Warum ist Erdogan bei den Türken eigentlich so beliebt?

Die Frage läßt sich mit einer Gegenfrage beantworten: Warum war Adolf Hitler bei den Deutschen so beliebt?

Die Deutschen waren nach der Niederlage im ersten Weltkrieg ein schwer komplexbelastetes Volk. Es ging die Mär von der „Dolchstoßlegende“ um. Die Deutschen fühlten sich verraten und verkauft. So etwas nagt am kollektiven Selbstbewusstsein einer ganzen Nation. Jetzt kamen Hitler und die seinen, identifizierten in dem internationalen Judentum die an der deutschen Misere Schuldigen, und boten gleich eine probate Lösung an. Ab mit den Juden in die Vernichtungslager und Rückeroberung der deutschen Territorien. Hätten die Nazidummköpfe England in Ruhe gelassen, dann hätte vermutlich selbst die Judenvergasung die USA nicht zu einem Eingreifen veranlasst. Auch den Angriff auf das riesige Russland hätte sich Hitler besser gespart, denn da hatte sich schon Napoleon eine blutige Schnauze geholt. Aber so wie Frau Merkel, war auch Hitler bereits zu doof aus der Geschichte zu lernen.

Jetzt bin ich nun ja weiß Gott kein Antisemit und denke es wäre der Welt insgesamt deutlich besser ergangen, wenn man die Juden in Ruhe gelassen hätte. Denn dann gäbe es heute nicht den Stachel Israel im Fleische der muslimischen Welt, und wir könnten Angriffe der Muslime auf uns als das werten was sie sind, nämlich religiös verbrämte Kriegserklärungen. Wir müssten kein schlechtes Gewissen haben und könnten mit Flächenbombardements antworten, so wie es seinerzeit die USA und die Briten mit Deutschland taten. Hätte Deutschland den zweiten Weltkrieg nicht verloren, hätten wir heute auch kein Türkenproblem in Deutschland. Vor allem müssten wir auch keine uns mordenden muslimischen sog. Flüchtlinge erdulden. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass sich aus der NSDAP eine derart linke Regierung entwickelt hätte, wie sie heute diese Gesellschaft langsam aber sicher zerstört!

Natürlich wären wir heute auch Demokraten. So wie es auch z.B. Spanier, Norweger, Griechen, Italiener und Kroaten geworden sind. Aber eben solche mit einer gesunden Portion Ablehnung inkompatibler Kulturen und einem positiven völkischen Bewusstsein. Es hätte keinen kalten Krieg gegeben, es hätte keinen jugoslawischen Sezessionskrieg gegeben und die Staaten Osteuropas hätten sich von Anfang an so in Richtung Deutschland/Österreich orientiert, wie sie es inzwischen hinsichtlich der Österreicher wieder tun. Europa wäre ein zutiefst von den Deutschsprachigen dominierter Kontinent. Es gäbe keine Euro-Krise und schon gar keine Griechenland- oder auch EU-Krise. Die Möchtegern-Großmacht Großbritannien wäre nicht durch die USA aufgewertet worden und würde heute vermutlich nicht nur um eine Zollunion mit dem großdeutschen Europa betteln.

So sähe dieses Deutscheuropa heute aus:

drittes-reich

In Lybien würden wir billig unsere Kleidung nähen lassen und Wassermelonen anbauen. Nebenbei wäre unsere Erdölversorgung gesichert. Deutscheuropa wäre eine wirtschaftliche Weltmacht, noch stärker als die USA.

Jetzt kommen wir mal zu den Türken. Sie sind ein ebenfalls schwer komplexbeladenes Volk. Sie waren mal wer, sind es aber nicht mehr. Das große osmanische Reich ist in sich zusammengefallen wie ein Kartenhaus und zurückgeblieben ist ein Volk von größtenteils anatolischen Ziegenhirten. Das BIP der Türkei beträgt pro Kopf 10.971,66 USD, das der Deutschen 46.268,64 USD – also beinahe fünf mal soviel – und das der bitterarmen Kroaten 13.607,51 USD (Quelle: Google, Zahlen für 2013). Selbst die Kroaten, die sozusagen bis 1995 im Krieg waren und deren Tourismus danach noch jahrelang am Boden lag, erwirtschaften bereits ein höheres BIP als die Türken. Man kann also sagen, dass jeder Europäer ein höheres BIP erwirtschaftet als der Türke (Die Drittweltstaaten Bulgarien und Rumänien einmal ausgenommen. Aber die haben eigentlich auch nichts in der EU verloren). Die Türken sind also nicht nur hierzulande überwiegend erfolglose Hungerleider, sondern auch im internationalen Vergleich.

Jetzt orientierten die Türken sich aber seit Mustafa Kemal Atatürk eher in Richtung Europa als in Richtung Arabien. Sie wollten immer ein wenig mehr so sein wie wir, denn wie die arabischen Halbaffen. Das aber hat nicht geklappt, weil eine türkische Frau mit Bart eben eine türkische Frau mit Bart bleibt. Und der lässt sich nicht innerhalb von ein, zwei Generationen hinwegzüchten. Aus dem bärtigen Weibe des anatolischen Ziegenhirten macht auch ein Atatürk nicht so schnell eine europäische Schönheit. Und so sind die Türken ein gespaltenes Volk geblieben. In Städten wie Istanbul und Ankara gibt es eine gebildete Hautevolee.

In den unterentwickelten Regionen im Osten (Mittel- und Ostanatolien, Schwarzmeergebiet) werden noch immer etwa doppelt so viele Kinder je Frau geboren wie in entwickelten westlichen Regionen, etwa dem Großraum Istanbul.” (http://www.berlin-institut.org/online-handbuchdemografie/bevoelkerungsdynamik/regionale-dynamik/tuerkei.html) “In den ländlichen Regionen dient eine frühe Heirat vorrangig der Sicherung der Besitzverhältnisse, verringert aber auch die Gefahr des „Ehrverlustes“ der Frau. „Ehre“ (namus) ist in der Türkei ein zentraler Wert, der das Verhältnis der Geschlechter nachhaltig bestimmt.

Das ist typisch für zurückgebliebene Völker, derweil in entwickelten Gesellschaften die Frauen sich zumindest selbst entehren:

geil

megaschwanz

schwanz

Zum Heiratsverhalten:

Auch hierbei existiert eine Diskrepanz zwischen den Metropolen und den ländlichen Provinzen. In den unterentwickelten Regionen der Osttürkei werden zahlreiche Ehen auch schon vor der gesetzlichen Altersgrenze von 15 Jahren für Mädchen und 17 Jahren für Jungen geschlossen. Dies ist nur möglich, indem Eheschließungen nicht standesamtlich, sondern lediglich religiös, durch einen Imam, erfolgen.

Sowas nennt sich Kinderheirat und ist typisch für die dritte Welt, wo Ehen nicht aus emotionalen Erwägungen heraus geschlossen werden, sondern aus wirtschaftlichen Betrachtungen heraus, und um Familienverbände zu schmieden. Das ist typisch für archaische gesellschaftliche Strukturen, wie sie in modernen Industriegesellschaften nicht mehr vorkommen.

Die Türkei ist also ein zweigespaltenes Land mit einer Mehrheit von Primitiven. Diese Mehrheit wählt Erdogan, soviel ist bekannt. Die Intellektuellen des Landes, die Kemalisten, die Gülen-Bewegung und die staatstragenden Schichten sind überwiegend gegen Erdogan eingestellt und für ihn sowas wie für Hitler seinerzeit die Juden. Der türkische Pöbel träumt von einer muslimischen, ethnisch reinen Großtürkei. Und Erdogan ist der einzige Führer, der ihr mit einer Präsidialdikatur auf Lebenszeit diesen Traum erfüllen könnte. Der Kemalismus hat aus der Sicht der meisten Türken nicht das gewünschte Ergebnis gebracht. Während die in Istanbul feuchtfröhliche Parties mit leichtbekleideten Frauen feiern, scheißt der zurückgebliebene Türke in Ostanatolien immer noch hinter den Ziegenstall. Diese abgehängten Türken fahren keine dicken Mercedes und wohnen nicht in schicken Lofts mit Designermöbeln. Ihnen bleiben nur Soaps im TV, Tee und die Moschee. Und jemand der ihrem erbärmlichen Leben so etwas wie Stolz gibt. Genau das ist ihr Führer Erdogan.

Schauen Sie doch mal wer in Istanbul für Erdogan auf die Straßen geht:

istanbul-demonstranten

Es ist der primitive, bärtige, muslimische Pöbel mit faulen Zähnen und flacher Stirn. Beides üblicherweise keine Erkennungszeichen der intellektuellen Klasse. Wenn man bei diesen Demonstrationen überhaupt Frauen sieht, dann nur solche mit Kopftuch oder noch mehr Verhüllung.

Die Antwort auf den Beitragstitel könnte also auch lauten: “Erdogan ist nicht bei den Türken an sich beliebt, sondern bei den primitiven, ungebildeten Türken.” Das unterscheidet ihn von Hitler, denn der hatte seine Anhänger auch im Großbürgertum, bis hin zum englischen Hochadel in Person von z.B. König Edward VIII. Erdogan hingegen ist international weitestgehend isoliert und nur die deutsche regierende Klofrau kommuniziert noch mit ihm. Jedenfalls ist Erdogan so etwas wie ein Glücksfall für Europa. Dachte man doch dort tatsächlich scheinbar ernsthaft darüber nach, ob die Türkei reif für die Aufnahme in die EU sei. Das ist sie so sehr wie z.B. Albanien und sie wird es auch niemals sein. Denn als muslimisches Staatswesen gehört sie einfach nicht nach Europa, egal wie weit sie sich eines Tages entwickeln mag.

Momentan aber entwickelt sie sich wieder zurück zu einem totalitären Staat, wie es auch ihre Nachbarstaaten sind. Die alle im Kern das gleiche Problem haben. Es nennt sich: Der Islam und ist ein Kulturverhinderer und auch -vernichter reinsten Wassers. Mehr dazu können Sie hier nachlesen: