Und wieder mal hat Elitepartner zugeschlagen

Nachdem ich es heute schon um 11.15 aus meinem Bettchen geschafft habe, hatte ich mal wieder eine Partneranfrage von Elitepartner im E-Mail-Eingang. Diesmal will eine 46-jährige mich kennenlernen.

Zitat:

“Das Besondere an mir ist, dass … ich kein Mädel nur für Smalltalk bin und mich dazu schnelle Autos auch noch mehr interessieren als Schnellkochtöpfe !”

Ja, und das Besondere an mir ist, dass ich weder Lust habe ein altes faltiges Weib zu bekochen, noch jemals irgendeine Krampe an das Steuer meines C63 lassen würde.

Was ist denn eigentlich für eine Frau ein schnelles Auto? Ein Porsche Boxter? Vielleicht ein Porsche Boxter S mit seinen erbärmlichen 350 PS? Wenn der bei 285 km/h die Pobacken zukneifen muss, gebe ich dem noch die Lichthupe.

Die “Kauffrau” schaut so aus:

elitepartner

Ich zahle für den Quatsch ja nicht, deswegen krieg ich keine scharfen Photos zu sehen. Aber auch so kann ich sagen: 80er Jahre Frisur und garantiert Krähenfüße. Den Sexappeal eines Dampfbügeleisens. Danke, NEIN!

Die Dame gibt als Ausbildung Abitur an. Soso. Sie hat Katzen und mag Hunde. Das ist so, als ob ich TVR fahre und Porsche mag. Geht irgendwie nicht zusammen. Die Dame ist in einer Partnerschaft distanzierter als ich, ist autarker als ich und ist dominanter als ich. Sie ist kommunikationsfähiger als ich und besitzt weniger Einfühlungsvermögen. Zusätzlich ist sie weniger konfliktfähig als ich. Genau so eine Frau brauche ich, liebes Team von Elitepartner! Ihr habt doch echt nicht mehr alle Latten am Zaun.

Jetzt halte ich mich ja selbst schon für sowas wie ein ziemliches Arschloch. Nur streiten tue ich mich nicht mehr. Ich gehe einfach. So habe ich meine letzte Ex zigmal in Richtung Kroatien verlassen, die mir dann immer in dem Stil hinterhersimste.

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Wenn ich dann irgendwann wieder zurück war wurde sie ein paarmal gevögelt, bis sie mir wieder auf den Keks ging. Ständig irgendwelche dummen Diskussionen.

Weil ich nicht wusste, dass sie eine Blenderin ist, wollte ich sie bei dem Medizinrechtler Düsseldorfs und einer Kölner Großkanzlei ins Gespräch bringen. Gut, dass ich das nicht getan hab. Denn hätten die ihre Umsatzzahlen gesehen, die hätten sich über mich totgelacht. Die Frau machte weniger Umsatz als manche Angestellte verdienen.

Liebes Elitepartner-Team. Ich verrate euch jetzt mal mein Anforderungsprofil:

Alter bis 38
Straffes B-C Körbchen
Bis zu 177 groß, schlank, sportlich
Studium
Beruflich erfolgreich
Gute Köchin
Abbezahlte Eigentumswohnung
Keine Kinder
Kein Kinderwunsch
Kein Köter
Rotweintrinkerin und Steakliebhaberin
Cabriolet ab 300 PS (hier wäre ich kompromissbereit) 😉
Luder im Bett
Seriös in der Öffentlichkeit
Skifahrerin, Taucherin

Besonders lustig ist mal wieder Donald Trump, der ein plärrendes Balg rauswerfen lässt und sich damit jetzt bei allen stillenden Müttern unbeliebt gemacht hat. Und dann ist der böse Donald auch gegen Muslime, die so ausschauen wie die hier:

trump-muslim

Da kann ich nur sagen: “Donald for President!” Und gut, dass deren Sohn 2004 im Krieg umgekommen ist. Denn so konnte er wenigstens seine rückständigen muslimischen Gene nicht noch weitergeben und weitere bekopftuchte Weiber mit Doppelkinn produzieren. Überhaupt sind diese USA inzwischen ein trauriges Land. Einstmals besiedelt von Europäern, holten sie sich in den letzten Jahrzehnten auch diesen muslimischen Müll ins Land und wurden die letzten 8 Jahre sogar von einem Niggerpräsidenten regiert, der den ganzen nahen Osten lichterloh in Brand steckte. Nun haben die Amis aber das große Glück weit weg von allem zu sein. Sie sitzen sozusagen auf der Insel der Glückseligen und können sich es daher noch erlauben solche Demokraten zu wählen.

