Vom gefährlichen Spiel der Flüchtlinge mit Mazedonien

Dieser Tage (29.02.2016) haben sog. Flüchtlinge versucht die befestigte Grenze zu Mazedonien mit Gewalt zu überwinden. (http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/idomeni-fluechtlinge-stuermen-griechisch-mazedonische-grenze-31383044)

Dies ist nichts weiter als ein Angriff auf den Staat Mazedonien. Und hier muss dessen Grenzbeamten zu Gute gehalten werden, dass sie nicht scharf geschossen haben. Denn das wäre ihr gutes Recht gewesen! Erinnern wir uns einmal an die Zeiten zurück, als es noch Stadtmauern gab. Da wurde im Belagerungsfalle siedendes Pech auf die Belagerer / Aggressoren geworfen. Im Vergleich dazu ist der Einsatz von Tränengas ein sehr humanes Mittel gewesen.

Leider sehe ich meine These von den Wirtschaftsflüchtlingen erneut bestätigt, weil diese sog. „Flüchtlinge“ nicht auf der Suche nach Sicherheit sind. Denn sie waren bereits in der Türkei in Sicherheit. Und sie sind es ebenso in Griechenland. Aber vielleicht hat sich in unserer – den „Flüchtlingen“ ja bekannten – Luxuswelt inzwischen auch irgendwie etwas krankhaft verkehrt. Denn ist jemand eigentlich überhaupt noch irgendwo in „Sicherheit„, wenn er dort keinen deutschen Sozialstandard genießt? Ist man nur noch in Deutschland, Schweden und Österreich „in Sicherheit“?

Die EU hat die Griechen in den letzten Jahren mit mehreren hundert Milliarden Euro gepampert. Diese sind aber nicht in der Lage den sog. „Flüchtlingen“ angemessene Unterkünfte zur Verfügung zu stellen. Kein Wunder, geht all das Geld doch für ihren eigenen Konsum drauf. Das ist wohl das Funktionsprinzip all dieser kaputten Staaten, aus denen auch die meisten der sog. „Flüchtlinge“ stammen. Die EU zahlt wie blöd, und die Leute machen sich auf den Weg hierher, weil es hier noch viel mehr zu holen gibt, als sie es in ihren Heimatstaaten denn je erhielten. Gerade (01.03.2016 – 12.05) schaue ich Phoenix und da sagt ein Reporter im griechischen Idomeni klipp und klar, dass von ihm befragte syrische Flüchtlinge gar nicht vorhätten wieder nach Syrien zurückzukehren, selbst wenn sich die Lage dort beruhige. Wann wird es den dummen deutschen Gutmenschen eigentlich klar, dass das keine „Flüchtlinge“ sind, sondern Menschen, die die Tatsache des Krieges, gepaart mit der Dummheit unserer Kanzlerin, zur millionenfachen Zuwanderung nutzen. Und dabei sind sie noch so unverschämt von uns Nahrung zu fordern, nachdem sie tausende von Euros an Schlepper bezahlt haben. Sorry, wenn ich mir nichts zu essen kaufen kann, dann muss ich eben verhungern. So will es die Natur nun einmal! Wenn mir jemand etwas schenken will, dann ist das gut. Aber einen Anspruch darauf habe ich nicht und schon gar nicht darf ich es aggressiv einfordern, wie dies z.Z. in Griechenland geschieht.

Was für eine Mentalität ist das eigentlich? Dort wo sie herkommen gibt es keinerlei Sozialsysteme. Hier in der EU aber stellen sie unverschämte Forderungen. Dort wo sie herkommen wären sie an einem gewaltsamen Grenzübertritt mit scharfer Munition gehindert worden, hier meinen sie sich alles erlauben zu können. Ganz offenbar weil sie uns Europäer für Weicheier und Idioten halten, denen gegenüber man sich alles herausnehmen kann. So weit ist es durch unsere Jahrzehnte lange Milde gegenüber dem ganzen hierzulande stehlenden arabischen Antänzergesocks bereits gekommen. Als ob die nicht in die Heimat funken würden, dass man sich als Araber hier praktisch alles herausnehmen darf.

