Warum viele “Flüchtlinge” gar keine Flüchtlinge sind

Sondern überwiegend illegale Migranten

Anders als im Rest Europas spricht man in Deutschland von “Flüchtlingen“. Der Rest der Europäer, also die vernünftigen Menschen ohne ewigen Nazikomplex, bezeichnen die sog. “Flüchtlinge” als Migranten. Worin aber liegt der Unterschied?

Ein Flüchtling flieht vor Gewalt wie z.B. Verfolgung oder einem Krieg. Er verlässt seine Heimat nur widerwillig und möchte eigentlich am liebsten wieder heimkehren, sobald der Fluchtgrund weggefallen ist. Dem Migranten hingegen gefällt es in seiner Heimat nicht. Dafür kann es die verschiedensten Gründe geben. Entweder er mag die Landesküche nicht oder es ist ihm zu warm bzw. zu kalt. Oft sind auch die wirtschaftlichen Verhältnisse ein Grund auszuwandern. Entscheidend bei der Auswanderung ist jedoch stets, dass das Gastland darüber entscheidet wen es zuwandern lässt. Und das machen die Einwanderungsländer vernünftigerweise davon abhängig, ob sie die Leute brauchen können, weil diese sonst die ökonomische Situation des Gastlandes in Mitleidenschaft ziehen und irgendwann aggressive Reaktionen der Gastgeber provozieren. Zumindest in der vernunftbegabten Welt, wozu man Deutschland leider nicht mehr zählen darf.

Kürzlich fand ich diesen, mitleidheischenden, Artikel der linksversifften Zeit: http://www.zeit.de/campus/2017-10/fluechtlinge-religion-glaube-islam, der mir vor allem eines klar machte: Die sog. Flüchtlinge fliehen u.a. aus ihren Staaten, um hier in Deutschland ihre Religion, den Islam, nach ihrem Gusto statt nach der Scharia und ihren strengen Landeskulturen ausüben zu können. Das ist für mich insofern ein Problem, als dass der Islam meines Erachtens nichts in westlichen Kulturgesellschaften verloren hat, weil Menschen die sich fünf Mal täglich vor Allah in den Staub werfen schon nicht in unsere Arbeitswelt integrierbar sind, geschweige denn in unsere weltliche Gesellschaft. Schlimmer aber noch ist m.E. dass der Glaube die geistige Rückständigkeit dieser Menschen überdeutlich zum Ausdruck bringt, was sie hier auf Dauer zum ungebildeten, auf Staatskosten lebenden Prekariat machte, macht und machen wird.

Ich zitiere:

Die nächste Probe für meinen Glauben kam in Deutschland. In Syrien habe ich ein sehr gutes Leben geführt. Ich arbeitete als Ingenieur und hatte mein eigenes Haus mit 23 Jahren. Auf einmal befand ich mich jedoch in einer riesigen Turnhalle in Berlin mit Hunderten von Männern. Wir alle schliefen in dieser Halle eng nebeneinander, manchmal konnte man tagelang nicht duschen. An einem Tag habe ich gleich drei Mal geduscht, als sich die Gelegenheit geboten hat. Das war so wundervoll, jeder will doch hygienisch und sauber leben. 

Aha, schon wieder eines dieser syrischen Genies, die es mit 23 Jahren schon zu einem abgeschlossenen Ingenieursstudium und einem Haus gebracht haben. Wie schaffen die das nur? Ich habe meine erste Wohnung mit 34 gekauft. Vorher fehlte mir einfach das Geld.

In diesen drei Monaten habe ich meinen Glauben verloren. Ich war ein Wrack nach der Flucht und der Ankunft in einem neuen Land. Alles war anders hier. Ich habe keine Bücher mehr gelesen, ich habe kein Basketball mehr gespielt, obwohl ich in Syrien Spieler und Trainer gewesen bin, ich hatte die Lust an meinen Interessen verloren. Es war eine sehr schwere Zeit für mich. Danach kam ich in ein neues Heim, in dem ich bis heute wohne. Es hat ein gutes System, jeder hat sein eigenes Zimmer und wir teilen uns die Küche und das Bad. So kann ich leben.

Auch noch Basketballtrainer in der Basketballgroßmacht Syrien (Platz 98. der FIBA Weltrangliste, noch hinter Palästina, Mali und Panama), der Herr Ingenieur, dessen Glaube doch tatsächlich so stark ist, dass er ihn schon verliert, nur weil er ein paar Monate in einem Flüchtlingsheim wohnen musste. Eigentlich dachte ich immer, dass der Glaube den dummen Menschen Trost spendet. Bei diesem Herren scheint der Glaube von der Qualität der Unterbringung abhängig zu sein.

Ich bin Allah dankbar, dass ich gesund und noch am Leben bin. Ich werde niemals vergessen, dass die Deutschen uns geholfen haben. Wir versuchen nun die Flucht und den Krieg zu vergessen, da die Erinnerung uns kaputt macht. Allah bin ich auf ewig für alles dankbar. Ich studiere jetzt und möchte mir mein Leben neu aufbauen. Ich sage hier immer “Allah sei Dank”, so wie die Deutschen “Gott sei Dank” sagen. Das wiederhole ich immer und immer wieder, denn ich bin ihm für alles hier so unendlich dankbar.

