„Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass“

Zur deutschen Flüchtlingspolitik.

Ich zitiere zur Genfer Flüchtlingskonvention, auf die sich unsere Politiker bei der Aufnahme der sog. „Flüchtlinge“ berufen, einmal den UNHCR selbst (http://www.unhcr.de/questions-und-answers/genfer-fluechtlingskonvention.html): Soll das Abkommen Migrationsbewegungen steuern?

„Nein. Millionen von Migranten aus wirtschaftlichen und anderen Gründen haben die in den letzten Jahrzehnten verbesserten Kommunikations- und Transportmöglichkeiten dazu genutzt, ein neues Leben in einem anderen Land zu beginnen. Doch sollten sie nicht mit Flüchtlingen verwechselt werden, die vor Verfolgung und nicht vor wirtschaftlicher Not fliehen. Die heutigen Migrationsbewegungen sind sehr komplex und können Wirtschaftsmigranten, Flüchtlinge und andere Gruppen umfassen. Für Regierungen ist es eine schwierige Aufgabe, die verschiedenen Gruppen voneinander zu unterscheiden und Flüchtlinge durch faire Asylverfahren angemessen zu behandeln.“

Und genau darum geht es. Flüchtling ist derjenige der verfolgt wird. Verfolgt wird aber z.B. nicht der junge Syrer, der sich gesetzeswidrig dem Militärdienst entzieht. Bis zur Einführung des Zivildienstes konnte man sich hierzulande auch nicht straflos dem Wehrdienst entziehen. Niemand wäre auf die Idee gekommen solch jemanden z.B. in Österreich als Flüchtling anzuerkennen. Auch Krieg begründet alleine für sich noch keine Verfolgung. Bloße Kriegsflüchtlinge unterfallen damit streng genommen nicht der Genfer Flüchtlingskonvention. Am besten lässt sich dies am Beispiel der Juden im dritten Reich verdeutlichen. Sie flohen nicht etwa vor dem Krieg, sie flohen vor dem drohenden Tod in Konzentrationlagern. Die Verfolgung durch Terroristen behandelt die Genfer Flüchtlingskonvention überhaupt nicht, weil sie sie schon gar nicht vorsieht.

Auch ist es bezeichnend, dass die „Flüchtlinge“ nicht dort Schutz beantragen wo sie bereits in Sicherheit sind. Sie wollen ganz gezielt nach Deutschland, weil Deutschland das wirtschaftlich attraktivste Land ist, wie auch die Österreichische Innenministerin Mickl-Leitner feststellt. Siehe: http://www.sueddeutsche.de/bayern/fluechtlingskrise-oesterreichs-plan-gegen-seehofers-notwehr-1.2683094. Darauf gibt es schon gar kein Recht.

Es handelt sich also beim weitaus überwiegenden Teil nicht um Flüchtlinge und schon gar nicht um Asylberechtigte, sondern um illegale Zuwanderer. Die Mehrheit der Deutschen will aber keine weitere Zuwanderung mehr. Die Zahl der Angriffe auf Flüchtlingsheime ist inzwischen auf über 500 gestiegen und sie wird noch weiter steigen wenn sich niemand traut die unangenehme Wahrheit auszusprechen, dass die EU an ihren Außengrenzen – und notfalls auch mit Gewalt – diese Massen abwehren muss. Nicht anders tun es die USA an der mexikanischen Grenze, wo sie auch mit scharfer Munition schießen. Auch muss den Zuwanderern klar gemacht werden, dass sie nicht erwünscht sind und mit Gewalt gegen sie rechnen müssen, weil sie mit ihrer Zuwanderung nichts anderes als illegale Landnahme betreiben. So wie der Mensch niemanden in seine Wohnung lassen muss, muss er ihn auch nicht in sein Land lassen. Die Amerikaner praktizieren dies ganz ungeniert.

Noch bekommen die meisten nicht direkt etwas von den sog. Flüchtlingen mit. Noch stand keiner in ihrem Garten, wie dies auf den griechischen Inseln inzwischen alltäglich der Fall ist. Noch brach keiner irgendwo ein. Noch wurde nur die Polizei von Flüchtlingen attackiert, noch wurden allein Flüchtlinge von Flüchtlingen vergewaltigt. Noch rauben sich die Flüchtlinge untereinander aus. (Wobei dies alles auch gar nicht ganz stimmt, siehe: https://open-speech.com/threads/696773-Asylbewerber-und-Fl%C3%BCchtlinge-Diebst%C3%A4hle-Raub-und-Schl%C3%A4gereien-h%C3%A4ufen-sich-Ein-Tabuthema). Noch sind erst bei „nur“ 70 Flüchtlingen Kontakte zum IS ermittelt worden. Noch ist der deutsche Gutmensch nicht selbst betroffen. Und noch fällt es ihm leicht selbigen zu mimen weil dies so schön politisch korrekt ist.

Es heißt nicht umsonst „wehret den Anfängen“. Wenn es absehbar ist, dass etwas Ungutes passiert, dann muss man auch von Anfang an dagegen vorgehen. Wie sollen über eine Million vorwiegend junger muslimischer Männer integriert werden? Dies ist schlicht unmöglich. Es gibt in Deutschland nicht ansatzweise so viele Arbeitsplätze. Auch brauchen wir nicht eine Million Kellner. Was wir ins Land lassen sind größtenteils künftige Sozialleistungsempfänger. Für diese will die Mehrheit der Deutschen aber ihr Geld nicht aufwenden müssen oder gar höhere Steuern in Kauf nehmen. Und es ist ja noch lange nicht Ende der Zuwanderung. Denn eine weitere Flüchtlingswelle aus Afghanistan bereitet sich bereits vor.

