Warum Politiker so gut wie alle Arschlöcher sind

Weil keiner mit ihnen spielen wollte!

Können Sie sich noch daran erinnern, wer in der Schule Klassensprecher werden wollte? Das waren irgendwie nie die coolen Leute, sondern irgendwelche sozial engagierten Spacken. Auch im linksversifften Uni-Asta war das nicht anders.

Die coolen Leute hatten für so einen Quatsch ja auch gar keine Zeit. Wir widmeten uns dem Feiern, dem Alkohol, der Drogenbeschaffung sowie teilweise auch deren Vertrieb. Der Umgang mit hübschen, betrunkenen Mädchen war allemal amüsanter als irgendwelche dummen Diskussionen mit rothaarigen Kurzhaarkampfemanzen. Was wurde ich von den Weibern in meiner Stufe gehasst. Aber die waren auch praktisch alle optisch indiskutabel. Außerdem steckt man die Feder bekanntlich nicht in Firmentinte.

Ich wuchs zu einer Zeit auf als die Frauen sich schon unbedingt emanzipieren mussten. Das gelang besonders gut im SoWi-Unterricht, der in meinem Falle von einem männlichen Waschlappen im Strickpulli und Birkenstocks geleitet wurde. Die arme Sau fuhr natürlich Renault mit Anti-Atomkraft-Aufkleber hinten drauf und wie gerne nahmen wir ihm seinen Platz auf dem Lehrerparkplatz weg. Glauben Sie der hätte sich getraut uns abschleppen zu lassen? Irgendwann haben wir ihm eine extrem unappetitliche Brühe aus Exkrementen und anderen widerlichen Sachen in die Lüftung gekippt. Der fuhr nicht mehr lange den Renault. Überhaupt war das eine selten dumme Sau, die mich natürlich auch hasste wie die Pest. War klar, saß ich doch in Penny Loafern und im dunkelblauen Cashmere-Sakko in der Schule. Krawatten waren bei uns schon mit vierzehn schwer in Mode und überhaupt war es uns wichtig besser angezogen zu sein als unsere Lehrer.

Sowas hier …

Angela Merkel, Bundesministerin für Frauen und Jugend (1991-1994).

… wäre bei uns eiskalt in den Suizid gemobbt worden und schon gar nicht Ministerin für Frauen und Jugend geworden.

Glauben Sie mir anbetrachts des obigen Bildes, wenn ich sage, dass die meisten Politiker in Wirklichkeit Loser sind? Es sind oft die im Leben zu kurz gekommenen. Diejenigen, die sich als Nerds durchschlagen mussten und stets dem Spott der coolen Leute ausgesetzt waren. Während coole Leute Spaß am Leben haben und gar nicht daran denken sich dieses mit so einem Scheiß wie Politik zu versauen, finden die Loser oft ihre Berufung darin, weil sie sich da über andere erheben können. Wo sie früher nur gemobbt und ausgelacht wurden, können sie sich im Alter beweisen. Wo ich mir jeden Abend die Kante gebe und es genieße, dass das Geld von alleine auf mich einplätschert, sitzen die Politiker bis spät in irgendwelchen Sitzungen und lassen ihr kostbares Leben an sich vorbeistreifen.

Später stehen sie dafür dann in irgendwelchen Geschichtsbüchern, für die sich aber in Wirklichkeit auch immer weniger interessieren. Was bedeutet mir Kohls Lebenswerk? Es interessiert mich nicht. Der Mann war nichts weiter als ein fetter Idiot, der uns die Wiedervereinigung und damit Merkel und mit ihr die Flutung durch inkompatible Araber gebracht hat. So eine „Flüchtlingsfamilie“ musste ich mir die Tage noch beim ALDI anschauen. Er hatte zusammengewachsene Augenbrauen und sah aus wie ein Halbaffe, sie war viel zu jung für ihn, weil es sich natürlich um eine arrangierte Ehe handelte. Und zwei Bälger hatte sie mit deutlich unter 30 Jahren auch schon geworfen, die sich beide nicht zu benehmen wissen und den ganzen ALDI vollbrüllten. Asozial bis ins Mark. Schade, dass nicht ein paar stramm rechte Deutsche Burschen einkaufen waren.

Überhaupt verstehe ich diese machtgeilen Politiker nicht. Haben Sie sich mal den G20 Gipfel angeschaut? Ein Trauerspiel, dass man für ein paar völlig überflüssige Menschen so ein irrsinnig teures Brimborium veranstaltet. Ich gehe jede Wette darauf ein, dass sich an der Welt nichts zum Schlechteren geändert hätte, wenn irgendwelche Terroristen das komplette Messegelände mit einer Atombombe weggesprengt hätten. Die Presse hätte für ein paar Tage deutlich interessantere Nachrichten als über hasenfüßige Polizisten, die sich wegen ein paar linker Steinewerfer in die Hosen machen. Und das wäre es auch schon gewesen. Oder glauben Sie, dass es uns in Deutschland schlechter gehen würde wenn einer die gehbehinderte Merkel, den dicken Altmaier und die ganzen anderen Politflachpfeifen abmurkst?

