Warum der Begriff „Rassist“ eigentlich gar nicht negativ besetzt ist

Die meisten Menschen hierzulande sind vergleichsweise ungebildet. So wie z.B. die meisten unserer Politiker. Und dort vor allem die des grünen und linken Rattenpacks. Was dazu führt, dass Fremdworte oft falsch gebraucht werden. So wissen z.B. die meisten nicht, dass Sympathie nichts mit „nett finden“ zu tun hat, sondern „mit jemandem leiden“ bedeutet. Und jemand ist nicht verwundert oder verunsichert, wenn er irritiert ist. Sondern gereizt, weshalb Ärzte bei Hautreizungen eben von Irritationen sprechen. Und auch der Begriff des Rassisten wird inzwischen geradezu inflationär und falsch verwendet, z.B. wenn ein Herr Gauland sagt, dass viele Herrn Boateng nicht als Nachbarn haben wollen.

Dafür kann es eigentlich nur drei Gründe geben.

  1. Er ist halb negroid
  2. Er ist nur Hauptschüler
  3. Er ist Fußballer

Grund Nummer 1 wäre für mich keiner. Ich beurteile als Migrant Menschen nicht pauschal anhand ihrer Hautfarbe oder Herkunft. Grund Nummer 2 wäre für mich einer. Denn Hauptschüler sind bekanntlich nicht deshalb Hauptschüler weil sie besonders intelligent sind. Und Grund 3 wäre für mich erst Recht einer, weil ich diesen Proletensport Fußball bereits als Kind zutiefst verabscheute. Keine Sorge, ich golfe nicht. Früher war ich – obwohl nur 178 cm klein – einmal ein passabler Basketballer (seinerzeit ürigens eine kontaktlose Sportart. Heute im Zuge der Verrohung der Sitten auch im Sport leider nicht mehr), Wasserskifahrer und Schachspieler. Heute fahre ich noch Ski und tauche.

Rassismus ist gem. Wikipedia wie folgt definiert: „Rassismus ist eine Ideologie, die „Rasse“ in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlichen bestimmenden Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften deutet und Rassen nach Wertigkeit einteilt.

Rassismus zielt dabei nicht auf subjektiv wahrgenommene Eigenschaften einer Gruppe, sondern stellt deren Gleichrangigkeit und im Extremfall deren Existenzberechtigung in Frage. Rassische Diskriminierung versucht typischerweise, auf (projizierte) phänotypische und davon abgeleitete persönliche Unterschiede zu verweisen.“ (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus)

Rassismus setzt also zuerst einmal eine Ideologie voraus. Aber lassen wir die mal ganz außen vor und kommen direkt zur Einteilung der Rassen nach deren Wertigkeit. Ich behaupte, dass es verschiedene Menschenrassen gibt. So sind die Efe-Pygmäen mit nur bis zu 143 cm bei Männern genetisch bedingt extrem klein (https://de.wikipedia.org/wiki/Pygm%C3%A4en#Physische_Merkmale). Auch sehen sie natürlich völlig anders aus als die Eurasier. Die Mongolen haben wiederum ein ganz anderes Aussehen als die Han-Chinesen. Schwarzafrikaner sehen völlig anders aus als Süditaliener. Und die wegen ihres vielfach oft teilarabischen Genoms wieder anders als die meisten Norditaliener. Durchschnittlich sind die Menschen im europäischen Süden übrigens gar nicht unbedingt kleiner als die im Norden, siehe:

körpergrößen-weltweit

Hätten Sie gedacht, dass die Männer in Montenegro und Serbien durchschnittlich größer sind als die in Deutschland? Und die Kroaten im Schnitt gleich groß wie die Deutschen sind und sogar 5 cm größer als die Italiener. Und nochmals 7 cm größer als die Türken.

Betrachtet man sich einmal das untere Ende des Rankings …

kleinste-menschen-weltweit

… dann könnte man den Verdacht hegen, dass die Menschen je ärmer sie sind auch umso kleiner sind. Jetzt machen uns aber ausgerechnet die mit 170 cm vergleichsweise winzigen Japaner da einen ordentlichen Strich durch die Rechnung. Die wissen buchstäblich nicht wohin mit ihrem Geld, werden aber trotzdem nicht größer. Und das obwohl ihnen nicht nur die beste medizinische Versorgung, sondern auch die besten Nahrungsmittel zur Verfügung stehen. Alle anderen Staaten darunter im Größenranking haben ebenfalls einen vergleichsweise hohen Anteil indigener Bevölkerung.

