Vom großen Glück ein kinderloser Single zu sein

Diesen Beitrag schenke ich mir zum Geburtstag. Birthdaycakeblowoutcandles

Und voraussichtlich nächstes Jahr das hier: (Das aktuelle Modell gefällt mir nicht)

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(Mit Leistungssteigerung auf 530 PS)

Als Zugmaschine für das hier:

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Damit treibe ich mich dann in kroatischen Marinas und der Inselwelt herum und werde einen eigenen Kroatien-Erkundungs-Blog starten.

Ansonsten möge mich bitte keiner an meinen Geburtstag erinnern, was Kunden, Freunde und Bekannte anweisungsgemäß dankenswerterweise auch alle unterlassen haben. Auch Geschenke gibt es keine. Was sollen mir Leute schließlich schon schenken, das ich nicht schon entweder habe oder mir selbst kaufen könnte, so ich es denn haben wollte. Dann sollen sie das Geld doch besser spenden. Nur nicht für Organisationen, die kleine Negerlein durchfüttern, damit die sich irgendwann auch noch alle auf den Weg nach Europa machen. Zur Feier des Tages gab es heute zwei Teller Kartoffelsuppe mit Speck und Sambal Oelek, sowie einer halben Knoblauchknolle. Insgesamt 480 Kalorien. Heute also wieder eine sehr gute Kalorienbilanz zusammen mit den abendlichen 2 Fläschchen Rotwein.

Warum heiraten Männer und kriegen Kinder? Ich verstehe es – zumindest derzeit – noch nicht!

Früher einmal waren Kinder für Dynastien zwingend benötigte “Stammhalter” und für so gewöhnliche Menschen wie mich eine Art Altersversorgung. Angenommen ich wäre ein Bauer, so bräuchte ich jemanden der den Hof weiterführt. Nicht zuletzt damit ich eben auch als alter debiler Knacker noch mein Fresschen bekomme. Meine Kinderschar wäre mir vielleicht dankbar für den Hof und würde mir im Gegenzug dafür irgendwann einmal den Hirsebrei reichen, wenn ich schon längst keine Zähne mehr besäße.

Nun haben sich die Zeiten aber geändert. Kinder stellen nichts weiter als eine finanzielle Last dar, sofern man nicht unbedingt der Frau zuliebe solche haben will. Fakt ist, dass die Frau neun Monate schwanger ist und damit für mich “tabu” wäre. Und was macht der Mann, wenn er neun Monate lang nicht mit seiner Frau schlafen kann? Vermutlich sucht er käufliche Damen auf oder er betrügt sie mit solchen Frauen, die gerade keine Kinder wollen. Jedenfalls mag ich es mir gar nicht vorstellen, wie ein Mann mit einer schwangeren Frau schlafen kann (BÄH)!

Das Leben besteht aus verschiedenen Phasen, was mir schon recht früh klar wurde. In der Jugend rennt man hormongesteuert jedem Rockzipfel hinterher. Später meint man die Eine gefunden zu haben. So schaute die Meine aus, als ich 27 Jahre alt war:

tanja

Ein – wie ich bis heute finde – extrem hübsches Kind! Bei dem Anblick hätte wohl selbst die Venus von Milo leichte Neidgefühle bekommen.

Aber Man(n) stellt irgendwann doch glücklicherweise fest, dass mit zarten 27 Lenzen der Job und das Fortkommen eben doch wichtiger sind als Reihenhaus und Kinderlein. Danach stößt man sich die sprichwörtlichen Hörner ab, schläft mit möglichst vielen Frauen, um sich sozusagen für den zweiten Anlauf in Sachen längerer Beziehung vorzubereiten. Clever wie man war, hat man keine Altlasten wie z.B. Unterhalt am Hals und zieht doch tatsächlich mit einer Frau zusammen. Einer solchen die auch keinen Kinderwunsch hat, weil das für sie beruflich problematisch wäre. Der Sex ist jetzt nicht mehr so wichtig, hatte man doch schon genug davon. Partnerschaft und gemeinsames Zeitverbringen gehen vor. Beides ist die eigentliche Basis für eine langanhaltende und zufriedenstellende Beziehung. Leider kriegte Frau ihre beruflichen Probleme nicht auf die Kette, hielt sich nicht an Vereinbarungen und wurde daher rückstandsfrei entsorgt. Ich habe keine Probleme, also brauche ich auch keine Frau mit ebensolchen.

