Von der Phobie der Deutschen Nazis zu sein

Zugegebenermaßen sind die Deutschen kein besonders cleveres Volk. Als einziges Volk Europas waren sie so dumm sich von einem kleinen, buckeligen österreichischen Schnauzbart mit der Ausbildung zum Postkartenmaler nach Strich und Faden verarschen zu lassen!

Na, vielleicht doch nicht ganz, denn die Italiener hatten mit Mussolini ein Pendant. Wobei die Italiener aber ebensolche Lebeleute wie Feiglinge waren. Und beim ersten Betreten Italiens durch einen alliierten Soldatenstiefel ihrem Duce umgehend die Freundschaft aufkündigten. Nicht umsonst ist der italienische Panzerwitz so legendär (Wie viele Gänge hat ein italienischer Panzer? 

Vier, davon ein langsamer Vorwärtsgang und drei schnelle Rückwärtsgänge: http://de.uncyclopedia.wikia.com/wiki/Italienische_Panzer). Überhaupt sind die Italiener, anders als die Deutschen, stets für die schönen Dinge des Lebens zu begeistern (gewesen). Sie stehen synonym für gutes Essen, schöne Frauen, Mailänder Mode, gute Weine, die “Ewige Stadt“, “la Mama” und “bella Machina“. Die Deutschen hingegen stehen für Pünktlichkeit, Pflichtbewußtsein, Marschmusik, den “Eisernen Kanzler“, Saumagen und Mercedes Benz sowie die Deutsche Bank. Denn die zahlt aus in bar, wie Westernhagen einst sang.

Der Erfolg der Deutschen gründet sich auf eine simple Tatsache. Wenige überaus helle Köpfe fanden hierzulande immer ausreichend tumbes Arbeiterpotential, um Weltfirmen wie z.B. Krupp, Thyssen, Krauss-Maffei, Porsche, BMW, Volkswagen, Mercedes-Benz, BASF und Bayer wieder aus dem Nachkriegsboden zu stampfen. Nicht anders gingen sie zuvor auch bei der industrialisierten Judenvernichtung vor.

Die Italiener brachten es hingegen nur zu Fiat, Ferrari und Prada, die Franzosen zu einer völlig aufgeblähten Verwaltung und die Briten zur Erfindung der elektrischen Dunkelheit (http://www.sueddeutsche.de/auto/blech-der-woche-mg-midget-mk-ii-zwergen-spass-1.158208-2) sowie der betrügerischen sog. “Finanzindustrie“. Aber alle sind sie stolz auf sich und ihre Nation. Nur hierzulande dürfte selbst ich als Immigrantenkind nicht sagen: “Ich bin stolz auf Deutschland.” Und dies obwohl ich eine weit überproportionale Menge an Steuern gezahlt habe und mir den Spruch “Arbeit macht frei” zu Herzen genommen habe. Denn ich habe viel gearbeitet, mein Geld gut angelegt und bin deshalb heute ein freier Mann.

70 Jahre ist es nun her, dass die Deutschen ihre Quittung für den Braunauer Schnauzbart in Form von u.a. Flächenbombardements erhielten. Dazu siehe mehr hier: http://www.jerkos-welt.com/2015/11/05/wohin-konnten-die-deutschen-ab-1939-fluechten/. Aber trotzdem darf man Wahrheiten in diesem Lande immer noch nicht benennen. So hat das AfD-Mitglied Björn Höcke am 21.11.2015 in Schnellroda eine Rede gehalten in der er u.a. Folgendes sagte:

Und an dieser Stelle ist es angeraten, meiner Meinung nach mal die populationsökologische Brille aufzuziehen, um den Blick noch etwas zu weiten. Liebe Freunde, der Bevölkerungsüberschuss Afrikas beträgt etwa 30 Millionen Menschen im Jahr. Solange wir bereit sind diesen Bevölkerungsüberschuss aufzunehmen, wird sich am Reproduktionsverhalten der Afrikaner nichts ändern. Die Länder Afrikas, sie brauchen die deutsche Grenze. Die Länder Afrikas, sie brauchen die europäische Grenze, um zu einer ökologisch nachhaltigen Bevölkerungspolitik zu finden. Und die Länder Europas brauchen sie gegenüber Afrika und dem arabischen Raum umso dringender, weil Europa – phylogenetisch vollständig nachvollziehbar – eine eigene Reproduktionsstrategie verfolgt. In Afrika herrscht nämlich die sog. [klein-]r-Strategie vor, die auf eine möglichst hohe Wachstumsrate abzielt; dort dominiert der sog. Ausbreitungstyp. Und in Europa verfolgt man überwiegend die [groß-]K-Strategie, die die Kapazität des Lebensraums optimal ausnutzen möchte; hier lebt der Platzhaltertyp. Die Evolution hat Afrika und Europa – vereinfacht gesagt – zwei unterschiedliche Reproduktionsstrategien beschert. Sehr gut nachvollziehbar für jeden Biologen.

Geradezu reflexhaft wurde von den deutschen Gutmenschen jedweder Couleur auf ihn eingedroschen. Warum eigentlich? Weil er die Tatsache benannte, dass der nachweislich aus Afrika stammende Mensch der Gattung Homo Sapiens sich nach Europa ausgebreitet hat und sich hier im Laufe der Jahrzehntausende zu einem Platzhaltertypen gewandelt hat?

