Warum die meisten Deutschen scheiße sind?

Von einer zutiefst kranken Nation

Ich bin bekanntlich weit davon entfernt das NS-Regime wertzuschätzen oder auch nur ansatzweise Nazi zu sein. Ganz im Gegenteil, ich bin ein großer Freund Israels und konservativ in einem leider linksdurchsifften Land, wie es in Europa neben Frankreich und Schweden kein Schlimmeres mehr geben könnte. Die Tage schrieb mir eine sehr geschätzte Leserin auf meinen Artikel „Noah Becker ist ein Halbneger“ hin Folgendes:

Noah Becker ist schon so ein richtiger Kotzbrocken!!! Den Affen wird man nie aus ihm raus bekommen, da kannst du prügeln wie du willst. Er hat die Züge von Boris, wo man auf Anhieb erkennt, dass dies nicht die Züge eines intelligenten Menschen sein können, in dessen Kopf sich Gedanken bilden können. Hinzu kommt, dass Becker Junior schmuddelig aussieht, als könnte man regelrecht riechen, dass er wie ein Penner riecht und der blöde Junge scheint dauerbekifft zu sein. Ich habe noch nie gesehen, dass er seine Visage mit einem klaren, ausdrucksstarken Blick in die Kamera hielt. 

 

Ich erinnere mich, Boris hatte viele Jahre lang einen rumänischen Trainer Ion Tiriac, dieser hat mal gesagt, dass er Boris sogar beibringen musste, wie man mit Messer und Gabel essen muss. Und wenn man Rumäne ist, versteht man es als große Beleidigung, wenn jemand über einen sagt, man könne nicht mit Messer und Gabel essen.

Hier gilt es zu wissen, dass die junge Dame selbst rumänischer Herkunft ist, wie es auch meine seinerzeitige Pianolehrerin war. Wie nur kann sich so ein primitiver rumänischer Untermensch – und das ist es doch, was die meisten Deutschen insgeheim von den meisten Osteuropäern denken – erdreisten den rotblonden Spross des ehemals so stolzen Ariervolkes und dessen viertelnegroide Brut zu beleidigen?

Dabei dachte ich dann einmal darüber nach, was die Deutschen eigentlich dazu berechtigt sich als etwas Besseres zu betrachten und dem Rest Europas, vor allem aber den Staaten des ehemaligen Ostblocks, mit ihrem unerträglichen moralischen Imperialismus zu begegnen. Was eigentlich haben die Deutschen in ihrer Historie zuletzt Großes geschafft? Und vor allem, wer hat ihnen dabei geholfen bzw. ihnen dies ermöglicht? Nun, sie haben zwei Weltkriege begonnen und beide kläglich verloren. Sie haben sechs Millionen Juden industriell entsorgt und sich als mit die größten Bestien in Menschengestalt auf dem ganzen Planeten erwiesen. Und es war nicht die Minderheit, die Hitler zugejubelt hat, sondern die Mehrheit, überwiegend die dumme, leicht verführbare Plebs.

Ich glaube nicht wirklich daran, dass sie heute mehrheitlich anders sind, sie tun nur so weil sie Angst haben die Welt könnte sie nicht mehr mögen. Sie sind immer noch die gleichen Dummköpfe wie damals, nur dass sie heute mehrheitlich Linksfaschisten und vorgebliche Gutmenschen sind, weil das eben aktuell in Mode ist und der gemeine Deutsche schon immer ein Mitläufer war. In der Politik sitzt solch asozialer Pöbel wie ein Anton Hofreiter, der – brüllend wie ein wildes Tier – AfD-Demokraten wüst beschimpft (https://www.welt.de/politik/deutschland/article173127577/Doppelpass-im-Bundestag-Schaemen-Sie-sich-schreit-Hofreiter-den-AfD-Redner-an.html):

Welch ein offensichtlich degenerierter geistiger Krüppel!

Und hier die ganze Rede (mit dem grünen Brüllaffen ab Minute 1:44):

Gäbe es nicht eine kleine und extrem leistungsfähige Elite – die u.a. solch widerliches Politgesindel wie einen Herrn Hofreiter finanziert – dann würde dieses Land zuerst in Armut und anschließend im Chaos versinken.

(https://www.steuerzahler-baden-wuerttemberg.de/Verteilung-der-Einkommensteuerlast/65769c76281i1p753/index.html)

5% der Steuerzahler bringen 42,4% des gesamten Einkommenssteuervolumens auf. Es ist wohl müßig zu erwähnen, dass diese Menschen auch die großen Autos fahren, die den meisten Sprit verbrauchen, die Gastronomie finanzieren und ebenso die Hotellerie, m.a.W. einen Großteil der Umsatzsteuer in die Kassen spülen. Von Freiberuflern wie mir gar nicht zu sprechen, da ich mit jeder einzelnen Stunde meiner Arbeit Umsatzsteuer erwirtschafte.

Ich zitiere zu den Deutschen einmal mehr Herrn Bassam Tibi, den Erfinder der „deutschen Leitkultur“ (https://bazonline.ch/ausland/europa/diese-maenner-denken-deutsche-frauen-sind-schlampen/story/22916308):

Schafft nicht die deutsche Willkommenskultur die Grundlage für ein neues Verhältnis zu den Migranten?

 

Im Januar 2016 schrieb die Zeit: «Sind wir verrückt oder sind das die anderen?» Die Zeitung beschrieb eine direkte Linie von der Empfangs- Euphorie der Deutschen zu Auschwitz. Die Deutschen sind nicht an den Münchner Bahnhof gegangen, weil sie die Flüchtlinge lieben, sondern weil sie versuchen, ihre Schuldgefühle am Mord an den Juden mit Willkommenskultur zu kompensieren. Das ist keine gute Grundlage. Der Historiker August Winkler nennt das eine Kultur der Selbstgefälligkeit. (Anm. d. Red.: Wer mag kann sich August Winklers sehr interessanten Gastartikel in der FAZ dazu durchlesen: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/gastbeitrag-deutschlands-moralische-selbstueberschaetzung-13826534.html.)

 

Das ist eine grosse Unterstellung. Sie und Winkler massen sich an, die Motive der Menschen, die helfen, zu kennen.

 

Ich kann Ihnen nur sagen: Ich habe Angst vor diesen Deutschen.

Nun, ich brauche nichts zu kompensieren. Meine Vorfahren haben niemanden vergast und in mir steckt nicht ein einziges Nazi-Gen. Weshalb ich mir auch erlauben darf offen die ungeschminkte Wahrheit zu posten, anstatt mich – wie so viele Deutsche – mit ihrer Meinung aus Gründen der politischen Verfolgung zurückhalten zu müssen.

Woher nehmen die Deutschen eigentlich ihre unglaubliche Arroganz gegenüber den Menschen Osteuropas? Weil die Polen früher so gerne deutsche Autos klauten? Oder weil Zigeunerfamilien aus Osteuropa in Deutschland einfallen wie die Heuschrecken und Wohnung um Wohnung aufbrechen? Ich sag Ihnen mal was, natürlich finde ich es nicht gut was diese Leute machen, aber es gehört zumindest bei den Autos ein gerüttelt Maß an Intelligenz dazu. Der Deutsche konstruiert eine Alarmanlage und der Pole weiß sie zu deaktivieren. Der Deutsche konstruiert eine Wegfahrsperre und der Pole klaut das Auto trotzdem. Der Deutsche geht jeden Morgen z.B. bei Porsche für kleines Geld schuften, und kann sich trotz Personalrabattes trotzdem niemals selbst einen leisten. Der schlaue Pole klaut den Porsche einfach.

Ich verneige mich vor den pfiffigen Polen! 

Und zum Thema Facharbeitermangel nur so viel:

(Mein Dank für obiges Bild gilt dem Leser nine eleven)

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht was mit Westdeutschland geschehen wäre, wenn es die Amerikaner seinerzeit nicht gegeben hätte und es ebenso unter russische Kontrolle gefallen wäre wie die DDR? Glauben Sie die Deutschen würden heute Mercedes und Porsche fahren und könnten sich den Luxus leisten jährlich 40 Milliarden EUR für irgendwelche sogenannten „Flüchtlinge“ zum Fenster hinauszuwerfen? Ich vermag es mir nicht vorstellen. Und jetzt versuchen Sie sich mal vorzustellen, wie erfolgreich ein Deutschland auf dem Niveau einer DDR wäre. Ich kann es Ihnen sagen, denn ich bin als gebürtiger Kroate sehr oft und lange in einem Land gewesen, welches sich über die DDR buchstäblich kaputt gelacht hat.

Die Jugoslawen fuhren zu Zeiten des Sozialismus so was hier:

So einen Fiat 600 fuhr unser Nachbar auf Pag. Der Mann war Schäfer.

Die Dyane fuhr die Cousine meiner Oma. Sie war Direktorin der Zagreber Messe und hätte sich auch einen Mercedes leisten können. Stattdessen fuhr sie Dyane und gab ihr Geld für Gourmetkreuzfahrten in aller Welt aus.