Ich mag Kinder, solange es nicht meine sind. Aber anfangen kann ich mit ihnen so gar nichts! Kleine Mädchen spielen mit Sachen die ich nicht mag, es sei denn früher einmal Barbie-Puppen. An denen mich aber zuvorderst deren “anatomische Korrektheit” interessiert hat. Und kleine Jungs wollen irgendwie immer mit Bällen spielen. Das ist ja vielleicht für einen Tag mal recht amüsant. Allein: ich wollte seit meiner Pubertät stets mit “weiblichen” Bällen spielen und halte Fußball für einen Proletensport. Nur werden selbst die hübschesten Bälle und das Drumherum irgendwann langweilig, wenn die Frau nicht das Potential zu sowas wie dem besten Freund hat mit dem Man(n) z.B. auch schöne Ski- und Tauchurlaube machen kann.

Jetzt gilt es aber die längerfristigen Folgen von Frau und Kindern zu betrachten: Die Frau wird zumeist irgendwann fett und muss daher beinahe jährlich ihren kompletten Kleiderschrank austauschen. Sofern sie nicht selbst arbeitet, wird sie dies auf Kosten ihres Gemahls tun. Dieser wiederum hat nichts davon, außer neben einem fetten Weib ein ebenso fettes Minus auf dem Konto. Denn seien wir bitte einmal ehrlich: Welcher Mann möchte mit einer dicken Frau schlafen? Nein, soweit reicht auch alle Liebe nicht!

Unbelastet von Altlasten trifft der Mann mit Mitte 40 dann auf eine Frau mit vermeintlich besten Voraussetzungen. Siehe u.a. nachfolgende Mails meiner Ex, der Fachanwältin für Medizinrecht und diverse Prostituiertenpraktiken:

mailgeilmegaschwanz

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Nun war oben zitierte Frau auch mit 41 Jahren noch durchaus ansehnlich.

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Trotz etwas Cellulite an den Beinen und am Hintern. Aber die haben auch schon viele Mädels ab ca. Mitte 20. Da muss Man(n) fairerweise einfach objektiv bleiben. Auch die Bauchfettabsaugung (nachdem obiges Photo gemacht wurde) und die Botox-Sitzungen mit ihrer Schwester waren ihrer Optik nicht unzuträglich. Leider war Frau Anwältin eine hungerleidende Hochstaplerin und wurde daher umgehend nach Kenntniserlangung entsorgt. Außer Schwänze zu lutschen konnte sie eben nicht viel. Und unter uns, war sie auch darin nicht die Beste, von den vielen die ich schon hatte.

Ach, was hätte es die dumme Nuss für den Rest ihres Lebens gut haben können, wäre sie doch nur ein wenig clever und einfach nur ehrlich gewesen. Sie müsste nicht mehr täglich früh morgens aufstehen, um in ihrer Kleinstkanzlei mühselig ein paar lumpige Kröten zusammenzuschuften. Sie könnte jeden Tag das hier genießen …

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… und zwar komplett auf meine Kosten.

Ihr Leben hätte ein einziger Urlaub werden können, wie es meines ja inzwischen ist. Vielleicht noch das ein oder andere Mandat, damit man nicht den Eindruck der Nutzlosigkeit bekommt. Ich mach ja auch ab und an noch ein klein wenig. Aber doch lieber darüber nachdenken, in welchem Restaurant man heute essen geht, oder ob man nicht vielleicht doch selbst auf der großen Terrasse grillt, anstatt darüber, ob man die Bürokosten, den Beitrag zum anwaltlichen Versorgungswerk, die Krankenversicherung, die Miete und die Leasingrate für das kleine 320d-Cabrio auch diesen Monat reinverdient bekommt. Auch den automobilen Türkentraum hätte sie nicht mehr finanzieren müssen. Steht doch bei mir der R129 500 SL mit Vollausstattung und im Jahreswagenzustand mit derzeit gerade einmal ca. 65.000 km die meiste Zeit unbenutzt in der Garage.

Sie hätte den Winter über mit mir wochenlang am Stück die Berge runterrutschen können. Skifahren machte ihr großen Spaß. Und sie war bzw. ist auch eine gute Skifahrerin.

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Wenn auch sie sich die Skiurlaube kaum leisten konnte, was ich allerdings erst später begriff. Nun ja, ca. 1.500 EUR pro Nase für 7 Tage Nebensaison sind eben nicht ganz billig. Aber für jemanden, der weit davon entfernt ist 200 EUR vor Steuern am Tag zu verdienen, ist das eben doch schon richtig viel Geld. Meine Mode-Ex hatte damit glücklicherweise kein Problem, und die war auch ein sehr fesches Skihaserl.

Zurück zum Thema. Ich bin weiß Gott kein Misogyn. Ganz im Gegenteil: Ich liebe die Frauen, ihre schönen Rundungen und die Wärme, die sie im Bettchen auszustrahlen vermögen (die chronisch kalten Füße einmal ausgenommen). Aber das sind eben meiner Erfahrung nach auch schon ihre besten Eigenschaften. Und im Vergleich zu ihren schlechteren Eigenschaften wiegen diese deutlich leichter. Ein Beispiel:

Mein heutiger Nachbar in Kroatien war einst ein junger Jurastudent. Er lernte eine der seinerzeit hübschsten Töchter der Insel kennen (Ich kenne sie von Kindesbeinen an und sie war tatsächlich sehr attraktiv!). Er selbst war keine Schönheit, aber ein Charakterkopf. Und als Jurastudent schon so etwas wie eine Besonderheit auf der Insel. Irgendwas lief wohl schief. Sie bekamen zwei Söhne. Der eine ist in Zagreb Inhaber eines kleinen Reisebüros, der andere auf der Insel Hilfskoch.  Beide leben noch zusammen, was wohl aber eher der kleinen Inselgemeinschaft geschuldet ist – wo jeder jeden kennt – als unbedingt dem gemeinsamen Wollen. Er brach seinerzeit auf Druck seiner Frau zu Gunsten der Familie das Jurastudium in einer weiter entfernten Stadt ab, hatte beruflich einiges Pech und ist heute einfacher Arbeiter. Sein Ex-Kommilitone hingegen ist Rechtsanwalt und im Vorstand der Firma, für die mein Nachbar heute auf dem Campingplatz das Faktotum macht. Was hat meinem Nachbarn also seine Frau gebracht? In meinen Augen nichts weiter als Unglück, zumal er mitansehen muss wie sich sein jüngerer Sohn auch nicht gerade wie gewünscht entwickelt. Objektiv betrachtet hat er sich für das bisschen Sex einfach nur eine große Menge Ärger eingehandelt und so gut wie keine Vorteile gehabt. Er ist selbst ein guter Koch und bräuchte auch von daher keine Frau. Und ob die beiden inzwischen noch Sex haben wage ich arg zu bezweifeln!

Überhaupt hat sich der Nutzen der Frau im Zuge der menschlichen Entwicklung stark gewandelt. Heute ist sie eigentlich längerfristig nur noch als Gesellschafterin zu gebrauchen, sofern Man(n) eine solche überhaupt benötigt. So vermisse ich manchmal die vielen schönen und harmonischen Urlaube mit meiner Mode-Ex. Und ebenso den geradezu pornographischen Sex mit der Hochstaplerin von Anwalts-Ex. Wobei dieser ihre nervtötende Art und ihren verlogenen Charakter aber nur kurzzeitig aufwiegen konnte. Sonst hätte ich nicht so oft die Schnauze gestrichen voll von ihr gehabt. Und wäre nicht einfach mehrfach monatelang nach Kroatien abgehauen!

Am Ende hat sie aber natürlich all mein Mitleid verdient. Sie kommt trotz der vielen Arbeit so gerade eben finanziell über die Runden, und muss allen in ihrer Umgebung – sowie ihren Mandanten – die erfolgreiche Anwältin vorspielen. Eigentlich wollte sie mal Ehefrau und Mutter werden, wie ich inzwischen herausfinden konnte. Da sie sich das aber durch ihre Dummheit schon bei ihrem Ex-Ehemann – einem Wuppertaler Anwalt und Insolvenzverwalter – verspielt hatte, muss sie nun der Altersarmut und Einsamkeit entgegensehen. Ich hingegen mach mir auf der Insel ein schönes Leben und genieße jeden Tag mein Mittagsschläfchen. Kochen kann ich ohnehin besser als alle mir bekannten Frauen. Wozu bitte brauche ich also eine Frau?

Eigentlich und ehrlich wirklich allein zum v****n.

Und jetzt stellen Sie sich mal vor, ich hätte mit 28 das erste Kind gekriegt, wäre mit 35 geschieden worden, hätte mir mit 38 das zweite Kind unehelich anhängen lassen und müsste heute Unterhalt für zwei Kinder und eine Frau bezahlen. Könnte ich dann heute den ganzen Tag faulenzen und demnächst mit sowas durch kroatische Gewässer cruisen?

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Um obige Frage zu beantworten: Nein!

Jetzt mache ich mir noch ein Fläschchen Plavac Mali auf und fange mit der sechsten Staffel von “Game of Thrones” an. Was wohl meine Loser-Ex gerade macht?

Ach, was ist das Leben doch schön, wenn man zu den Gewinnern gehört!  schadenfroher-smiley

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