Warum Gutmenschen schlicht zum kotzen sind!

Einmal abgesehen davon, dass der „Flüchtling“ links im Bild einen Schal im Burberry-Design trägt sowie eine offenbare Designerlederjacke (erkennbar an dem perforierten Leder auf der Schulter) und der „Flüchtling“ rechts im Bild zumindest ausreichend Geld für einen Frisör und die Blondierung seiner Haare besitzt. Der Länge seiner Haare nach zu schließen war er erst vor ein paar Tagen bei einem Frisör.

Irgendwie mag ich da an eine monatelange Flucht aus Syrien nicht mehr so recht glauben…

Es wird immer kälter und die Aufnahmekapazitäten sind zunehmend erschöpft. Der Zustrom der Flüchtlinge reißt aber nicht ab, im Gegenteil:

Er nimmt sogar noch zu!

Offenbar ignorieren diese sog. Flüchtlinge, von denen die meisten tatsächlich Wirtschaftsmigranten sind, wie sich an der großen Fluchtwelle des afghanischen Mittelstandes zeigt, dass es hierzulande im Winter kalt ist und Menschen bei Temperaturen unter Null Grad zu erfrieren drohen. Bezeichnend ist, dass Afghanistan keinerlei Verpflichtung sieht seine eigenen „Landsleute“ zurückzunehmen (http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/afghanistan-will-abgelehnte-asylbewerber-nicht-zuruecknehmen-13883072.html). Wir werden sie also irgendwann vermutlich aus Flugzeugen über ihrer Heimat abwerfen müssen. Die deutsche Fallschirmindustrie sollte sich schon einmal auf eine deutliche Produktionssteigerung einrichten.

Da die Presse von den Flüchtlingen so schöne Photos machen kann, müssen wir uns jeden Abend in den Nachrichten so Formulierungen anhören wie „humanitäre Katastrophe„. Und wenn das erste Flüchtlingskind erfriert, dann gnade uns Gott. Wir werden dann wohl Verständnis für Ausschreitungen jedweder Art durch marodierende Flüchtlinge haben müssen. Denn der Tod eines Kindes wird unweigerlich zu einer massiven Radikalisierung der illegalen Migranten führen. Wie weit diese führen kann, kann man sich in vielen TV-Berichten über arabische Demonstrationen anschauen. Gewalt ist geradezu Standard, es wird gezündelt und geplündert. Zudem sind Männer bei Demonstrationen im arabischen Raum in der deutlichen Mehrzahl, und diese neigen weiterhin eher zur Gewalt als Frauen.

Von etwas anderem spricht man hierzulande schon seit Jahren nicht mehr. Und es ist ein noch viel grausamerer Tod als der durch Erfrieren. Es ist der langsame und qualvolle Tod durch Verhungern. Und so sieht dieser aus.

So schaut er auch Ihnen direkt in die Augen:

hunger

Es ist das unschuldige Kind einer afrikanischen Mutter, welches verhungern wird!!!

Weil sich unsere Gutmenschen einen Scheißdreck um selbiges kümmern. Es ist einfach weit weg, die Presse hat sich an diese Bilder gewöhnt. Sie sind einfach zur traurigen Realität geworden. Wir alle leben seit Jahrzehnten mit dem Wissen, dass in Schwarzafrika ständig Kinder verhungern. Und dies obwohl wir jedes einzelne davon ernähren könnten. Wir müssten ihnen auch kein Taschengeld und teure Flüchtlingsunterkünfte finanzieren. Wir müssten ihnen nur für wenige Eurocent am Tag etwas zu essen geben.

Aber wir tun es nicht!

Weil es einfach nicht vor unserer Haustür passiert. Aus den Augen aus dem Sinn. Vor allem aber hat die Mutter des Jungen kein Geld, um mittels teurer Schlepper die Flucht nach Europa anzutreten. Sie hat nicht einmal Geld genug, damit ihr Kind überlebt! Das ist die traurige Realität. Diejenigen, die jetzt von uns z.T. aggressiv Unterkunft und Nahrung fordern sind im Vergleich zu der Mutter dieses Jungen tatsächlich reich.

Die Kinder der wirklich Armen auf dieser Welt leiden und sterben still, und ohne jede medienwirksame optische Ausbeutung!

Worin liegt der Unterschied? Ob ein Kind den schnellen Tod durch Erfrieren stirbt, weil seine eigenen Eltern es diesem bewußt und ohne Not ausgesetzt haben, oder ein Kind einen langen Hungertod sterben muss, weil seine Mutter es nicht zu ernähren in der Lage ist.

Was ist grausamer?!

Oder ist uns der Tod des schwarzen Kindes vielleicht einfach nur egal, weil er für uns keine Gefahr darstellt? Ist das möglicherweise der wahre Hintergrund des verlogenen Gutmenschentums? Ist es vielleicht die Angst davor, dass sog. Flüchtlinge direkt an unseren Grenzen eine größere Gefahr für uns selbst darstellen? Ist es unter Umständen die Angst vor Bildern der „hässlichen Deutschen„, die Flüchtlinge erfrieren lassen? Ist es das Wissen der illegalen Immigranten darum, dass wir alles tun werden, um solche Bilder zu vermeiden? Das wäre dann allerdings Erpressung mittels Drohung mit humanitärer Gewalt! Aber ebensowenig wie für das kleine schwarze Kind haben wir eine Garantenpflicht für das Leben der Immigranten.

