Wir brauchen endlich eine „Festung Europa“!

Auf der ganzen Welt flüchten Menschen. Derzeit sind es ca. 60 Millionen (https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/zahlen-fakten.html). Kein auch nur halbwegs vernünftiger Mensch wird ernsthaft annehmen, dass Europa diese Zahl aufnehmen kann. Logistisch wäre dies vielleicht sogar noch zu stemmen. Aber die Bürger Europas werden es ganz sicher nicht akzeptieren, dass eine solche Zahl von kulturell und sozial weitestgehend inkompatiblen Menschen zu ihnen gelangt. Und wie wehrt sich ein Mensch, wenn er sein Eigentum und seine Staatlichkeit sowie seine Kultur insgesamt bedroht sieht? Er wehrt sich mit Gewalt!

Dies war schon immer so und hat sich in Europa erst nach dem zweiten Weltkrieg geändert. (Aber auch nur wenn man den Balkan ausklammert). Gewalt von Staaten gegeneinander und von Staaten gegen ihre Bürger ist weltweiter Dauerzustand. Lediglich in Europa und Amerika (sämtlichst christliche Länder) herrschte zwischenstaatlicher Frieden. Das sind traurige Fakten, die scheinbar der Großteil der deutschen Politiker aus den Augen verloren bzw. vergessen hat oder auch gar nicht mehr sehen will.

Ein ehemaliger Arbeitskollege, ein typisch deutscher dicklicher Gutmensch, meinte einmal, dass wir Europäer doch an dem ganzen Elend in Afrika schuld seien und uns daher um die Lösung der Probleme dort bemühen müssten, sowie auch Flüchtlinge aufnehmen müssten. Aber wie kommt er eigentlich zu solch einer Meinung? Sie wird ihm von unserer verlogenen Politik eingetrichtert! Von Leuten wie Sigmar Gabriel, die nicht zu mehr befähigt waren als denn „Lehramt“ zu studieren. Das klassische Loserstudium, vor allem für Männer!

Fakt ist realiter indes, dass der gesamte afrikanische Kontinent schon lange vor der Kolonialzeit in fortwährendem Zwist und Unruhe lebte. Araber verkauften die von Schwarzafrikanern unterjochten Nachbarstämme als Sklaven schon lange in die USA, bevor die erste Kolonialmacht in Afrika auf den Plan trat. Nirgendwo in Afrika gab es funktionierende Strukturen auf ansatzweise europäischem Niveau, was schon immer der Tatsache geschuldet war, dass es den Afrikanern viel zu lange viel zu gut ging. Weder kannten sie Kälte, noch Hungersnöte, noch die Pest. Alles Dinge die die Europäer dazu zwangen in ihren vergleichsweise dicht besiedelten und unwirtlichen Ländern mit den Mitteln der Wissenschaft und der Technologie ihr Überleben zu sichern.

Das alles brauchten die Menschen in Afrika nicht. Wie heißt es nicht umsonst so schön: „Not macht erfinderisch.“ In Not waren die Schwarzafrikaner indes niemals. Dann kamen die Kolonialmächte von denen die Afrikaner eigentlich hätten lernen können. Lernen wie man funktionierende Staatsgebilde organisiert. Lernen wie man Obst und Gemüse in größeren Mengen anbaut. Lernen wie man innerhalb eines Staates in Frieden zusammenlebt, auch wenn dieser Staat – so wie jeder der europäischen Staaten – aus verschiedenen Regionen mit eigenen Dialekten und regionalen Befindlichkeiten zusammengesetzt ist. Das ließ aber ganz offenbar das Entwicklungsstadium der afrikanischen und auch arabischen Stämme nicht zu. Zwar wollte man von den Vorteilen des zunehmenden Wohlstandes durch den Einsatz von Technik profitieren. Aber eben nicht gemeinsam, sondern jeder Stamm suchte die Vorteile erst einmal für seine Leute. Auch wenn es um die politische Teilhabe ging. Man war nicht in der Lage das große Ganze und die Gemeinschaft zu sehen, sondern jeder war sich selbst der Nächste. Staatlichkeit ist offenbar etwas was man Menschen nicht beibringen kann, sondern das sie erst mühselig und unter großem Leid erlernen müssen. Nun kann man den Kolonialmächten aber nicht den Vorwurf machen, dass sie es den Afrikanern versucht haben beizubringen wie Staatlichkeit funktioniert. Denn dies hätte nicht zuletzt Millionen von Menschenleben gerettet, wenn es denn funktioniert hätte.

