Von Niggern und anderen Vergewaltigern

Führen wir endlich Gaskammern ein!

Nein liebe Volksverhetzungsanzeigeerstatter, keine Gaskammern zur Massenvernichtung von Menschen wie seinerzeit im Dritten Reiche, sondern Gaskammern zur gezielten Entsorgung von Schwerstkriminellen (wie es sie ja auch in den USA gibt). Damit wir diesen menschlichen Abfall nicht über Jahrzehnte für 130 EUR und mehr täglich in unseren Gefängnissen durchfüttern müssen!

Ich bin inzwischen für die Einführung der Todesstrafe und zwar aus ökonomischen Gründen. Als Volljurist mit Wahlfachgruppe Strafrecht und Kriminologie (13 Punkte im ersten jur. Staatsexamen vor dem JPA Hamm) weiß ich sehr wohl, dass die Todesstrafe kaum präventive Wirkung entfaltet. Denn der Mensch, der zu Gewalttaten wie Vergewaltigung neigt, ist im Regelfall nicht besonders helle und zudem noch komplett hormonell gesteuert. Außerdem ist der Mensch ein hoffnungsloser Optimist. So auch der Nigger, der im Moment in Bonn vor Gericht steht, weil er mehr oder minder in Anwesenheit ihres Freundes dessen Freundin vergewaltigt hat (https://www.welt.de/vermischtes/article169590916/So-erlebte-der-Freund-des-Opfers-die-Vergewaltigung.html).

Der Angeklagte will seinen Ärger loswerden und redet laut auf Englisch los. „Ich möchte das Gericht davon in Kenntnis setzen, dass ich die Ergebnisse der DNA-Analyse nicht akzeptiere. Ich habe keine Frau vergewaltigt“, sagt Eric X. trotzig am Mittwochmorgen in Saal 0.11 des Landgerichts Bonn. 

Das meine ich mit Optimismus. Statt zu gestehen, und damit vielleicht etwas Strafmilderung zu erlangen, lügt er beharrlich weiter. Dumm nur, dass ein entscheidendes Faktum gegen ihn spricht:

Eric X. schimpft vor Gericht stattdessen weiter auf eine DNA-Expertin des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen, die am Prozesstag zuvor die Ergebnisse einer DNA-Untersuchung erläutert hat. Demnach stimmt die genetische Struktur der Speichelprobe des Angeklagten mit dem des Spermas überein, das im Intimbereich des Opfers gefunden wurde.

Nun, wie soll sein Sperma dorthin gelangt sein? Er könnte ja jetzt eine Geschichte erfinden, wonach die beiden zuvor einvernehmlichen Geschlechtsverkehr gehabt hätten. Vielleicht ja im Flüchtlingsheim. Nicht einmal der Anwalt der Schwarzfußbestie ist allerdings derart wagemutig solch einen Blödsinn vorzutragen. Und welche deutsche Frau wollte mit solch einem Affen auch Geschlechtsverkehr haben:

Der Täter in der Bonner Siegaue gibt sich nicht mit Kleingeld und einer Lautsprecherbox zufrieden und fordert: „Come out, bitch. I wanna fuck with you.“ Die Studentin redet eindringlich auf ihren Freund ein, nicht einzuschreiten. Auch sein Schweizer Taschenmesser soll er nicht benutzen, dann verlässt sie das aufgerissene Zelt. Sie sagt noch, sie gehe raus, um beide zu beschützen. Sie fleht den Täter immer wieder an, beide leben zu lassen.

Man muss vor dieser Frau wirklich den Hut ziehen, denn gegen einen völlig entfesselten Terrornigger, der zudem mit einer Art Machete bewaffnet ist, kann ein Mann mit einem Schweizer Taschenmesser recht wenig ausrichten. Zudem ist der Nigger das Morden gewohnt, und der gemeine Deutsche eben – und in diesem Falle leider – nicht mehr.

Das ist schade, zeigt aber auf welche Gefahr uns von diesen Primitiven droht. Sie müssen sich die Situation bitte so vorstellen: Der Terrorkaffer reißt das Zelt mit einer Machete auf, raubt das Pärchen aus und fordert sie zum Geschlechtsverkehr auf. Sie lässt sich von ihm vergewaltigen, damit ihrem geliebten Freund nichts passiert. Allein dafür würde ich der schwarzen Drecksau den Penis abschneiden, ihm diesen in den Mund stecken und das Stück Vieh elendig verbluten lassen. Denn dieses schwarze Stück Scheiße hätte beinahe das Leben von zwei Menschen vernichtet. Da erscheint es nur angemessen seinem Leben endgültig ein Ende zu machen.

