Warum neigen Muslime zur Gewalt?

Weil sie dumm sind!

Zuerst aber einmal der aktuelle „Wasserstandsbericht“ von der schönsten Insel der Welt. Hier ist es im Moment mit ca. 40 Grad in der Sonne bollerwarm. Gottseidank haben wir kaum Luftfeuchtigkeit, so dass es sich doch recht gut aushalten lässt. Gestern war ich in der Konoba Lanterna in Sveti Martin zum Essen. Das ist der Ort an dem die Besiedlung Mali Lošinjs begonnen haben soll.

Mit den Tintenfischabfällen aus der Küche angelte sich der junge Mann …

… immerhin das hier zusammen:

Die Konoba ist einfach, aber die Preise sind niedrig und das Essen ist gut …

… ebenso gut wie der schöne Ausblick:

Das Wiener Schnitzel für 50 Kuna (6,80 EUR) war aus echtem Kalbfleisch, hatte aber mit einem richtigen Wiener Schnitzel nichts zu tun, dazu war es einfach viel zu dick. Geschmeckt hat es aber trotzdem. Hätte man es richtig plattiert, dann wäre es gut doppelt so groß gewesen.

Während ich aß lagen diese irren Touristen in der prallen Mittagssonne bei 40+ Grad. Wie bescheuert muss man eigentlich sein?

Die Kroatin trägt selbst im Restaurant Hut und Sonnenbrille und die behämmerten Touristen sind geil auf Hautkrebs. So als ob Sonnenbräune heute noch ein Zeichen von Wohlstand sei.

Mein viertes Bier trank ich dann in der Borik Strandbar:

Hier hilft bei der Parkplatzsuche im Zweifel der alte Grundsatz: „Immer bis ganz ans Ende fahren„. Oder aber den Inhaber kennen. 😉

Während ich dort saß, den SPIEGEL las und mein viertes Bierchen trank …

… gab es einen heftigen Windstoß, der wirklich alle Sonnenschirme, Pavillons und Liegen ca. 10 bis 20 Meter durch die Luft wirbelte. Da haben die Italiener – die Insel ist derzeit voll davon – aber echt mal saudoof aus der Wäsche geschaut.

Aber nun zum eigentlichen Thema:

Natürlich sind nicht alle Muslime dumm. Auch unter den Muslimen gibt es Intelligenzbestien, ebenso wie es unter den Christen und Atheisten furchtbare Dummköpfe gibt. Schauen Sie sich z.B. mal eine Petra Pau an oder eine Claudia Roth. Nehmen wir eine Frau Hofreiter oder überhaupt die ganzen Grünen. Außer Kretschmann haben die nicht mehr viel zu bieten, und wie der sich zu denen verirrt hat leuchtet mir sowieso nicht ein. Überhaupt ist es eine Schande was für uns im Bundestag so herumhockt. Aber wirklich intelligente Menschen sind sich für den schlecht bezahlten Job einfach zu schade und verdienen ihr Geld lieber in der freien Wirtschaft.

Allgemein gilt, dass der Hang des Menschen zur Gewalt umgekehrt proportional zu seinem IQ ist. Wer nicht argumentieren kann, der schlägt eher zu. Bereits 2005 erschien in der WELT ein interessanter Artikel zu niedrigeren Intelligenz der Türken (https://www.welt.de/wissenschaft/article2107370/Der-Intelligenzquotient-der-Tuerken.html)

Gegenwind bekam Anfang der Woche der Präsident der Freien Universität Berlin, Dieter Lenzen, nach seiner Interview-Äußerung, der Intelligenzquotient türkischer Migranten sei geringer als der der deutschen Bevölkerung. Lenzen führte dies als Ursache für das mäßige Abschneiden der Berliner Schüler beim neuen Pisa-Test an und berief sich dabei auf eine Studie der Universität Hannover.

Zwar wird in dieser Studie nirgendwo direkt von IQ gesprochen,

lediglich mangelnde „kognitive Fähigkeiten“ bei Kindern mit Migrationshintergrund werden dort genannt, und es wird auch festgestellt, daß „in Familien ohne Migrationsgeschichte die jeweils höchsten Leistungen erzielt werden“ im Leseverständnis, in der Mathematik und in den Naturwissenschaften. 

