Was tun, wenn man nix zu tun hat?

Einfach mit 520 PS herumknallen!!!

Liebe Leser,

nicht jeder Tag im Leben ist gleich interessant. Gerade jetzt im Sommer ist – Gottseidank – nicht viel zu tun. Ok, es gäbe schon Sachen die ich erledigen könnte. Aber momentan drängt nichts. Glücklicherweise bleiben auch die IT-Notfälle aus, die sowas wie das Damoklesschwert über dem Kopf des selbständigen IT-Betreuers darstellen. Wenn man Angestellter ist, dann kann es einem egal sein. Man fährt zum Kunden und braucht halt so lange wie man braucht. Der Kunde ist ja schon froh, dass einer da ist der sich um den Notfall kümmert. Wenn Sie aber ihr eigener Chef sind, dann fühlen Sie Verantwortung für den Kunden. Und dann ist ein Serverkollaps so etwas wie eine Not OP am offenen Herzen. Die macht auch kein Chirurg ohne dabei emotional involviert zu sein.

Nachdem ich viel zu früh aufgewacht war und die E-Mail einer bezaubernden jungen Dame beantwortet hatte, aß ich mein obligatorisches Frühstückseis …

… der Sorte Pistazie und legte mich wieder ins Bettchen.

So um 09.20 stand ich auf und so gegen 09.40 machte ich mich auf den Weg in die Sonnenbucht (Sunčana uvala). Dort hat man inzwischen Parkplätze gebaut, was die Zahl der möglichen Stellplätze erheblich verringert. Außerdem sind diese kostenpflichtig (innerhalb der Saison), was ich für ein Unding halte. Man kann es auch übertreiben!

Ich ging vorbei am einem Boutique-Hotel …

… wobei ich mir nicht sicher bin, ob dieses noch als Hotel fungiert. Es könnte inzwischen auch eine private Villa sein, zumal es geschlossen war.

Ich setzte mich zum Frühstücksbier ins Restaurant Veli Žal und schoss noch ein kleines Panorama.

Derweil sich die Liegen so langsam füllten trank ich mein kühles Bierchen …

… und las dazu – natürlich – den SPIEGEL. Die Story über das wohl größte Versagen der Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg, der Flughafen BER. Normalerweise müsste man alle daran Beteiligten für Jahre wegsperren, vor allem die Schwuchtel Wowereit, aber natürlich passiert dem nichts. So wie auch der Merkel nichts für die illegale Grenzstürmung durch hunderttausende Araber etwas passieren wird. Rechtstaat Deuschland adé.

Ich machte einen kleinen Stop in Ćunski …

… und donnergrollte weiter zum Flughafen, wo ich mein zweites Bierchen zu trinken gedachte. Auf dem Weg überholte ich – natürlich im absoluten Überholverbot und unter bestialischem Gebrüll im S-Mode – einen Golf aus Deutschland. Leider hatte die Flughafen-Kneipe “El Paso“noch zu. Oder schon, je nach Betrachtungsweise. Also fuhr ich weiter ins schöne Nerezine. Auf dem Rückweg zur Hauptstraße kam mir der Golf entgegen und grüßte mich freundlich. Ich grüßte natürlich zurück. Eigentlich hätte ich ob meines Überholmanövers eher einen dicken Finger vom Fahrer erwartet.

Lauffaul wie ich nun einmal bin parkte ich direkt am Tisch …

… und knipste erneut ein kleines Panorama.

Es war Zeit für das zweite Bier …

… und gegen zwölf Uhr bestellte ich mir eine Portion Tintenfisch:

Für zwei halbe Liter Karlovačko und die angenehme Portion bezahlte ich 99 Kuna. Mit Trinkgeld dann 110 was 14,90 EUR entspricht.

Da mir eine bezaubernde junge Dame noch mailte, dass sie mit ihrem X6 M50 Panzer nicht so frech parke wie ich, photographierte ich folgendes Auto …

… nicht wissend, dass das kein X6 war, sondern ein X4, obwohl es ja auf dem Kennzeichen draufsteht. Ich blicke durch diese “Modellvielfalt” inzwischen nicht mehr durch. Und noch weniger verstehe ich den Sinn solcher Crossover-Coupé-SUVs. Ich bin gespannt wann die sowas noch als Cabriolet herausbringen.

Jetzt mache ich mir ja schon seit geraumer Zeit Gedanken über mein neues Auto. Die verfluchte Steuer will es so. Man wird in Deutschland wahrlich dazu gezwungen Geld zu vernichten. Nur was macht man, wenn man das perfekte Auto schon gefunden hat und ganz einfach kein anderes will. Der W205 C63 AMG sieht erbärmlich aus und der facegeliftete R230 SL63 ist zwar schön, aber am Ende zu protzig. Das Rennlasteselchen erweckt keine Neidgefühle, der R230 schon. Mit dem Rennlasteselchen kommt man nie unter Verdacht eine Penispumpe zu bewegen. Der automobile Connaisseur sieht das Auto, schleicht auf dem Supermarktparkplatz mit seinem Sohn darum herum – wie die Tage beim Lidl geschehen – und erfreut sich am Anblick eines Wolfes im Schafspelz. Der SL 63 AMG hingegen ist die schiere Demonstration von Potenz. Nur noch zu überbieten durch den SLS AMG oder den G63 AMG, die maximale automobile Idiotie. Ein Panzerwagen der bei lächerlichen 213 km/h schon abgeregelt wird bzw. werden muss.

Nein, da lobe ich mir die kleine C-Klasse mit dem irrwitzig großen Herzen.