Zumal die Beweislage eindeutig ist!

Kommen wir zurück zu meiner Forderung und erinnern uns an einen Spruch: “It´s the economy, stupid!” Damit gewann Bill Clinton seinerzeit die Wahlen gegen George H. W. Bush. Im Falle solcher Vergewaltigerbestien müsste der Spruch lauten: “It´s the money, stupid!“. Diese Menschen verursachen hierzulande inzwischen jährliche Prozess- und Haftkosten in Milliardenhöhe. Wenn unser Rechtssystem einmal davon ausging, dass hier sozialisierte Menschen während der Haft resozialisiert werden könn(t)en – was leider auch zumeist schiefgeht – so gilt dieser Gedanke der seinerzeitigen Gesetzgeber keinesfalls im Bezug auf diese Vergewaltigermigranten. Die sind nämlich nicht hier – oder sonstwo in einem kultivierten Land – sozialisiert worden. Damit fehlt dem Gesetz bzw. dessen Erfolgsziel bereits jedwede Grundlage. Auch sind derartige Migranten keine Menschen mehr in unserem Sinne, denn die Kluft zwischen ihren – überwiegend von Gewalt dominierten – Kulturen und unseren – überwiegend von Pazifismus bestimmten – Kulturen ist über die letzten Jahrzehnte hinweg überdeutlich zu groß geworden.

Um Ihnen das zu verdeutlichen: Kämen Sie je auf die Idee jemanden zu bestehlen? Ok, möglicherweise. Das ist zwar ein im Zweifelsfalls traumatisierendes Erlebnis für den Bestohlenen oder gar Ausgeraubten, zumal wenn man bis dato in einem Land lebte in dem man sich sicher fühlen konnte. (Was vor Merkels Flüchtlingsflutung ja zumindest noch einigermaßen der Fall war) Würden Sie aber „Come out, bitch. I wanna fuck with you.“ brüllen?! Wie ein wildes Tier, welches sozusagen lediglich seinen Paarungsruf zu artikulieren erlernt hat!

Tut mir leid, dieses Stück menschlichen Abfalls gehört in einer staatlichen Gaskammer entsorgt!!!

Dann hat auch unser lieber Freund Hussein K. mal wieder Schlagzeilen gemacht (https://www.welt.de/vermischtes/article169585539/Am-Tag-nach-Marias-Tod-sang-Hussein-K-vor-Publikum.html).

Im Vergewaltigungs- und Mordfall Maria L. sagt die Pflegemutter des Angeklagten aus. Hussein K. habe kein Interesse am Familienleben gehabt, sei lieber unterwegs gewesen und habe sich „gestylt“.

Nochmals zur Erinnerung, so sieht diese afghanische Asylbewerberbestie aus:

Woher die stylishen Klamotten, woher die coolen Kopfhörer und woher die Pilotenbrille? Alles von Ihren Steuergeldern bezahlt, liebe Leser!

Mittlerweile dürfte sich auch der Eindruck verfestigt haben, dass der Angeklagte sehr wohl volljährig ist. Denn das ist eine für das Urteil entscheidende Frage. Sollte das Gericht die Tat im Sinne der Anklage bewerten, würde K. als Erwachsener und nicht nach dem erheblich milderen Jugendstrafrecht verurteilt werden. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung wegen besonders schwerer Vergewaltigung und Mordes sowie Sicherungsverwahrung an. Das könnte bedeuten, dass K. die nächsten Jahrzehnte hinter Gittern zu verbringen hat und von einem möglichen Entlassungstermin noch sehr lange nicht die Rede sein wird.

Ok, also wirklich lebenslänglich bzw. so lange bis die Drecksau nicht mehr auf den Gedanken kommen kann weitere Frauen zu vergewaltigen. Nehmen wir an er ist jetzt 22. Dann müsste man ihn wohl bis zum 72sten Geburtstag im Knast behalten. Dann erst wäre sicher gestellt, dass er hormonell sozusagen von der Natur aus ruhig gestellt wurde. Wobei das ja bei vielen alten Knackern noch lange nicht der Fall ist, siehe Hugh Hefner.

Einer jener Freunde, die im Colombi-Park dabei waren, hatte mehrere Monate mit ihm in einer Wohngruppe zusammengelebt. K. habe diese Gruppe – sieben Betreuer für 15 Jugendliche – verlassen wollen, berichtete er, denn es gab nur zehn Euro Taschengeld pro Woche für jeden. Und K. habe eine Freundin haben wollen für Sex. „Heiraten wollte er nicht“, lässt der Zeuge, der als 16-Jähriger aus Mossul im Irak vor dem IS geflohen war, den Dolmetscher übersetzen. „Er wollte nur Sex.“

Haben Sie jetzt endlich verstanden, Sie dummgutdeutscher Vollidiot?!

