wieder gehen müssen. Nicht nur aus rechtlichen Gründen, sondern weil wir sie weder integrieren wollen, noch weil wir sie integrieren können. Es mag ein paar wenige Ausnahmefälle geben, in denen die Frau ihr Kopftuch hierzulande ablegt, keine drei oder mehr Bälger wirft und einer Berufstätigkeit nachgeht. Die Vielzahl wird aber hier eine Parallelkultur aufbauen in der bestenfalls der Mann einer Arbeit nachgeht, mit der er aber in den seltensten Fällen seine Familie wird ernähren können. Wer in Syrien Arzt war, der verfügte auch dort schon über ein gewisses Vermögen. Er wird seine ganze Familie früh genug in Sicherheit gebracht haben. In Damaskus wird er dann ein ordnungsgemäßes Visum für z.B. die USA beantragt haben. Keinesfalls machte er sich alleine auf den Weg nach Europa, und schon gar nicht zu Fuß.

Wenn ein Handwerker oder Universitätsdozent aus Aleppo fliehen würde, hätte er ein überzeugenderes Fluchtmotiv als ein Syrer vom Land. Solchen ist Azad Hamoto in München begegnet.

 

Ihnen ist daheim im Dorf die Decke auf den Kopf gefallen, sie hatten gehört, dass in Deutschland ein besseres Leben möglich sei. (http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wie-syrer-ueber-syrische-fluechtlinge-denken-die-landjugend-und-das-abenteuer-europa-die-mit-geld-und-diplom-gehen-in-die-usa-a1302512.html)

Die Realität sieht tatsächlich völlig anders aus, als uns die Politik weismachen will:

Ein Reporter der “Huffingtonpost” traf zufällig einen jungen Syrer an der Supermarktkasse. Da die Verkäuferin nicht ausreichend Englisch verstand, konnte sie die Fragen des jungen Mannes hinsichtlich Handy-Karten nicht beantworten. Der Reporter, Ramin Paymani, half aus und kam mit dem Migranten ins Gespräch über seine Ausreisemotive – und er erlebte sein blaues Wunder. Nur ein Einzelfall?

Was wird das wohl für ein blaues Wunder gewesen sein?

Seine Mutter lebe in Amerika, sein Vater sei schon lange tot und die Schwester ist noch in Syrien. Eine Flucht? Nein, keiner von ihnen musste fliehen. Das Assad-Regime sei zwar grausam und ungerecht, aber man könne durchaus in Syrien leben, wenn man sich nicht mit ihnen anlege. Auch der IS war für diesen Syrer, der aus Damaskus kam, wie die meisten seiner Landsleute im Camp, kein Problem. 

Ich bin verwundert.

“Willst Du damit sagen, die meisten Syrer fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung?”

Die Antwort des jungen Mannes ist genauso verblüffend, wie der wahre Grund seiner Reise nach Deutschland.  “Ja. Meine Freunde und ich sind gegangen, weil wir nicht zur Armee wollten. Und weil es eben in Europa leichter ist, einen guten Beruf zu bekommen und Geld zu verdienen.”

Aber wie ist der junge Syrer jetzt auf diese Idee gekommen, dass er hier einen guten Beruf bekommen könnte?

“Im Sommer haben wir im Internet gesehen, dass Deutschland Menschen sucht, die dort leben wollen. Wir wurden von Euch eingeladen, hier her zu kommen. Und es hieß, der Staat würde für uns sorgen und wir würden hier eine Arbeit finden. Aber ich finde keine.”

Tja, dumm gelaufen Frau Merkel. Aber Sie fettes, grenzdebiles Etwas mussten ja Selfies mit den Syrern machen! Damit sich deren gesamter youth bulge auf den Weg nach Deutschland macht!!!

Der syrische “Reisende” kam über die Türkei, wo er einige Zeit gelebt hatte, nachdem die Mutter zu Verwandten in die USA ausgewandert sei. Er wäre auch dorthin gegangen, habe aber kein Visum bekommen, trotz der Green Card der Mutter. Der Reporter fragt nochmal ungläubig nach, ob er wenigstens in die Türkei wegen des Krieges geflohen sei. Jetzt reicht es dem jungen Mann, er lacht. “Nein”, er sei mit Freunden dorthin, weil sie dachten, dort Arbeit zu finden. Aber in der Türkei habe es ihnen nicht gefallen.

