Warum die „modernen“ Frauen kaum mehr zu gebrauchen sind

Das klassische Lebensmodell der Familie überwiegt auch in Deutschland noch. Die Plebs geht üblicherweise ab 16 einer Berufstätigkeit nach. Sie ist z.B. Kassiererin oder Wurst- und Fleisch-Fachverkäuferin, er KfZ-Mechniker oder Metzger und oft wird mit gerade einmal 20 Jahren geheiratet. Recht bald kommen die Kinderlein und irgendwann wird eine Ehe nach dem Grundsatz „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“ geführt. Denn der Mann kann sich die Trennung von dem immer fetter gewordenen Weib finanziell nicht leisten und das Weib käme finanziell nicht alleine zurecht. So entsteht eine Patt-Situation in der keine der Parteien sich von der anderen trennen kann.

So geht der Kerl immer öfter ins Bordell und die frustrierte Alte zieht 2-3 weitere Unterschichtsanwärter auf.

Dann gibt es die gut ausgebildete Mittelschicht. Hier werden die Ehen deutlich später geschlossen und die finanziellen Bedingungen lassen mehr Freiheiten zu. Denn eine Sachbearbeiterin mit z.B. 32.400 EUR brutto im Jahr, Steuerklasse 3 und zwei Kindern behält am Ende rund 2.008 EUR netto übrig. Das sind ca. 180 EUR mehr im Monat, als es im Falle der Steuerklasse 2 gäbe (alleinerziehend mit Kindern). Zudem bringt ja auch der Mann noch Geld nach Hause und so lässt es sich zu viert schon ganz ordentlich leben. Aber noch lange nicht in Saus und Braus.

Anders sieht dies z.B. schon bei gut verdienenden Selbständigen aus. So bleiben von 120.000 EUR Jahreseinkommen bei einem Selbständigen 84.000 EUR netto übrig. Selbst wenn davon 24.000 für Krankenversicherung und Altersvorsorge runtergehen, dann sind es immer noch 60.000 EUR netto im Jahr. Und zwar durch eine Person verdient, nicht durch zwei. Diese Situation ist für Männer brandgefährlich. Denn bei solchen Einkommen wird so gut wie jedes berufstätige Weibchen aus Geldgeilheit feucht im Schritt, zumal wenn es schon Kinder hat. Denn diese kann es nun auch ohne den Vater, aber komplett auf dessen Kosten großziehen. Wie oft kommt es in einer Beziehung vor, dass diese irgendwann langweilig wird? Eigentlich immer!

Oft sind Kinder und die wirtschaftlichen Verhältnisse das einzige verbindende Element. Wenn jetzt aber für das Weibchen die Möglichkeit besteht das Männchen loszuwerden aber weiterhin dessen generöse Versorgung zu erfahren, so macht es für das Weibchen doch keinerlei Sinn mehr das lästige Männchen noch weiter zu ertragen. Denn dieses hat seine Pflicht und Schuldigkeit erfüllt. Warum es jetzt noch ein Leben lang bekochen oder ihm abends sein Bier bringen?

Ganz anders schaut es wieder aus, wenn der Mann wirklich wohlhabend ist. Dann sucht er sich beispielsweise Weibchen die so ca. 10.000 EUR Kosten aufwärts monatlich verursachen. Das sind ziemlich exakt 333 EUR täglich und da überlegt sich schon so manch hübsches junges Ding, ob es im Bordell noch mehr verdienen könnte, dafür aber auch mit so vielen verschiedenen ekligen Kerlen Sex haben muss. Hat man für die Frau hingegen nur sagen wir mal 2.500 EUR netto monatlich zur Verfügung, dann gehen die meisten Frauen doch lieber arbeiten, selbst für weniger eigenes Netto. Denn für so wenig „auf Kosten des Mannes“ leben zu müssen, das widerspricht dann doch ihrer – nicht wirklich vorhandenen – Ehre. Denn Prostituierte sind letzten Endes die allermeisten Frauen. Aber erst wenn der Preis stimmt!

Ich habe mal einer attraktiven Dame das Angebot gemacht mit mir und auf meine Kosten in Kroatien zu leben und mit der Yacht gemeinsam die Inselwelt zu erkunden. Sie gehört zu dem Kreise der mittelmäßig verdienenden Weibchen und wollte sich auch nicht von einem Manne abhängig machen. Ich frage mich was gewesen wäre, wenn ich ihr 2.500 EUR netto zzgl. 1.000 EUR für ihre Altersversorgung monatlich zugesichert hätte.

Was deutlich mehr wäre als sie aktuell hat!