Der Gutmensch ist ein Dummkopf. Er zieht das Unheil geradezu an. Anstatt wie die Australier eine knallharte Anti-Migrationspolitik zu betreiben,

noway

(http://www.focus.de/politik/videos/wie-gefaehrlich-ist-die-seuche-wirklich-schock-kampagne-australien-will-keine-fluechtlinge-haben_id_4205435.html)

welche auch blendend funktioniert, setzen unsere dummen deutschen Gutmenschen den sozialen Frieden in grob fahrlässiger Weise aufs Spiel. Dabei hatte das vergleichsweise riesige Australien in 2013 gerade einmal 23,13 Millionen Einwohner. Platz für Flüchtlinge wäre also ohne Ende da, ganz anders als bei uns.

Aber die Überfremdung würde deutlich schneller einsetzen, sofern man versucht die Flüchtlinge in den Städten zu integrieren. Die australische Regierung weiß dies und geht deshalb nach der Devise „wehret den Anfängen“ vor. Anstatt wie „Mutter Merkel“ ein riesiges Gewaltpotential ins Land zu lassen, welches später größtenteils wieder abgeschoben werden muss. Und dass es dabei friedlich zugehen wird ist kaum zu erwarten! Da kann man nur hoffen, dass die Presse bei Abschiebungen nicht zugegen sein darf. Denn wenn schwer gepanzerte Polizisten Zeter und Mordio schreiende arabische Frauen an Gattern entlang wie Vieh in Abschiebeflugzeuge prügeln müssen, dann würden auch dies Bilder sein die an düsterste Zeiten dieser Nation erinnern. Mit dem Unterschied, dass diese seinerzeit von der Staatsgewalt selbst gemacht wurden.

Mir ist im Moment unbegreiflich warum wir nicht endlich beginnen die Flüchtlinge gezielt an unsere Nachbarländer weiterzuleiten. Wir sitzen im Herzen Europas und haben gemeinsame Grenzen mit:

  • Österreich (nimmt notgedrungen als Transitland bereits Flüchtlinge auf)
  • Schweiz (kaum Aufnahme, sehr konsequente Abschiebung)
  • Frankreich (praktisch keine Aufnahme, aber EU-rechtlich verpflichtet eine große Zahl von Flüchtlingen aufzunehmen)
  • Luxemburg (viel reden, wenig tun, Hauptsache wir schwimmen im Geld)
  • Belgien (davon hört man gar nichts)
  • Niederlande (auch nichts zu hören bisher)
  • Dänemark (leitet gräßtenteils Flüchtlinge nach Schweden durch)
  • Polen (strikte Aufnahmeverweigerung)
  • Tschechien (dito)

Wir könnten die drohenden Bilder der „hässlichen Deutschen“ ganz einfach dadurch abwenden, dass wir die anderen EU-Staaten durch künftiges Durchleiten der sog. Flüchtlinge dazu zwingen zu ihren Verpflichtungen zu stehen. Und so wie bisher alle anderen Transitstaaten geltendes Recht gebrochen haben, indem sie die sog. Flüchtlinge entgegen des Dubliner Abkommens nicht bei sich registriert und beherbergt haben, sollte jetzt auch Deutschland endlich dieses de facto nicht funktionstüchtige Abkommen ad acta legen und zusehen, dass es künftig seine Interessen über diejenigen der nicht hilfsbereiten Nachbarstaaten stellt. Werden Polen und Franzosen auf die Flüchtlinge einprügeln oder gar schießen? Lassen wir es doch einfach darauf ankommen!

Welche Intention die sog. Flüchtlinge tatsächlich haben, belegt nachfolgender Artikel:

http://www.shz.de/nachrichten/deutschland-welt/panorama/zu-kalt-zu-dunkel-fluechtlinge-wollen-zurueck-nach-deutschland-id11072351.html

Inzwischen verweigern manche Flüchtlinge sogar die Unterbringung in Schweden und verlangen die Rückführung nach Deutschland. U.a. mit Begründungen wie, dass Geschäfte nicht fußläufig erreichbar seien oder dass es ihnen dort zu kalt und zu dunkel sei. Tja liebe Schweden: Jetzt müsst ihr Euch mal wirklich was einfallen lassen, damit es den illegalen Wirtschaftsmigranten bei Euch auch gut gefällt. Alternativ würde ich vorschlagen, dass Ihr den Flüchtlingen einfach gegen Entgelt Boote zur Verfügung stellt.

Für Überfahrten zu bezahlen sind sie ja bereits gewohnt. Mal schauen, ob es ihnen in z.B. Island besser gefällt. Vielleicht schaffen sie es ja auch bis in die USA. Da ist es, je nach Bundesstaat, immerhin deutlich wärmer als in Schweden und auch als in Deutschland…