Unter SPD-Regierungen verarmen die Menschen

Bravo Frau Kraft, Sie und Ihre adipöse Kollegin von den Grünen sind schuld daran, dass in NRW seit 2006 die Armutsquote um sagenhafte 27% auf insg. 20% gestiegen ist (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arm-und-reich/mehr-armut-in-bayern-und-nrw-laut-wohlfahrtverband-14085934.html). Man sollte halt keine Frauen regieren lassen. Das gilt sowohl für den Bund als auch für Länder. Im Bund regiert ein größenwahnsinniges altes Mütterchen, das sich für die Kanzlerin der EU hält und mit unseren sauer verdienten Steuermilliarden nur so um sich schmeisst, um griechische Bankrotteure und arabisches Flüchtlingsgesocks durchzufüttern.

Und in NRW verteilt Frau Kraft z.B. üppigste Übergangsgelder an scheidende Minister (http://www1.wdr.de/ministerpensionen-100.html). Ich zitiere:

Als Übergangsgeld werden drei Monate lang zunächst rund 14.500 Euro gezahlt. Danach überweist die Landeskasse den Ex-Regierungsmitgliedern für weitere 21 Monate 7.300 Euro plus Familienzuschlag. Das Ruhegehalt der Minister liegt bei monatlich gut 4.400 Euro.

Das ist eine Unverschämtheit sondergleichen. Dieses unfähige Ministerpack, welches ja nicht deshalb abgelöst wird, weil es gute Arbeit geleistet hätte, bekommt Gelder nachgeschmissen als ob wir in NRW eigenes Geld drucken könnten. Derweil lebt ein immer größerer Anteil der Menschen in NRW in Armut, während Frau Kraft nach Art eines Sonnenkönigs die Ihren reich beschenkt. Ja wieweit hat sich unsere politische Kaste inzwischen eigentlich von der realen Gesellschaft abgekoppelt. Und welche Idioten wählen eine Frau Kraft überhaupt? Ja, genau, die armen Schweine die in den Duisburger Armenvierteln leben, die wählen dieses verschwenderische Weibsbild. Die bildungsfernen Schichten, die RTL II mit dem realen Leben verwechseln. Die armen uninformierten Menschen, die sich von der „Landesmutter“ Kraft blenden lassen. Sie lügt ihnen bei Wahlkampfveranstaltungen offen ins Gesicht und verteilt dann hintenherum Reichtümer an ihr Ministerpack. Asozialer geht es ja wohl nicht mehr!

Jetzt ist das Problem bei Frauen, dass die meisten von ihnen nicht sonderlich zum Denken befähigt sind und die allermeisten von ihnen nicht mit Geld umgehen können. So war meine Mode-Ex z.B. zu blöd eine Steuererklärung abzugeben. Als ich diese dann für sie fertigte, beklagte sie sich, dass sie mehr Steuern zahlen müsse als im letzten Jahr. Dass sie damals kostenfrei bei mir wohnte und ihr Zwei-Zimmer-Loch in Hattingen vermietet hatte, das hatte sie ganz vergessen. Es ist leider nunmal so mein kleines Blondchen, dass mehr Einnahmen auch mehr Steuern zur Folge haben.

Auch meine Anwalts-Ex war außer fürs Bett …

schwanz

…. zu nichts zu gebrauchen. Hielt sie sich zudem für erfolgreich, wohl weil sie tatsächlich geschriebene Rechnungen iHv. 80.000 EUR mit angeblichen Einnahmen von 160.000 EUR verwechselte. Oder auch brutto mit netto und vor mit nach Steuern oder was auch immer. Vermutlich meinte sie mit 160 die EUR Umsatzsteuer die sie letzten Monat erklärt hatte. Pardon, ich muss mich korrigieren: Die ihr Steuerberater für sie erklärt hatte. Denn selbst für die eigene FiBu war sie zu doof. Und dies obwohl sie praktisch nichts zu beißen hatte.

160

Jetzt ist man mit lächerlichen 80.000 geschriebener Rechnungen als Anwalt aber nichts weiter als eine arme Sau. Da hilft auch das kleine geleaste BMW Cabrio nicht weiter, es ist allenfalls Ausweis der Tatsache, dass man eigentlich keine arme Sau sein möchte.

Dieser Tage habe ich sie noch vor dem AG sehen „müssen“. Ungesunde Hautfarbe, übernächtigt wirkend, schlecht gefärbte Haare, um Jahre gealtert und entsprechend faltig. So ähnlich wie Frau Kraft auf dem Beitragsphoto. Mein Anwalt und ich haben uns halb schlapp gelacht. Vor allem aber über die Tatsache, dass sie uns die Berufung so erleichtert hat. Denn nichts anderes als die war unser Ziel. Und die dumme Nuss und ihr Proll von Anwalt dachten doch tatsächlich, dass sie gewonnen hätten. Es war nicht einmal ein Etappensieg!

