Von gutem Essen in Nerezine

Und der deutschen Geisteskrankheit

Auf der kleinen Insel ist der Winter eingekehrt. Natürlich schneit es hier nicht und es ist im Vergleich zu Deutschland noch recht mild, aber so gut wie alle Restaurants haben geschlossen und darunter vor allem die gehobene Gastronomie. Das ist auch nur logisch, denn die Leute hier kochen überwiegend noch selbst, so dass eigentlich nur noch die Hotelgastronomie geöffnet hat. Darunter glücklicherweise auch die des kleinen Hotels Televrin in Nerezine.

Da war ich diesen Sommer häufiger, weil allein die Fahrt dorthin viel Spaß bereitet. Und so schaffte ich es diesmal auf der langen Landstraßen-Halbgeraden auf 220 km/h. Da es leicht regnete wollte ich es nicht übertreiben. 😉 Schön war es schon deshalb weil mir niemand entgegenkam, so dass ich wirklich Ideallinie fahren konnte. Man darf es eigentlich nicht sagen, aber die kleine Insel ist zu dieser Jahreszeit ein absoluter Geheimtipp für Leute mit übelst motorisierten Autos, die sich wirklich einfach mal in Ruhe damit austoben wollen. Dabei ist absolut gewährleistet, dass es keine Polizeikontrollen gibt. Die Jungs sitzen bei dem schlechten Wetter allemal lieber in der Kneipe, als blöde Kontrollen durchzuführen. Und wenn sie jemanden beim Rasen erwischen würden, dann wären es eh nur Bekannte oder gar Nachbarn. So was gehört sich daher nicht!

Wie üblich parkte ich das kleine Monsterkombi direkt vor dem Eingang und bestellte erst einmal ein Schwarzbier.

Da ich die mediterrane Inselküche in den nächsten Monaten garantiert vermissen werde, orderte ich ein Carpaccio vom Thunfisch mit Feigen und Pinienkernen.

Das folgende Bild nenne ich „Linkes Arschloch links und rechter Neger„.

Da hatte sich doch glatt die fette deutsche Kurzhaarschruppse ihren eigenen Neger mit auf die Insel gebracht. Aber die Bimbos pimpern ja bekanntlich für eine Aufenthaltserlaubnis so ziemlich alles, wie man auch immer wieder hier nachlesen kann: http://www.1001geschichte.de.

Jedenfalls ließ ich mir mein Gulasch vom Pulpo trotzdem schmecken und warf der Negerfickerin ab und an einen verächtlichen Blick zu. Das Tourigesindel beobachtete mich sowieso schon, sprach ich doch mit dem Kellner und den Gästen vom Nachbartisch akzentfreies Kroatisch und telephonierte zwischendurch mit zwei Kunden natürlich in ebenso akzentfreiem Deutsch.

Da die Kalorienbilanz von Vor- und Hauptspeise ausgezeichnet war, durfte es ganz ausnahmsweise auch mal eine Nachspeise sein. In diesem Falle köstliche Palatschinken mit geriebenen Walnüssen und einer Walnusssauce.

Zusammen mit drei Schwarzbier und Trinkgeld wurde ich 240 Kuna (32,60 EUR) los.

Dann sah ich die niederfotzige Sklavenhalterin der Neuzeit mit ihrem Schokolustknaben davonfahren. In einem ollen Renault Megane Cabrio für vielleicht 5.000 EUR. Trotzdem durfte der Bimbo ihn nicht selbst fahren.

Die anderen Hungerleider am Negertisch machten sich mit einem Smart Cabriolet davon. Soweit ist es also schon gekommen, dass Deutschlands verarmte Rentner hier überwintern und die Rentnerinnen auch noch ihre schwatten Lustsklaven auf die Insel mitbringen.

Auf dem Heimweg tippte ich kurz vor der Ampel an der INA-Tanke auf den S-Button (da dreht die kleine Bestie dann sofort bis zu 7K u/min hoch) und beschleunigte dann an der Tanke vorbei mit – selbst für mich – ohrenbetäubendem Getöse innerorts auf 140 km/h. Was aber insofern unproblematisch war, als dass es sich um eine lange Gerade ohne Fußgängerüberwege oder Kreuzungen handelt. Schlimmstenfalls hätte mir daher ein Besoffener vors Auto torkeln können. Und da wären 140 km/h bei einem Aufprall allemal besser als die erlaubten 50 km/h,

Als ich nach Hause kam legte ich mich erst mal auf die Couch. Drei Schwarzbier und ein recht üppiges Mittagessen können schon leichte Müdigkeit verursachen. Weshalb ich nach den Folgen von The Big Bang Theory dann auch den Fernseher ausmachte und ein Stündchen schlief. Danach las ich mir zum ersten Glas Weißwein die Mail einer werten Leserin durch, die mir folgenden Link zugeschickt hatte: http://www.bild.de/news/inland/abschiebung/afghane-wieder-da-54191040.bild.html.

Es geht um den gerichtlich angeordneten „Reimport“ eines bereits abgeschobenen Afghanen. Bemerkenswert fand ich die sog. „Fluchtgründe“ des angeblich 23 Jahre jungen Mannes, der m.E. aussieht wie ein Mittvierziger:

Afghane Haschmatullah F.

