Was tun mit den Analphabeten unter den „Flüchtlingen“?

Von Fähigkeiten und Fertigkeiten

Die Dummgutdeutschen sind ja bekanntlich der Auffassung, dass jeder praktisch alles erreichen könne. Dabei nehmen sie sich vermutlich ein Beispiel an unseren Politikern. Und so ist eine gehbehinderte, potthässliche, alte Frau hierzulande Bundeskanzlerin und ein ehemaliges, komplett adipöses Lehrerlein Außenminister. Vom sog. „Kanzleramtsminister“ reden wir besser erst gar nicht, denn der ist als vollends verfettete Hasenscharte bereits ein offensichtlicher genetischer Totalschaden.

Nix gegen eine Hasenscharte. So was passiert ca. einem von 500 Neugeborenen. Aber massivste Adipositas eben nicht! Da kann man wohl nur von Glück sagen, dass Herr Altmaier gegen die „Bürgerversicherung“ ist. Er wird schon wissen warum, denn bei der Bürgerversicherung hätten seine genetisch degenerierten Erzeuger wohl für die Hasenscharten-OP zahlen dürfen, anstatt dass diese zu Lasten der Gemeinschaft der Steuerzahler gegangen wäre.

So etwas ist i.Ü. sonst nirgendwo auf der Welt vorstellbar. In Deutschland aber geht es, weil die derzeitige Politik aus so vielen ursprünglich unterprivilegierten Arschlöchern und optisch – sowie geistigen Krüppeln – besteht, dass kein vernünftiger Mensch sich in diesem Kreise jemals noch politisch engagieren würde.

Als ich meinen seinerzeitigen Kollegen, Ralf Post, bei der DATEV zum Ende unserer gemeinsamen Probezeit entsorgte, wurde ich in einem Gespräch mit unseren Vorgesetzten danach gefragt, ob ich den Unterschied zwischen Fähigkeiten und Fertigkeiten kenne. Was für eine Anmaßung, dass mich ein BWLer so etwas überhaupt fragte! Ich antwortete jedenfalls, dass der Noch-Kollege über beides nicht ausreichend verfüge um seinen Job ausüben zu können. Also wurde er rausgeworfen. Meine Kollegen hassten mich damals dafür wie den Teufel höchstselbst. Aber sie mussten ja nicht tagtäglich mit diesem Vollidioten zusammenarbeiten. Und schon gar nicht mussten sie seine intellektuell massiv unterprivilegierte Art ertragen.

Vermutlich hat er sich irgendwann das Leben genommen, wie auch mein späterer Vorgesetzter Eberhard Leer, von dem man im Internet auch nichts mehr findet. Den hatte ich damals bei der Geschäftsleitung wegen blanker Inkompetenz angeschwärzt. Und nachdem ich seinetwegen das zweite Mal kündigte –  bei der DATEV bis heute noch ein historisches Vorkommnis – wurde er aus der Firma gemobbt. DATEV entlässt nicht!

DATEV „entsorgt“ langsam und sehr, sehr perfide (nachgerade subtil) … 

Nun hat die dumme Merkel ja bekanntlich Hunderttausende ins Land gelassen, weil wir angeblich einen Facharbeitermangel zu beklagen haben, und die armen Menschen doch alle vor irgendetwas geflüchtet sind. Meine Meinung dazu kennen Sie. Die sind nicht vor irgendwas geflüchtet, sondern in irgendwas, nämlich das deutsche Sozialsystem. Aber das glaubt die Mehrheit der Doofgutdeutschen ja nicht, denn die gehen immer von sich aus. Und so dumm sie auch selbst seien mögen, die meisten von ihnen haben trotzdem noch irgendeinen mies bezahlten Job ergattern können. Was aber nun, wenn die Leute die zu uns gekommen sind, weder zu Lesen, noch zu Schreiben vermögen?

Was mit denen anfangen?

Ach, das werden so viele gar nicht sein. Von wegen!

Berlin. Unter den Flüchtlingen in Deutschland gibt es offenbar eine Vielzahl von Analphabeten. Wie die „Bild am Sonntag“ meldet, nahmen im ersten Halbjahr 2017 rund 43.000 Menschen an einem speziellen Integrationskurs für Analphabeten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge teil. Das sei ein Plus von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. (https://www.derwesten.de/wirtschaft/zehntausende-fluechtlinge-koennen-nicht-lesen-und-schreiben-id213038739.html)

Pro Jahr macht das also hochgerechnet schon 86.000 Menschen aus. Das sind pro Jahr ca. 10% aller Flüchtlinge, die angeblich nach Deutschland gekommen sind. Von künftigen Familiennachzüglern gar nicht zu reden.

