Las Vegas: War James Paddock wirklich der Killer?

Von der Offensichtlichkeit falscher Beweise

Das, werte Leser, ist jetzt keine sog. “Verschwörungstheorie“, sondern nur eine nüchterne Analyse aller bis dato zur Verfügung stehenden Fakten.

(Bitte lesen Sie den Kommentarbereich, denn da gibt es aktuell eine sehr interessante Info – YouTube-Video)

Ein sog. Stephen Paddock, ein 64-jähriger sehr gut versorgter Rentner ohne jede kriminelle Historie, soll am 02.10.2017 mindestens 58 Menschen aus dem 32ten Stockwerk eines Hotels in Las Vegas erschossen und weitere 500 Menschen teils schwer verletzt haben. Dazu hatte er alle Möglichkeiten, denn er schoss gleich mit mehreren automatischen Waffen aus jedenfalls zwei Fenstern auf ein Konzertgelände mit 22.000 Besuchern. Das ist in Ungefähr so als würden Ihnen 9 mm Kaliber Patronen aufs Haupt prasseln. Sie haben schlicht keine Möglichkeit sich davor zu schützen.

So grausam es sich anhört: Der beste Schutz ist es sich einen bereits Erschossenen auf den eigenen Körper zu legen. Das Dumme ist nur, dass Sie dann von den weiter Flüchtenden wie in einer Stampede gnadenlos plattgewalzt werden. Damit sind Sie dann auch tot, und das macht bekanntlich wenig Spaß.

Was mich an der bisherigen Betrachtung der Dinge stört ist, dass es gar nicht diskutiert wird, ob Stephen Paddock vielleicht selbst nur das Opfer irgendwelcher irren Islamisten war. Warum sollte ein Multimillionär und Mann in Paddocks Alter (64) sich auf den Balkon – oder die Terrasse – eines Luxusappartements in Las Vegas stellen, um hunderte von Menschen zu erschießen, oder zumindest schwer zu verletzen? Weil er ein sog. einsamer Wolf war, der wohl aber eine Freundin um die 50 Jahre alt hatte?

He killed himself as police stormed the room where 10 guns were found. (http://www.bbc.com/news/world-us-canada-41466116)

Wozu 10 Gewehre, wenn doch allein ein Maschinengewehr ausreicht. Nun ja, vielleicht nicht das deutsche Schwuchtelgewehr G36. Aber eine Kalaschnikow (AK 47) kann jedenfalls nachweislich stundenlang feuern. Und bei diesem Attentat kam es auch ganz sicher nicht auf sonderliche Präzision an!

Der Bruder beschrieb Paddock als semiprofessionellen Spieler, der mindestens einmal im Monat die knapp 130 Kilometer von seinem kleinen Wohnort Mesquite ins südwestliche Las Vegas fuhr, um dort Countrykonzerte zu besuchen und mit hohen Einsätzen Videopoker zu spielen. Einmal habe er ihm eine Nachricht geschickt, dass er 250.000 Dollar gewonnen habe, sagte Eric Paddock der Washington Post. Ob sein Bruder Spielschulden gehabt habe, wisse er nicht. Als pensionierter Buchhalter habe Stephen reichlich Geld gehabt. “Er war ein wohlhabender Typ, der auf Kreuzfahrten ging und sich alles leisten konnte, was er wollte”, sagte sein Bruder. Der Amerikaner besaß mehrere Mietshäuser in Florida und Texas. (http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-10/polizei-hatte-keine-information-ueber-todesschuetzen-von-las-vegas)

Dem guten Herrn Paddock ging es also noch deutlich besser als mir und ich trachte auch niemandem nach dem Leben, nicht mal der spermaschluckenden Anwalts-Ex.

Tut mir leid, welches Motiv soll dieser Mann gehabt haben? Sollte Paddock gesundheitlich schwer erkrankt gewesen sein – z.B. an Krebs – dann ließe sich vielleicht noch darüber nachdenken, ob er sich an der Welt dafür rächen wollte. Aber auch das glaube ich nicht, denn der Mann war Buchhalter. Solche Menschen sind stets rational (wir lassen jetzt mal “Falling Down” außen vor). Ich glaube nicht an die “lone Wulf” Story. Mir erscheint ein Kidnapping wahrscheinlicher. Wofür auch das 32ste Stockwerk spricht. Denn bis die Polizei den Schützen überhaupt verorten kann, hat dieser schon eine massive Zahl von Menschen getötet bzw. schwerstens verletzt. Und jetzt denken Sie mal bitte selbst mit: Die Polizei sieht vielleicht das Mündungsfeuer aus einem Gewehr. Aber glauben Sie wirklich, dass sie sofort in der Lage ist einzuschätzen aus welchem Zimmer bzw. von welcher Terrasse dieses exakt kommt?

