Von Burka, Nikab und Kopftuch

und dem Missbrauch der Religionsfreiheit

Heute ist wieder einer dieser Tage wo mir schon nach dem Aufwachen die Hutschnur hochging. Wieder mal große Diskussion über das Burkaverbot auf phoenix. Anschließend die Sendung über eine junge Reporterin aus Afghanistan und die erste Taxifahrerin Masar i Scharifs. Was einem zuerst auffällt ist das primitive Niveau der “Menschen” in Afghanistan. Ich weiß eigentlich gar nicht, ob ich sie als Menschen bezeichnen kann. Sie erscheinen mir wie Affen die reden können, sind sie kulturell doch soweit zurückgeblieben, dass der Unterschied zwischen ihnen und uns größer sein dürfte als der zwischen Neandertalern und Homo Sapiens.

Die Weiber in Afghanistan sind größtenteils fette Mülltonnen und die Kerle bärtige Primitivlinge. Die junge Reporterin, die kein Kopftuch trägt, fährt Taxi weil sie im Bus sexuell belästigt wird. Aber auch im Taxi hat ein Fahrer schon mal den Rückspiegel so eingestellt, dass er ihr Gesicht sehen konnte, und sich dann einen drauf runtergeholt. Tut mir leid, aber so benehmen sich wilde Affen und keine Menschen. Frauen werden als Kinder verheiratet und sitzen dann den Rest ihres Lebens im Haus und können nichts anderes machen als sich um die eigenen Kinder zu kümmern. Der Mann alleine bestimmt, die Frau hat nicht das Geringste zu sagen.

Und dann führen wir in Europa ernsthaft eine Diskussion darüber, ob die Verschleierung etwas mit der Religionsfreiheit zu tun hat. Wir müssen schon arg verblendet sein, wenn wir immer noch nicht registrieren, dass es sich bei der Verhüllung um ein kulturelles Phänomen handelt und nicht um ein religiöses. Rollen wir die Problematik doch mal etwas anders auf und lassen die Religionsfreiheit außen vor. Kennen Sie eine einzige moderne Gesellschaft in einem muslimischen Staat? Was ist modern? Smartphones zu benutzen, Autos zu fahren, Klimaanlagen zu besitzen? Nun, zuerst einmal sind das alles Errungenschaften westlicher Gesellschaften. Nicht eine einzige Erfindung der “modernen” Welt ist von Muslimen gemacht worden. Die Muslime nutzen moderne Technik lediglich. Das macht sie aber nicht zu modernen Menschen.

Wir reden immer so schön von unserer freien Gesellschaft. Sind wir das wirklich? Ich bin ja bekanntlich Teilzeitprivatier, der sich seine Kunden aussuchen kann. Wollte ich nicht mehr arbeiten, so müsste ich es nicht. Das erlaubt mir gewisse Freiheiten. Und so habe ich mir einfach mal die Haare lang wachsen lassen. Meine Kunden grinsen sich ihren Teil und denken vermutlich “der bescheuerte Usmiani, aber der war ja noch nie wirklich normal“. So, und jetzt stellen Sie sich mal vor ich würde morgen mit einer Burka zu meinen Kunden fahren. Die würden mir den Vogel zeigen! Wie, ich kann doch keine Burka tragen. Wieso nicht? Ich kann morgen in unserer westlich freien Gesellschaft auch beschließen Frau zu werden. Und wieso kann ich als Mann eigentlich nicht Burka tragen?

Glauben Sie meine Kunden, vorwiegend Steuerberater und deren Mandanten, würden mich mit Burka akzeptieren? Dabei kennen die mich alle schon zig Jahre lang und kennen meine fachlichen Qualitäten. Und trotzdem würden sie sich vermutlich von mir abwenden. Warum? Weil sie intolerant sind, würde das grüne und linke Rattenpack jetzt argumentieren. Nein, sondern weil ich einfach nicht mehr in die Kultur meiner Kunden passen würde, weil ich mich optisch zu sehr von ihnen abgrenzen würde. Kein einziger meiner Kunden beschäftigt ein Kopftuchweib. Zwar arbeiten Türkinnen bei einigen, aber eben ohne Kopftuch. Und das Kopftuch würde bei der Arbeit auch nicht akzeptiert werden. Weil meine Kunden intolerant sind? Nein, sondern weil das Kopftuch nicht in deren Kultur passt. Und sie auch nicht wollen, dass ihnen eine andere Kultur aufgezwungen wird.

