Viele Austrotürken würden für Geld wieder in die Türkei zurückgehen

(http://dtj-online.de/viele-austroturken-wuerden-fuer-geld-gehen-78798)

Wunderbar, dachte ich mir als ich diese Artikelüberschrift las. Jetzt müssen wir in Deutschland sie nur noch soweit bringen, dass sie auch ohne Geld gehen! Ich zitiere:

Laut einer Umfrage der UETD in Österreich (Union europäisch-türkischer Demokraten) würden 53,5 Prozent der Austrotürken, wie die türkischstämmigen Österreicher genannt werden, sofort das Land verlassen.

 

Weitere 39,8 Prozent wollen ein finanzielles Angebot des Staates: So würden 43,8 Prozent davon Österreich verlassen, wenn sie 100.000 Euro bezahlt bekommen. 16,6 % würden sich mit 50.000 Euro und 27,6 % sich mit einer Summe zwischen 10.000 und 20.000 Euro zufrieden geben. Ein weiteres Drittel würde hingegen ein individuelles Angebot aushandeln wollen.

 

Auf die Frage, wo sie am liebsten leben würde, gaben 88,8 Prozent der Befragten die Türkei als Antwort an.

Letzteres ist erfreulich. Denn es zeigt uns Deutschen, dass sie sich hier offenbar auch nicht mehr sonderlich wohl fühlen. Und es steht nicht zu befürchten, dass sich das in Zukunft auch noch nachhaltig ändern wird. Spätestens nach den nächsten Landtags- und Bundestagswahlen, wenn die AfD mit 15-20% in die Parlamente einzieht, werden offener Konservatismus und Inkompatiblenablehnung wieder salonfähig sein. Und zwar dergestalt wie Akif Pirinçci und ich sie praktizieren.

Interessant an obiger Umfrage ist für mich, dass der Türke nicht umsonst gehen mag. Er möchte Geld dafür erhalten. Was für eine amüsante Geisteshaltung, traut sich der Türke doch offen zu sagen, dass er sein Gastgeberland mit seiner weiteren Anwesenheit praktisch erpressen möchte. Allein hierfür würde ich als Österreicher die ganzen Türken kollektiv aus dem Land jagen, stellt dies doch eine ungeheuerliche Unverschämtheit dar. Zudem leiden die Türken offenbar an massiver Selbstüberschätzung was ihren Wert angeht, wollen doch knapp 44% 100.000 EUR für ihren Weggang. Denn eigentlich müssten sie den Österreichern eher 100.000 EUR zurückgeben, ist das doch die Summe die sie in den letzten Jahren von den Österreichern als Transferleistungen erhalten haben.

Jetzt sind die Österreicher Gottseidank nicht solche linken Weicheier wie die Deutschen. Und so verbietet der Bürgermeister von Wien Neustadt kurzum das Aufhängen türkischer Flaggen (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/29/erste-stadt-in-oesterreich-verbietet-tuerkische-flaggen-an-haeusern/)

Der Bürgermeister der Wiener Neustadt, Klaus Schneeberger, hat ein Verbot für Flaggen der Türkei über seine Stadt verhängt. Es sei untersagt, Balkone und Häuser mit der türkischen Fahne zu beflaggen. Die derzeitigen Entwicklungen in der Türkei dürften nicht durch Symbole in die Wiener Neustadt getragen werden, so die Argumentation. „Wer bei uns in einer Gemeindewohnung wohnen will, der hat unsere Regeln und unsere Werte zu akzeptieren. Wer Erdogan unterstützen will, kann gerne ausziehen“, zitiert der ORF Schneeberger.

Recht hat der Mann.

Wie auch in Deutschland sind die Türken in Österreich leider oft der Bodensatz der Gesellschaft. Ich zitiere http://www.news.at/a/fakten-tuerken-in-oesterreich-7238460:

Hohe Armutsgefährdung unter Austrotürken

Das Nettojahreseinkommen betrug in Österreich 2013 etwa 23.844 Euro. Bei türkischen Staatsangehörigen lag es bei 18.659 Euro und damit 5185 Euro niedriger. 23 Prozent der Türken in Österreich waren 2014 armutsgefährdet. Neun Prozent sind manifest arm. Ohne Sozialleistungen wären es 50 Prozent. Sie haben demzufolge auch eine niedrige Wohnfläche mit nur rund 22 Quadratmeter pro Person. Pro Kopf lag sie in Österreich insgesamt bei 45 Quadratmetern. Sie lebten zu 83 Prozent in Miete und 5,3 Prozent der Haushalte müssen gar in Substandardwohnungen leben.

 

56 Prozent der Erwerbstätigen mit türkischer Staatsbürgerschaft waren 2014 als Arbeiter beschäftigt. Nur bei den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens, die keine EU-Mitgliedsstaaten sind (Bosnien, Serbien, Mazedonien, Montenegro, Anm. d. Red), lag dieser Wert mit 61 Prozent noch höher. In der zweiten Generation sinkt der Anteil der Arbeiter dann deutlich. 78 Prozent der türkischen Erwerbstätigen geben hierzulande an, dass sie unter körperlichen Belastungsfaktoren beim Arbeiten leiden. Insgesamt tun das nur rund 40 Prozent der Erwerbspersonen.

