Warum Trump der bessere Präsident für die USA wäre

Zum einen, weil er bisher mit fairen Mitteln gespielt hat. Er mag vielleicht unangenehm sein, weil er politisch inkorrekt ist. Aber er ist eben auch kein Politiker! Er ist erfolgreicher Unternehmer. Und ob er nun auf der Forbes-Liste auf Platz 10, 100 oder auch 1.000 steht. Er ist einer der erfolgreichsten Unternehmer der USA und damit auch weltweit.

Das mag wiederum vielen Leuten nicht passen. Aber es bleibt dabei: Neid musst Du Dir hart verdienen. Mitleid bekommst Du völlig kostenfrei!

Hillary Clinton hingegen hat von Anfang an beschissen, belogen und betrogen. Sie hat sich die Fragen im Duell gegen Bernie Sanders vorab zustecken lassen. Das ist nicht clever, das ist zutiefst unfair. Zwar mag Politik heute so funktionieren. Aber wenn ich die Ehrliche spiele, und dann mit derart billigen Taschenspielertricks versuche einen Vorteil für mich herauszuschinden, dann hätte ich zumindest jedes politische Vertrauen in diese Person verloren.

Ich bilde Ihnen jetzt mal ein Beispiel:

Glauben Sie, dass Helmut Kohl die Wiedervereinigung Deutschlands erreicht hat, indem er M. Gorbatschow verarschte? Wie reagieren Sie selbst darauf „genasführt“ zu werden? Wenn mich einer für blöd verkaufen will, dann macht er das nur ein einziges Mal in seinem Leben!

Vertrauen ist in der Politik ein wichtiges Pfund. Bzw. war es einmal. Früher ging man in die Politik, um sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Der frühere Politiker war oft Selbständiger oder Unternehmer. Er war zumeist Intellektueller und oft Jurist. Er begriff, worum es in der Politik geht. Nämlich nicht zuvorderst um die eigenen Diäten, sondern um das Wohl der Mitbürger. Dazu gehörten vernünftige Gesetze, eine funktionierende Infrastruktur und vor allem auch die Sicherheit der Bürger. Nur wer in Sicherheit leben kann, der kann auch in Frieden leben.

Diese Zeiten sind längst vorbei. Heute sind Sicherheitsexperten „entsetzt“ über Merkels Flüchtlingspolitik (https://www.welt.de/politik/deutschland/article148000968/Sicherheitsexperten-entsetzt-ueber-deutsche-Politik.html),

„Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen“, warnt demnach ein mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter. „Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird“, befürchtet er weiter. Seine Prognose ist düster: „Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.“

und selbst das Bundesministerium des Inneren veröffentlicht auf seiner Webseite (https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2016/10/drei-laendergipfel-wohnungseinbruchsdiebstahl.html):

Ein Ein­bruch be­droht un­ser per­sön­li­ches Si­cher­heits­ge­fühl er­heb­lich

Fälle von Eigentumskriminalität und Wohnungseinbruchsdiebstahl durch reisende Tätergruppen sollen zukünftig noch stärker gemeinsam bekämpft werden. Dies haben heute die Innenminister der Niederlande, Belgiens, Deutschlands sowie der Länder Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen beschlossen.

Wieder mal purer Aktionismus. Weil der Staat vom linken und grünen Rattenpack über Jahrzehnte hinweg zu Grunde gespart wurde – Berlin hat die marodeste Polizei überhaupt – konnten sich die Kriminellen immer weiter ausbreiten. Und weil wir Jahr um Jahr Milliarden für muslimische Sozialschmarotzer und Flüchtlinge bezahlen, die so gut wie niemand mehr im Lande haben will, fehlt uns das Geld für Kindergärten und Autobahnbrücken.

Trump sagt: „I will make Amerika great again„. Nämlich indem er denkt: Americans first. Und das ist auch richtig so. Ein Präsident sollte immer zuerst für die eigenen Leute da sein und ganz zuletzt an das eigene Portemonnaie denken. Das ist bei Clinton erkennbar nie der Fall gewesen. Seit Bills Präsidentschaft haben sie in nur 7 Jahren mit Reden 139 Millionen Dollar verdient (http://www.nytimes.com/politics/first-draft/2015/07/31/hillary-clinton-releases-8-years-of-tax-returns/?_r=0). Die Präsidentschaft war nichts weiter als die Lizenz zum Gelddrucken für zwei Menschen, die aus kleinen Verhältnissen durch die Politik nach oben geschwemmt worden sind, wie die sprichwörtliche Scheiße im Meer.