Ich fuhr nach Sveti Martin, um Bierchen Nummer vier zu trinken. Da war die kleine Konoba aber gerappelt voll.

Ich machte noch ein weiteres Panorama. Man beachte die “Wolkenwand” hinter/über dem Velebit Gebirge. Das ist einer der Gründe dafür, warum wie hier immer so schönes Wetter haben.

Ich fuhr weiter in die Strandbar Borik. Aber auch da war schon jeder einzelne Tisch besetzt. Für den Gastwirt freut es mich, für mich nicht. Ich fuhr ergo wieder nach Hause, und traf in einer ziemlich engen Kurve auf folgenden Scherzkeks.

Ein “No Parking” Schild ins Fenster gehängt. Ha ha, Am liebsten hätte ich dem Spinner direkt auf seinem Dach geparkt!

Ich vermute das war ein X6. Wenn auch kein M50!

Zuhause angekommen gab ich erst mal meinen Lieblingsbegriff “Flüchtlinge” bei google ein. Angeblich verstößt die erweiterte libysche Such- und Rettungszone gegen Völkerrecht (http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-09/fluechtlinge-libyen-voelkerrecht-verstoss).

“Das Recht auf freie Schifffahrt gilt auch für eine Such- und Rettungszone jenseits des Küstenmeeres”, heißt es in dem Gutachten. Ein Staat dürfe Schiffen nicht die Einfahrt in diese Gewässer verwehren. “Eine Beeinträchtigung dieses Rechts (…) womöglich unter Androhung oder Anwendung von Zwangsmitteln, stellt einen Verstoß gegen das Seevölkerrecht dar.”

Scheiß doch drauf!” dachte ich mir nur. Wer wird den Libyern wohl einen Strafzettel ausstellen, wenn sie das erste NGO-Schiff versenken? Oder wird Frontex vor Libyen kreuzen, um neuerdings NGO-Schiffe zu beschützen? Wenn einer da nicht mitmacht, dann sind es jedenfalls die Italiener, die von den Bootsbimbos die Schnauze gestrichen voll haben (https://www.welt.de/debatte/kommentare/article154871371/Fluechtlinge-lassen-den-italienischen-Staat-scheitern.html).

Die italienischen Bürger haben die Lasten zu tragen. Jetzt schon ist es schwer, in Mailand oder Florenz in einem Café zu sitzen, ohne mehrmals angebettelt zu werden. Alle Strände wimmeln von afrikanischen Verkäufern, die ihren Kunden vom Badetuch bis zur Kleinskulptur hartnäckig allerlei Krimskrams anzudrehen versuchen.

Da kann man nur hoffen, dass demnächst die Lega Nord die Parlamentswahlen gewinnt und die Negerlein wieder nach Hause schickt.

Welche Intelligenzbestien aus Negerien nach Deutschland gelassen werden können Sie hier nachlesen: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fluechtlinge-in-muenchen-sie-kam-in-meine-therapie-und-ich-konnte-anfangs-nur-mit-ihr-weinen-1.3651006.

Die Szene erinnert an einschlägige Horrorfilme. Da halten zwei Männer eine Frau fest, ein weiterer kniet auf ihr, fixiert ihren Kopf mit seinen Beinen und schüttet ihr ununterbrochen Wasser ins Gesicht. Überall im Zimmer stehen Jesus- und Marienfiguren, die Frau wehrt sich, hat aber keine Chance. Sie schreit, bis die Nachbarn die Polizei rufen.

Was die “Fachkräfte” da wohl vorhatten?

Die drei Männer sind sich keiner Schuld bewusst, schließlich wollten sie der psychisch kranken 20-Jährigen nur helfen, den Teufel in ihr austreiben. Passiert ist das alles tatsächlich Ende Juli in einer Münchner Obdachlosenunterkunft. Täter und Opfer stammten aus Eritrea, einem nordostafrikanischem Land, in dem Aberglaube ebenso verbreitet ist wie ein starkes Misstrauen gegen das Gesundheitswesen.

Ja, Frau Merkel, die bekommen wir bestimmt auch “geschafft“.

Und zwar am besten schnellstmöglich wieder außer Landes!!!

2 Kommentare

  1. Slatke pozdrave, dragi Jerko!

    Ich habe etwas gewählt, wo man nicht in Du/Sie-Bredouille gerät : )

    Es sind wieder einmal sehr schöne Bilder der bezaubernden kleinen Insel!

    Besonders gut gefällt mir ja auch der (himmelblaue) Kontrast des hälftig renovierten Doppelhauses, aber ich stelle auch fest, dass ich die interessanten Bilder in Anlehnung oder auch Anspielung an/auf ein/es bestimmten Autos erst heute zu sehen bekomme 😂😆

    Haha. Was für ein merkwürdiger Blödmann mit dem No-Parking-Schild.

    Mit einem G63 (AMG oder nicht) wäre es evtl. möglich gewesen, auf dem No-parking-Panzer Platz zu nehmen 😉

    Glaube, da hörte der Spaß aber auch schon auf; was für ein entsetzlich unansehnliches Auto.
    Und wer möchte (darin sitzend) möglicherweise von einem sagen wir kleinem 318ti compact überholt werden?

    Also, ich nicht… 😉
    Danke für einen weiteren schönen Einblick in die Gestaltung der Insel-Tage!

    Srdačno,

    Lucrezia Borgia

    1. Nema na čemu, draga Lucrecia Borgia.

      Pusu i pozdrav so otoka
      Jerko

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