Immer noch wird von „Flüchtlingen“ gesprochen. Dieser Begriff ist so falsch wie die Verniedlichung eines tollwütigen Rottweilers als Wauzi. Gerade die Ereignisse in Griechenland zeigen, dass diese Menschen gewalttätige Primitive sind, die in ihren Herkunftsländern zu Recht mit Druck in Schach gehalten werden. Das hier hat nichts mehr mit „Flucht“ zu tun. Das ist gewalttätiger, pöbelnder, mordlüsterner Mob (wer niemanden verletzten will, der wirft nicht mit Steinen!):

Solcherlei Verhalten hätten die Israelis mit Maschinengewehrgarben quittiert.  Und es ist ein haarsträubender Unfug, der da im zweiten Bericht von anstrengenden Reisen erzählt wird. Diese Menschen sind mit Bussen, Zügen, Booten und Schiffen nach Griechenland gekommen. Wenn von 1,5 Millionen sog. Flüchtlinge im Jahre 2015 ca. 3.000 auf dem Meer den Tod gefunden haben, dann wäre das lediglich ein Fünftel eines Prozents. Und damit in etwa 600 Menschen weniger als wir in Deutschland jährlich an Verkehrstoten zu beklagen haben. Ich finde hier werden Zahlen ziemlich aufgebauscht, um die Tatsache zu dramatisieren, dass diese Menschen doch ach so arm dran und so furchtbare Qualen zu erleiden hatten bis sie in Griechenland angekommen sind. Schlimmstenfalls waren ihre Busse nicht klimatisiert und die Züge hatten keine Speisewagen. Das ist die Realität.

Betrachtet man sich einmal die Struktur der Flüchtlinge, so wird auch klar warum jetzt zunehmend mehr ganze Familien zu uns kommen. Anfangs sind die ledigen jungen Männer „geflüchtet“ weil sie weder für den IS, noch andere Milizen und auch nicht die reguläre Armee kämpfen wollten. Deutschland hat also de facto praktisch alle syrischen Wehrdienstverweigerer aufgenommen. Als dann die syrischen, afghanischen usw. Massen sahen, dass sich inzwischen eine ganze Schleuserindustrie herausgebildet hatte, was ganz sicher auch zu günstigeren Preisen geführt hat, machte sich irgendwann praktisch jeder auf den Weg, der es sich nur ansatzweise leisten konnte.

Ich werde wohl bald auch endgültig „flüchten„, nämlich als Steuerzahler aus Deutschland, um es mir auf meiner kroatischen Insel dauerhaft schön zu machen. Denn wenn ich mir vorstelle, dass es vermutlich in wenigen Monaten schon zu solchen Ausschreitungen in unseren Innenstädten kommen wird, wenn die nicht integrierbaren Asylmissbraucher realisieren, dass ihnen die Leistungen gekürzt werden und ihnen die Abschiebung droht, dann möchte ich nicht hier sein. Denn die mit meinen Steuern finanzierte deutsche Polizei wird vor dem Arabermob davonlaufen anstatt sich diesem, wie es die Mazedonier taten, zu stellen und ihn in seine Schranken zu verweisen. Wozu die Verhaftung und die unmittelbare Abschiebung gehören. Aber nein, die sog. Flüchtlinge werden tausendfach die Gerichte beschäftigen und Millionen für Pflichtverteidigungen verschlingen. Alles vom Deutschen Steuerzahler finanziert. Den Deutschen wird durch unser schwachsinniges Rechtssystem aufgenötigt sich selbst zu schaden, indem sie illegalen Migranten den Rechtsweg finanzieren müssen. Der Deutsche darf sich den illegalen Migranten gegenüber auch nicht mit Gewalt zur Wehr setzen, weil ihn sonst die deutsche Staatsmacht mit aller Gewalt verfolgt. Einer Gewalt, die sie gegen die illegalen Wirtschaftsmigranten niemals anwenden würde.

Denn ein echter Nazi wendet sich nur gegen Ausländer oder Andersgläubige. Solange ein deutscher Beamter aber einen deutschen christlichen Staatsbürger mit allen Mitteln des Rechtsstaates buchstäblich zur Sau macht, solange ist er ja ein braver Vertreter des Rechtsstaates!