Donald Trump hingegen entstammt – ebenso wie einst Kennedy – dem Großbürgertum. Er braucht das Amt nicht, um für seine Familie ausgesorgt zu haben. Er mag keine politische Erfahrung haben. Die braucht ein intelligenter Mensch aber auch nicht. Appeasement, Arschkriecherei, Duckmäuserei, Täuschung und die anderen politischen „Techniken“ sind ohnehin nur Ausfluss der Tatsache, dass so gut wie jeder Politiker sich über Jahrzehnte hinweg nach oben buckeln musste. Trump kommt schon von ganz oben und wechselt nur das Business.

Er ist daher auch ein ernst zu nehmender Gesprächspartner. Was glauben Sie hält ein Herr Putin von einem alten, fetten, hüftkranken Mütterchen wie Merkel? Oder von einer First Lady, die es erduldet, dass der eigene Kerl sich von irgendwelchen pfannkuchengesichtigen Praktikantinnen oral befriedigen lässt? Glauben Sie ernsthaft Putin nimmt diese armen Weibsbilder wirklich ernst? Würden Sie sie ernst nehmen, wenn Sie in Putins Position wären? Ich denke die Antwort liegt klar auf der Hand.

Wird Putin Trump ernst nehmen? Garantiert! Alphamännchen unter sich beißen sich irgendwann nicht mehr weg. Zumindest nicht, solange es ihnen nicht um die höchste Position in der selben Firma geht oder der Sieger bei einem wie auch immer gearteten Wettbewerb zu sein. Und dieser könnte im Falle der beiden ja nur „die Weltherrschaft“ sein, die aber wohl keiner der beiden ernsthaft anstreben wird. Die Zeiten des kalten Krieges, der zwei weltweit dominanten Machtblöcke und der Stellvertreterkriege sind vorbei. Mit China ist ein dritter Machtblock entstanden und die Welt ist durch die Globalisierung derart miteinander verwoben, dass heute allüberall wirtschaftliche und nicht mehr militärische Interessen im Focus stehen.

Viele bezeichnen Trump als Egomanen. Das ist natürlich Blödsinn. Der Mann hat ein gesundes Selbstbewusstsein und kann sich entsprechende Auftritte erlauben. Er ist in seiner Jugend nicht ausgelacht worden, sondern war der typische Schwarm aller amerikanischen Mädchen. Er war in der Footballmannschaft. Glauben Sie die Clinton mit ihrem fetten Hintern war Cheerleaderin? Sie musste sich, so wie eine Merkel auch, dem Spott der Mitschüler ausgesetzt nach oben buckeln. In einer zunehmend verweichlichten Gesellschaft, in der nicht mehr die Leistungsträger bestimmen, sondern die breite und vergleichsweise leistungsscheue Masse. Die Anti-Vietnam-Gegner und gangbangfickenden 68er, die Fraktion der Popoficker und der Gleichmacher, die Genderisten und die männlichen Waschlappen, die von pseudoemanzipierten Weibern großgezogen wurden.

«Mit einer Nation, die schon wegen etwas Kopfschmerzen beim Football herumjammert, mit der kann man auch keine Kriege gewinnen.» (http://www.football-fan.de/index.php/international/nfl/aktuell/4603-donald-trump-football-ist-heute-ein-sport-fuer-weicheier)

Recht hat er. Schließlich gibt es beim Profiboxen auch keinen Kopfschutz. Wer solche Sportarten betreibt, der geht eben ein ihm bekanntes Risiko ein. Auch das gehört zum Leben dazu. Wer ein Risiko eingeht, der muss auch dafür haften. Wer Fehler macht muss für diese auch bestraft werden können. Diese „Vollkaskopolitik“ einer Frau Merkel, eine Fehlentscheidung nach der anderen, irrsinnige Geldgeschenke an Europa und die Griechen, diese katastrophale Flüchtlingspolitik und niemand nimmt sie dafür in Haftung, das ist der Ausfluss einer Sozialisierung im Mittelmaß. Das Mittelmaß geht nie Risiken ein. Es vermeidet sie wo es nur kann, weshalb es auch immer Mittelmaß bleibt.

In der großen Weltpolitik führt das Zögern des Mittelmaßes aber dazu, dass andere einem das Heft des Handelns irgendwann aus der Hand nehmen. Und so ist der Kampf gegen den IS erst ab dem Zeitpunkt erkennbar erfolgreich geworden, ab dem Putin in den Konflikt eingegriffen hat. Siehe auch: http://www.jerkos-welt.com/warum-aleppo-erobert-werden-muss/.

Mit einem Donald Trump an der Macht wäre der IS nie soweit hochgekommen. Und Hillary, die dumme Nuss, hätte vermutlich sogar einen echten Konflikt mit Russland provoziert, wo der Feigling Obama wenigstens nur mit Geschwätz herumdilettierte. Trump hätte mit Putin an einem Strick gezogen, was für die in Flammen stehende Region sicherlich das Beste gewesen wäre.

Vote for Trump, if you are intelligent!