Nun, wo ist da bitteschön der sachliche Unterschied?

Doch Lenzen hätte sich bei seiner umstrittenen Äußerung durchaus auf andere Studien berufen können, aus der angelsächsischen Wissenschaft wie auch aus der deutschen. Volkmar Weiss ist hierzulande der Wissenschaftler, der sich in dieser Frage wohl am weitesten hervorwagt. Der Intelligenzforscher und Leiter der – dem sächsischen Staat unterstellten – Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig weist seit der ersten Pisa-Studie darauf hin, daß der IQ von Zuwanderern aus der Türkei und der ehemaligen Sowjetunion zwischen zehn und 15 Prozent niedriger liege.

15% mag nicht viel erscheinen. Bedenkt man aber, dass bei einem IQ von 75 (100 ist der Durchschnitt) bereits von einer Lernbehinderung gesprochen wird, und selbst bei einem IQ von 115 noch lange keine hohe, sondern nur eine durchschnittliche Intelligenz vorliegt (http://www.kindesentwicklung.com/Intelligenzminderung.html), dann ist eine Abweichung um 15% gar nicht mehr so gering.

Und was wird man in Deutschland schon mit bloß durchschnittlicher Intelligenz? Sog, „Facharbeiter“ vielleicht, der bei VW am Band schraubt. Oder Beamter. Aber gewiss nicht Jurist, CEO oder Arzt. In den USA auch nicht Politiker. Die haben dort einen IQ von ca. 131+ (http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/02/iq/ mit Quellennachweis). Bei uns brauchen Sie noch nicht einmal einen Schulabschluss, um Politiker zu werden, siehe Joschka Fischer.

Nun wird ja schon seit Jahrzehnten darüber gestritten, ob Intelligenz erblich bedingt ist oder von den Lebensumständen abhängt. Ich war immer ein Vertreter der „sowohl als auch„-Theorie. Nehmen wir mal an ein Kind kommt in Anatolien zur Welt. Der Vater ist Bauer und die Mutter eine Cousine. Verpaart wurden sie, wie schon Generationen vor ihnen, von ihren Familien, um den Familienverband zu stärken. Das ist nichts weiter als Inzucht und wurde schon 2007 von der WELT thematisiert (https://www.welt.de/vermischtes/article732888/Wenn-der-Cousin-mit-der-Cousine-schlaeft.html)

Der Fall von Familie G. steht stellvertretend für viele zugewanderte Eltern. Da gerade in der Türkei und arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene. Nicht dazu gehört dagegen, wie oft angenommen, das Down-Syndrom. 

Das Problem verstärkt sich in Deutschland natürlich auch noch:

Die türkische Psychiaterin Inci Sen sieht das Problem in der Deutschen Diaspora sogar noch verstärkt: „Wo weniger Auswahl besteht, kommen öfter Verwandte zusammen.“ Manche Wissenschaftler sprechen gar hinter vorgehaltener Hand vom „Türkenghetto“ Berlin, wo sich das Phänomen dadurch verstärke, dass Migranten oft nah bei einander wohnten. 

Ich bin froh, dass diese Feststellung durch eine Türkin getroffen wurde. So kann man mir jetzt nämlich keinen Rassismus vorwerfen, was mich im Übrigen aber auch nicht stören würde.

Oft werden diese Verbindungen von der Familie arrangiert – laut einer Befragung des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT) machen sie ein Viertel der Heiraten von Türkischstämmigen in Deutschland aus.‘ 

Ich glaube, dass es eher noch mehr Prozent arrangierter Ehen sind.

Bei Ali und Emine G. war das ganz ähnlich. Zwar entstammen die beiden keinem Wüstenvolk, doch die Gesellschaft in ihrem anatolischen Heimatdorf funktionierte wie eine geschlossene. „Bei uns ist doch sowieso jeder mit jedem verwandt“, sagt Ali G.. Für ihn sei die Frau ausgesucht worden, gesprochen habe er mit Emine zum ersten Mal am Tage der Hochzeit. Mit westlichen Vorstellungen von Romantik und Verlieben hat das wenig zu tun. „Aber so sind alle versorgt. Für mich war es ganz natürlich, meinen Cousin zu heiraten“, sagt Emine G.