Und hier liegt eben der Hase im Pfeffer. Menschen verpaaren sich im Grunde genauso wie Hunde. Nur dass sie es selbst steuern, und nicht irgendein Züchter. Das was Hitler sich seinerzeit gewünscht hat, das erledigen die Menschen schon ganz von sich aus. Indem sie nämlich ihre Schönheitsideale haben und die erfolgreichen Menschen sich mit ebensolchen auch verpaaren können. Die anderen versuchen es zumindest, und leisten so insgesamt auch ihren Anteil daran, dass sich die menschlichen Rassen mehr und mehr auseinanderentwickeln. Wir Eurasier werden in z.B. China als „Langnasen“ bezeichnet. Weil wir eben nicht deren Schönheitsideal entsprechen. Und interessanterweise stehen wir Eurasier auch eher auf Asiatinnen, je weniger mongolische Gesichtszüge sie haben. Man(n) muss sich einfach einmal anschauen wie die Pornostarlets asiatischer Herkunft ausschauen. Dann weiß man, dass der eurasische Mann gerne ab und an ein wenig Exotik hat. Aber eben doch nur ein wenig. Weshalb chinesisch-deutsche Mischlinge vergleichsweise selten sind.

Es gibt also verschiedene Menschenrassen. Nun stellt sich die Frage nach ihrer „Wertigkeit„. Dies ist ein zunehmend schwerer zu definierender Begriff. Denn je mehr Menschen sich die endlichen Ressourcen dieser Welt teilen müssen, desto mehr wird es zwangsläufig zu Verteilungskämpfen kommen. Und hier wird – wie immer, wenn es eng wird – das Recht des Stärkeren gelten. Vielleicht noch nicht anfangs, solang es noch genug Dummgutdeutsche gibt, die das linke und grüne Rattenpack wählen, um sich im Schützengraben ihres guten und ach so sozialen Gewissens wohlzufühlen. Aber wenn es wirklich hart auf hart kommt, wenn es an die eigenen Ressourcen und Reserven geht, dann wird die hässliche Fratze des Dummgutdeutschen irgendwann wieder offenbar werden. Kein anderes Volk dieser Welt hat bislang versucht 6 Millionen anderer Menschen zu vernichten. Und das seinerzeit ohne jeden nachvollziehbaren Grund!

In der aktuellen Situation – die noch weitaus extremer werden wird – muss man fairerweise bereits frühzeitig beginnen sich die Frage zu stellen, ob und wie weit man zu teilen bereit ist. Der Christenmensch wird dies tun müssen, schreibt ihm sein Glaube das doch vor. Nun gibt es aber viele Menschen, die dem christlichen Glauben abgeschworen haben. Ich gehöre definitiv dazu. Dafür mögen mich die Christen nun verteufeln. Mir indes ist das egal. Es geht mir allein um die quasi mathematische Frage, inwieweit westliche Kulturen in der Lage sind eines Tages entweder die an Hunger darbenden Menschen bei sich aufzunehmen, oder ihnen wenigstens ein Überleben zu sichern.

Jetzt schauen wir uns doch mal die aktuelle Milchkrise an. Würden wir die Überschüsse z.B. zu Käse machen und diesen nach Afrika schicken, ich bin mir nicht sicher, ob das zur Lösung des Problems des ungebremsten Bevölkerungszuwachses dort beitragen könnte. Vielmehr dürfte es zu einer noch ungehemmteren Vermehrung führen. Denn wer in Afrika nicht stirbt, der vermehrt sich eben. Und jetzt stelle ich eine ungeheuer gemeine Frage: Würden Sie Ihren Wohlstand und ggf. irgendwann auch Ihr Leben dafür opfern, damit ein oder mehrere Afrikaner überleben? Versetzen Sie sich zuerst einmal in die Situation des Hartz IV Empfängers. Der hat jetzt schon nicht viel und demnächst noch weniger, weil es für die sog. Flüchtlinge draufgeht. Das aber bezahlt nicht er. Das bezahlen Sie, die/der Sie gut verdienen und entsprechend viel Steuern zahlen (wie ich doch schwer hoffen will).

Wie sähen Sie die Sache aber eines Tages, wenn Sie nicht mehr 42% Steuern bezahlten, sondern z.B. 78%. Weil davon das Überleben von z.B. Afrikanern auf deren Kontinent oder auch in Europa gesichert werden soll. Die sich aber weiterhin mit einer irrsinnig hohen Reproduktionsrate vermehren, siehe:

Afrika-Bevoelkerung

Die „Wertigkeit“ des Menschen wird sich m.E. irgendwann allein an quantitativen Gesichtspunkten entscheiden. Wie wenige wollen wie vielen deren Überleben sichern? Wenn heute bereits nur 12% der Steuerzahler ca. 63% des Einkommenssteueraufkommens aufbringen, dann werden diese 12% irgendwann entweder auswandern, rebellieren oder die Macht mit Gewalt an sich reißen. Oder sich auch für andere noch mehr aufopfern. An Letzteres glaube ich aber nicht wirklich!

Es wird spannend werden zuzusehen was passiert. Vor einer derart großen Herausforderung stand Europa jedenfalls bislang noch nie. Und gerade Kroatien – als jüngstes EU-Mitglied – wird Europa mit Zähnen und Klauen verteidigen, so wie es auch stets das Abendland vor Wien verteidigt hat. Dessen zumindest darf sich Europa sicher sein.

Za Dom spremni!