Er wollte nur Sex, ist also nichts weiter als ein rein triebgesteuertes Tier und hat mit einem Menschen nach unserem humanistischen Vorstellungsbild absolut gar nichts zu tun. Und mindestens 200.000 davon hat die dumme Merkel uns davon ins Land geholt, wenn nicht gar noch sehr viele mehr!!!

Rechnen wir also einmal mehr und das ohne jede Inflation: 365 x 130 EUR x 50 Jahre = 2.372.500 EUR, also 2,37 Millionen EUR. Ohne Nebenkosten (Anwalts- und Gerichtskosten) natürlich!

Und danach bezieht dieses Stück Vergewaltigerscheiße auch noch Sozialhilfe bzw. Hartz IV weil wir ihn ja nicht mehr abschieben können. Grund: Er wird seine Landessprache verlernt haben, weil er sie im Knast einfach mit niemandem sprechen konnte. Denn Vergewaltiger sind in keinem Knast wohlgelitten.

Wäre es nicht deutlich günstiger und zielführender ihn einfach ins Gas zu schicken. Und wäre es nicht am Ende auch für ihn selbst humaner? Glauben Sie der macht sich hier in Deutschland im Knast irgendwelche Freunde? Nie im Leben! Er kommt in eine Haftanstalt für Schwerstkriminelle und wird dort tagtäglich mit dem Arsch die Wand entlang zum Duschen gehen. Er wird dort zeitlebens wie ein Aussätziger behandelt werden und eventuell selbst vergewaltigt werden bzw. Gewalt erleiden.

Tun wir uns und ihm wirklich einen Gefallen, wenn wir ihn für 2,37 Millionen EUR den Rest seines Lebens in Deutschland durchfüttern?!

12 Kommentare

  1. Das könnte man auch eleganter lösen…wie wäre es, wenn man dem Afghanen regelmässig ein Strick oder ein Einweg-Kohlegrill in die Zelle wirft oder bei der Zellenkontrolle nach suizid-verdächtigen Gegenständen großzügig wegschaut?

    1. Ach, das gibt doch nur wieder tagelange Diskussionen in der Presse wie seinerzeit als sich dieser Jaber A. umgebracht hat (https://www.merkur.de/politik/chemnitz-terrorist-jaber-selbstmord-im-gefaengnis-zr-6835212.html). Danach hocken wieder irgendwelche Grünen und Linken in den Talkshows und versauen das Fernsehprogramm. Deswegen wurde der jüngste Suizid von so einem sog. “Flüchtling” in einem bayrischen Abschiebeheim auch vertuscht (http://www.br.de/nachrichten/jva-muenchen-selbstmord-fluechtling-100.html).

  2. Werte Leser, werter Jerko,

    ■ Satiremodus: on (wegen der Volksverhetzerjäger 🙂 )

    Gaskammern? Nein, sind wir doch weder amerikanische “Barbaren”, noch wollen wir uns wie die pädophilen subhumanoiden Bückbeter mit Sprengstoffhintergrund am langsamen “Verrecken” durch Kopfabschneiden oder Steinigung erquicken und erlaben.

    Wir sind bildungsnah, kultiviert, ökonomisch orientiert und exekutieren selbstverständlich mit Herz, Hirn & Kuschelfaktor – nämlich mit: Propofol.

    Unter Einsatz kostengünstiger Edukte relativ einfach in der Synthese und gut zu lagern (trocken und dunkel bei 4 – 22°C); somit halten sich die Beschaffungs- und Lagerungsaufwendungen in Grenzen. Zu Narkosezwecken werden etwa 2,0 – 2,5/3,0 mg/Kg Körpergewicht für eine etwa 10minütige Narkose i.v. gegeben.

    I.v. appliziert liegt die LD50 bei Ratten bei 42 mg/Kg Körpergewicht und bei Mäusen mit 52 mg/Kg etwas höher (vgl. http://diprivan-us.com/docs/Diprivan_SDS_June_2015.pdf oder https://www.drugbank.ca/drugs/DB00818). Genaue Werte zur LD100 (= absolut tödliche Dosis) habe ich nicht gefunden, aber kalkulieren wir einmal mit dem Faktor 2-3, das sollte reichen…

    Sanftes Einschlafen mit garantiertem anschließenden Multiorganversagen sowie Atem- und Herzstillstand bei einer Gesamtaufwendung i.H.v. geschätzt € 100-150/Subhumanoide, was etwa einem Tag Vollpension in einer deutschen “Haftanstalt” entspricht.