Hat es aber nicht und daher werden nun Millionen von Menschen an Hunger und Gewalt sterben müssen. Warum? Weil wir keine 60 Millionen Menschen aufnehmen können und deshalb über kurz oder lang die europäischen Außengrenzen stark befestigt werden müssen. Das mag „Mutter Merkel“ nicht gefallen. Aber wenn wir innerhalb von Europa ohne Grenzen leben wollen, dann müssen wir eben eine Grenze um Europa ziehen. Nicht anders als es die USA tun. Erst dann kann kontrollierte Zuwanderung sichergestellt werden und die Qualität der Zuwanderung von Europa selbst bestimmt werden, anstatt dass illegale Wirtschaftsmigranten mit ihren Füßen darüber abstimmen, wie wir hierzulande künftig zu leben haben.

Was den Rest der Welt betrifft, so sollten wir Europäer uns da künftig komplett raushalten. Nicht ein einziges Mal haben wir es bisher geschafft in einem der Länder, in denen wir uns für den Frieden einsetzten, wirklich für dauerhaften Frieden zu sorgen. Frieden werden diese Länder erst dann finden, wenn sich (natürlich mit Gewalt) die stärksten Gruppen durchgesetzt haben. Unsere Demokratien sind auch allesamt nicht vom Himmel gefallen, sondern mussten mit viel Blut und Tränen erkämpft werden. Das wird in Afrika nicht anders sein, wenn überhaupt. Im gesamten arabischen und afrikanischen Raum sind die Menschen von jeher autokratische Strukturen gewohnt gewesen. Derweil wir in Europa unsere Monarchien Stück für Stück zu Folklorevereinen umgewandelt haben, sind die Araber und Afrikaner uns da noch ein paar hundert Jahre hinterher. Künftig sollten wir uns da aber nicht mehr einmischen, sondern den Menschen dort – auch und insbesondere durch das Einmauern von Europa – klar und deutlich demonstrieren, dass sie künftig auf sich alleine gestellt sind. Auch die Entwicklungshilfe sollte komplett eingestellt werden. Die EU gab allein in 2014 dafür sagenhafte 58,2 Milliarden EUR aus (http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/13220_de.htm) welche, wie schon immer, weitestgehend verpufft sind. Es mögen ein paar tausend oder auch hunderttausend Menschenleben gerettet worden sein. Aber – so grausam sich dies auch anhören mag – real wurde die Entwicklung funktionierender Staatswesen dadurch nicht befördert. Im Gegenteil: Noch nie war das weltweite Chaos größer als heutzutage. Die Zahl der Flüchtlinge noch nie höher. „Viel hilft viel“ greift bei der Entwicklungshilfe ganz offenbar schon seit Jahrzehnten nicht!

Erst wenn all diese Staaten und die darin befindlichen Menschen begreifen, dass sie künftig absolut auf sich allein gestellt sind, werden sie beginnen darüber nachzudenken wie sie ihre Lage verbessern können. Funktionierende Demokratien wie z.B. Tunesien sollte Europa in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung unterstützen und damit den Nachbarn zeigen, dass politisches Wohlverhalten Unterstützung erfährt. So könnte Afrika step by step zur Werkbank Europas werden. Warum schließlich sollten Chinesen Mercedes fahren anstatt die Tunesier? Und niemand der in seiner Heimat eine wirschaftliche Perspektive hat, wird diese verlassen wollen.

Es ist unter Staaten nicht anders als im Leben der einzelnen Menschen. Erst dann, wenn mir klar ist, dass ich von niemandem Hilfe zu erwarten habe, wachse ich entweder über mich hinaus oder ich scheitere. Solidarität mit allen und jedermann ist nichts weiter als eine Perversion der Moderne, erfunden von Gutmenschen die selbst wie die Made im Speck einer von den anderen steuerfinanzierten Gesellschaft leben.

Ganz anders ist dies in den USA. Und trotzdem funktioniert es. Weil es dort weder Grüne, Linke, Sozialisten noch irgendeine andere typische Gutmenschenpartei gibt!