Ach iwo, schauen Sie doch einmal wo Deutschland weltweit in seiner Börsenkraft steht:

(https://www.welt.de/finanzen/article166545513/Um-Deutschland-steht-es-schlechter-als-gedacht.html)

Mittelstand nicht auf Börsen angewiesen

 

Experten finden Gefallen an der Börsenstärke. Manche warnen jedoch davor, ihn als alleiniges Kriterium zu verwenden. So gibt es lokale Traditionen, die das globale Bild verzerren können. „In Deutschland ist die Börse zum Beispiel auch deshalb kleiner als in den USA, weil der vergleichsweise große und starke Mittelstand sich oft auch gut über lokale Sparkassen und Volksbanken finanzieren kann“, sagt Holger Schmieding, Chefvolkswirt bei Berenberg in London. Deshalb seien deutsche Betriebe weniger auf den Aktienmarkt angewiesen als amerikanische.

Und wissen Sie was der Mittelstand von Merkel hält? Nicht besonders viel. Der Mittelstand will einfach in Ruhe vor sich hinwerkeln. Dazu braucht er qualifizierte Facharbeiter. Und genau die hat die dumme Merkel uns nicht ins Land geholt. (http://www.deutschlandfunk.de/studie-zum-arbeitsmarkt-integration-von-fluechtlingen.2850.de.html?drn:news_id=767084)

Zu dieser Einschätzung kommt eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Als Gründe nennen die Forscher unter anderem fehlende Deutschkenntnisse und die geringe berufliche Qualifikation der Flüchtlinge. Laut einer Stichprobe liegt die Beschäftigungsquote nach fünf Jahren in Deutschland bei 50 Prozent. Diesen Wert überschreiten andere Migranten schon nach zwei Jahren.

Lesen Sie sich die Studie besser nicht durch. Ich habe sie kurz quergelesen und hätte nicht so viel saufen können wie ich hätte kotzen wollen. Ich zitiere mal:

Lokale Modellversuche des Zusammenlebens von Geflüchteten und Deutschen (z.B. Betreuung im Altersheim durch Geflüchtete, „Grüne Schwestern“ und andere Formen des freiwilligen Engagements) helfen auch dabei, mangelndes Verständnis abzubauen. Durch kulturellen Austausch, Sprachtandems und Sprachcafés, Patensysteme und ähnliche Projekte lässt sich der Kontakt zwischen Geflüchteten und Einheimischen stärken. Die Diskriminierung von Geflüchteten und anderen Personen mit Migrationshintergrund sollte – wie jede andere Form von Ausgrenzung aufgrund von Ethnizität, Religion oder anderen persönlichen Eigenschaften – insbesondere in den Schulen noch stärker bekämpft werden. Auch bei Betrieben muss teilweise noch mehr Aufklärung erfolgen. Informationskampagnen sollten positive Beispiele der Integration darstellen und „Rollenmodelle“ entwickeln. Helfen könnte es auch, wenn Einheimische und Geflüchtete, wo immer möglich, zusammen in qualifizierenden und anderen Maßnahmen gemeinsam lernen.

Ich sehe das bekanntlich etwas anders. Sofort rausschmeißen wenn der Fluchtgrund weggefallen ist. Sollen die Kamelhirten ihre widerliche, frauenverachtende Kultur und ihren grausamen Glauben bei sich zuhause ausleben. Aber nicht das hohe kulturelle Niveau Europas versauen. Und so werden sie in den Ländern Osteuropas und Österreich auch ordentlich diskriminiert, wie es ihnen als Moslems zusteht. Schließlich diskriminiert ihr primitiver Glaube uns Kuffar (Lebensunwerte) in jedem zweiten Satz des widerlichen Pamphlets namens Koran.

Überhaupt verstehe ich diese armen, machtgeilen Politwürstchen nicht. Bei dem Geld – die hüftkranke Merkel wird auf drei Millionen geschätzt (https://www.vermoegenmagazin.de/angela-merkel-vermoegen/) – würde ich doch die Füße hochlegen. Zumal wenn ich schon im Rentenalter wäre. Ist es ein Zeichen von Intelligenz bis ans Ende seiner Tage zu arbeiten? Ich meine nein.

Besonders amüsiert hat mich ein Artikel der Zeit (http://www.zeit.de/2015/23/hass-politiker-aufmerksamkeit-neid):

Die Psychologie weist darauf hin, dass Hass entstehen kann, wenn jemandem ein knappes Gut vorenthalten wird. Zu diesen Gütern nun gehört die Relevanz einer Person, besonders in der heutigen Zeit des Individualkults. Zeichen dieser herausgehobenen Besonderheit können gutes Aussehen oder ein schicker Name sein, Macht, Reichtum oder mediale Aufmerksamkeit. Im Netz zum Beispiel wird niemand so gehasst wie der Popsänger Justin Bieber.

 

Oder eben die Politiker. Um es solchen Inhabern personaler Wichtigkeit heimzuzahlen, nutzt der Bedeutungsneid jede Rechtfertigung, zumal wenn sie Angriffsflächen bieten wie einst Guttenberg oder Wulff.

Oha, ich soll also ein Bedeutungsneider sein, weil ich die Politkaste zutiefst verachte? Der ein oder andere wird sich vielleicht denken: „Warum blogt der Usmiani, wenn er keine Aufmerksamkeit haben will?“ Ganz einfach weil ich viel zu viel freie Zeit habe und viel zu viele Gedanken, für die sich andere Menschen offenbar interessieren. Aber glauben Sir mir, nichts liegt mir ferner als um Aufmerksamkeit oder gar Bedeutung zu buhlen. Ich sehe mich eher als einen Ernest Hemingway, der auch seine Ruhe bevorzugte. Anders als er saufe ich zwar auch, habe aber keine Depressionen. Was vermutlich daran liegt, dass ich nicht verheiratet bin.