Fast 20 Prozent sind arbeitslos

Die Erwerbstätigenquote lag zwischen 25 und 44 bei türkischstämmigen Österreichern bei knapp über 60 Prozent. Bei Menschen ohne Migrationshintergrund lag sie bei fast 90 Prozent.

 

Besonders hoch ist auch die Arbeitslosigkeit von Türken in Österreich. 8,1 Prozent betrug die Arbeitslosenquote bei Inländern im Jahresdurchschnitt 2015. Migranten aus Deutschland oder Ungarn hatten eine deutlich niedrigere Arbeitslosenquote. Türken hatten mit 19,8 Prozent hingegen eine besonders hohe Arbeitslosenquote.

Kein Wunder, dass die Österreicher dem Gelumpe immer feindseliger gegenüberstehen. Begreifen sie doch zunehmend, dass die Türken auch ihnen nicht einen einzigen Vorteil bringen, sondern lediglich Nachteile. Auf Döner und Ayran kann jeder gut verzichten. Genauso wie auf Kopftuchweiber und tiefergelegte 3er BMW. Geradezu lachhaft ist die Quadratmeterzahl von 22qm pro Türkenkopf. Ich alleine bewohne im Moment ca. 240 qm. und habe 1291 PS zugelassen. Und dabei ist der TVR Griffith noch gar nicht einberechnet. Aber ich habe ja auch studiert und mir als Autodidakt noch einen weiteren Beruf beigebracht. Und gäbe es in Deutschland nicht so viele Sozialschmarotzer, dann würde ich auch noch weiter arbeiten. So aber sehe ich es einfach nicht mehr ein, landet das Geld doch im Wege der Umverteilung bei den Türken und den sog. Flüchtlingen.

Zum Wegwerfen lustig ist folgender Artikel:  http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5073628/Dutzende-turkische-Migranten-wollen-Osterreich-verlassen.

Die türkische Community in Vorarlberg hegt offenbar großen Unmut über Integrations- und Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP). Die Arbeiterkammerfraktion „Neue Bewegung für die Zukunft“ (NBZ) verfasste einen offenen Brief an Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP), in dem es heißt: „Dutzende Arbeiter wären bereit Österreich mitsamt ihren Familien zu verlassen. Unter der Voraussetzung dass ihnen die bisher einbezahlten Sozialleistungen wie auch die Beträge die in die Pensionskassen flossen, ausgehändigt werden.“

Wie oben bereits gesagt, eigentlich müssten die Türken bei ihrem Weggang den Österreichern noch Geld dalassen.

Jetzt habe ich aber gar nichts gegen Türken an sich. Ich frage mich nur, warum die meisten von ihnen ungebildet und infolgedessen arm sein müssen. Glaubt mir liebe Türken, es macht weitaus mehr Spaß einen AMG zu fahren, als einen ollen dreier BMW. Auch ist es viel schöner zu wissen, dass man sich jederzeit einen Porsche kaufen könnte, als daran zu glauben, dass es Allah gibt. Und 72 Jungfrauen zu entjungfern ist nun wirklich nichts was mir besonderen Spaß machen würde. Mir hat es das eine Mal schon gereicht. Deutschland bietet nun wirklich jedem alle Möglichkeiten. Selbst auf Staatskosten studieren kann man hier.

Und wenn man dann erst mal einen guten Job hat, wie z.B.

Ich erlaube mir Herrn Pirinçci zu zitieren, der übrigens offenbar auch AMG fährt:

Doch was ist mit Männern? Mal ganz ehrlich, will ein Mann überhaupt eine Vagina? Okay, im Fernsehen war mal einer, der hat sich sein prächtiges Gemächt allen Ernstes absäbeln lassen. Aber erhielt er im Gegenzug dafür eine Vagina? Und reinigte die sich auch selbst, wie im Film behauptet wird?

Auch hier hilft ein Blick auf Gender Mainstreaming. Dieses hält nämlich Geschlechter überhaupt für eine überholte Angelegenheit so wie „Kranzgeld“ oder „Alice Schwarzer“. Wir brauchen keine Geschlechter mehr seitdem wir uns sogar einen „Mercedes S 63 AMG 4MATIC“ leasen können. Das war mal früher anders. (https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/740031066038117)

Und noch ein von mir sehr geschätzter Türke.

Und wie gut Integration funktionieren kann, wenn der Türke nur will, das können Sie nachfolgend sehen.

Asül war bis 2011 türkischer Staatsbürger, dann gab er seinen türkischen Pass zurück. Auf Initiative des damaligen Staatsministers und Leiters der Bayerischen Staatskanzlei, Erwin Huber, ist er seit 2004 „Botschafter von Niederbayern. (https://de.wikipedia.org/wiki/Django_As%C3%BCl#Leben)

Aber der Herr war ja auch auf dem Gymnasium!