So dämlich waren die Deutschen ja auch bis zuletzt, bis ihnen so langsam schwant, dass sie da da möglicherweise einen großen Fehler gemacht haben. Sonst kämen AfD und FDP nicht bei INSA auf 18,5%. Und im Moment herrscht ja bis auf die schon wieder aus den Medien verschwundenen muslimisch motivierten Anschläge relative Ruhe. Warten Sie mal ab was passiert, wenn der Irre vom Bosporus wieder die Grenzen öffnet und sich die Wirtschaftsmigranten namens “Flüchtlinge” wieder massenhaft auf den Weg zu uns machen. Hier mal ein paar aktuelle Bilder aus einer Asylbewerberaufnahmestelle in Dortmund:

http://www.huffingtonpost.de/2016/08/02/asyl-aufnahmestelle-schlaegerei_n_11307008.html

Tiere würden sich nicht so benehmen. Warum wurden die nicht einfach zusammengeschossen und danach verbrannt? Stattdessen belasten sie finanziell unser Gesundheitssystem und die StA muss nun wegen u.a. gefährlicher Körperverletzung ermitteln. Abschiebung? Ach Quatsch. Die kriegen stattdessen alle Zwei-Zimmer-Wohnungen, Hartz IV und sprengen sich irgendwann doch in die Luft, weil es kein Auto zusätzlich gibt.

Die bescheuerten Italiener haben die Tage wieder ca. 2.900 Bimbos “gerettet“. (http://www.zeit.de/video/2016-08/5068251013001/fluechtlingskrise-2-900-fluechtlinge-aus-dem-mittelmeer-gerettet) Vielmehr haben sie sie vor der lybischen Küste praktisch abgeholt, anstatt sie zu versenken. Was natürlich mehr und mehr Wirtschaftsmigranten, für die wir in Europa keinerlei Verwendung mehr haben und die uns nur ihr Leben lang wie schmarotzende Maden auf der Tasche liegen werden, zur sog. Flucht motiviert. Später benehmen diese Tiere sich dann wie folgt:

Irgendwie scheinen die Italiener aus Fehlern nicht zu lernen.

Von Two and a half Men zeigen sie inzwischen wieder die Folgen mit Ashton Kutcher. Ich kann den Kerl nicht ab. Das verleidet mir schon ein wenig den ansonsten schönen, arbeitsfreien Tag auf der Couch. Da gucke ich bis 15.35 Uhr (The Big Bang Theory) doch lieber auf Phoenix “Faszination Erde” und schaue dem Eis beim Schmelzen zu, dem Kaffernkontinent beim Austrocknen und den Bimbos beim Verhungern. Der Sprecher erzählt was davon, dass wir doch alle zur gleichen Familie gehören würden. Tschulligung, aber das wüsste ich, wenn ich Schwarzfüße in der Familie hätte!

Dazu mache ich mir ein saftiges Rindersteak und 2 Lammfilets.

Mjam

Ich muss irgendwann diese doofen Unterlagen vor dem Fernseher abheften!

Dummerweise habe ich keinen Rotwein mehr, so dass ich bei dem miesen Wetter nachher noch einkaufen fahren muss. Gestern habe ich von einem guten Kumpel erfahren, dass ein ehemaliger Studienkollege inzwischen beruflich total gescheitert ist und bei einem Startup als CRO angeheuert hat. Jetzt ist das aber dummerweise nicht das erste Startup. Und vorher hatte er die selbe erbärmliche Vertriebsposition in einer deutlich größeren Firma. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Startup ihn jetzt besser bezahlt. Zumal es so ein innovatives Produkt hat wie das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten in der Cloud.

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Schon mal was von Google Docs gehört Ihr Pfosten?!

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Die dummen Kuffnucken auf Haiti holzen ihren kompletten Baumbestand ab, weil 80% der Menschen dort Holzkohle als Energiequelle benutzen. Wenn man sich jetzt noch vermehrt wie die Karnickel, erscheint mit das auf Dauer ein wenig zielführendes Konzept. Und wo die wohl alle hinwollen, wenn sie keine Bäume mehr haben. Ob die USA die auch mit Schiffen vor deren Küste abholen, wenn die sich erst mal alle in Boote setzen? Ich vermute eher nicht! So dumm sind nur die Dummguteuropäer.

Die Australier machen das genau richtig, die internieren sog. Flüchtlinge auf Nauru und Manus Island mit folgenden Konsequenzen:

Der österreichische Botschafter in Australien, Helmut Böck, hat Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) in der Flüchtlingsfrage und konkret wegen dessen Vorschlags zum Festhalten von Migranten auf Inseln wie in Australien gewarnt. In einem mit 24. Juni datierten Schreiben verwies der Diplomat auf verheerende Zustände in den Internierungslagern Nauru und Manus Island mit Selbstverletzungen und Suizidversuche von Flüchtlingen, berichtet derStandard.at.” (http://kurier.at/politik/inland/fluechtlinge-oesterreichs-botschafter-in-australien-warnte-kurz-vor-insel-loesung/213.047.417)

Das ist doch genau richtig. Je mehr sich das Leben nehmen, desto weniger werden kommen. Je mieser die Umstände in den Internierungslagern, desto weniger werden es in Zukunft versuchen. Das mit der Asylanerkennungsquote ist natürlich Quatsch, denn das australische Credo lautet: