Warum geschiedene Frauen von Männern grundsätzlich gemieden werden sollten…

Bist Du als Mann Dir sicher, dass Du, ausgerechnet Du, und wirklich nur Du – ich frage Dich nochmal – ausgerechnet und wirklich DU?! – besser bist als der Typ von dem sie sich hat scheiden lassen?!!!

Warum hat sie sich wohl scheiden lassen? Bitte ankreuzen was Du als potentieller Nachfolger für richtig hältst:

– War sein Penis zu kurz?
– Hat er sie verprügelt?
– Gab er ihr nicht alles was sie wollte?

Warum lassen sich Frauen scheiden? Fakt ist jedenfalls, dass sie deutlich häufiger die Scheidung einreichen als Männer. Auch das muss Gründe haben. Ich selbst kann dazu nicht aus eigener Erfahrung berichten. Aber da ich im Bekanntenkreis schon so einige Scheidungen mitbekommen habe kann ich konstatieren, dass es an der Unzufriedenheit der Frauen liegt!

Man kann nicht alle Frauen über einen Kamm scheren, aber die meisten sind nicht in der Lage Probleme durch Gespräche und darauf basierenden Vereinbarungen zu lösen. Das können sie im Job nicht, das schaffen sie auch im Privatleben nicht.  Frauen sind „Fluchttiere“ und die Scheidung ist nichts weiter als die Flucht vor dem Problem. Während Männer auf Probleme oft wie ein Stier zurennen und sie auf die Hörner nehmen, weichen Frauen Problemen aus. Ein gutes Beispiel dafür ist meine Mode-Ex. Als sie Probleme mit ihrer neu in die Firma gekommenen Vorgesetzten bekam, löste sie diese nicht konstruktiv sondern wechselte die Firma.

Männer reflektieren ihr Verhalten. Wenn ich einen Fehler gemacht habe, dann versuche ich künftig diesen auf jeden Fall zu vermeiden. Frauen reflektieren nur sehr begrenzt. Was dazu führt, dass sie gerne die Schuld nicht zuerst bei sich sondern bei anderen suchen. Und das ist in einer Beziehung dann halt eben gerne der Mann. Wenn sie keinen Orgasmus kriegt, dann ist er schuld. Meiner Mode-Ex ist mal in meiner Küche ein Teller auf das Parkett geknallt und hat eine riesen Macke hinterlassen. Der geneigte Leser wird es bereits vermuten: Schuld daran war der doofe Teller!

Andauernd fiel ihr irgendwas herunter z.B. weil sie das Tablett völlig überfrachtete anstatt einfach zweimal die 12 Meter von der Küche bis zur Couch und zurück zu laufen. Nie war sie schuld. Mein Geschirr sei einfach scheiße und falle deshalb herunter. Da fehlten mir echt die Worte! Als sie einmal viel zu schnell an einer Stelle geblitzt wurde wo sie jeden zweiten Tag vorbeifuhr und man die Blitzanlage selbst als Blinder mit Krückstock nicht übersehen kann, war nicht etwa sie schuld. Sondern die Kollegin, die sie gerade in dem Moment angerufen hatte. Das hat sie abgelenkt. Unfassbar!

Einmal am Flughafen Venedig schickte ich sie los damit sie Tickets für den Bus kaufe. Als ich endlich die Koffer hatte und am Bus ankam, war sie nicht da. Etwas später kam sie ohne Tickets an. Schuld war die blöde Ticketverkäuferin, weil diese nur Englisch sprach.

Das absolut geilste Erlebnis hatte ich, als ich mit meiner zuckersüßen Freundin aus Studienzeiten und ihrer Mutter nach München fuhr. Die Mutter ist gebürtige Münchenerin. Wir kamen recht spät abends an und sie sollte mich zu der Wohnung ihrer Freundin lotsen. Das klappte aber nicht weil es schon so dunkel war und alles ganz anders aussah als „damals„. Ich drückte meiner süßen Freundin einen Stadtplan in die Hand, die mich damit dreimal um den äußeren Ring führte. Als ich das Gefühl hatte hier schon mal gewesen zu sein, schaute ich rüber zu ihr und stellte fest, dass sie den Stadtplan verkehrt herum hielt. Die Kleine war doch noch nicht einmal in der Lage eine Karte zu lesen, sagte aber kein Wort davon. Natürlich war ich nicht nur angesäuert als ich endlich die Wohnung gefunden hatte!

Und wer war daran schuld? Natürlich ich! Weil ich doch von einer Frau mit eigenem Führerschein tatsächlich erwartet hatte, dass sie in der Lage ist einen Stadtplan zu lesen! Ungeheuerlich!!! Von Frauen darf man eben nichts mehr erwarten oder gar verlangen. Und schon gar nicht, dass sie irgendetwas hinkriegen wie z.B. Essen auf den Tisch zu stellen. Und wenn sie es dann geschafft haben etwas halbwegs Brauchbares zu produzieren, dann muss man sie dafür auch noch loben. Sorry, aber ich wurde in der Schule für eine Zwei noch lange nicht gelobt. Die erwarteten meine Eltern schlicht von mir.

So ist es auch mit der Ehe. Frau kann nichts, tut nichts und schiebt den Dreck bestenfalls von links nach rechts (um das beurteilen zu können muss man nicht verheiratet gewesen sein). Kindererziehung ist „Arbeit“ und um den Haushalt kümmern ach so anstrengend. Dann müssen die Kinderlein ja auch ständig herumgefahren werden, weil die heutigen Youngster mindestens reiten, Tennis und/oder Hockey spielen, golfen, ein Instrument spielen, schwimmen und noch diversen weiteren Hobbyaktivitäten nachgehen müssen. Ich frage mich immer wieder, wie ich ohne all das zu einem brauchbaren Bürger werden konnte. Jedenfalls können zwei Plagen mit verschiedenen Hobbies eine Mutter dann schon mal rund um die Uhr mit Fahrdienstleistungen auslasten. Denn Frauen können noch etwas nicht: planen.

Wo ich etwas „bei Gelegenheit“ erledigen kann tue ich das. Was dazu führt, dass die Steuerprüfer mir mein Fahrtenbuch nicht anerkennen wollten weil ich keine Privatfahrten mit dem Firmenwagen tätige. Gottseidank habe ich noch andere Autos, die sie als glaubhafte Alternative für Privatfahrten anerkennen mussten. Von Frauen kenne ich es nur so, dass der Einkauf generalstabsmäßig geplant wird. Weil die moderne Frau aber alles im hellen Köpfchen behalten kann, und sich deshalb keinen Einkaufszettel schreibt, wird jedes Mal die Hälfte vergessen.

Pünktlichkeit ist des Weibleins Zier auch schon lang nicht mehr. Alles erledigt die moderne Frau von heute auf den letzten Drücker. Weshalb sie auch ständig im Streß ist und unter Zeitnot leidet. Und dann auch noch die unverschämt hohen Anforderungen die ihr Mann an sie stellt. Gut ausschauen soll sie, schlank bleiben und abends auch noch was zu essen auf den Tisch stellen. Das ist doch alles gar nicht zu schaffen! Fortwährend balanciert die moderne Frau am Abgrund der Überforderung. Und schuld daran ist allein der Mann! Da sie das selbst geschaffene Problem natürlich nicht gelöst bekommt, werden die Vorhaltungen an den Mann immer schärfer.

Bis aus dem urspünglichen Engelchen eine zornesfaltige Kreische wird! Und trotzdem läuft der Mann ihr noch nicht davon. Denn Männer sind leidensfähig. Weshalb man auch uns in den Krieg schickt und nicht etwa die Frauen. Deren Leidensfähigkeit beschränkt sich lediglich auf den Gebärvorgang bei dem sie – unter angeblich aberwitzigen Schmerzen – der Welt neues Leben schenken. Und sich selbst ein Spielzeug. Ha ha, weiß doch ein jeder, dass der Körper eigene Schmerzstiller produziert, weshalb Menschen im Schock teils gar nicht mitbekommen haben, wenn ihnen Haie selbst ein komplettes Bein abbissen.

Die geschiedene Frau ist also möglicherweise so etwas wie ein KfZ mit einem schweren Sachmangel. Das kauft sich doch keiner freiwillig. Und wenn es dazu auch noch gebraucht ist, dann ist es nur noch um so ärgerlicher.