Wäre diese Absicherung hoch genug gewesen, um sie ihren Stolz überwinden zu lassen? Andererseits könnte ich dafür jeden zweiten Tag eine Stunde Spaß hier haben …

termingirls

… bei wöchentlich wechselnden jungen Hühnern mit Pornostarletfiguren, garantiert ebensolchen „Umgangsformen“ und hätte dabei sogar noch eine Ersparnis von 1.250 EUR monatlich. Jetzt ist sowas aber einfach nicht mein Ding. Ich ess ja auch kein Fast-Food.

Falsch verstandener Stolz ist auch ein Problem. Früher waren die Frauen stolz darauf, wenn ihr Ehemann viel verdiente und sie sich auf dessen Kosten ein schönes Leben machen konnten. Irgendwann gingen die dummen Hühner dann aber studieren und begannen in ein Wettbewerbsverhältnis zu den Männern zu treten. Und so kommt es zu Lebenssituationen wie der von meiner Anwalts-Ex, der Fachanwältin für orale Leistungsprüfungen …

schwanz

… wie „Schwertschlucken“ <ggg> …

megaschwanz
… und Spermasommelieuse …

jungs

Sie war mit einem Wuppertaler Insolvenzverwalter verheiratet, verdiente ein klein wenig dazu und wünschte sich ein Kind. Als er sie dann vor die Tür setzte, muss irgendetwas in ihr zerbrochen sein. Sie fing an mit „Fuck and run“, nutzte nach eigener Auskunft die Männer nur für den Sex aus und machte auf erfolgreiche Anwältin mit BMW Cabriolet.

Hätte ich von ihrer gescheiterten Ehe gewusst, ich hätte die Finger von ihr gelassen. Aber sie log mich eben an, machte mir die Erfolgreiche vor und ich naiver Mensch glaubte ihr das, weil ich im meinem Leben wenig bis gar nichts mit Lügnern zu tun hatte. Sie arbeitete praktisch rund um die Uhr, weil ihr das so viel Spaß mache, machte aber immer wieder mal Vorstöße in Richtung Heirat. Ich hielt das für einen Scherz. Aber sie wusste ja was ich verdiene, im Gegensatz zu mir ihren Verdienst betreffend, weil sie auch hier log. Natürlich dachte sich das Weib, dass es in mir vielleicht eine zweite Chance gefunden hat. Auch war der Kinderwunsch noch latent vorhanden. Aber aufgrund der neuen Gesetzeslage (kein Unterhalt mehr für die Mutter) für sie ein zu großes Risiko, zumal sie das Kind auch nicht hätte alleine finanzieren können und bei mir in Kroatien auch nichts zu holen gewesen wäre.

Das größte Problem der „modernen“ Frauen ist dieser kranke Wettbewerbsgedanke. Wie bringt man es als recht erfolgreicher Unternehmensberater und IT-Pro einer Rechtsanwältin bei, dass sie ein Alphatier gar nicht erst zu dominieren versuchen sollte. Zumal wenn sie noch nicht einmal ansatzweise auf Augenhöhe zu ihm ist. Eine solche Frau, die sich unterzuordnen nicht in der Lage ist, kann doch in ihrem Leben mit Männern nur noch auf die Schnauze fallen. Entweder sie findet Waschlappen – die sie aber nicht will – oder sie wird von den starken Männchen über kurz oder lang immer wieder entsorgt. In jedem Falle ist immer allein sie die Verliererin, weil sie bis an ihr Lebensende für Kleingeld buckeln muss, anstatt sich als schlaue Frau ein schönes Leben auf Kosten des Mannes machen zu können. Den sie dafür aber natürlich nicht ständig nerven, belehren und/oder gar provozieren sollte.

Und so ist es das Schicksal vieler „modernen“ Frauen, dass sie von den Männern in immer kürzeren Abständen die kalte Schulter gezeigt bekommen. Trotzdem sie sich im Bett verhalten wie Prostituierte ohne Aufpreisliste. Weil sie eben einfach nicht begreifen was der Job der Frau ist. Gut auszuschauen, nett und lieb zu sein, kurz dem Manne eine angenehme Gefährtin zu sein.

Nicht aber eine Wettbewerberin im Beruf oder in unsinnigen Diskussionen, um dem Manne etwa zu zeigen wie intelligent Frau ist. So etwas nervt einen starken Mann nur. Außerdem ist er ja auch nicht mit einer Frau zusammen, wenn er sie für dumm erachtet.

Also bedarf es gar keiner Diskussion. Darüber denkt mal nach, ihr vielen „paarshippenden“ Singlefrauen Deutschlands!

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