Unfassbarer Justizskandal in Hamburg

Vergewaltigung 13-jähriger kein Kindesmissbrauch!!!

13-Jährige vergewaltigt Gericht: Tat am Jungfernstieg war kein Kindesmissbrauch (http://www.mopo.de/hamburg/13-jaehrige-vergewaltigt-gericht–tat-am-jungfernstieg-war-kein-kindesmissbrauch-27760198)

Die Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens am S-Bahnhof Jungfernstieg wird voraussichtlich nicht als Kindesmissbrauch bestraft. Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung gehen zum Prozessauftakt davon aus, dass der Angeklagte Ali D. nicht wusste, dass das Opfer keine 14 Jahre alt war.

Da fehlen selbst mir als Juristen die Worte! Hoffentlich wird er überhaupt wegen Vergewaltigung verurteilt, der arme notgeile Halbaffe!!!

Es ist leider nichts Neues, dass viele Leute sich mit Auswendiglernen durch das Jurastudium mogeln, ohne die Systematik des Rechts je begriffen zu haben. Ich verweise da immer wieder gerne auf die nach Noten beste Juristin in der Vorbereitung zum zweiten Staatsexamen. Als der ausbildende Richter uns fragte, ob es einen Eigentumsübergang ohne Besitzübergang gäbe, sagte die dumme Nuss doch glatt “Nein“. Ich daraufhin nur kurz und knapp “doch Frau Kollegin, nennt sich vorweggenommenes Besitzkonstitut“. Der Richter prustete los vor Lachen, weil ich – natürlich – Recht hatte.

Ich war als Student eine extrem faule Sau und habe mein Jurastudium praktisch im Vollrausch absolviert. Ich habe keine einzige Probeklausur geschrieben, kein Examen mit angehört und ein bis heute historisches Staatsexamen am JPA Hamm abgelegt. Schriftlich teils sechs und 5- und mündlich (Wahlfach Strafrecht) teils 2+. Am Ende ging ich mit einer vier heraus. Und wäre unser Benotungssystem wirklich fair, so hätte die Note noch deutlich besser ausfallen müssen. Amüsant war die Tatsache, dass ausgerechnet der Professor, der meine Hausarbeit im Strafrecht zuvor – angeblich – mit einem Punkt benotet hatte …

… mir später, als wir gemeinsam an der Bushaltestelle warteten, eine Doktorarbeit anbot. Ich wette das Arschloch hat meine Arbeit überhaupt nicht gelesen, sondern irgend so ein unterbemittelter Korrekturassistent.

Ali D. (29) hat ein Geständnis angekündigt. Demnach ist der Asylbewerber aus dem Irak derjenige, der in der Nacht zum 6. November 2016 eine 13-jährige Schülerin im S-Bahnhof Jungfernstieg gepackt, in einen Raum gezerrt und vergewaltigt hat. Das Mädchen war noch Jungfrau.

Fragen Sie bitte nicht was ich mit dieser Drecksau von einer Asylbewerberbestie anstellen würde. Nein, nicht ich persönlich, da ich keinen Hang zur Gewaltausübung verspüre unwerter Herr Volksverhetzungs-KHK aus Wuppertal. Ich verlange hier vom Rechtsstaat endlich den Einsatz der Giftspritze, damit dieser arabische Menschenmüll den Steuerzahler nicht noch durch eine mehrjährige Haftstrafe zig hunderttausend EUR kostet.

Die Staatsanwältin spricht von einer „Überfalltat in der Öffentlichkeit“. Die Vorsitzende Richterin hingegen nennt die Tat „schändlich, aber keinen Überfall“, da Opfer und Täter zuvor gemeinsam getrunken hätten.

Ja was denn nun? Was für eine völlig verblödete Richterin ist das eigentlich?! Wenn man vorher was gemeinsam trinkt und der Angreifer einen dann plötzlich anfällt, dann wäre es ja auch kein Mord, gell Sie offenbar hirngefickte Möchtegernjuristin? Weil ja das Tatbestandsmerkmal der Arglosigkeit weggefallen wäre, oder? Vermutlich denkt diese Richterin auch Sex geht nur mit dem Popo!

Offenbar war die Schülerin mit Freunden zum „Feiern“ bis morgens um 3 Uhr auf dem Rathausmarkt gewesen. Dabei hatten die Jugendlichen die Gruppe von Männern kennen gelernt, zu der auch der Angeklagte gehörte. „Es ist nach Aktenlage zweifelhaft, ob er Kenntnis vom Alter des Mädchens hatte“, so die Richterin.