Haschmatullah F. ist nach eigenen Angaben geflohen, weil er im Militär war und die Taliban ihn dafür bedroht hätten: „Ich bekam Drohbriefe, und dann wurden mein Bruder und mein Vater angegriffen, weil ich weiter Soldat war.“ Während eines Heimaturlaubes in der Provinz Kapisa hätten Taliban eine Handgranate in sein Haus geworfen.

Hm, das sind ja echt mal recht mutige Soldaten, diese afghanischen Hasenfüße. Wie bitteschön soll es dort jemals Frieden geben, wenn deren Soldaten desertieren, nur weil sie von ihren Gegnern bedroht werden? Was meines Erachtens irgendwie doch das Alltagsgeschäft eines Soldaten sein dürfte. Oder habe ich den Beruf des Soldaten jetzt vielleicht einfach falsch begriffen?

Das muss man sich bitte mal vorstellen, unsere Jungs stehen am Hindukusch Gewehr bei Fuß, um solche Arschlöcher zu unterstützen, und derlei afghanisches Rattengesindel desertiert aus der Armee, „flüchtet“ nach Deutschland und bekommt hier auch noch ein Asylverfahren. Ich würde diese Drecksau von einem Deserteur hochkant wieder in Richtung Rumänien rauswerfen, auf dass die ihn dort diesmal direkt totschlagen.

Deutschland, Du bist so krank, dass es schon wehtun muss!!!

Nochmals, damit Sie meine Wut nachvollziehen können: Deutsche Soldaten lassen in Afghanistan ihr Leben, damit es dort endlich einmal zur Übernahme der kompletten Staatsgewalt durch afghanische Truppen kommt. Jetzt mögen die Taliban ja in Erfahrung gebracht haben, dass Herr Haschmatullah F. bei der Armee ist, von wem auch immer. Vermutlich haben ihn sogar seine eigenen Verwandten verraten, aber das ist natürlich nur eine Vermutung. Jedenfalls wurden die Verwandten dafür von den Taliban bedroht. Ok, aber nicht die Verwandten flüchteten, sondern allein der feine Herr Soldat Haschmatullah F. Wissen Sie was für gewöhnlich auf Fahnenflucht steht? In Afghanistan im Zweifelsfall der Tod.

Na wunderbar, selbst wenn dieses feige Afghanenarschloch also keinen Asylgrund zugesprochen bekommt, so können wir ihn trotzdem nicht abschieben, weil ihm in Afghanistan für das infame Verbrechen an seinem eigenen Volk, für das unsere deutschen Jungs ihr Blut vergießen, eventuell der Tod droht.

Deutschland, tickst Du eigentlich noch richtig?!!!

Ich will jetzt nicht schon wieder mit dem Pull-Faktor unseres Sozialsystems für diese arabischen Hungerleider anfangen. Aber wenn sich herumspricht, dass Deutschland allen Deserteuren der offiziellen afghanischen Armee Schutz gewährt, dann können wir uns auf was gefasst machen. Was für ein geisteskranker Rechtsstaat ist das inzwischen eigentlich, der den Verrat des eigenen Volkes mit einer eigenen Wohnung und Hartz IV hierzulande belohnt?

Und diese Arschlöcher im Bundestag verlängern dafür, dass der Herr Haschmatullah F. zu uns gekommen ist neuerdings den Einsatz „Resolute Support“ in Afghanistan, und setzen dort für Kosten von 78,7 Millionen EUR das Leben unserer Mitbürger aufs Spiel (https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2017/kw50-de-afghanistan/533398). Ich frage mich gerade was eigentlich passieren würde, wenn unsere Jungs auf die Idee kämen in Afghanistan die Waffen wegzulegen und sich mit dem nächsten Flieger auf nach Deutschland machen. Würden sie hier eigentlich auch Asyl erhalten? Oder vielleicht in Österreich? Das glauben Sie doch nicht im Ernst, oder?

Am besten sind die Grünen. Die schicken unsere Soldaten zum Verheizen nach Afghanistan und nehmen dafür deren Soldaten hier als Deserteure freudig auf. Nun ja, ist auch ein Weg die Bundeswehr langfristig ganz abzuschaffen, indem man sie einfach als Kanonenfutter auf Kriegseinsätze in aller Welt schickt und gleichzeitig die Armeen, zu deren Unterstützung sie geschickt wurden, durch Aufnahme von Deserteuren so massiv schwächt bis die Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz auch garantiert draufgehen!

Ich habe mir erlaubt den Artikel der WELT (https://www.welt.de/politik/deutschland/article171588094/Afghane-sehr-froh-wieder-in-Deutschland-zu-sein.html) wie folgt zu kommentieren:

Laut BILD ist der Mann Deserteur: „Haschmatullah F. ist nach eigenen Angaben geflohen, weil er im Militär war und die Taliban ihn dafür bedroht hätten: „Ich bekam Drohbriefe, und dann wurden mein Bruder und mein Vater angegriffen, weil ich weiter Soldat war.“ Deutschland schickt Soldaten nach Afghanistan und gewährt deren Fahnenflüchtigen hier Schutz. Da in Afghanistan auf Desertion die Todesstrafe stehen dürfte, bleibt der Herr also wohl in jedem Falle hier. Einmal mehr führt der deutsche Rechtsstaat sich selbst ad absurdum.

Wurde natürlich nicht veröffentlicht. Vermutlich weil ich die BILD zitiert hatte!