Warum ist das Einkommen auf der Welt so ungleich verteilt?

Ich vermute – wenn ich denn ehrlich sein darf – dass es mit der Intelligenz der Menschen zu tun hat. Aus Intelligenz resultiert Bildung. Und aus Bildung Wettbewerbsfähigkeit. Dazu gibt es eine sehr interessante Weltkarte des GDP:

GDP_nominal_per_capita_world_map_IMF_2008

(Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/59/GDP_nominal_per_capita_world_map_IMF_2008.png)

Lassen wir einmal die reichen arabischen Länder außen vor, denn die leben hauptsächlich vom Öl. Australien ist ziemlich weit vorne, lebt aber auch von Bodenschätzen (http://www.welt.de/wirtschaft/article786874/Australien-ist-mit-Rohstoffen-gesegnet.html). Russland und die Länder des ehemaligen Ostblocks sind lange durch Kommunismus und Sozialismus von der sonstigen europäischen Entwicklung abgekoppelt gewesen. Aber sie holen auf. Derweil z.B. die Türkei seit 1923 keine Entwicklungshemmnisse hatte – und schon gar nicht solch eine kriegsbedingte Zerstörung wie Deutschland erfuhr – liegt das türkische pro Kopf BIP sogar hinter dem des vergleichsweise jungen Staates Kroatien, welcher sich bis 1995 noch eines Verteidigungskrieges gegen die Serben ausgesetzt sah.

Wie kann das sein?

Interessant ist auch folgender Ausschnitt:

israel

Hmmm, eine klitzekleine Insel inmitten von vergleichsweiser arabischer Armut.

Sie nennt sich Israel!

Die Israelis haben aber praktisch keinerlei Bodenschätze. Und, um jetzt noch jedem Skeptiker den allerletzten Zahn zu ziehen, noch bevor er sein Maul aufreißt: Es geht um das BIP! Und glaubt jetzt jemand wirklich, dass die USA, Deutschland usw. den „Judenstaat“ finanzieren? Ganz sicher leisten wir ihnen in gewissem Umfange Militärhilfe. Aber das ist keine Finanzierung die das BIP betrifft. Denn das BIP ist definiert als „Bruttoinlandsprodukt„. Und dazu gehören auswärtige Hilfen definitiv nicht.

Anhand obiger Karte kann man die klare Aussage treffen, dass die Europäer ein deutlich höheres BIP erwirtschaften als alle Araber. Das Öl wohlgemerkt außen vor gelassen. Denn wenn ich eine Goldgrube im Garten habe, dann geht es mir auch ohne Arbeit oder industrielle Produktion gut. Mit vollen Hosen ist halt gut stinken. Aber ebensowenig wie die Deutschen haben z.B. die Japaner nennenswerte Bodenschätze. Und trotzdem erwirtschaften sie mit das höchste BIP. Wie kann das sein und was ist der Grund dafür?

Jetzt bin ich ja ein großer Freund empirischer Beweisführung. Und Zusammenhänge lassen sich am eindrücklichsten darstellen, wenn man einfach Weltkarten übereinanderlegt. Nachfolgend die Karte mit der Verteilung der Religionen weltweit:

20090601162035Weltreligionen

Besondere Armut herrscht dort wo die Menschen muslimischen Glaubens sind (grün). Das Horn von Afrika bildet nur deshalb eine Ausnahme, weil auch ein christlicher Schwarzer ein unfähiger Schwarzer bleibt. Schwarze – gleich welcher Religion sie sind – sind in ihrer Mehrheit in der menschlichen Evolution ganz einfach vor einigen Jahrhunderten stehen geblieben.

Dann kann man der Karte entnehmen, dass überall dort, wo die europäische Menschenrasse Einfluss nehmen konnte, es den Menschen besser geht als im arabischen und asiatischen Raum. Positive Ausnahme: Japan (wo die Europäer niemals nennenswerten Einfluss besaßen). Und je kälter es ist, desto entwickelter sind die Weltregionen. Das erscheint logisch, denn je widriger die Bedingungen, desto mehr musste der Mensch sich technologisch an diese anpassen. Kann ich einen Boden mit dem Pferd oder dem Ochsen pflügen, so brauche ich den Traktor nicht zu erfinden. Der menschliche Erfindungsreichtum entsprach schon immer dem Wunsch nach Erleichterung der täglichen Arbeit. Wo ich z.B. früher tausende von Mönchen beschäftigen musste, um Bücher zu vervielfältigen, übernahm das die Druckerpresse mit vergleichsweise wenigen Arbeitskräften. Daraus folgt: Je billiger Arbeitskräfte sind, desto geringer ist der Innovationsdruck. Warum soll ich den Kran erfinden, wenn tausende kostenloser ägyptischer Sklaven die Pyramide genausogut bauen können, indem sie die Steine von Hand hochschieben.

Aber in Australien oder Neuseeland ist es doch nicht kalt, wird die ein oder andere Intelligenzbestie jetzt einwerfen. Richtig! Diese Länder sind wirtschaftlich erfolgreich weil in Australien der Anteil an Aborigines gerade einmal 1,5% beträgt (http://www.artalfa.com/aborigines2.htm) und in Neuseeland der der Maori 14,6% (https://de.wikipedia.org/wiki/M%C4%81ori#M.C4.81ori_heute). Der Rest sind weit überwiegend Europäer oder Asiaten. Und die oben bereits erwähnten Rohstoffe tun – zumindest für Australien – ihr Übriges dazu.