Wenn wir “Gott sei Dank” sagen, dann ist das ein geflügeltes Wort und kaum ein Mensch denkt dabei an Gott. Ich sage zur Begrüßung auch “Grüß Gott” und bin dabei Atheist bis hin zum Antichristen. Der verrückte Syrer aber ist seinem grausamen Allah für alles hier so unendlich dankbar. Er sollte lieber den deutschen Steuerzahlern dafür dankbar sein, denn die finanzieren ihm hier Kost, Logis und auch sein Studium und nicht sein verschissener Allah!

Und dann gibt es noch den Typus Muslime die eigentlich gar nicht nach dem Islam leben wollen, wie dieser z.B. in Afghanistan praktiziert wird, sondern sich in Deutschland ein schönes Leben machen möchten. Natürlich sind auch sie streng gläubig, möchten aber dummerweise die Regeln ihres Glaubens nicht wirklich akzeptieren.

Dank der Bücher lernte ich erst fließend lesen und schreiben. Und ich habe erst mit 23 Jahren geheiratet. Mein Mann ist, ähnlich wie meine Eltern, liberaler. Doch auch mein Mann erlaubte mir aus Angst vor Gefahren, die mir zustoßen konnten, nicht, das Haus ohne ihn zu verlassen (wie liberal, Anm. d. Red.). Deshalb war ich, bevor wir nach Deutschland kamen, zu Hause weiterhin gefangen. Ich weiß, das klingt deprimierend und aussichtslos. Und ich war auch häufig traurig. Doch ich habe es immer geschafft, die Tage für mich sinnvoll zu füllen. Ich kochte und machte Aerobic vor dem Fernseher. Oder ich las, wenn mein Mann arbeiten war. Fast jeder Tag in Afghanistan sah bei mir so aus. Aber je einsamer ich wurde, desto stärker wurde auch mein Glaube an Allah. Ich habe ihn nie infrage gestellt. Ich glaubte fest daran, dass Allah uns aus Afghanistan heraushelfen würde. Genauso dachte ich auch vor vier Jahren noch, als wir kurz davor waren zu fliehen. Und genauso kam es.

So so, Allah hat ihnen aus Afghanistan und in das deutsche Sozialsystem hinein geholfen. Mit folgender bedauernswerter Konsequenz:

Kurz darauf flohen wir und überlebten. Jetzt leben wir frei und glücklich in Deutschland. Das alles habe ich Gott zu verdanken. Ich bin sehr glücklich, dass ich mich Allah nun auch jeden Freitag in der Moschee widmen kann. Mein Glaube hat sich nicht verändert, er ist sogar stärker als je zuvor. Ich danke Gott und den Deutschen, dass ich hier bin. 

Na klar, hier muss man für seinen Unterhalt ja schließlich nicht arbeiten und kann auch als Frau endlich mal den Freitag in der Moschee verbringen, anstatt zu Hause. Und als Dank an uns Deutsche ist jetzt auch schon Nachwuchs geplant.

Erst hier denke ich mit meinem Mann darüber nach, eine Familie zu gründen. Ich hoffe, dass ich hier immer bleiben kann und meine Kinder in Frieden aufwachsen können.

Ja, und vor allem auch auf Staatskosten.

Noch besser:

Damit wir uns die Flucht nach Deutschland leisten konnten, arbeitete mein Mann von morgens bis abends. Er war kaum zu Hause und ich wartete oft die ganze Nacht darauf, dass er zurückkam.

Nun ja, gemeinhin gibt es für Männer einen anderen Grund als die viele Arbeit, wenn sie über Nacht dem Eheweibe fern bleiben …

Köstlicher Kommentar:

Kürzlich googelte ich beim Essen in der Konoba Lanterna …

… Salat vom Kraken (50 Kuna) …

… Tintenfisch vom Grill (70 Kuna) mal nach “Scheiß Türken” und fand folgenden Artikel: https://www.waz.de/staedte/essen/es-tut-weh-wenn-jemand-scheiss-tuerke-sagt-id6075174.html.

1993 war für Bahri Celik Schluss bei Krupp. Seitdem hat er Minijobs und fährt Bus. Seine Töchter haben ihre Ausbildungen abgeschlossen: sind Zahnarzthelferin, Kosmetikerin und Frisörin. In der Grundschule sprach Hediye Güngör (43) noch kein Wort Deutsch. Stattdessen weinte sie bitterlich, als sie ihren Ohrring verlor und es der Lehrerin nicht erklären konnte. „Hätten wir gewusst, dass wir bleiben, hätten wir unsere Töchter auch nicht zur Hauptschule geschickt“, sagen ihre Eltern. Damals lag die halt am nächsten.

Das, liebe Leser, ist die turkarabische Zukunft Deutschlands. Die Kinder haben niederste Ausbildungen gemacht und sind natürlich nicht auf die Hauptschule geschickt worden weil sie strunzendoof waren, sondern weil die halt am nächsten lag. Damit die armen, hochbegabten Kinderlein von Bahri Celik und Hediye Güngör keinen längeren Schulweg in Kauf nehmen mussten, schickte man sie halt einfach auf die Hauptschule. Ich bin sicher in der Türkei hätten sie alle studiert und wären heute Zahnärztin, Rechtsanwältin und Kernphysikerin.

Tut mir leid, aber daran mag ich nicht wirklich glauben. Viel schlimmer aber noch:

Ihr Glück haben ihre drei Töchter mit türkischen Männern gefunden. Was auch ihren Vater freut. Er hätte deutsche Partner akzeptiert, sagt er zwar. Er macht aber kein Geheimnis daraus, dass es so ganz in seinem Sinne sei.

Na das freut uns aber ganz besonders, wie toll auch diese Türken sich in Deutschland integriert haben!

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