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Dass Frauen nicht rechnen können, dass belegen meine beiden letzten Echsen recht eindrucksvoll. Die Modetante hatte, als sie noch eine kleine Angestellte war, eine kleine 52qm Zwei-Zimmer-Butze in Hattingen gekauft. Keine gute Lage, keinerlei Wertzuwachs zu erwarten aber wenigstens tat sie etwas für ihre Altersvorsorge und wird als alte Frau dort zumindest keine Miete mehr zahlen müssen.

Die Fachanwältin für Spermaverkostung…

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… und – nicht zu vergessen – Medizinrecht, war hingegen so clever bei ihrem Ex-Ehemann in Wuppertal einzuziehen, und darauf zu hoffen, dass er sie weiter finanziert. Und als er sie dann zum Teufel jagte, mietete sie sich in ein Zwei-Zimmer-Wohnklo ein. Wo sie heute mit bald Mitte 40 noch wohnt. Und das wird wohl auch so bleiben, denn ohne Eigenkapital gibt einem keine Bank Kredit. Und schon gar nicht einer selbständigen anwaltlichen Kleingeldverdienerin. Jetzt gibt es unter 200.000 eigentlich nichts Brauchbares auf dem Wohnungsmarkt. Mal angenommen die Tante hätte 60.000 EUR eigene Mittel, dann müsste sie 140.000 EUR aufnehmen. Bei den derzeit historisch niedrigen Zinsen ist der Wohnungskauf für jeden cleveren Menschen geradezu eine Pflicht. Aber selbst wenn die Anwaltstante monatlich 620 EUR (entspricht der Kaltmiete ihres Lochs) abtragen würde, dann hätte sie selbst bei einer Zinsbindung über 20 Jahre und nur 3% Zinssatz folgendes bedauernswertes Ergebnis:

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Was für eine beschissene Situation, wenn man nach 20 Jahren weniger getilgt als Zinsen gezahlt hätte und noch viel mehr offenstünde als getilgt wäre. Die Frau hätte mit 65 noch 93.000 EUR Schulden bei der Bank. Eine aussichtslosere Lebensperspektive haben wohl nur noch indische Slumbewohner. Wobei die wenigstens keine Schulden haben. Ich würde mir an ihrer Stelle das Leben nehmen, müsste ich den Rest der Welt in einem Zwei-Zimmer-Loch ohne Gäste-WC leben. Wüsste ich zudem darum, dass ich mein Leben lang Miete zahlen muss und im Alter daher die Armut auf mich wartet, dann erst Recht. Da bleibt für sie nur zu hoffen, dass ihre Eltern möglichst schnell das Zeitliche segnen, damit sie das Erbe fleddern kann. Denn auch bei 100.000 Eigenkapital hätte sie mit 65 Jahren noch 23.000 EUR Schulden.

Der Frau kann nur geraten werden ihre mündlich zweifelsfrei vorhandenen Fertigkeiten z.B. in Flüchtlingsheimen für einen Zwanni feilzubieten. 5 x 20 EUR steuerfrei an 5 Tagen (die Dame soll ja keinen Eiweißschock erleiden 😉 macht 2.000 EUR monatlich. Zusammen mit den 620 EUR (entspricht der Kaltmiete ihres Lochs) wäre die Dame schon nach kürzester Zeit schuldenfrei:

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Muss es nicht irrsinnig deprimierend sein zu wissen, dass es jeder billigen schwanzlutschenden Hure vom Straßenstrich finanziell besser geht als einer hart arbeitenden Fachanwältin für Medizinrecht, die oft bis spät in den Abend und völlig alleine in der Kanzlei sitzt, weil die Sozialhilfemedizinmandate viel Arbeit machen und nur wenig einbringen? Vielleicht war das Jurastudium doch nicht die richtige Wahl …

… jedenfalls kann ich es mir nicht vorstellen, dass so ein erbärmliches Leben in lebenslanger Armut wirklich Spaß machen kann.

Kein Wunder, dass die Dame mich bei Rotary herumgezeigt hat wie eine Trophäe. Ist halt schon was anderes, ob ein Kerl mit 45 Privatier ist oder, wie ihr Exfreund, ein polnischer Hühnerdieb, Autoschieber und Steuerhinterzieher, der noch zuhause bei Mami wohnt. Aber Hauptsache auch Rotarier!!!

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Das Schönste ist aber, dass ich – sollte ich mal schlecht gelaunt sein – immer nur an die Dame zurückdenken muss und schon habe ich ein breites Grinsen im Gesicht. Nehmen wir mal den aktuellen Prozess, den ich gegen sie führen muss. Sie muss ihren Anwalt, einen widerlichen, alten, ekligen Kerl, der Gossendeutsch spricht, vermutlich bezahlen. Oder er lässt sich von ihr ab und an einen blasen.

Ich muss meinen Anwalt auch bezahlen. Aber ich muss nichts dafür tun, weil das Geld bei mir jeden Monat wie von selbst durch die Mieteinnahmen fließt. Selbst wenn es nicht viel ist, reicht es für mein bescheidenes Leben aus. Und wenn man für etwas nichts tun muss, dann tut es einem auch nicht weh, wenn es weg ist. <hähähä>