Ich glaube es nicht!

Hätte Paddock möglichst viele Menschen morden wollen, so hätte ein Zimmer im z.B. zehnten Stock viel mehr Sinn gemacht.

So aber musste die Polizei sich erst mühsam an den Schützen herantasten. Und die wahren Schützen, also irgendwelche Terroristen, die das Appartement des unschuldigen Rentners gekapert hatten, konnten sich derweil schon längst aus dem Staub machen. Das was wir in Las Vegas gesehen haben ist das perfekte Hochhausattentat. London (Grenfell Tower) war schon nicht schlecht, aber das hier ist nochmals eine Steigerung. Denn hier wurden Menschen von oben herab angegriffen. Und das erzeugt in Menschen komischerweise noch mehr Angst, als denn einen Angriff von unten zu erfahren.

Für meine These spricht auch, dass sich Paddock angeblich selbst gerichtet haben soll. Hätte er aus Hass auf die Menschheit gehandelt, so hätte er bis zum allerletzten Moment gefeuert. Da er aber gar nicht gefeuert hat, sondern irre Islamisten, richtete er sich nicht selbst, sondern wurde von den Anhängern des Kalifats gerichtet, um keine Zeugenaussage mehr tätigen zu können. Die Freunde Allahs sind nämlich gar nicht mehr darauf aus unbedingt selbst ums Leben zu kommen, wie auch schon der Anschlag Anis Amris zeigte, der mehr oder minder durch Zufall in Italien bei einer Polizeikontrolle ums Leben kam. Auch andere Attentäter wie die von Orlando legten es darauf an nicht gefasst zu werden, um noch weitere Attentate begehen zu können.

Mich erstaunt, dass diese These in der Presse weltweit nicht einmal in Betracht gezogen wird.

Vermutlich hat die US-Polizei Anweisung von oben das Ganze nicht den Muslimen in die Schuhe zu schieben, denn in den USA sind bekanntlich nicht gerade wenige Leute bewaffnet und würde bekannt, dass solch ein Attentat von den Bückbetern mit Sprengstoffhintergrund begangen wurde, so könnte es schnell zu einem Massaker an den US-Muslimen kommen.

Nachtrag: Der Killer rüstete seine Waffen offenbar zu vollautomatischen Waffen auf:

Aus der halbautomatischen Waffe wurde von dem Attentäter eine vollautomatische Waffe gemacht: https://www.blick.ch/news/ausland/paddock-helbte-das-dauerfeuer-verbot-aus-massenmord-dank-nachruest-kit-id7408480.html

Dass er aus zwei Schussscharten heraus feuerte, spricht umso mehr für meine These, dass es sich NICHT um einen alten, vermögenden verzweifelten Mann handelte, sondern um eine Art des Kidnappings. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass in seinem PKW große Mengen an bombenfähigen Material gefunden wurden.

Würden Sie so etwas mit sich herumfahren, um sich dann in einem Hotel in Las Vegas selbst zu erschießen?

4 Kommentare

  1. Ich verstehe das Ganze auch nicht. Mittlerweile müssten eigentlich schon längst Verbindungsdaten, handy, notebook etc. des angeblichen Attentäters ausgeforscht worden sein. Jeder Mensch hinterlässt mittlerweile irgendwelche digitalen Spuren. Was mich wirklich stutzig macht ist, dass bis heute aber nichts gefunden wurde.

    1. Es gibt noch einen weiteren Beleg für meine These. Aus der halbautomatischen Waffe wurde von dem Attentäter eine vollautomatische Waffe gemacht: https://www.blick.ch/news/ausland/paddock-helbte-das-dauerfeuer-verbot-aus-massenmord-dank-nachruest-kit-id7408480.html

      Die stellt man auf ein Stativ (der Attentäter feuerte mit zwei Waffen gleichzeitig aus zwei Fenstern), blockiert den Abzug und geht dann gemütlich einen Whiskey in der Lounge trinken oder verlässt eben auch das Hotel. Zurück bleibt ein toter alter Mann, den die Polizei der Öffentlichkeit als Attentäter verkaufen kann.

      Und die wahren Attentäter lassen sich für ihre grausame Tat irgendwo vom IS feiern.

  2. mittlerweile gibt es auch Ausschnitte aus dem Polizeifunk, wonach von mind. 2 Schützen die Rede ist! https://www.youtube.com/watch?v=dSri0ajQfcM

    1. Hi Simon,

      thanks a lot!

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