Trotz extra kleiner Lerngruppen und bis zu 1.300 Unterrichtsstunden sprächen danach immer noch vier von fünf Kursteilnehmern so schlecht Deutsch, dass sie keine Aussicht auf einen Helfer-Job oder eine Ausbildung hätten. Nur 17 Prozent der Teilnehmer erreichten das Sprachniveau B1, das Jobcenter und Arbeitsagenturen als Mindestanforderung für einen Helfer-Job bezeichnen. Besonders schlecht schnitten Flüchtlinge aus Eritrea und dem Irak bei den Sprachtests ab. 

Wundert mich nicht. Von 86.000 Menschen erreichten gerade einmal 14.600 das Sprachniveau, um die niedersten Tätigkeiten überhaupt ausführen zu können, nämlich Helfer-Jobs.

Zuerst aber einmal, wissen Sie was 1.300 Unterrichtsstunden allein in Deutsch bedeuten? exakt 260 Tage à 5 Stunden pro Tag. In NRW betrug die Zahl der Arbeitstage in 2017 genau 249 (https://www.schulferien.org/Arbeitstage/Arbeitstage_2017_Nordrhein_Westfalen.html). Das bedeutet nichts weiter, als dass diese geistig offenbar völlig unterbemittelten Humanoiden aus u.a. Eritrea und dem Irak es selbst nach einem kompletten Jahr allerintensivster Sprachschulung noch nicht einmal auf das Niveau gebracht haben, um in einem Helfer-Job eingesetzt werden zu können.

Wo aber haben wir in Deutschland Bedarf für Helfer-Jobs und was genau sind das eigentlich für Jobs? Ich habe mal recherchiert.

Die anderen angebotenen Jobs bezogen sich alle auf englisches Sprachniveau B1.

Jetzt würde ich ja denken, dass Bäcker z.B. ein Job ist bei dem man das Gehirn gut und gerne zuhause lassen kann, wenn man in aller Herrgottsfrühe aufsteht. Aber dem ist wohl offenbar nicht so, denn z.B. bei der Bäckerei Göing in Hannover bekommen Sie mit B1-Qualifikation gerade mal eine 450 EUR Stelle als Reinigungshelfer:

Dann habe ich ein geradezu rührendes PDF des Jobcenters Bremerhaven gefunden (http://www.jobcenter-bremerhaven.de/downloads/564/97083/Newsletter+Fl%FCchtlinge+Final.pdf). Und damit das nicht einfach so verschwindet, nachdem man dort herausgefunden hat, dass einige Besucher über meine Website dorthin gelangt sind, habe ich es nochmals hier zum Download bereitgestellt. Darin ist das Sprachniveau B1 wie folgt definiert:

B1 – Fortgeschrittene Sprachverwendung
Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.

Du gehen in Lacklager und bringen braunen Lack, brauner Lack hat Farbe so wie Du. Du nix gucki gucki Lehrerin auf Titties. Du nix machen Ficki Ficki mit Frau die nix Ficki will. Das wären nur einige Beispiele für das Sprachniveau B1.

Das PDF ist teils arg verquer, nachfolgend zwei Beispiele:

Hui. Hat in Damaskus drei Jahre studiert. Warum aber keinen Abschluss gemacht? In Damaskus herrschte kein Krieg! Damaskus ist die Hauptstadt Syriens und die stand immer unter Kontrolle von Assads Truppen.

Aha, das syrische Abitur hat hier also in etwa den Wert eines Realschulabschlusses. Damit bekommen Sie hierzulande im Regelfall gerade einmal eine Ausbildung irgendwo im Handwerk, aber mit Sicherheit nicht in der IT. Und „erweiterte Englischkenntnisse“ helfen Ihnen da auch nicht gerade weiter, da Englisch nach wie vor die Fachsprache der immer komplexer werdenden IT-Branche ist. Jetzt ist mein Sprachenglisch zwar auch etwas eingerostet, weil ich es einfach schon Jahre lang nicht mehr gesprochen habe, aber mein Schriftenglisch erlaubt es mir immer noch selbst hochkomplexe IT-Fachliteratur zu lesen.

Von den 15 Stellengesuchen für die sog. „Flüchtlinge“ ist übrigens nur ein einziges von einer Frau, dieses hier:

Wie kann das sein? Oder sind am Ende, so wie schon immer von mir gesagt, doch nur die jungen Kerle nach Deutschland gekommen und haben ihre Frauen alle im Kriegsgebiet zurück gelassen? Oder hatten sie vielleicht noch gar keine Frauen und dachten sich einfach: Wir sind frei und ungebunden, also auf ins Ficki-Ficki-Eldorado Deutschland?