In einer Kanzlei ist das ziemlich einfach. Da sagt der Inhaber wo es lang geht. Und wenn die Muslima ihr Kopftuch tragen will, dann fliegt sie schlicht raus. Sie weiß das uns lässt es daher. Nur im öffentlichen Raum und bei öffentlichen Arbeitgebern trauen sich die Muslimas vor die Arbeitsgerichte zu ziehen, wo dumme Richter die Religionsfreiheit über die Werte unserer Kultur stellen. Im Wort Kultur liegt der Schlüssel. Diese europäische Kultur mit all ihren Facetten ist eine Errungenschaft die hunderte von Jahren benötigte. Sie besitzt daher einen deutlich höheren Wert als eine Religionsfreiheit, zu deren Kodifizierung es vermutlich nur weniger Minuten brauchte. Die Religionsfreiheit ist eine einfache gesetzliche Bestimmung. Die Kultur hingegen eine menschliche Errungenschaft. Einfache Normen haben daher hinter kulturellen Werten zurückzutreten. Und schon gar nicht darf der Missbrauch von gesetzlichen Normen zu einer erzwungenen Änderung der Kultur führen.

Es braucht keines Integrationsgesetzes. Es bedarf vielmehr Strafen bei Verstößen gegen unsere kulturellen Normen. Wer ein Kopftuch tragen will, der kann das woanders tun. Wer es in Deutschland tun will gehört umgehend vor die Tür gesetzt. Ich rede hier nicht vom Cabriokopftuch der Dame von Welt, sondern von den typischen, fetten, muslimischen Mülltonnen, die am besten noch den Kinderwagen schiebend verschleiert durch die Gegend wandeln. Sie tragen ihre Verhüllungen nicht wegen ihrer Religion, sondern weil sie kulturell rückständig sind. Die muslimische Religion mag ihren Anteil an der kulturellen Rückständigkeit haben. Was aber “erst Recht” dazu führen muss, dass sie hinter unserer – fortschrittlichen und freien – Kultur zurückzutreten hat. Denn unsere Kultur läuft keiner Religion hinterher und schon gar nicht richtet sich nach einer solchen.

Leider sind selbst viele hohe Richter schlechte Juristen, haben sie doch nicht verstanden, dass das Recht Ausfluss einer Kultur ist, nicht aber diese zu definieren vermag. Besonders gering ist mein Respekt vor den Bundesverfassungsrichtern, handelt es sich bei ihnen doch um politische Richter. Ein besonders gutes Beispiel ist der ehemalige Ministerpräsident Müller (http://www.bundesverfassungsgericht.de/DE/Richter/Zweiter-Senat/BVR-Mueller/bvr-mueller_node.html). Der Mann war drei Jahre lang Richter am LG und dann von 1990 bis 2011 Ministerpräsident des Saarlandes. Danach wurde er urplötzlich Richter am BVerfG. Mit seiner überragenden fachlichen Qualifikation kann das nichts zu tun haben.

Und so kam es 1995 zum sog. Kruzifix-Urteil, es betraf die bayerische Volksschulordnung von 1983, in der es hieß: “In jedem Klassenzimmer ist ein Kreuz anzubringen.” Das sah das BVerfG als nicht vereinbar mit der Religionsfreiheit an. Der Kläger war seinerzeit bezeichnenderweise ein Deutscher ohne Migrationshintergrund aber dafür ein vaterlandsloser Geselle und offenbar notorischer Querulant (Rudolf Steiner Anhänger) der sich unbedingt mit der Kultur seiner Heimat anlegen musste. Bedauerlicherweise urteilten die Richter damals nach dem Grundsatz Neutralität durch Pluralität. Und so begann der Kulturverrat in Deutschland bis hin zu unseren heutigen Diskussionen über ein Burkaverbot, welches früher nie ein Thema war weil es einfach keine Burkas gab.

Ich selbst kann mich noch gut daran erinnern 2001 in Bochum das erste vollverhüllte Weib gesehen zu haben. Und inzwischen hat sich dieser frauenverachtende, fundamentalistische Islam hierzulande gerade deshalb ausgebreitet, weil wir ihn mit der Argumentation der Religionsfreiheit erlaubt haben. Wenn auch die meisten Muslime elendig dumm sind, so verfügen sie immerhin über den Instinkt von Fliegen. Die finden die Scheiße auch mit geradezu schlafwandlerischer Sicherheit.

Unsere linken und grünen Kulturverräter tragen die alleinige Schuld daran, dass wir heute muslimischen Terror in Deutschland haben. Unter konservativen Regierungen wäre es niemals dazu gekommen. Wer Deutschland endgültig vernichten will, der wählt bei den nächsten Wahlen SPD, CDU, Grün oder die LINKE.