    Nur so ein Gedanke…

    ■ Satiremodus: off

    Viele Grüße an die Leser und den “Insel-Jerko” aus dem sonnigen 🙂 Norden der Republik.

    1. Werte 4. Zelle,

      das mit dem Propofol ist zweifelsfrei eine sehr gute Idee. Aber haben die Amerikaner das Zeugs eigentlich überhaupt schon wieder, siehe: USA Propofol Boykott

      Sich für die Wiedereinführung der Todesstrafe einzusetzen ist übrigens zulässiger Ausfluss des Art. 5 GG. Auch steht diese nicht im Gegensatz zum Grundgesetz mit seiner spinnerten Menschenwürde. Denn es kann für einen Menschen tausendmal entwürdigender sein ein Leben lang “dahinvegetieren” zu müssen, als human gerichtet zu werden. Nicht zuletzt wird dies auch dadurch belegt, dass man Häftlingen selbst Schnürsenkel abnehmen muss, damit diese sich damit nicht selbst richten.

      Das mag nicht so sehr für deutsche Häftlinge gelten, da diese im Knast ja noch soziale Kontakte pflegen können. Diese aber werden arabische oder negroide Vergewaltiger garantiert nicht haben. Für sie wird die Haft faktisch eine lebenslange Isolationshaft darstellen. Und hier halte ich den schmerzlosen Tod tatsächlich sogar für humaner.

      Viele Grüße vom Insulaner
      Jerko

  3. Lukrezia Borgia sagt: Antworten

    Dragi Jerko,
    liebe 4. Zeile,

    Propofol wäre ziemlich sicher das Humanste, was wir diesen (Pardon) Tieren zu obig näher bezeichnetem Zweck bieten könnten.

    Jedoch,
    besonders vor dem Hintergrund, dass Propofol während der Verwendung überdurchschnittlich oft für schöne und ganz besonders sexuelle Träume des Narkotisierten sorgt, bin ich absolut dagegen.

    Es gibt aus meiner Sicht überhaupt keinen Grund, jemandem, der nicht nur kulturell und soziologisch bedingt, sondern oftmals WILLENTLICH brutalst menschen- und lebensverachtend gegen das “humane Miteinander” verstößt, einen humanen Tod zu gewähren.

    Aus meiner persönlichen Sicht gibt es Taten, die das Recht auf Leben verwirken (und gleichzeitig auch auf eine behutsame Beendigung des selbigen).

    Kultureller (…) Hintergrund hin oder her; sowohl Hussein K. als auch Eric X. WUSSTEN, dass es “falsch” ist, was sie tun.

    Will sagen: Gas, Propofol… Es wäre aus meiner Sicht unangebracht.
    Barbarischen Taten sollte entsprechend begegnet werden.

    Nicht zuletzt auch um gesellschaftliche Klarheit zu schaffen.
    Der eine oder andere willentlich handelnde Täter überlegt es sich möglicherweise noch einmal, wenn er wüsste, was ihm (möglichst öffentlich) blüht.

    Herzliche Grüße an alle
    und besonders auf die kleine Insel!

    1. Cara Lukrezia,

      was Sie nicht alles wissen. Hut ab! In der Tat, es stimmt: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10769556.

      Ich wäre dann wieder für das gute alte Ausdärmen.

      Viele Grüße von der Insel
      Jerko

    2. Liebe Lukrezia,

      aus rein emotionalen Ansätzen heraus kann ich Deine Argumentation gut nachvollziehen, habe aber hinsichtlich der Tötungsprozedur eine etwas dovon abweichende Auffassung, wenngleich ich alle übrigen, von Dir genannten Punkte, unterschreibe.

      Unmittelbar nach Eintritt des Todes erlischt das Bewusstsein endgültig und somit hat man aus der “Sicht des Toten” niemals existiert, da die Wahrnehmungsgrundlage der eigenen Existenz somit nicht mehr existent ist.

      Spätestes ab diesem Zeitpunkt kann ich also dem Toten nicht weitere “Bestrafung” anheim fallen lassen. Somit reduziert sich die Bestrafung mit dem Tode nicht auf den Tod selbst, sondern vielmehr auf das Prozedere der Herbeiführung des Selben, wobei ich hierzu selbstverständlich eine rechtliche, soziologische, moralische, etc. Grundlage/Berechtigung benötige.