Ich wusste das bereits vom ersten Tag an. Man musste nur die Kolonnen der vielen jungen Männer sehen, um zu wissen, dass das keine Flüchtlinge sind, sondern Glücksritter auf Wanderschaft.

“Ich denke, die meisten gehen aus demselben Grund wie ich. Alles Männer in meinem Alter, die eben woanders besser leben wollen. Auf der Bootsüberfahrt nach Griechenland saß eine Frau mit einem Kind mit im Boot. Das war etwas besonderes für uns. Aber keiner hat sie angefasst, da hat einer der Männer aufgepasst. In Gießen habe ich dann einige Familien getroffen, aber die kamen wie ich aus Damaskus und sind nach Deutschland gekommen, weil man hier besser leben kann.”

Das, liebe Leser, kommt dabei heraus wenn man ein Land ist welches seine Grenzen nicht zu schützen in der Lage ist und mit fetten Sozialleistungen das Geschmeiss der ganzen Welt anlockt. Und nun machen sich auch die Bangladeshis auf den Weg zu uns nach Europa: https://deutsch.rt.com/europa/50503-neue-fluchtlingswelle-aus-bangladesch-erreicht-europa/.

Bisher gibt es in Deutschland keinen Schutz für Flüchtlinge aus Klimagründen.

Keine Sorge, den führen die bescheuerte Merkel und das grüne Gesindel im Falle von Jamaica auch noch ein!

Neben den Rohingyas träumt auch die Bevölkerung Bangladeschs vom fernen Europa. Rund 10.000 Euro soll die Überfahrt nach Italien kosten. Der Großteil der Flüchtlinge wird auf die Regionen Lombardei, Piemont, Venetien, Latium und Sizilien verteilt. Im Jahr 2017, so berichtete die Zeitung “Die Welt“, sollen bereits 14 Prozent der Flüchtlinge aus Bangladesch stammen. 

Na, denen scheint es aber ganz gut zu gehen, diesen Bangladeshis. Warum, frage ich mich, geht jemand aus einem Land in dem das jährliche Durchschnittseinkommen 3.790 KKP beträgt nach Deutschland. Und vor allem wie hat er es geschafft 10.000 EUR anzusparen? Jetzt kann man daraus aber auch schlussfolgern, dass diese Bangladeshis entweder zur Elite ihres Landes gehören, welche aber üblicherweise nicht “flüchtet“, oder sich das Geld irgendwo mühsam zusammengeliehen haben und damit auch wieder gesellschaftlichen Bodensatz darstellen, für den wir in Deutschland keine Arbeit haben.

Wir sollten endlich mit den Deportationen beginnen!

1 Kommentar

  1. Liebe Leser, diesmal gebe ich den Kommentar eines prominenten Lesers – und auch ein wenig gefühlt väterlichen Internetfreundes – weiter, den ich soeben per E-Mail erhalten habe:

    Hallo Herr Usmiani,

    die unten im Original angefügte Anfrage wurde heute nachmittag übergeben, wie ich hörte. Der Zeitpunkt ist nicht sicher.

    Üblicherweise wird, wenn die Grünen wieder eine Schwachsinnsidee haben, diese sofort in den Medien verbreitet.

    Diese Anfrage fand ich bisher nicht,

    Für die neue Seite ist mir das so aus der Tastatur geflossen: (definitiv zu lang….)

    Ganz Europa? Nein, ein kleines Land leistet Widerstand: Jerkos thoughts (oder analysis) and readers thinktank. Vielleicht fordert der thinktank zu mehr Kommentaren auf.

    Darf ich´s sagen? (private Anm. d. Lesers, Anm. d. Red). Ich hätte mich auf das Abenteuer nicht eingelassen. Zu viele Altlasten. Die wird niemand wieder los. Außerdem fordern die Kinder 60% der Aufmerksamkeit einer Frau, 30% nimmt sie für sich und 10 % kommen beim Mann an. Vielleicht war, als ich mit 52 alleine (geworden) war, die Situation noch weiter fortgeschritten. Frauen um die 40 sind von derart vielen Beschädigungen konditioniert, dass ich nach 3 Jahren trotz etlicher Kurzversuche eigentlich aufgegeben habe. Die Diskrepanz war zu groß: Meine Altlasten waren 100 % nicht beziehungstechnisch, die der Frauen aber zu 100% IMMER.

