Unter welchen Suchbegriffen ich so gefunden werde …

"Deutsche Männer verweigern sich!"

Vor einigen Tagen war einer der Suchbegriffe unter dem mein Blog gefunden wurde: “deutsche männer verweigern sich“. Natürlich schaute ich irgendwann in Ruhe mal nach was sich da sonst noch an Seiten zu findet. Am interessantesten fand ich diese: https://www.adamare-singlereisen.de/singleblog/studien-zeigen-immer-mehr-maenner-bleiben-lieber-single/.

Da schreibt folgender “Mann” darüber, warum immer mehr Männer Singles bleiben:

Ich erlaube mir ein paar Sätze zu zitieren und natürlich auch zu kommentieren:

Vergleicht man die verschiedenen Altersstufen, fällt besonders auf, dass junge Männer im heiratsfähigen Alter keine Beziehung führen: ganze 27 Prozent der 18- bis 34-jährigen Männer leben allein. Bei den über 35-jährigen gibt es sogar mehr alleinlebende Männer als Frauen. Von diesen Männern zwischen 35 und 64 waren 60 Prozent niemals mit einer Frau verheiratet.

Das ist für mich jetzt erst einmal keine Überraschung. Denn Frauen ab 35 sind meist schon fette Grotten, die einfach kein gesunder Mann mehr pimpern will.

Hotel Mama statt Ehe

Junge Frauen nabeln sich heutzutage früher von ihrem Elternhaus ab als Männer: im Gegensatz zu früher leben heute ca. 40 Prozent der 18- bis 25-jährigen Männer noch im Elternhaus; bei den 30-jährigen sind es immerhin 15 Prozent, während sogar 5 Prozent der über 40-jährigen noch bei ihren Eltern oder ihrer Mutter wohnen.

Also ich bin mit 18 von zuhause ausgezogen, um zu studieren. Und war heilfroh darüber endlich meine eigene Bude zu haben, wo ich saufen, kiffen und die Hühnchen nach Strich und Faden durchnehmen konnte.

Diese Männer vertrauen der Institution Ehe nicht mehr, denn heute stellt eine Hochzeit für sie ein Risiko dar. Sie sehen nicht die positiven Seiten, denn die Möglichkeit des Scheiterns und des persönlichen Untergangs tritt für die Single-Männer besonders in den Vordergrund. Sie könnten damit nicht ganz Unrecht haben, immerhin wird in Deutschland beinahe jede zweite Ehe geschieden.

Welche positiven Seiten hat die Ehe denn für den Mann? Immer Sex mit der gleichen Frau und schlimmstenfalls noch ein paar Bälger. Er zahlt dann auch noch für alles und bekommt dafür heute im Regelfall noch nicht einmal mehr etwas Vernünftiges auf den Tisch gestellt.

Auch die Dauer der Ehe ist stark gesunken: ein Drittel der Ehen scheitert bereits innerhalb des fünften Ehejahres. Dabei geht eine Scheidung zu beinahe 60 Prozent von den Frauen aus. Dies hängt mit der Emanzipation zusammen, denn, so die amerikanische Gender-Expertin Peggy Drexler: „Für Frauen bedeutet die Veränderung Freiheit, Wahlmöglichkeiten und Aufbruch; für Männer bedeutet sie Konfusion.“ Frauen wagen nun eher den Schritt, sich von einem Partner zu trennen, der ihnen nicht gibt, was sie brauchen.

Auch das verwundert mich nicht. Es hat aber völlig andere Gründe. Frauen verlassen den Mann ganz einfach deshalb so leicht, weil er die dumme Zahlsau ist und nach der Scheidung auch immer noch sehr lange bleibt, zumal wenn Kinder im Spiel sind. Für die normale Frau bedeutet die Scheidung keinerlei finanzielles Risiko. Bestenfalls hat sie danach sogar zwei Ernährer. Den neuen Vollidioten, den sie für Sex bezahlen lässt, UND den Ex. Für den Mann hingegen bedeutet die Scheidung eventuell die komplette Vernichtung seines Lebensplans.