Mein angeheirateter Opa, Chefarzt der Zagreber Uni-Klinik, fuhr folgende Autos:

Selbstverständlich hätte auch er sich einen Benz leisten können. Aber nachdem er den Lada bei einer Fahrt aufs Sljeme (Berg bei Zagreb) aufs Dach gelegt hatte verbot ihm meine Oma Autos mit mehr PS. Meine Oma fuhr gar kein Auto. Sie ließ sich sogar von Zagreb nach Mali Lošinj mit dem Taxi kutschieren.

Nun gehör(t)en meine Verwandten sicherlich zu den wohlhabenden Menschen in Ex-Jugoslawien. Ich darf Ihnen aber versichern, dass ein Fiat 600 (Zastava 750) so ziemlich das Minimum dessen war was in Jugoslawien automobiltechnisch bewegt wurde. Und wissen Sie an was ich mich überhaupt nicht erinnern kann? An Touristen aus der DDR!

Die konnten sich Jugoslawien seinerzeit schon nicht leisten und fuhren stattdessen an den Plattensee. Auch fuhr in Jugoslawien wirklich niemand einen Trabant, bekanntlich das Spitzenprodukt der DDR-Industrie. Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich unsere ungarische Reiseleiterin während unserer Oberstufenfahrt nach Budapest mal fragte, was für ein Auto sie fahre. Sie lachte leicht verbittert und antwortete: „Ich fahre kein Auto, ich fahre einen Trabant.

Die Deutschen können von purem Glück sagen, dass die USA ihnen ihre Zukunft geschenkt haben, derweil der Ostblock unter der Jahrzehnte lang währenden Knute Russlands bzw. von diesem unterstützten Despoten zu leiden hatte. Und wer sich noch an die hundsmiserable Bausubstanz der DDR zu Zeiten der Wende erinnert, trotz all der Kredite (Spenden) vom reichen westdeutschen Bruder, der wird nicht umhin kommen den Staaten des Ostens seinen Respekt zollen zu müssen, denn diese erhielten ihre Städte auf eigene Kosten.

Derweil die DDR-Politproleten selbst die Goethestadt Weimar zu beinahe Klump zerfallen ließen, schätzten die kultivierten Osteuropäer den Wert von baulicher Kultur. Und Fakt ist, dass die Deutschen außer dem Bauhaus, welches wiederum vorwiegend von – zumindest teilweisen – Juden (wie einem Walter Gropius) maßgeblich bestimmt wurde, in den letzten Jahrzehnten nichts baulich Wertvolles mehr erschaffen haben. Und wenn sie es versuchen, dann läuft es kostentechnisch völlig aus dem Ruder, siehe die Elbphilharmonie, Stuttgart 21 oder auch den BER. Von den vielen Protesten des linksgrünen Rattenpacks einmal ganz zu schweigen.

Weder die West- noch die Ostdeutschen sind mehrheitlich besonders schlau, fleißig oder gar nur einen Deut besser als die Menschen in Osteuropa. Sie hatten einfach nur gewaltiges Glück und dafür sogar noch vergleichsweise wenig daraus gemacht, vergleicht man sie einmal mit z.B. der Schweiz. Auch die Österreicher haben Deutschland inzwischen überholt was das BIP pro Kopf betrifft:

Wobei man das aber auch etwas relativieren muss, denn das reine BIP trifft eben nur eine relative Aussage. Viel wichtiger ist in der Tat das KKP-BIP (PPP-BIP), dessen amtliche Definition wie folgt lautet:

Definition: GDP per capita based on purchasing power parity (PPP). PPP GDP is gross domestic product converted to international dollars using purchasing power parity rates. An international dollar has the same purchasing power over GDP as the U.S. dollar has in the United States. GDP at purchaser’s prices is the sum of gross value added by all resident producers in the economy plus any product taxes and minus any subsidies not included in the value of the products. It is calculated without making deductions for depreciation of fabricated assets or for depletion and degradation of natural resources. Data are in constant 2011 international dollars. (http://de.theglobaleconomy.com/Austria/GDP_per_capita_PPP/)

Und hier schaut die Sache schon etwas anders aus:

Kaufkraftparitätsbereinigt schwimmen die Norweger also geradezu im Geld. Die angeblich ach so teure Schweiz sowieso und selbst die Amerikaner sind im Vergleich zu Deutschen und Österreichern nachgerade steinreich. Warum die Österreicher sich immer mehr den Deutschen annähern ist auch recht leicht zu erklären. Die linksrotgrün versiffte Regierung dort hat bei ihnen genau so viel Schaden angerichtet wie bei uns. Immer höhere Steuern auf Energie usw. Das konnte nicht langfristig gut gehen. Aber es gibt noch einen anderen Grund dafür. Nämlich: Kauft österreichische Waren! In Österreich gilt eben nicht „Geiz ist geil„, weshalb die glücklichen Österreicher heimische Qualität bevorzugen, und die hat eben ihren Preis.