    Hier der Beitrag, den mir ein Freund und Leser ihres Blogs schickte:
    Viele Grüße

    +++LIVE AUS BERLIN+++

    In diesen Minuten wird folgender Aufruf unserer Fraktion an die Verhandler der Jamaika übergeben:

    An die amtierende Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland,
    Frau Dr. Angela Merkel,

    An den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Horst Seehofer,

    An den Fraktionsvorsitzenden der FDP, Herrn Christian Lindner

    Berlin, 16. November 2017

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
    sehr geehrter Herr Seehofer,
    sehr geehrter Herr Lindner,

    mit großer Sorge verfolgen wir die schwierigen Sondierungsgespräche zur Bildung einer möglichen „Jamaika“-Koalition. Es ist bei uns und wohl auch in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass bei diesen Verhandlungen die wahren Probleme unseres Landes nicht angemessen berücksichtigt werden.

    Wir, die Fraktion der Alternative für Deutschland im Deutschen Bundestag, appellieren deshalb an Ihre Verantwortung für unser Land und fordern Sie auf, zu den folgenden zentralen Missständen und Fragen der Öffentlichkeit eine Antwort zu geben:

    ● Löhne: Die durchschnittlichen Arbeitnehmer-Reallöhne sind von 1992 bis 2012 von 19.155 auf 17.627 Euro gesunken. Wie können wir den Wohlstand in Deutschland wiederherstellen und mehren?

    ● Renten: Angeblich haben wir ein „Jobwunder“ mit 44 Millionen Erwerbstätigen, „so viele, wie noch niemals früher“. Tatsächlich gibt es lediglich 31,7 Millionen sozialversicherungspflichtige Erwerbstätige. Allein diese tragen die Rentenlasten. 7,4 Millionen sind geringfügig Beschäftigte. 4,7 Millionen sind Selbständige, von denen die meisten nicht in der Lage sind, freiwillige Altersvorsorge zu betreiben. Welche Abhilfe ist hier für die kommende Legislaturperiode geplant?

    ● Altersarmut: Da Altersarmut vielen droht, haben nachhaltig handelnde Bürger fast 90 Millionen Lebensversicherungsverträge abgeschlossen und rund 11 Millionen Riester-Verträge. Sie erbringen hierfür rund 90 Mrd. Euro jährlich an Sparprämien. Alle diese Anstrengungen werden jedoch durch die illegale Niedrig- und Negativzinspolitik der EZB konterkariert. Wann beabsichtigt die deutsche Politik, diesem Irrsinn ein Ende zu bereiten und wie?

    ● Migration: Das durch die Bundeskanzlerin angerichtete Migrationschaos wird jährlich hohe zweistellige Milliardenbeträge kosten. Wie und durch wen soll dieses Geld aufgebracht werden und welche gesamtstaatlichen Aufgaben werden dadurch vernachlässigt?

    ● Integration: Da etwa 75 % der Migranten keine Berufsausbildung haben und über die Hälfte keine Schulausbildung, werden die meisten Migranten, sofern sie im Lande bleiben, erst nach vielen Jahren oder nie in das Erwerbsleben eingegliedert werden können. Renommierte Finanzwissenschaftler haben hierzu eine finanzielle Folgelast von derzeit ca. 1 Billion Euro errechnet. Wie soll diese Last finanziert werden und welche Folgen hat dies für die Finanzierung originärer staatlicher Aufgaben in Deutschland?

    ● Obergrenze: Da die Bundeskanzlerin, die FDP und die Grünen in ihren Wahlprogrammen ausgesagt haben, dass es auch für die Zukunft keine „Obergrenzen“ für Migration nach Deutschland geben solle, steht die Frage im Raum: Welche zusätzlichen finanzwirtschaftlichen Folgen wird dies für unser aller persönliches Schicksal und den Fortbestand der Bundesrepublik Deutschland haben?

    ● Demographie: Die demographische Entwicklung in Deutschland ist dadurch geprägt, dass jährlich erheblich mehr Deutsche sterben als geboren werden. Welche Maßnahmen werden gegen diese Entwicklung, die den sozialen Frieden und letztlich den Bestand der Nation bedroht, ergriffen werden?

    ● EURO: Durch die seit Jahren betriebene Währungspolitik der künstlich niedrig gehaltenen Zinsen spart der Bund Schuldzinsen in Milliardenhöhe. Wie hoch ist die jährliche Ersparnis durch diese manipulative Politik und welche Auswirkung hätte eine Zinsbelastung bei einer üblichen Verzinsung von Staatsschulden auf den Bundeshaushalt?

    ● Kaufkraft: Der reale jährliche Verlust an Kaufkraft der Einkommen breiter Schichten der Bevölkerung hängt auch mit dem Effekt der heimlichen Steuerhöhung zusammen, der durch die jahrelange nominale Festschreibung der Tabellenbeträge bei der Einkommenssteuer entsteht („kalte Progression“). Gedenken die Koalitionäre hier Abhilfe zu schaffen und wenn ja, wann?

    ● Solidaritätszuschlag: Die Bürger werden durch den mittlerweile zweckentfremdeten Solidaritätszuschlag übergebührlich belastet. Wann und wie gedenken die Koalitionäre der kommenden Legislaturperiode diese Sonderbelastung zu beseitigen?

    ● Strompreise: Deutschland hat europaweit die höchsten Energiepreise. Hunderttausende können ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen. Viele deutsche Betriebe werden durch diese Kosten in ihrer Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt, Arbeitsplätze werden gefährdet. Was gedenkt die sich anbahnende Koalition dagegen zu unternehmen, zumal diese Entwicklung allein auf staatlichen Entscheidungen beruht?

    ● Schulden: Die Verschuldung der Euro-Länder, die bereits die Weltwirtschaftskrise 2008 maßgeblich mitverursacht hat, steigt unablässig weiter, völlig losgelöst von den EU-vertragsrechtlichen Vorgaben. Was gedenkt die zukünftige Koalition dagegen zu unternehmen?

    ● Haftungsrisiken: Durch gemeinschaftlichen Vertragsbruch der Euro-Staaten, die immense Verschuldung Einzelner bei der Deutschen Bundesbank (über die Target-Konten) und das vertragswidrige Verhalten der EZB sind bis heute Haftungsrisiken für Deutschland für die Schulden anderer Staaten entstanden in Höhe von ca. 1,5 Billionen Euro. Wie stellt sich die künftige Koalition vor, mit diesem Problem umzugehen, insbesondere mit der Bewältigung von Krisen im Fall einer tatsächlich eintretenden Haftung für ausländische Schulden?

    ● Kriminelle Migranten: Die kriminelle Auffälligkeit der Angehörigen der meisten Nationalitäten der Migranten beträgt ein Vielfaches im Vergleich zur deutschen Bevölkerung. Polizei, Justiz und Strafvollzug befinden sich seit geraumer Zeit im Ausnahmezustand. Wie stellen sich die Koalitionäre eine Abhilfe vor und welche Kosten werden sich daraus ergeben?

    ● Islam: Der Zusammenhang zwischen der Zahl und der Art krimineller Handlungen (etwa „Ehrenmorden“) und terroristischer Anschläge einerseits und Wertvorstellungen, die ihre Wurzeln in radikalen religiösen Überzeugungen haben, andererseits ist offenkundig. Wie gedenken die Koalitionäre mit dem Thema der weltanschaulich bzw. religiös konditionierten Kriminalität und terroristischen Aktivitäten umzugehen und die Bevölkerung wirkungsvoll davor zu schützen?

    Im Namen der AfD-Fraktion:

    Dr. Alice Weidel
    Dr. Alexander Gauland

    Ich – ass. iur. Jerko Usmiani – schließe mich diesen Fragen uneingeschränkt an.

    Und schenke mir jetzt noch ein Glas Vino Bianco ein. 😉

Kommentar verfassen