Frauen auf der Überholspur

Frauen sind daher die Gewinnerinnen der Emanzipation, während Männer die Verlierer sind. Sie leiden an der Komplexität, der Unübersichtlichkeit und Dynamik der Gesellschaft, die sich innerhalb der letzten Jahre zum Vorteil der Frauen verändert hat. Die Rolle des Mannes als Familienernährer ist nicht mehr selbstverständlich, denn in 50 Prozent der Familien trägt die Frau maßgeblich zum Familieneinkommen bei.

Sorry, aber ich habe privat noch keine Frau kennengelernt, die mehr Geld verdiente als ich. So sehr ich mir das wirklich von Herzen gewünscht hätte, denn ich bin lieber zuhause als irgendwo arbeiten zu müssen. Auch auf der Überholspur wähne ich die Frauen noch lange nicht. Es gibt nichts was eine Frau besser könnte als ein intelligenter Mann. Nicht einmal inzwischen mehr noch das Kochen!

Doch birgt dies auch gewisse Risiken: alleinlebende Männer sind häufiger krank, leiden unter Depressionen und sterben früher als verheiratete Männer.

Echt? Hab ich nachfolgende E-Mail formuliert oder meine Ex, die Fachanwältin für Spermaverkostung?

Ich denke über das ungemeine Ausmaß meiner Depressionen und mein geballtes Lebensleid konnten Sie sich – sofern Sie nicht ausgerechnet zuerst auf diesen Artikel gestoßen sind – ja vermutlich bereits ein eigenes Bild machen. Und wenn ich denn früher sterben sollte, dann weil ich mir den Alkohol nicht verbieten lasse, wie es bisher noch jede Frau irgendwann versucht hat. Selbst die saufende Anwältin machte bereits Anstalten, vertrug sie es doch offenbar nicht wenn ich mich zuschickerte, derweil sie nüchtern bleiben wollte/musste weil sie z.B. einen Gerichtstermin zur Unzeit hatte (also vor 12.00 Uhr).

Besonders lustig fand ich folgende Conclusio des Hirniexperten für Singlereisen:

Verweigerung auf der ganzen Linie

Männer verweigern aufgrund fehlender Zukunftsperspektiven, die sie als sicher erachteten, nun Arbeit, Beziehung und Zeugung von Kindern. Soziologen erkennen seit längerer Zeit diese Tendenz des Entziehens aus der gesellschaftlichen Verantwortung. Die Folgen sind fehlende männliche Fachkräfte und Auszubildende auf dem Arbeitsmarkt sowie eine sinkende Geburtenrate.

Ähm, Männer bekommen mit den Frauen keine Kinder mehr. Und die Folge sind u.a. fehlende männliche Fachkräfte…

… interessant, war mir doch gar nicht bewusst, dass Frauen sich inzwischen selbst reproduzieren und somit weibliche Fachkräfte “herzustellen” imstande sind, die ja offenbar nicht zu fehlen scheinen. Und welche “gesellschaftliche Verantwortung” trage ich als Mann bitteschön? Wenn die Muschis mir mit ihrer emanzipatorisch bedingten Präpotenz auf den Keks gehen, weil sie sich z.B. mit mir “auf Augenhöhe” unterhalten möchten, dann kann ich dazu nur immer wieder sagen:

Augenhöhe ist nicht gleiche Größe, sondern gleicher Intellekt und gleicher gesellschaftlicher sowie finanzieller Status. Ich persönlich stehe ja ungemein auf starke Frauen. Und komme auch klasse mit ihnen zurecht. Das hängt vielleicht damit zusammen, dass ich Löwe bin. Daher vertrage ich mich naturgemäß mit echten “Löwinnen” besonders gut.

Nicht aber mit Zicken, Kühen, Schafen und Hühnern.

Und mit falschen Schlangen schon gar nicht.

Die sind nur zum Totschlagen da!!!

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