Was macht den Menschen eigentlich wirklich glücklich?

Vorgestern war wieder so einer dieser Tage an denen ich gerade einmal eine Stunde gearbeitet habe. Ich konnte lange ausschlafen und rief um kurz vor 12 meinen Thai-Imbiss an, bestellte M2 (Hühnchen mit scharfem Thai-Curry) und sagte, dass ich es in 20 Minuten abholen komme. Das habe ich dann nicht ganz geschafft, weil ich noch ein längeres Telefonat mit einem Freund und Kunden führte und Altglas wegbringen war. Außerdem investierte ich meine künftigen Tageseinnahmen in eine Tankfüllung V-Power für das böse, kleine, schwarze Monsterkombi. Praktischerweise liegt die Tankstelle direkt gegenüber des Thais, so dass die Steuer die Fahrt als geschäftlich veranlasst akzeptieren muss.

Nach dem Mittagessen schaute ich auf der Couch eine Weile “Two and a half Men“. Aber irgendwie fühlte ich mich schläfrig. Also legte ich mich in mein Bettchen und schaltete den Schlafzimmerfernseher an. Bis ca. 16.00 Uhr verbrachte ich dann vor mich hindösend im Bett. Danach arbeitete ich die eine Stunde und dann fuhr ich zum Aldi meine Rotweinvorräte auffrischen.

Ich stand an einer Kasse in einer langen Schlange und hinter mir zwei Leute mit genausowenig Zeugs wie ich. Ein Arbeiter mit ein paar Kannen Dosenbier und eine Blondine Mitte Ende dreißig, die früher mal ganz nett ausgeschaut haben wird, aber mit inzwischen Kleidergröße 40 ein absolutes No Go ist. Plötzlich meldet die andere Kasse, dass man sich doch auch noch bei ihr anstellen dürfe. Der Arbeiter und das halbkugelförmige Weib preschen los und ich stelle mich mit meinem Einkaufswagen brav hinten an. Wobei ich doch einen kurzen Augenblick darüber nachdachte, sie ob ihrer unverschämten Vordrängelei mit gezielten Rotweinflaschenwürfen niederzustrecken…

Fragt mich der Arbeiter dann aber glatt, ob ich nicht nach vorne wolle, stand ich doch vorher vor ihm in der Schlange. Ich bedankte mich sehr herzlich für seine anständige Art und sagte ihm, dass ich als Rentner doch alle Zeit der Welt habe. Er schaute etwas verwundert aus der Wäsche und bedankte sich. Vom tumben blonden und gehetzt wirkenden Mütterchen kein einziges Wort. Benimm oder gar Anstand bei Frauen? Vergessen Sie es!

Den Schlampen von heute geht es nur noch um ihren eigenen Vorteil, siehe:

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Krebs, Schweineficken und Hauptsache das liderliche Miststück von Rechtsanwältin kann sich zwei Kisten ihres Lieblingsweines bestellen. Widerlicher geht es eigentlich nicht mehr! “Ekelhaft” ist im Vergleich zu derartiger Gesinnung noch ein echtes Kompliment!

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Wieder zuhause machte ich mir die erste Flasche Rotwein auf und freute mich auf „Rach – der Restauranttester“. Den schaue ich wirklich gerne. Ja, ich gebe es zu, ganz selten habe auch ich einen Hang zu Unterschichtenfernsehen. Sein Hamburger Restaurant hat mich seinerzeit allerdings nicht so wirklich begeistert. Ich überlegte, ob ich jetzt gerne ein Weibsbild um mich hätte. Ehrlich gesagt nein, denn nach Rach kommen noch haufenweise Folgen von “The Big Bang Theory“. Unter anderem eine meiner Lieblingsfolgen „Sheldon pro se“. Bis Mitternacht wäre nun jede Muschi schon eingeschlafen und ich hätte nach zwei+ Flaschen schweren Rossos (14%) vielleicht noch Lust auf Sex. Was aber nicht ginge, weil Muschi ja morgen früh aufstehen muss.

Um 20.12 Uhr ruft mich ein guter Kumpel aus einem Brauhaus an. Wir quatschten insgesamt vier Stunden über das Weibsvolk (Das Kazam hatte zu Beginn ca. 55% Akku und danach immer noch ca. 40%, erstaunlich oder aber ein Anzeigefehler). Er hat vor seine langjährige Freundin vor die Tür zu setzen, weil die Frau sich trotz aller Unterstützung und Förderung einfach nicht in die richtige Richtung entwickelt hat. Er stellt von Tag zu Tag mehr fest, dass sie ihn ausbremst und den 7er BMW fahrenden Direktor einer namhaften Beratung zu einem Reihenhausbewohner mit Kindern im Rheinland umerziehen will.

