Warum Frauen in Saudi Arabien nicht Auto fahren dürfen

Ganz im Gegensatz zu der Mehrheitsmeinung des deutschen Gutmenschenbürgertums stellt dies in keinster Weise eine Diskriminierung der saudischen Frauen dar. Es dient vielmehr allein ihrem Schutze. Wie so vieles, was die ignoranten Europäer nicht zu begreifen imstande sind.

Fangen wir z.B. einmal damit an, dass es in Saudi Arabien praktisch kein Fahrzeug unter 500 PS gibt. Keine meiner bisherigen Freundinnen hat sich überhaupt getraut meinen TVR Griffith 430 mit seinen geradezu lächerlichen 272 PS zu fahren. So etwas darf man Frauen auch einfach nicht zumuten. Und welcher – vor allem arabische – Mann will schon eine Frau dazu zwingen etwas zu tun was sie nicht will?!

Auch kann Saudi Arabien es nicht zulassen, dass künftig die Straßen durch auf 25 km/h beschränkte „Frauenwagen“ verstopft werden. Wie sich zu viele Kleinwagen auf die Gesamtverkehrslage dort auswirken könnten, das können Sie hier ersehen:

strassenverkehr

Das grün umrandete Männerauto, vermutlich ein V8 amerikanischer Provenienz, wird in seinem Vorwärtsdrang durch einen ganzen Pulk von typischen Hühnerkarren (von denen ich nur die ersten drei rot umrandet habe, weil es sonst wie ein Kurs in Mengenlehre hätte wirken können) blockiert. Das Hühnervolk wird sich vermutlich per Smartphone organisiert zusammengerottet haben, um so weltbewegende Dinge zu bekakeln wie:

  • Warum kann ich nicht zwischen rechts und links unterscheiden?
  • Wieso wird mein Hintern immer breiter, obwohl ich nichts esse?
  • Warum arbeitet mein Mann so oft ganze Nächte hindurch?
  • Wie lang sind 18 Meter eigentlich? Länger als 12 cm?!
  • Warum bläst die Kinderfrau meinem Ahmed so oft den Bauch auf?

Der tüchtige Mann im V8 hingegen kann seinen Geschäften nicht nachgehen. Muss aber trotzdem zumindest einen Teil des ihn blockierenden Weiberpulks finanzieren, weil dieser ja nicht in der Lage ist sich selbst zu ernähren. Würde man sich die Situation nun einmal z.B. mit Boden-Boden-Raketen in dem V8 weiter ausmalen, dann würde das Hühnergegackere schnell sein Ende finden, weil der Mann im V8 einfach den roten Knopf drücken und damit das ganze Hühnervolk schlicht pulverisieren könnte. Verstehen Sie jetzt, warum die saudischen Straßenverkehrsregeln in Wirklichkeit dem Schutze der Frauen dienen?

Aber es gibt auch noch andere gewichtige Gründe dafür. Denn so schaut die typische „Frau Saudi“ aus:

frausaudiDas hat gleich mehrere Probleme zur Folge. Versuchen Sie doch mal die Dame auf einem Blitzerphoto zu identifizieren. Außerdem kann die Ihnen hinter ihrer Burka ungeniert die Zunge zeigen. Auch bestehen Bedenken hinsichtlich der Sicherheit. Denn betrachten wir die Dinge einmal aus Sicht der Fahrerin.

Hier der Blick einer griechischen Frau (erkennbar an den kräftigen Arbeiterhänden) aus ihrem Auto:

