Was für ein amüsanter Morgen

Selten habe ich sofort nach dem Aufwachen so gute Nachrichten im TV gesehen.

Die dumme Breitarschschlampe arabischen Genoms – Kim Kardashian – wurde in Paris ausgeraubt und um Schmuck im Werte von mehreren Millionen EUR erleichtert (http://www.spiegel.de/panorama/leute/kim-kardashian-in-paris-ueberfallen-a-1114962.html). Und ihr Mann, der dumme Nigger Kanye West, brach deshalb in den USA sein Konzert ab.

Ich frage mich ja ohnehin schon seit Jahren, wer eigentlich so doof ist, die fette Araberschlampe und den dummen „Ich gucke immer so schön böse„-Bimbo anzuhimmeln. Aber bekanntlich sind ja ca. 95% der Menschheit saudämlich und so verwundert es nicht, dass sie sich ebenso saublöde Idole suchen. Welcher intelligente Mensch würde sich schon einen Kaffer als Vorbild aussuchen? Aber in den USA ist es ja inzwischen auch möglich, dass Neger Präsidenten werden. Jetzt mögen viele Barack Obama ja für eine große Nummer halten. Dabei ist er nichts weiter als ein kleiner „Bürgerrechtsanwalt„, der sich als Neger politisch hochgeschlafen hat, indem er Bill Clinton in niggerdurchseuchten Chicago unterstützte:

1992 kehrte Obama nach Chicago zurück und wurde erstmals politisch aktiv: Mit einer Kampagne für die Wählerregistrierung afroamerikanischer Bürger Chicagos mobilisierte er mehr als 150.000 afroamerikanische Wähler für die Wahl Bill Clintons zum US-Präsidenten. (https://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama#Studium_und_Beruf)

Glauben Sie, dass man mit Bürgerrechten Geld verdienen kann? Ich glaube es nicht, weil üblicherweise der Mandant die Anwaltsgebühren bezahlt. Und da sehe ich bei Bürgerrechtsverfahren ein gewisses Problem. Die Kanzlei in der Obama tätig war ist eine mittelständische Butzelbude mit 14 Anwälten in Chicago. Das ist jetzt nicht besonders beeindruckend, berücksichtigt man, dass z.B. Jones Day allein in Chicago 160 Rechtsanwälte beschäftigt (http://www.jonesday.com/chicago/).

Die zweite lustige Nachricht des Tages war, dass ein minderjähriger unbegleiteter Afghane einen anderen auf offener Straße erstochen hat: http://www.focus.de/panorama/welt/in-brandenburg-auf-offener-strasse-18-jaehriger-fluechtling-von-anderem-fluechtling-erstochen_id_6020752.html. Das ist durchaus eine Teillösung des Wirtschaftsmigrantenproblems. Dummerweise aber dauert sie erstens viel zu lange und zweitens bleibt ja noch die eine Hälfte übrig, so sie sich nicht selbst ersticht. Oder die Hälfte der übriggebliebenen Hälfte ersticht wiederum die Hälfte. So ließe sich die Zahl langfristig auf einen verbliebenen Wirtschaftsmigranten minimieren. Zumindest rechnerisch.

Bei meiner Recherche habe ich eine interessante Website gefunden: http://www.morgenpost.de/berlin/article129650925/Kriminalitaet-in-Berlin-So-gefaehrlich-ist-Ihr-Kiez.html?config=interactive. Da kann der Berliner sich darüber informieren, wie hübsch die Kriminalität in seinem Kiez angestiegen ist. Die Zahlen sind wenig ermunternd:

kriminalitaet-berlin

Sehr erfreulich ist auch die Meldung, dass bei einer Massenpanik in Äthiopien die Neger an der Eigenminimierung weiterarbeiten. Ich zitiere:

Tausende Menschen waren zu dem jährlichen Festival in die Stadt Debre Zeyit gekommen, 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Addis Abeba. Laut Berichten von Augenzeugen hatten Demonstranten auf einer Kundgebung „Wir brauchen Frieden“ und „Wir brauchen Gerechtigkeit“ skandiert. Auch hätten sie Steine und Flaschen in Richtung der Sicherheitskräfte geworfen.

Wenn ich Frieden und Gerechtigkeit will, dann erreiche ich das garantiert am ehesten, wenn ich Sicherheitskräfte mit Flaschen und Steinen bewerfe.

Mit eher geringem Bedauern musste ich zur Kenntnis nehmen, dass die Ungarn im Referendum gegen die Zwangszuteilung von sog. Flüchtlingen nicht zu 50% plus an die Wahlurnen geströmt sind. Konnten sie doch sicher sein, dass diejenigen die abstimmen gehen mit großer Mehrheit gegen die Flüchtlingszuweisung stimmen werden. Und so war es auch. Mit der überwältigenden Mehrheit von 98,3% stimmten die Urnengänger gegen die Flüchtlinge (https://www.tagesschau.de/ausland/referendum-ungarn-115.html). Das Ergebnis wäre kein anderes gewesen, wenn 70% gewählt hätten. Insbesondere ist zu berücksichtigen, dass die ungarischen Flüchtlingsaktivisten dazu aufgerufen hatten durch ungültige Stimmen die Abstimmung in ihrem Sinne zu beeinflussen. Daraus ist nun nachweislich nichts geworden.

