Warum die Leute aus Afrika zu uns flüchten

Gerade schaue ich die Reportage „Fluchtursachen“ auf Phoenix. Es ist schon erstaunlich was mit unseren Jahrzehnte lang gezahlten Entwicklungshilfegeldern inzwischen in Afrika erreicht wurde. Nämlich NICHTS!

Die normalen Kaffer leben nach wie vor wie in der Steinzeit. Nur die Politiker leben wie die Maden im Speck. Die besitzen Marmorpaläste mit elektrischen Garagen und Klimaanlagen. Der Standard-Bimbo wohnt bestenfalls in einer Wellblechhütte und normalerweise in einer Hütte aus Kamel- oder Kuhdung. Es gibt keine Kanalisation und dem Bimbo ist es noch nicht eingefallen seine Felder zu bewässern. Wenn der Regen mal nicht rechtzeitig kommt, dann verdorrt die Ernte. Und dann heißt es so schön der Klimawandel sei die Fluchtursache. Selbst die Araber waren schon vor hunderten von Jahren intelligent genug dazu Bewässerungsanlagen zu erfinden. Nicht aber die Kaffer. Irgendwie korrespondiert auch das wieder mit der sog. Intelligenzweltkarte:

Intelligenzweltkarte

Der komplette Schwarzafrikanische Kontinent wird von Vollidioten bewohnt. Wie soll von diesen Menschen auch die einfachste Erfindung getätigt werden? Dann wird z.B. den Somalis von den Hilfsorganisationen Mais gestellt. Das ist dem feinen Somali aber nicht gut genug, sie essen doch Reis, beklagt sich eine Flüchtlingsfrau. Deshalb verkaufen die Flüchtlinge anderen Flüchtlingen den Mais, um sich Reis kaufen zu können. Keine Ahnung wie das nun funktioniert, sind doch praktisch alle Flüchtlinge in dem Lager Somalis. Jedenfalls kriegen die Schwarzfüße Nahrungsmittel geschenkt und auch das ist ihnen nicht gut genug.

Überhaupt gewinnt man die komplette Reportage hindurch den Eindruck, dass diese Bimbos nicht wirklich lebensfähig sind. Sie haben alle nichts zu fressen aber überall sieht man kleine Kinder. Sie leben wie die Tiere. Nur ihre Bekleidung lässt sie anders aussehen. Ihre Häuser bauen sie aus Müll, befestigte Straßen sind ihnen größtenteils unbekannt. Und natürlich kann die alleinerziehende Mutter ihre vier Kinder nicht für 500 EUR jährlich zu Schule schicken. Denn sie hat nie etwas gelernt, sich aber mindestens viermal schwängern lassen. Wie bescheuert muss man als Frau eigentlich sein?

Nur in Eritrea (Asmara) schaut es halbwegs vernünftig aus. Das Land (ehemalige italienische Kolonie) wird von harter Hand regiert, weshalb es dort auch zu funktionieren scheint. Ein deutscher Rückkehrer wünscht sich, dass die jungen Menschen nicht das Land verlassen. Die aber flüchten – und sie sagen es beinahe offen – wegen der wirtschaftlichen Verhältnisse. Und nicht etwa weil sie dort in irgendeiner Weise verfolgt werden. Aber weil es dort nur eine Zeitung und nur einen Fernsehsender gibt, werten unsere Behörden Eritrea als Diktatur und erkennen jeden Wirtschaftsflüchtling von dort an. Im Rest Afrikas mag es vermeintliche Demokratien geben. Dafür schlachten dort Boko Haram und andere muslimische Terrororganisationen die Bürger ab, weil die maroden Staaten ihr Militär nicht unter Kontrolle haben.

Dann ist da noch die Geschichte von Bilal, der es aus Sierra Leone nach Deutschland versucht hat und von einem Schlepper um 500 EUR beschissen wurde. Der setzte ihn dafür einfach nicht auf ein Boot, sondern nahm das Geld und verdünnisierte sich. Was dem jungen Mann zu denken gab. Am Ende kehrte er wieder in sein Land zurück, wo er heute an der Uni Freetown Journalismus studiert. Und genau hier liegt das Problem. Seine Mutter wohnt in einer Wellblechhütte und verdient ihren Lebensunterhalt mit dem Backen von kleinen Küchlein die sie im Umkreis verkauft. Wozu nun studiert der Sohn Journalismus?

Das ist ungefähr so sinnvoll, als ob ich in Deutschland Kamelzucht mit Schwerpunkt Dungverwertung im Hausbau studieren würde. Warum lernen die Kaffer denn nicht erst einmal Häuser aus Stein zu bauen sowie eine Kanalisation. Vielleicht lernen sie auch, dass vier Kinder, zumal für eine Alleinerziehende, einfach zwei zu viel sind. Dann sehe ich, dass Kenia Bohnen nach Europa exportiert. Was für ein Unfug. Der Kontinent hat nicht genug für sich selbst zu beißen und exportiert nach Europa. Ein Kontinent der sich selbst nicht ernähren kann, exportiert Schnittblumen nach Europa. Es werden Luxusgüter für Europa produziert statt Nahrungsmittel für die eigenen Menschen.

Der deutsche Entwicklungshilfeminister weist auf einen wichtigen Punkt hin. Eine Jeans geht in Afrika oder Bangladesh für 6-7 EUR aus der Fabrik. Und in Berlin hängt sie für 105 EUR. Wo bleibt die Differenz? Sie verbleibt bei den vielen Zwischenhändlern. Vor allem aber bei dem Modekonzern, der da zuletzt sein Label draufmacht. Und trotzdem leben die Menschen dort unten in Armut. Nun macht es aber m.E. keinen Sinn die Menschen dort unten besser zu bezahlen. Denn sofort steigen die Preise und der Lohnzuwachs ist wieder zum Teufel. Stattdessen sollten diese Länder vorwiegend Handel mit sich selbst betreiben. Erst die Scheiß-Globalisierung hat doch dazu geführt, dass so viele Menschen weltweit verarmt sind.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Der Kindersklavenhalter aus dem Artikel http://www.jerkos-welt.com/die-maer-von-den-hilfsbereiten-tuerken/ macht sich die Armut der syrischen Kinder und ihre Zwangslage zu Nutze. Er kann dadurch noch billiger produzieren. Das macht den Gewinn für den Großhändler noch größer. Entweder dieser steckt sich den Zusatzreibach ein oder er gibt seinen Preisvorteil an den Endverkäufer weiter. Wer in der Türkei schon mal etwas gekauft hat, der weiß wie hoch die Margen dort sein müssen. Gleiches gilt aber auch für europäische Markenunternehmen. Da sind oft Margen von bis zu 200% drin. Vor den Zeiten der Globalisierung gab es in Wuppertal noch die klassische Boutique. Heute gibt es überall nur noch H&M, ZARA, Mango, Gerry Weber, Bonita, Adler, KiK und den ganzen anderen Billigscheiß. Die ganze Ware wird zum Spottpreis in China hergestellt und manchmal entscheidet einzig das Label (BOSS oder H&M) über den Verkaufspreis.

Hätten wir die Kleidungsproduktion wieder in Europa, so müssten nicht unbedingt die Preise höher sein. Aber die Gewinne der Unternehmen wären nicht mehr so unanständig hoch. Früher hat das sehr gut funktioniert und führte nicht zu industriellen Monokulturen in einzelnen Ländern wie z.B. Bangladesh. Natürlich würden die ein Problem bekommen, wenn man die Globalisierung zurückdrehen würde. Die Menschen da unten würden verhungern wie die Fliegen. Aber sie konnten ja auch erst so viele werden, weil wir sie durch die Globalisierung durchfütterten. Mit der Anzahl an Menschen ist z.B. Bangladesh einfach nicht lebensfähig. Also müssen es weniger werden. Nicht schön aber notwendig! Sie nach Europa kommen zu lassen ist jedenfalls keine Alternative. Nicht zuletzt weil sie sonst auch niemals lernen sich nicht mehr ungezügelt zu vermehren.

Solange der Mensch täglich um sein Überleben kämpfen muss, hält sich auch dessen Vermehrung in Grenzen. Erst wenn er zu ein klein wenig Wohlstand gelangt ist, steigt die Zahl der Kinder überproportional an. Bis der Mensch so wohlhabend ist, dass ihm andere Dinge – wie z.B. schöne Urlaube und schnelle Autos – wichtiger sind als Kinder. Das ist der Grund warum in allen entwickelten Industrienationen die Geburtenraten so niedrig ist und in allen Schwellenländern für die dortigen Ressourcen viel zu hoch.

Da die Ressourcen nicht vermehrt werden können, muss eben die Zahl der Verbraucher reduziert werden. Nichts weiter als einfachste Mathematik.