Der Mann hat ein vergleichsweise angenehmes Leben. Er logiert auf Firmenkosten in den besten 5-Sterne Hotels und arbeitet sich nicht gerade tot. Wir lachen uns oft gemeinsam über sein „Frühstücksdirektorat“ kaputt, wenn wir uns z.B. im Düsseldorfer Interconti zu Firmenraten ein Wellnessweekend machen (Die Cocktailbar des Interconti ist übrigens erstklassig. Man bekommt auf Wunsch auch vieles was nicht auf der Karte steht). Sie jedenfalls hat einen Larifarijob, verdient kaum was, und er sieht es nicht ein, sie dauernd mit durchzuziehen. Täte ich auch nicht!

Wenn Frauen schon arbeiten wollen, dann sollen sie auch anständig Geld verdienen oder sich gleichwertige (kleingeldverdienende) Partner suchen. Aber die Muschis schlafen sich ja alle gerne hoch, bis sie irgendwann vor die Tür gesetzt und durch eine Jüngere ersetzt werden. Wie dumm sind doch viele Frauen, ernsthaft zu glauben, sie seien für uns Kerle wirklich viel mehr als austauschbare Spielzeuge. Mit einer erfolgreichen Frau bleibt man(n) zusammen, weil man mit ihr z.B. gemeinsam viele schöne Urlaube machen kann. Hübsch aber kein Geld, da kommt der Mann sich auf Dauer ausgenutzt vor. Zudem sind solche Frauen oft aus kleinbürgerlichen Verhältnissen und daher bei aller Optik nicht wirklich gesellschaftsfähig.

Während des Telephonats hatte er 8 Halbe und ich 2,5 Pullen Rosso. Er gehört zum alten Club der „Zwölfzylinder“, wie man uns zu Studienzeiten nannte, weil wir problemlos 12 Weißbier am Abend tanken konnten. Danach gab es noch die ein oder andere „Weckeinheit“ (Sambuca mit drei Kaffeebohnen). Ja das waren schon lustige Zeiten, als meine süße Ex uns mit meinem Golf GTD weiland sternhagelevoll von Paderborn nach Münster zurückfahren musste. Ich weiß bis heute nicht warum sie die meiste Zeit dabei weinte 😉 Das hübsche Kind hatte irgendwie ein Problem mit meinem Alkoholkonsum, zumal wenn der Club mal wieder gemeinsam unterwegs war. <ggg>

Überhaupt kann ich diese Genussverweigerer nicht verstehen. Frauen die kein Fleisch essen, weil ihnen die Viecher so leid tun und keinen Alkohol trinken, weil sie dann enthemmt sind. Na ja, muss sich ja nicht gleich jede so benehmen wie Gina Lisa Luderfink und ihre Mehrfachbegattung auf Video filmen lassen. Aber Sex in betrunkenem Kopf ist deutlich lustiger als nüchtern. Das ist ein Fakt.

Aber Frau will ja nicht wie eine Schlampe erscheinen. Dummes Zeug. Im Leben eine Heilige, im Bett eine Hure. Das galt schon immer, wird immer gelten und ist das einzige Rezept wie eine Frau einen Mann dauerhaft an sich binden kann. Ja, ja, der Usmiani der alte Chauvi. Wenn ich aber selbst besser kochen kann als jede mir bislang bekannte Frau, und mich lieber mit meinen Kumpels unterhalte, welchen anderen Nutzen hat die Frau denn dann noch tatsächlich. Man(n) muss auch mal Tacheles reden dürfen!

So um 00.20 bin ich dann gut angeschickert ins kühle Bettchen gesunken, weil ich gestern um 11.00 beim Kunden sein wollte. 1,80 cm für sich alleine zu haben hat schon seinen Charme, zumal ich manchmal nachts um 180 Grad im Bett rotiere. Da ist dann ein mitten im Weg herumliegendes Weib eher lästig. Auch steht es nicht zur nächtlichen Unzeit – also vor 10.00 Uhr – auf, weil es zur Arbeit muss. So wie eine süße Bekannte, die mir schon um 5.30 Uhr per Whatsapp einen guten Morgen wünschte. Das arme Ding. Das ist doch kein Leben!

Wetten, dass die noch nie von 00.20 bis 03.30 wilden, hemmungslosen Sex hatte und anschließend mitten in der Woche einfach bis in die Puppen ausschlafen konnte, so wie seinerzeit das Luder von freiberuflicher Masseuse aus Oberhausen mit dem D-Cup. Warum treffe ich eigentlich nie auf eine 35-jährige, dauergeile, freiberuflich dahinwerkelnde Steuerberaterin mit D-Körbchen?

Ich traf nur die hungerleidende Anwaltsblenderin, die allerdings oft ausschlafen konnte, weil sie eben nicht ausreichend zu tun hatte. schadenfroher-smiley

Zurück zum Titel: Ich hab einfach mal wieder einen schönen Tag ohne Stress, Aufregung oder gar Ärger verlebt. Vor allem musste ich keine Diskussionen mit irgendeinem Weib führen. Mich zumindest macht das sauglücklich!

grunz