Sie erkennen nun möglicherweise: So toll sind die Deutschen gar nicht wirklich. Das größte Problem der meisten Deutschen aber ist inzwischen, dass ihnen die Eier fehlen. Sie lassen sich vom Rest der Welt auf der Nase herumtanzen und lassen wirklich alles ins Land, was kein anderer mehr haben will. Ob das die Sinti und Roma aus Osteuropa sind, oder die arabischen Horden. Die Deutschen sind so dumm nicht zu begreifen, dass sie ihren eigenen Wohlstand aufs Spiel setzen, um ihren ewigen Nazikomplex endlich zu überwinden. Und weil sie das so unendlich viel Geld kosten wird, dass sie in nur wenigen Jahren selbst verarmt sein werden – derweil die Armutsmigranten sich auf Kosten der deutschen Sozialkassen ein schönes Leben machen – werden sie eines Tages eventuell wieder zur Gewalt greifen. Und so was ist für ein großes Land mitten in Europa wahrlich nicht gut und lässt keine positive Entwicklung für Europa erwarten, sondern einen Bürgerkrieg mitten in dessen Zentrum.

Ich glaube nicht, dass die Nachbarn dann die aus Deutschland flüchtenden deutschen „Flüchtlinge“ aufnehmen werden. Denn die Deutschen haben zumindest in Osteuropa inzwischen jeden Kredit verspielt. Sie können dort gerne Urlaub machen, solange sie Geld da lassen. Ansonsten lachen inzwischen selbst die Österreicher über die Deutschen.

Ich weiß das, weil ich im letzten Skiurlaub mit ihnen gemeinsam gelacht habe!

Bei einem köstlichen Edelweiß Naturtrüb.

Und wenn mich jetzt einer fragen sollte, warum ich noch temporär in Deutschland weile. Weil ich Deutschland viel zu verdanken habe, als Dank dafür viele Steuern erwirtschaftete und es nicht einsehe mir meine Heimat von irgendwelchen Fremden im Flüchtlingsmäntelchen und anderen Wirtschaftsmigranten wegnehmen zu lassen.

Aber es besteht noch Hoffnung:

Zumindest 14% der Deutschen gehören also zur Vernunftselite dieser Nation!

Wobei ich die Wähler der FDP und die der CSU mehrheitlich ebenfalls dazu zählen möchte.

8 Kommentare

  1. Lieber Jerko,

    ich habe gestern zum ersten Mal auf deiner Seite gestöbert und bin begeistert!!!:
    – von deinem Witz
    – von deinem Scharfsinn
    – von deiner Ehrlichkeit
    – und von deiner Deutlichkeit!!!

    Ich muss einfach mal loswerden, heute bin ich das zweite Mal auf deiner Seite und deine geistreichen Kommentare bzw. Artikel genießen bei mir ein echt hohes Ansehen.

    Ich danke dir dafür, dafür und für vieles mehr was noch kommt von dir….

    Danke das es dich gibt und du einfach nur kund tust, was die verschrobenen lethargischen Deutschen nicht mehr hinkriegen.

    Hochachtung und nochmals Danke Danke Danke:-)

    Ich genieße deine Artikel soooooo sehr!!!

  2. Jerko Usmiani sagt:

    Herzlichen Dank für das überaus nette Kompliment. Bin beinahe rot geworden. 😉

  3. Ingrid Rohland sagt:

    Sehr treffend formuliert Herr Usmiani,

    Genauso empfinde ich es auch, Sie sprechen mir förmlich aus der Seele !

    Machen Sie weiter so, Ihr Blog ist mehr als erfrischend !

    Viel Erfolg !👍

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Herzlichen Dank werte Frau Rohland,

      es ist für einen integrierten Ex-Kanacken überaus erfreulich von einer vermutlich Bio-Deutschen solch ein nettes Kompliment gemacht zu bekommen. Meiner bescheidenen Meinung nach ist man Deutscher im Herzen, und nicht etwa qua Pass. Würde mir wünschen, dass das mehr Leute so sehen würden – teils auf beiden Seiten – und wir hätten ein viel friedlicheres Land mit einer wirklich vielfältigen Kultur.