Die beiden leben in Berlin Neukölln und haben ein behindertes Kind zur Welt gebracht:

Serkan G. war das Glück seiner Eltern. Besonders Vater Ali war stolz auf die Geburt des Jungen. Doch nach fünf Monaten erkrankt das Kind. Serkan trinkt nicht mehr richtig, schreit oft, ist schlapp und fahl. Sein Bauch ist aufgetrieben wie ein Ballon, weil Milz und Leber vergrößert sind. Und das Schlimmste: Serkan wächst nicht mehr. Die G.s suchen einen Arzt auf. Bald steht die Diagnose fest: Serkan hat ß-Thalassämie, eine Erbkrankheit.

Was wohl aus dem kleinen Serkan G. geworden ist? Er ist heute mindestens 10 Jahre alt. Ob er wohl eine Empfehlung für das Gymnasium bekommen hat?

Betrachtet man das Beitragsbild, dann kommt man nicht umhin festzustellen, dass viele Türken auch ziemlich hässlich sind. Auch das ist Ausfluss ihrer Zwangsverpaarung, denn wir Menschen züchten uns schließlich genau so wie wir auch Tiere züchten. Wenn Sie ein schnelles Rennpferd züchten wollen, dann nehmen Sie als Stute nicht irgendeine Schindmähre und als Hengst nicht irgendeinen lahmen Klepper. Nehmen wir einmal mich als Beispiel. Mein Vater ist Dr. der Medizin und damit überdurchschnittlich intelligent. Meine Mutter war in jungen Jahren eine echte Schönheit. Mein Schwester erbte ihre optischen Gene und ich die Intelligenz meines Vaters. Meine Schwester vermehrte sich mit einem ebenfalls überdurchschnittlich intelligenten Menschen weiter und daraus wurden zwei sehr hübsche und ziemlich intelligente Töchter. So funktioniert Zucht.

Ganz so schlecht gelungen scheine ich optisch auch nicht zu sein …

… wenn auch ich mich keinesfalls als Schönling bezeichnen würde. Ich gewann schon immer mehr durch Charme und meine sympathische Art.

Wenn Sie aber jetzt über Generationen hinweg irgendwelche behaarten anatolischen Bauern oder Ziegenhirten miteinander verpaaren, dann können da keine schönen oder gar intelligenten Menschen bei herumkommen. So will es die einfache Regel der Genetik. Kennen Sie ein einziges türkisches Model von Weltrang? Ich kenne nur eine türkische Ex-Pornodarstellerin, die in „Game of Thrones“ mitspielt und sich früher für Geld in den Hintern rammeln ließ (https://de.justporno.sex/1/164425/sibel_kekilli__k%C3%BCche_anal).

Nehmen wir also jetzt wieder den kleinen anatolischen Bauernjungen. Ich konnte schon mit fünf Jahren lesen und schreiben. Es wurde mir in den Sommerferien von meiner Oma beigebracht, einer Doktorin der Chemie. Glauben Sie der kleine – nennen wir ihn Mehmed – hat eine Oma die Doktor ist? Seine Oma hat den Doktor, wenn überhaupt, nur dann gesehen als sie seine Mutter – nennen wir sie Aischa – geworfen hat. Bis zu seinem sechsten Lebensjahr hat der kleine Mehmed sein Gehirn also bestenfalls beim Fußballspiel angestrengt

Mittlerweile bin ich, ja, mein viertes Jahr
Du hast viele Aktivitäten was Du, äh, tun kannst.

Der Typ ist dumm wie Bohnenstroh und spricht noch nicht einmal fließendes Deutsch. Wenn der nicht schnell einem Ball hinterherlaufen könnte, dann könnte er bestenfalls Mülltonnen leeren. Den Deppen könnten Sie nicht einmal in ein Callcenter setzen, wo man wegen der Verlängerung irgendwelcher Handyverträge telephoniert. Das ist die traurige Realität. Natürlich ist auch Lukas Podolski hohl wie ein leerer Tetrapack. Da kann man nur hoffen, dass seine Frau, mit der er zwei Kinder hat, die Intelligenz in die Ehe eingebracht hat.

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