      Diese Grundlage ist für mich primär das – wie auch von Dir dargestellte – Entfernen eines der Poulation massiv schädigenden Individuums, wobei es mir mein Gewissen und mein humanistischer Hintergrund verbieten, mich diesbezüglich den Methoden der subhumanoiden pädophilen Bückbeter mit Sprengstoffhintergrund zu bedienen, die auf das maximale Zufügen von Schmerzen während des Tötungsvorganges abzielen.

      ICH stelle mich nicht auf die selbe Stufe dieser (kein Pardon) Tiere und bleibe bei meinem Ansatz der “sanften” Tötung, auch wenn die Betroffenen – wie allseits bekannt – kurz vor ihrem Exitus nochmal eine Ständer bekommen…

      Ein lieber Gruß von mir – auch an alle Leser & Jerko.

      1. Hallo 4. Zelle,

        Die liebe Lukrezia ist bis Sonntag ohne Netz, deswegen nicht wundern, wenn sie nicht antwortet. Wenn man weiß wie bezaubernd die süße Lukrezia ausschaut, dann kann man ob ihrer Blutrünstigkeit schon etwas erstaunt sein. Aber ich meine auch, dass eine Strafe – bei aller Humanität – wieder eine gewisses Abschreckungsmoment beinhalten sollte. Wobei ich darüber nachgrübele worin dieses liegen könnte. Ich meine man sollte die Bückbeter mit Sprengstoffhintergrund (eine herrliche Wortschöpfung Deinerseits) 🙂 dazu zwingen öffentlich unter einem Kreuz verwesendes Schweinefleisch zu essen.

        In besonders schweren Fällen, z.B. nach Morden oder Vergewaltigungen, könnte man sie danach dann auch kontrolliert sprengen. Sowas dürfte auch recht human sein, ähnlich einem Erschießungskommando, wie sie in den USA aufgrund des Giftmangels wieder zugelassen sind (Tod durch Erschießen). Ja, es gibt sogar Delinquenten die sich die Erschießung ausdrücklich wünschen: http://www.stern.de/panorama/stern-crime/usa–todeskandidat-bittet-um-erschiessungskommando-statt-giftspritze-7453910.html.

        Viele Grüße von der sonnigen Insel
        Jerko

  4. Habe was gelesen, wie die Russen bei manchen Dingen vorgehen: Und zwar haben mal Libanesen einen hochrangigen Russen entführt. Der Geheimdienst ging dann später zu einem männlichen Familienangehörigen des Entführers und kastrierten den oder schnitten gleich ganz den Schwanz ab (?). Sowas spricht sich natürlich rum bei den Musels und die überlegen es sich fortan zweimal, ob man sich mit den Russen anlegen soll. Wahrscheinlich war sich der Türke, der vor ca. 2 Jahren (?) im türkisch-syrischen Grenzgebiet den russischen Kampfflieger am Falschschirm erschossen hat und durch den Strassendreck schleifen liess, das alles nicht gewusst. Ich gehe mal davon aus, dass auch dem seine Leute Besuch kriegen werden von ungebeten Gästen, sowas lassen die Russen sicher nicht ungestraft

    1. Gegen primitive Gewalt hilft oft nur noch mehr Gewalt. Hauptsache sie ist rechtsstaatlich legitimiert. Oder aber gut organisiert, so wie bei den Russen oder auch dem Mossad.

  5. Was die Russen getan haben gefällt mir….

    Da unsere deutsche Rechtsprechung auf römischen Recht basiert bin ich der Ansicht das wir diese alten Methoden wieder einführen sollten.

    Alles was wir dazu brauchen ist ein riesiges Holzkreuz und viele grosse Nägel !!

    Alternativ eine Betonwand und ein Bolzenschussgerät um das Schwein an die Wand zu nageln…wichtig..er muss dabei hängen !

    Das würde die Asylantenflut eindämmen und unserem Staat viel Geld einsparen..

    1. Nun ja, diese Gewaltmethoden sind heute wohl nicht mehr ganz zeitgemäß, auch wenn ich hier manchmal selbst vom Ausdärmen daherschwadroniere. Aber das ist nicht ganz ernst gemeint. Lassen Sie uns daher bitte einfach auf Giftspritze oder Gaskammer einigen, so wie es die US-amerikanischen Unmenschen handhaben. Damit bewegen wir uns auf einer demokratisch zulässigen Bestrafungsebene und kein linker Spinner kann uns vorwerfen, dass wir irgendwelche rechten Gewaltphantasien entwickeln.

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