Von den perversen Schweden

Pornoflüchtlinge wo man hinsieht!

Die deutsche Bundeszentrale für die pictographische Darstellung von Pornographie hat mit der Website www.zanzu.de ja bereits ein wahres Kunstwerk vollbracht. Was auch immer Zanzu bedeuten soll, jedenfalls wird den lieben Neubürgern – gerne auch als „Fachkräfte“ bezeichnet – in folgenden Sprachen beigebracht wie man hierzulande richtig vögelt:

Kroatisch und Italienisch sind nicht dabei. Offenbar geht man bei der Bundeszentrale davon aus, dass wir wissen wie man richtig geschlechtsverkehrt.

Besonders amüsant ist folgende Seite: https://www.zanzu.de/en/kinds-sex. Auf geradezu herzallerliebst gezeichneten Bildern werden die verschiedenen Formen von Sex dargestellt, z.B. Analsex:

Weltfremd wie die Bundeszentrale für Schweinkram ganz offenbar ist, vergisst sie aber den Gangbang als von den Negern und Arabern besonders bevorzugte sexuelle Spielart zu erwähnen. Auch diverse andere Sexualpraktiken verschweigt Zanzu.de geradezu schamhaft, möchte man doch vielleicht den vielen Prostituierten die Geschäfte nicht versauen. Pornoschauen geht laut Zanzu ok, aber bitte nicht zu viel davon, weil man ja sonst abhängig von Pornos werden könnte und am Ende von der Flüchtlingsfrau jeden Tag einen heftigen Popofick erwartet.

Die schwedische RFSL setzt der Thematik aber die absolute Krone auf. In einer zum Wegwerfen lustigen Broschüre (http://www.rfsl.se/wp-content/uploads/2016/03/RFSL_Nyanl%C3%A4nda_broschyr_2016-03-03.pdf) geht sie der wahren Flüchtlingssexualität auf den Grund, zumindest wenn es um Lesben, Schwule, Bisexuelle und andere Abartige geht. Und dummerweise gibt es die Broschüre auch nur auf Englisch. Fangen wir mal an:

Amüsant, oder? Der hintere Schwule ist wohl offenbar doch nicht so schwul, muss sich die vordere Tucke doch selbst einen runterholen, weil der Popoficker lieber mit seinen Titten spielt. Hm, vielleicht ist es ja auch ein Bisexueller…

Rudelbumsen auf schwedisch. Die dicke weiße Schwedin, der Haarfarbe nach eine Emanze, lässt sich von dem Transsexuellen rammeln, in welches Loch auch immer, der wiederum von einem fetten Araber in den Hintern gefickt wird. Ich bin zusammengebrochen vor Lachen als ich das Bildchen gesehen habe. Köstlich! In Schweden scheinen Sodom und Gomorra zu herrschen.

Besonders pikant ist die Tatsache, dass direkt auf dieses Bildchen der Abschnitt „Familienplanung“ folgt. Betrachtet man das obige Kunstwerk nochmals unter diesem Aspekt, dann könnte man auch auf den Gedanken kommen, dass der dunkle Papi dem helleren Tochtersohn den kurzen Araberpimmel ins Rektum reinhält, der sich wiederum bei Mami dafür mit einer Begattung bedankt.

Auch an die Behinderten und die Promisken denken die lieben Schweden:

Na, kommt Ihnen der junge Mann mit dem Prügel im Hintern nicht irgendwie bekannt vor? Das war noch bevor er weibliche Geschlechtshormone zu schlucken begann. Auch war er da noch nicht im Sommerurlaub gewesen. Und schauen Sie doch mal wie schön der Rollstuhlneger sich freut.

Dann folgt eine längere Erklärung zum Thema HIV, von der mich besonders folgende „Erläuterungen“ beeindruckt haben:

• Anal sex (sex with dick in anus)
• Vaginal sex (sex with dick in vagina)

Also ich finde wenn man schon das Wort „dick“ für den Penis benutzt, dann hätte man auch direkt „sex with dick in asshole“ formulieren können. Nun, jedenfalls weiß der Flüchtling jetzt, dass Poposex HIV machen kann. Und wenn er sich untersuchen lässt, dann soll er dem Arzt natürlich auch sagen womit er alles Sex gehabt/gemacht hat.

Das ganz rechts soll vermutlich eine Negermuschi sein, der man die Schamlippen vernäht hat. Und warum gehört das Po-Loch einem/einer Weißen? Ich empfinde das als diskriminierend!

Nun folgt die Erläuterung aller möglichen Geschlechtskrankheiten, bis hin zu HPV-Viren. Bei der Gelegenheit: Sollten Sie eine blondierte Fachanwältin für Medizinrecht aus dem Ruhrgebiet kennenlernen, die so um die 176 cm groß ist, dann lassen Sie besser die Finger von ihr, siehe:

Auch die Dicken, Bärtigen und Grauhaarigen werden von den Schweden berücksichtigt …

Im Anschluss an den obigen „Teaser“ folgt die Erläuterung von Safer Sex. Dabei wird u.a. dazu geraten sich ein Kondom überzuziehen und sich dann einen runterzuholen, damit man weiß wie sich Sex mit Kondom anfühlt. Und wenn man erst mal ein echter Profi in Sachen Safer Sex ist, dann kann man es so wild und ungehemmt treiben wie in nachfolgender Darstellung:

Köstlich! Ein fetter Sumoringer lässt sich von einem bärtigen Mullah einen blasen und einen rosa Dildo in den Hintern stecken. Der schwedische Zeichner ist ein Komiker vor dem Herren. Was für ein geiles Zeug der wohl geraucht haben mag als er das Bildchen zeichnete?

Natürlich möchte ich Ihnen nicht vorenthalten wie man ein Kondom richtig benutzt:

Also wenn mein Pimmel so kurz wäre, aber das ist ein anderes Thema …

Zum Abschluss noch ein trauriger Ausblick auf die Zukunft Schwedens:

Notgeiler Marokkaner fickt dicke Negermami!!! 

Zu diesem Beitrag hat mich ein sehr intelligenter Blog inspiriert: https://mgtowdeutsch.wordpress.com/2017/04/07/verklemmtheit-als-ursache-fuer-terroranschlag-in-schweden/.