Eine PTA ist übrigens eine Pharmazeutisch Technische Assistentin. Was die so treibt, das ist hier beschrieben: https://www.ausbildung.de/berufe/pta/. Wer schon mal in einer Apotheke war, der weiß, dass die Apothekerin selbst höchst selten hinter dem Verkaufstresen steht. Das ist natürlich kein Problem, solange ich so blöd bin in einer Apotheke überteuerte Sonnencréme zu kaufen. Aber die Abgabe von Medikamenten ist eben keine reine Verkaufstätigkeit mehr. Weshalb die Ausbildung zur PTA auch kein Fall der – sonst üblichen – dualen Ausbildung ist.

Wie läuft die Ausbildung als pharmazeutisch-technische Assistentin ab?
Die Ausbildung als pharmazeutisch-technische Assistentin ist eine schulische Ausbildung, die insgesamt zweieinhalb Jahre dauert. Sie ist demnach anders aufgebaut, als eine klassische duale Ausbildung, bei der sich Theorie- und Praxisphasen in Schule und Betrieb abwechseln.  

 

Bei der Ausbildung zur PTA verbringt der Azubi zwei Jahre in einer der rund 80 Berufsfachschulen in Deutschland, wo theoretische Grundlagen, wie Arzneimittelkunde, Chemie und Fachrechnen, vermittelt, sowie praktische Fächer, wie Botanik und Drogenkunde, unterrichtet werden.

Man könnte also sagen, dass die PTA-Ausbildung eher einem Fachhochschulstudium gleicht. Und dafür mag in Deutschland zwar ein Realschulabschluss ausreichen. Aber es sind jedenfalls recht gute Kenntnisse der deutschen Sprache erforderlich. Und da wird man selbst mit B2 noch lange nicht hinkommen. Ich zitiere nochmals das PDF der Stadt Bremerhaven:

B2 – Selbständige Sprachverwendung
Kann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen; versteht im
eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen.

Als Jurist lachen Sie sich über eine derartige Formulierung komplett kaputt. Zumal wenn Sie jetzt noch vergleichsweise die Definition für C1 dazunehmen:

C1 – Fachkundige Sprachkenntnisse
Kann ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen
erfassen.

Implizit“ hört sich doch toll an, oder? Ist es aber gar nicht so recht, siehe: https://www.duden.de/rechtschreibung/implizit. Es bedeutet:

  1. mit enthalten, mit gemeint, aber nicht ausdrücklich gesagt
  2. nicht aus sich selbst zu verstehen, sondern logisch zu erschließen

Das Gegenteil von Implizit ist Explizit. Wenn ich zu meiner Freundin sagte: „Deine Brüste sind mir zu klein!„, dann wäre das ziemlich explizit formuliert. Wenn ich zu meiner Freundin hingegen sagte: „Findest Du Katie Prices Brüste nicht auch attraktiv?„, dann wäre das ein Beispiel für eine Implikation im Rahmen einer Suggestivfrage.

M.a.W: Das – gehobene – Sprachniveau C1 bedeutet lediglich, dass man nicht in praktisch jedem Satz mit dem Zaunpfahl winken muss, um zarte Hinweise zu geben. Wie man sich mit einem Menschen auf diesem Sprachniveau in der deutschen Sprache vernünftig unterhalten soll offenbart sich mir nicht.

Aber offensichtlich gehen die schlauen Menschen bei der Flüchtlingsintegration davon aus, dass es uns im Superhightechland Deutschland künftig ausreicht, wenn wir auf dem Niveau von Robinson Crusoe und Freitag miteinander kommunizieren!

4 Kommentare bei „Was tun mit den Analphabeten unter den „Flüchtlingen“?“

  1. Volker Hildebrandt sagt:

    Alle CDU/SPD/Grüne und dergleichen Mitglieder sollten per Gesetz je einen „Flüchtling“ -bevorzugt Analphabeten – in ihren Haushalt aufnehmen müssen.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Das hatte ich vor einer Ewigkeit auch schon mal vorgeschlagen. Würde zumindest das Problem mit der neuen deutschen Wohnungsnot etwas abmildern: https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article172360535/Wohnungsmarkt-Preise-werden-weiter-steigen.html.

      Hätte sich das jemals jemand gedacht, dass es in Deutschland eines Tages so weit kommen wird?

  2. nach dem 2.WK war das üblich! z.b. die Großmutter von einem Freund musste Ende der 40er Jahre temporär Flüchtlinge in ihr Reihenhäuschen aufnehmen, in dem sie ihrerseits mit ihrer Familie lebte

  3. Jerko Usmiani sagt:

    Ja, da nahmen aber Deutsche Deutsche auf und keine Araber, Neger oder sonstwelche Kulturinkompatiblen.

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