Was wird passieren, wenn in einer Innenstadt die erste Bombe zig Menschen zerfetzt? Gezündet von einem verzweifelten Flüchtling syrischer Herkunft, der mit besten Absichten nach Deutschland kam aber keinen Job und keine Frau fand und sich deshalb irgendwann von den Salafisten radikalisieren ließ. Wie wird sich der deutsche Polizist verhalten, dessen Frau und kleine Tochter dem Anschlag zum Opfer fielen? Wird der Grünenpolitiker erst seine Meinung ändern wenn auch sein Kind in Stücke gerissen wurde?

Selbst Boris Palmer, der grüne Bürgermeister Tübingens, erkennt inzwischen die zunehmend größere Kluft zwischen grüner Vision und der Realität, siehe: http://www.presseportal.de/pm/6511/3143674. Wer das Interview gesehen hat, der weiß auch um seine Zweifel an der kulturellen Integrationsfähigkeit vieler Zuwanderer. Wann wird die Polizei sich einem Mob entgegenstellen müssen, der Zuwanderer auf deutschen Bahnhöfen oder Grenzübergängen mit Baseballschlägern oder Schlimmerem daran zu hindern versucht deutschen Boden zu betreten? Und wenn ja, wie lange? Werden deutsche Sicherheitsbehörden deutsche Bürger verletzen oder gar töten, um unkontrolliert anwachsende Zuwandererströme vor ihnen zu schützen? Werden irgendwann deutsche Bürgerwehren entstehen weil die Polizei und das Militär nicht willens oder in der Lage sind unsere eigenen Grenzen zu beschützen? Wann werden unsere Politiker übereinstimmend und in aller Deutlichkeit sagen, dass diejenigen die zu uns kommen nicht mehr willkommen sind und vor Gewalt gegen sie Angst haben müssen? Es besteht auch in Deutschland das Recht auf zivilen Ungehorsam. Und dieses darf der Bürger für sich in Anspruch nehmen wenn er das Gefühl hat, dass er okkupiert wird und ihn seine Volksvertreter nicht davor schützen.

Horst Seehofer droht bereits mit „Notwehr“. Wird demnächst die für den Grenzschutz eigentlich zuständige Bundespolizei die bayerische Landespolizei angreifen wenn diese ihre Grenzen dichtmacht? Oder wird die Armee zum Einsatz kommen? Wann begreift der Rechtsstaat endlich, dass es auch gegen ihn das Mittel der Notwehr gibt. Nämlich dann wenn der Rechtsstaat funktionsunfähig ist. Und das ist momentan der Fall.

Die Bilder von die Grenzen überrennenden Zuwanderern erinnern mich jetzt schon an die Mauerszene in Jerusalem aus dem Film World War Z (Das Beitragsbild). Muss es denn wirklich noch soweit kommen, dass an deutschen Grenzen irgendwann Menschen mit Maschinengewehren niedergemäht werden? Oder wird das deshalb nicht passieren, weil wir uns vor lauter Menschlichkeit selbst abschaffen und Deutschland zig Millionen Arabern, Afghanen und Afrikanern überlassen? Wird der deutsche Staat sich komplett zurückziehen und es dem Bürger überlassen, dass dieser die an seiner Haustür anbrandenden Zuwanderer eigenhändig abwehrt?

Das mag sich alles recht krass anhören, aber ich versuche lediglich eine Antwort auf die Frage zu finden wie wir mit z.B. 8 Millionen weiteren Zuwanderern kommendes Jahr umgehen wollen. Oder auch nur 4 Millionen und weiteren 4 Millionen das Jahr darauf? Wohin mit ihnen? Womit sie finanzieren? Wollen knapp 31 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigter neben den deutschen Rentnern auch noch für kommendes Jahr sagen wir mal 6 Millionen Flüchtlinge aufkommen?

Es geht ausdrücklich nicht ums “Können”, sondern auch ums “Wollen”. Werden wir eine Flüchtlingssteuer in empfindlicher Höhe akzeptieren? Damit u.a. Wohnungen für faktisch illegale Einwanderer gebaut werden derweil viele schlecht bezahlte deutsche Bürger selbst inzwischen kaum noch bezahlbaren Wohnraum finden. Müssen wir Bilder wie in Mölln oder Solingen wieder heraufbeschwören, müssen wieder Asylantenheime brennen und Menschen darin sterben? Oder sind wir wirklich so naiv zu glauben, dass sich alle Deutschen ihre Heimat von ungewollten Zuwanderern ohne Gegenwehr wegnehmen lassen werden?

Denn genau darum geht es im Moment. Die Menschen haben vermehrt das Gefühl, dass ihnen durch diese ungebremste Zuwanderung kulturell inkompatibler Menschen die Heimat weggenommen wird. Und gegen Wegnahme darf man sich mit Gewalt wehren. Deutschland gehört den deutschen Bürgern.

Nicht aber den deutschen Politikern!

Kommentar verfassen