Einen richtigen Schenkelklopfer liefert der Papst, indem er fordert, dass man Homosexuelle nicht aus der Kirche ausgrenzen dürfe (http://diepresse.com/home/panorama/religion/5095292/Papst-geht-auf-Homosexuelle-zu-haelt-sie-aber-fur-Sunder).

Homosexuelle dürfen nach Ansicht von Papst Franziskus nicht aus der katholischen Kirche ausgegrenzt werden. Lesben und Schwule sollten vielmehr von den Gemeinden integriert, begleitet und „näher zu Gott“ geführt werden, sagte das Kirchenoberhaupt am Sonntag an Bord seines Flugzeugs auf der Rückreise nach Rom von einer Reise in den Kaukasus. „Genau das würde Jesus heutzutage tun“, sagte er.

 

Er selbst habe während seiner gesamten Laufbahn als Geistlicher Homosexuellen oft die Hand gereicht und sogar einen Transexuellen aus Spanien mit seiner Partnerin zu einer Audienz im Vatikan empfangen. Zugleich betonte er, dass Homosexualität aus katholischer Sicht „keinen Grund zum Jubeln“ darstelle. „Sünde ist Sünde“, sagte er.

Werter heiliger Vater, wussten Sie noch nicht, dass ausgerechnet im Vatikan – da wohnen Sie doch bekanntlich – die Zahl der Rektalakrobaten ca. 50% beträgt? Schauen Sie doch mal hier: http://www.stern.de/panorama/homosexuelle-in-der-katholischen-kirche—ex-priester-david-berger—die-haelfte-der-priester-im-vatikan-ist-schwul–6484526.html.

Herr Berger, Sie haben selbst jahrelang im Vatikan gearbeitet. Ist Krzysztof Charamsa als schwuler Priester ein Einzelfall?

 

Nein. Der Anteil der schwulen Männer unter den katholischen Priestern ist generell überdimensional hoch. Im Vatikan habe ich es so erlebt, dass die Zahl noch mal deutlich höher ist: Ich schätze, rund die Hälfte.

Aber wer weiß, vielleicht bereitet der Popus Dei ja auch sowas wie sein eigenes Comming Out vor.

Eine weitere erfreuliche Meldung war, dass Lewis Hamilton der Motor geplatzt ist und damit die Chance immer größer wird, dass Rosberg diese WM gewinnt. Bei 23 Punkten Vorsprung und noch 5 verbleibenden Rennen könnte das gut hinhauen. Irgendwie kann ich diesen Hamilton auf den Tod nicht leiden. Was nicht einmal daran liegt, dass er ein Schwarzfuß ist. Er ist mir einfach viel zu unsympathisch. Vielleicht weil er ein ähnlicher Protzbimbo ist wie dieser Kanye West. Oder auch der Fußballtrottel Ronaldo. Und entsprechend verhielt sich Hamilton dann auch:

Nach der erneuten Enttäuschung, einem Technikdefekt hilflos ausgeliefert zu sein, hatte Hamilton seinen Arbeitgeber vor den britischen TV-Kameras heftig kritisiert: Es könne nicht sein, dass von 43 Mercedes-Motoren immer nur seine kaputtgingen. Irgendwas stimme da nicht, irgendwer wolle nicht, dass er dieses Jahr Weltmeister werde. Er verlange Antworten von Mercedes. (http://www.spiegel.de/sport/formel1/lewis-hamilton-nach-aus-in-malaysia-die-wut-des-weltmeisters-a-1114922.html)

So ist er halt, der gemeine Neger. Immer sind die anderen schuld.

Dann habe ich nach dem heute populärsten Suchkriterium geschaut, unter dem ich gefunden wurde: „Deutsche haben Bringschuld„. Und da liege ich bei Google an Nummer 2. Vor mir ist nur noch: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article158190097/Wir-muessen-endlich-ueber-unsere-Bringschuld-sprechen.html. Dort behauptet eine fette Muslima namens Lamya Kaddor:

Deutschland hat ein Rassismusproblem. Und unser Land muss sich ernsthaft überlegen, was es dagegen tun kann. Dazu gehört – neben der offenen Ansprache des Problems –, dass wir uns auf unsere demokratischen Verantwortlichkeiten besinnen, diese ganz klar abstecken und von jedem Mitglied der Gesellschaft einfordern.

Falsch Frau Kaddor. Deutschland hat ein Muslimproblem. Aber solange Menschen wie Sie denken wie folgt …

Nein, wir müssen endlich darüber sprechen, was unsere Bringschuld ausmacht. Und eine solche haben wir de facto. Es ist deutsche Politik gewesen, „Gastarbeiter“ ins Land zu holen. Sie und ihre Nachkommen arbeiten nun hier und zahlen Steuern.

… werden wir es nicht lösen. Und zum Thema „Steuern zahlen“ sollten Sie sich freundlicherweise nochmals besser informieren. Wenn in NRW ca. ein Viertel aller Muslime auf Staatskosten lebt (https://www.welt.de/politik/deutschland/article12187137/NRW-Fast-ein-Viertel-der-Muslime-lebt-vom-Staat.html) und in Berlin sogar jeder zweite Türkischstämmige (http://www.taz.de/!5176721/) dann ist es nicht weit her mit dem Steuern zahlen. Insgesamt dürften sich die Muslime für Deutschland als defizitär erweisen.

Kein Wunder, dass zunehmend mehr Menschen sie nicht mehr hierhaben wollen!