 

blickauspkw

Und nun der Blick der Burkaträgerin:

blickauspkwblack

Dies wohlgemerkt bei Tag und grellem Sonnenschein! Stellen Sie sich die Sache bitte einmal bei Nacht vor. Da würden selbst noch so viele Flutlichtmasten nicht mehr helfen. Erste Fahrtests mit Frauen wurden in Saudi-Arabien übrigens durchgeführt. Aber wieder eingestellt, nachdem sie zu oft zu folgendem Ergebnis führten:

unfall

Das Fahrzeug vom Typ Mercedes S63 AMG war zuvor bereits auf die für Frauen maximal vorgesehene Geschwindigkeit von 25 km/h elektronisch gedrosselt worden. Der Ehemann der Probandin beklagte während der Nutzungsdauer des PKW durch seine Frau allerdings einen etwas erhöhten Verbrauch von ca. 400l/100 km – trotz gelöster Parkbremse. AMG dachte daher über eine Zylinderabschaltung speziell für saudische Frauenmodelle nach. So könnte der Verbrauch bei einer Abschaltung von 6 der 8 Zylinder auf 80l/100 km gesenkt werden. Dadurch ging allerdings der typische AMG-Sound verloren und die Autos hörten sich ungefähr wie folgt an:

Die Idee der Zylinderabschaltung wurde daher wieder verworfen. Was wiederum zu einem ökonomisch/logistischen Problem geführte hätte. denn bedingt durch die in Saudi Arabien übliche Vielweiberei steigerte sich die Zahl der PKW pro Haushalt statistisch von 12 auf 96. Und der damit einhergehende statistische monatliche Haushaltsbenzinverbrauch von 20 Tonnen auf ca. 1.200 Tonnen. Saudi Arabien wäre dadurch gezwungen gewesen Öl zu importieren. Auch hätte man zum Zwecke des Straßen- und Parkplatzbaus die Vereinigten Arabischen Emirate, Oman und den Jemen eingemeinden müssen. Die hierzu benötigten Panzerlieferungen wurden durch die SPD bei der Abstimmung im Bundestag – aus ökologischen Gründen, wie es hieß – verweigert.

Ferrari ging einen anderen Weg. Dort erwägte man die Herstellung eines Modells speziell für saudische Frauen. Das Modell sollte „Ferrari Burka“ heißen. So schaut es aus:

ferrariburka

Der Plan scheiterte daran, dass die saudische Regierung aus diversen Gründen die Farbe rot für eine Burka nicht akzeptieren wollte. Da das schwarze Cavallino rampante aber auf einem schwarzen Ferrari Burka nicht gut zu erkennen gewesen wäre …

ferrariburkablack

… wie vorstehendes Bild eines Prototypen belegt, stellte Ferrari seine Planungen wieder ein.

Bugatti winkte sofort ab. Mit der Begründung, dass der Veyron bereits im Standgas 30 km/h fahre. Eine Drosselung auf 25 km/h sei technisch nicht machbar. Wohl aber das Erreichen der geplanten Euro 7 Norm für Benziner – wofür sich aber in Saudi Arabien niemand interessierte – und daher die von Bugatti vorgeschlagene Erhöhung des Frauentempolimits auf 30 km/h auf breite Ablehnung stieß.

Der von Land Rover gemachte Vorschlag …

rover

… wiederum scheiterte daran, dass die saudische Frau damit weder ihre Hermès Tasche, noch ihre beste Freundin mitnehmen könnte. Es soll weiterhin auch Probleme mit der Klimatisierung des Entwurfes gegeben haben.

Ein zuletzt von Toyota unterbreiteter Vorschlag …

toyota

… scheiterte daran, dass er von Toyota kam.

Zuletzt kam aber auch noch ein grundsätzliches kulturelles Problem hinzu. Denn die Frau in Saudi Arabien dürfte nur von weiblichen Polizisten kontrolliert werden. Weshalb die Saudis probeweise weibliche Polizeicorps gebildet haben. Nachstehendes Photo zeigt wie ein solches eine Frau abführt, weil sie einem Dromedar die Vorfahrt genommen hatte:

frauenpolizei

Die kriminelle Dame war indes clever. Sie rannte ein paarmal im Kreis um das Polizeicorps und mischte sich dann unter dieses. Da die Polizistinnen sie nicht mehr von ihren Kolleginnen unterscheiden konnten, gelang der Straftäterin kurze Zeit später die Flucht, indem sie sich zum Toilettengang abmeldete.