Oha, Kindesmissbrauch hängt also neuerdings davon ab, ob der Täter nun nachweisliche Kenntnis vom Alter des Opfers hatte?! Tja, dann wird künftig vor dem Missbrauch wohl zwingend eine Ausweiskontrolle durch den Vergewaltiger notwendig sein sowie ein Polizeibeamter, der diese auch bezeugen kann.

Um dem Opfer eine Aussage vor Gericht zu ersparen, haben Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung „Verständigungsgespräche“ geführt.

Eine Aussage des Opfers vor Gericht ist völlig überflüssig, da der Angeklagte ja offenbar ein Geständnis abzulegen gedenkt und die Tat soweit offenbar komplett aufgeklärt war.

Resultat: Im Fall eines Geständnisses gibt es eine Haftstrafe wegen Vergewaltigung von mindestens dreieinhalb und höchstens vier Jahren vier Monaten (Strafrahmen: zwei bis 15 Jahre). Der Anklagepunkt Kindesmissbrauch fiele weg.

Moment, wieso höchstens vier Jahre und vier Monate bei einem Strafrahmen von maximal 15 Jahren?

Ali D. war unter falschem Namen eingereist und nach der Tat untergetaucht. Ein Zeuge hatte die Ermittler auf sein Facebook-Profil hingewiesen, das Opfer hat ihn darauf erkannt. Später geriet er in eine Zugkontrolle. Der Zug war nach Budapest unterwegs, es erging ein internationaler Haftbefehl, im März 2017 lieferte Ungarn ihn aus. Fortsetzung 13. Juni.

Totspritzen das Drecksschwein!!!

Ich erhielt diese unsägliche Nachricht von einem Kunden per Whatsapp. Beigefügt war folgender Kommentar, dem ich mich vollumfänglich anschließe:

Tim K.
4 Std. ·

 

Die Vergewaltigung einer 13-Jährigen ist kein Kindesmissbrauch!!!

 

Frau Vorsitzende Richterin aus Hamburg,

 

Sie sind eine Schande für Ihren Berufsstand und für die gesamte Justiz!
Sie sind sogar eine Schande für jeden Menschen in diesem Land, der über ein Mindestmaß an Anstand und Moral verfügt.

 

Ein 13-jähriges Mädchen wird von einem 29-jährigen irakischen Flüchtling gepackt, in einen Raum gezerrt und vergewaltigt.
Für Sie ist das jedoch kein Kindesmissbrauch, da nach Aktenlage zweifelhaft ist, ob er Kenntnis vom Alter des Mädchens hatte.
Sind Sie noch gesund im Kopf? Haben Sie irgendeine Art von menschlicher Regung oder gar Empathie in sich? Schämen Sie sich nicht?

 

Mir sind diese sogenannten “Richter” wie Sie, die in der Realität oft kein Recht, sondern nur Unrecht in ihren Urteilen sprechen so dermaßen zuwider.
Für Sie war es auch keine “Überfalltat”, da Opfer und Täter zuvor gemeinsam getrunken hätten.
Was war es dann? Eine Tat, die langsam und völlig erwartend vollzogen wurde?
Entnehmen Sie das wieder Ihrer Aktenlage?
Oder gibt es etwa eine politische Weisung aus irgendeiner Richtung, dass Ali D. mit gebührender Rücksicht zu behandeln sei?
Ali D., der, man mag es kaum glauben, unter falschem Namen nach Deutschland einreiste und nach der Tat untertauchte.

 

Dann ist auch die Rede von “Verständigungsgesprächen”.
Was für “Verständigungsgespräche”? Es gibt nichts zu verständigen, sondern schlicht und einfach hart zu urteilen!
Ein Exempel muss statuiert werden.
Dann kann dieses Urteil auch “im Namen des Volkes” verkündet werden.
Alles andere wäre eine erneute Farce und ein zusätzlicher Schlag in das Gesicht des Opfers.

 

Nutzen Sie Ihr Amt und sprechen Sie Gerechtigkeit! Vielleicht hilft es Ihnen dabei, sich vorzustellen, dass das Opfer auch Ihre Tochter hätte sein können.

 

Tim K.

 

Wann hat die Vergewaltigungswelle durch diese Araberbestien endlich ihr Ende?!

Und einmal mehr im Namen des Opfers: Danke Frau Merkel!!!

Kommentar verfassen