      Ich freue mich immer sehr, wenn es deutschen Touristen in Kroatien gut schmeckt. So wie ich ab und an gerne ein Döner essen gehe oder zum Chinamann, Spanier oder Italiener. (Nur authentische Kroaten gibt es leider kaum hierzulande, bis auf die Konoba in St. Leon Rot keine mir bekannten)

      Gutes Essen aus anderen Nationen/Kulturen ist für mich eine Bereicherung, ohne dass es dabei für mich so etwas wie „das beste Essen“ gäbe. Auf so einen Schmarrn wie Religion und die daraus erwachsende Unkultur hingegen kann ich sehr gerne verzichten.

  4. Über deutsche Geschichte und wer wann wo wie die zwei Weltkriege angefangen hat solltest du dich lieber nochmal informieren und nicht so leichtfertig urteilen.
    Und 2. war der marshallplan nur ein fliegenschiss , ein kleiner Katalysator und nicht wie du es darstellst der Grund warum Deutschland so gut wirtschaftete.
    Der wirtschaftliche Erfolg war preußischen Werten zu verdanken , die die 68er leichtfertig und dumm wie sie sind , entsorgt haben .
    Ansonsten lese ich deinen Blog sehr gerne, weiter so.

    ( Sorry kann sein das der Kommentar doppelt ist).

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Also der erste Weltkrieg kam m.E. erst dadurch zustande, dass die Deutschen den Österreichern auf das Attentat von Sarajevo hin ihre unbedingte Beistandspflicht erklärt haben. Aber das ist natürlich noch keine Kriegserklärung im strengen Sinne. Der zweite Weltkrieg dürfte aber wohl unstreitig durch Hitlers Angriff auf Polen begonnen haben.

      Dass der Marshallplan nur ein vergleichsweiser Mückenschiss war habe ich hier schon mal selbst gepostet und dazu folgende Graphik:

      (Die menschliche Evolution III)

      Nicht der Marshallplan hat den Deutschen den Wiederaufbau ermöglicht und schon gar nicht die Türken, die das ja gerne so sehen wollen. Was den Deutschen den Wiederaufbau ermöglichte waren Freiheit, Demokratie und insgesamt eine Gesellschaft die Fleiß und Mühe belohnte. Mit den vor Neid zerfressenen gangbangfickenden 68er-Kommunarden wäre der Aufbau sicherlich nicht möglich gewesen.

  5. Sehe ich ähnlich , allerdings entschied sich der Ausbruch des 2. Weltkrieges an der Korridorfrage , bei der churchill und Roosevelt äußerst kräftig gezündelt und auch Propaganda haben machen lassen , dass man nur mit einem Krieg endlich die deutschen ausrotten kann. Er hat zwischen Polen und Hitler vermittelt und Polen geraten und gedrängt jegliche friedliche Einigung mit Deutschland abzulehnen. Das entschuldigt nicht die Kranken Vorstellungen Hitlers, hier allerdings eine Alleinschuld zu vergeben ist allerdings falsch .
    Diese Informationen und mehr gehen aus den Weißbüchern der Alliierten hervor(primärquellen), und wurden unter anderem in diesem Buch zusammengefasst:

    https://www.amazon.de/1939-Krieg-Anlauf-Zweiten-Weltkrieg/dp/3789281174

    Kann ich nur empfehlen , falls es sie interessiert .
    Schönen Abend noch ,
    Der interessierte Leser , Ivan

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Dass Hitler sich für die seiner Meinung nach erlittene Schmach der Deutschen im 1. Weltkrieg sozusagen rächen wollte ist keine Frage. Und Wilsons Korridor in der Absicht das Deutsche Reich zu teilen ist natürlich auch ein Argument. Eine Supermacht auf zentraleuropäischem Boden durfte es aus Sicht der USA nicht geben. Dazu standen die USA den Briten noch viel zu nahe. Ebenso aber auch den Franzosen, die ja ebenfalls mit zu den ersten Siedlern der heutigen USA gehörten.

      Als Volljurist muss ich es aber eben doch mit „conditio sine qua non“ und der Regel der objektiven Zurechenbarkeit halten. Hätte es Hitler nicht gegeben, so wäre m.E. der zweite Weltkrieg nicht ausgebrochen. Natürlich hätte ihn auch ein anderer beginnen können. Aber das wäre schon arge Spekulation und dann wäre zudem noch fraglich, ob er denn von deutschem Boden ausgegangen wäre.

      Hitler hatte da schon ganz eindeutig seinen Plan. Und letztlich ist er – ebenso wie Napoleon – an den Russen gescheitert. Immer doof wenn man aus der Historie nichts zu lernen vermag.

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