Weil er im Laufe der Zeit begriff, dass man Land nicht vermehren kann, viele Kinder nicht mehr der Schlüssel zur Altersvorsorge sind und die Natur nicht endlose Ressourcen bietet? So waren z.B. weite Teile der Sahara in den 1920´er Jahren noch gar keine Wüste. Erst durch das übermäßige Bevölkerungswachstum in Afrika, die nicht auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Stammeskulturen und die damit einhergehende übermäßige Abholzung sind weite Teile Afrikas versteppt oder gar verwüstet. Das ist nichts Neues und wird schon über Jahrzehnte diskutiert.

Wenn jetzt aber ein Herr Höcke hergeht und die Wahrheit beim Namen nennt, nämlich dass die Schwarzafrikaner (nicht hingegen die weißen Südafrikaner) sich im Übermaß und ohne Rücksicht auf die ökologischen Ressourcen ihrer Nationen vermehren, dann ist er sofort ein strammer Rechter, wenn nicht gar ein Nazi.

Jede Frauenrechtsbewegung kritisiert die Tatsache, dass Kondome in Schwarzafrika so gut wie nicht benutzt werden. Weder zur Verhütung noch zur gesundheitlichen Prävention. Ganz interessant ist folgender Artikel: http://www.focus.de/kultur/leben/verhuetung-kondome-fuer-afrika_aid_192303.html. Auch wurde bereits 1990 der (seinerzeit noch fiktive) Film “Der Marsch” gedreht (https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Marsch_%28Film%29). Nun wird aus Fiktion mehr und mehr Realität, Höcke benennt dieses Faktum und muss sich deshalb von weiten Teilen der Bevölkerung beschimpfen lassen. An diese Teile der Bevölkerung sei nun einmal folgende Frage gerichtet: “Wie viele Araber oder Schwarzafrikaner sind Sie bereit in Ihrer eigenen Wohnung aufzunehmen oder diesen durch erhöhte Steuern Wohnraum zur Verfügung zu stellen?

Wetten, dass sich keine 10% in Deutschland fänden, die für höhere immigrationsbedingte Steuern wären oder gar Wirtschaftsmigranten bei sich zuhause aufnehmen würden? Aber es fänden sich wohl 90% die so tun, als ob sie es täten. Damit kann man schön auf dem ach so rechten Herrn Höcke herumprügeln, so wunderbar empört tun und sich in der heimeligen linken Ecke der Gutmenschen in der politischen Wohlfühlzone einkuscheln. Mit der Realität hat das aber leider nichts mehr zu tun.

Denn wenn der Schwarzafrikaner in vielleicht 10 Jahren vom Amt in die eigene Wohnung zwangseingewiesen wird (wie dies nach dem zweiten Weltkrieg mit den deutschen Vertriebenen geschah) dann werden die heute noch gutmeinenden Kreti und Pleti ganz schön dumm aus der Wäsche schauen und begreifen, dass eine unüberwindbare Mauer wohl die bessere Wahl gewesen wäre. Nicht umsonst hatten früher alle Städte Mauern. Und dies nicht etwa, wie erstmalig in der DDR, damit die Einwohner nicht davonlaufen, sondern damit nicht ein jeder einfach hereinkommen kann. Dies ist übrigens auch der Grund warum wir in Deutschland Haustüren und Gartenzäune (teilweise aus Maschendraht) kennen.

Die Kanzlerin selbst würde übrigens keinen Flüchtling bei sich zuhause aufnehmen: http://www.focus.de/politik/deutschland/grossen-respekt-fuer-die-die-das-tun-bundeskanzlerin-merkel-gibt-zu-kann-mir-nicht-vorstellen-fluechtling-zuhause-aufzunehmen_id_5006683.html. Sie fordert es durch durch ihre langanhaltende Untätigkeit in Sachen Grenzsicherung allerdings von uns Bürgern ein. Denn bevor irgendjemand aufgrund von Obdachlosigkeit in Deutschland erfrieren muss, dürfte z.B. privates Eigentum nach dem PolG vieler Bundesländer akquiriert werden. Da dürfte ich als Alleinstehender auf 120qm Wohnfläche mit 3 Schlafzimmern, 2 Badezimmern und einem Gäste-WC wohl zu den ersten “Opfern” der faktischen Zwangsenteignung zu Gunsten der lieben Flüchtlinge gehören…

Wir Deutschen sollten uns vielleicht einmal ein wenig lockerer machen und zur Kenntnis nehmen, dass insbesondere Frankreich und England, sowie teilweise auch die Niederlande – als ehemalige Kolonialmächte – begriffen haben, dass die Integration von zu vielen Immigranten nicht funktioniert. Keiner käme auf die Idee ihnen deshalb nazionalsozialistisches Gedankengut vorzuwerfen. Natürlich aber nur solange, wie dies nicht von einem Herrn Geert Wilders oder einer Frau Marie Le Pen geäußert wird.

Denn vergleichsweise neue Parteien sind den sog. “Volksparteien” schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Nun hat die SPD mit ihren lächerlichen 23% (http://www.wahlrecht.de/umfragen/forsa.htm) aber nicht mehr viel zu melden. Grüne und Linke bewegen sich in etwa auf dem Niveau der AfD. Käme man bei beiden Parteien noch auf die Idee sie als “Protestparteien” zu bezeichnen? Wohl kaum! Es ist eben einfach so, dass sich das politische Spektrum in turbulenten Zeiten einfach ausdifferenziert. Insbesondere unter einer Bundeskanzlerin, von der kein Mensch mehr genau weiß, wo sie sich eigentlich genau verortet.

Nur eines kann man von ihr im Moment mit Sicherheit sagen: Sie ist zumindest nicht so wirtschaftsfeindlich wie die SPD!