Zur Entwicklung der Asiaten ist zu sagen, dass diese durch langanhaltende Kriege und nachfolgende autokratische Regierungen in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung geraume Zeit aufgehalten wurden. Was sie leisten können, wenn man sie in Frieden wirtschaften lässt, das zeigen Japan und Südkorea in beeindruckender Weise auf. Auch flüchten die Chinesen nicht aus China, so wie die Araber, Pakistanis usw., sondern beteiligen sich selbst unter schwersten Bedingungen am Aufbau einer funktionierenden Wirtschaft und Gesellschaft. Auch kommen keine Flüchtlinge aus Südamerika zu uns, obwohl das Leben in Peru sicherlich nicht Komfort pur ist. Aber diese Menschen sind es gewohnt hart zu arbeiten, um zu überleben. Sie schnorren nicht und sie betrügen nicht. Anders als die Araber.

Fahren Sie mal nach Marokko und versuchen Sie dort nur über die Straße zu gehen. Entweder sie werden um Bakschisch angeschnorrt oder man will Ihnen etwas überteuert verkaufen oder man bietet Ihnen in einer überaus penetranten Art völlig überflüssige Dienste an. Überall stehen junge Männer herum, die einfach den ganzen Tag lang nichts tun. So kommt man selten zu wirtschaftlichem Erfolg. Asiaten hingegen sind sparsam und sie arbeiten darauf hin, dass es der nächsten Generation besser geht als ihnen. Arabern ist sowas egal. Würden sie sich anstrengen, wären sie fleißig und korrekt, dann würden auch sie in der Mehrzahl von Generation zu Generation erfolgreicher werden. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Je länger sie irgendwo sind, desto schlimmer werden die Verhältnisse dort. Dazu muss man sich nur einen Videobeitrag auf diesem Blog anschauen (http://www.jerkos-welt.com/2016/04/24/diese-videos-benoetigen-keines-weiteren-kommentars/).

Die Rasseforscher im Dritten Reich haben versucht einen genetischen Zusammenhang zu Kriminalität und Asozialität herzustellen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Rassenhygienische_Forschungsstelle#Kriminalbiologie_an_der_Mehrheitsbev.C3.B6lkerung). Soweit wie sie zu gehen würde ich jetzt nicht tun. Aber es stellt sich schon die Frage warum es z.B. in Schweden ausgerechnet arabische No Go Areas gibt und scheinbar keine einzige schwedische?

Das gleiche Phänomen ist in Deutschland aus Berlin und in Frankreich aus den Banlieues bekannt. Statistisch betrachtet könnte man den NS-Rasseforschern jetzt eigentlich Recht geben. Betrachtet man gar die Konflikte nahezu überall im arabischen Raum, so bekräftigt dies die Aussage sogar noch. Ich würde es aber nicht als eine genetische Prädisposition ansehen, sondern als Ausfluss einer archaischen, homozentrischen, primitiven Kultur. Je primitiver der Mensch, desto eher greift er zum Argument der Gewalt, als zu dem der Überzeugung. Mit ungebildeten Dummköpfen lässt es sich eben schlecht diskutieren. Und genausowenig lassen sie sich deshalb auch integrieren.

Sie werden von der Gesellschaft abgehängt, die ihnen gleichzeitig vorlebt was sie nie haben werden. Nehmen wir einmal meine Ex, die Fachanwältin für oralen Geschlechtsverkehr …

schwanz

… Spermasommeliere …

jungs

.. und natürlich Fachanwältin für Medizinrecht!

Sie ist beruflich gescheitert. Aber beim Rotarier-Treffen zeigt man ihr jeden Donnerstag was man so hat. Um sozusagen „mitstinken“ zu können, leaste sie sich von ihrem wenigen Geld zuerst ein 3er Cabriolet und machte damit auf feine Dame und die große Welle. So ein Auto kostet gebraucht im Leasing netto ca. 440,- EUR mtl. Das sind auf 4 Jahre bei einer km-Leistung von 10.000 km im Jahr gerechnet 21.120,- EUR. Würde ich so erbärmlich wenig verdienen wie meine Ex, dann hätte ich mir für 10.000 EUR einen guten Gebrauchtwagen gekauft und die 11.120 EUR gespart. Da so ein Gebrauchter auch noch 8 Jahre halten kann, hätte sie dann schon 32.240,- EUR auf der hohen Kante gehabt. So kommt man langsam aber sicher zu Wohnungseigentum!

Stattdessen verhielt sich meine Ex wie die Araber und Türken es oft tun. Dickes Auto aber zur Miete wohnen und der Altersarmut entgegensehen. Nun ja, Dummheit jedenfalls ist genetisch bedingt. Denn auch die Schwester meiner Ex war zu blöd, um in Deutschland Medizin studieren zu können.

Aber Rotarierin ist die selbstverständlich auch!

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