Wird Weihnachten bald verboten?

Neues aus dem Land der "Lichtermärkte"

Schauen Sie doch wie schön unsere fleißigen Sicherheitsbehörden die optisch attraktiven „Anis Amri-Sperren“ vor den Weihnachtsbäumen drapiert haben. Also von mir aus hätte es durchaus ein wenig Lametta mehr sein dürfen! 

Aber gestern hätte all das auch nichts geholfen, wäre die Nagelbombe auf dem Potsdamer Weihnachtsmarkt hochgegangen!!!

Da kann man nur noch von Glück reden, dass nichts passiert ist. Und – erschreckenderweise – sagten alle Kommentatoren unisono, nur und einmal mehr, gemeinsam mit all den ach so lächerlich professionellen Sicherheitskräften mit ihren M5 Maschinengewehren, dass man da in der Tat nichts unternehmen könne. Den(n) „absoluten Schutz“ gäbe es eben nicht.

Oh doch, es gibt ihn! Alle Muslime aus Europa entfernen!! Denn nicht ein einziges religiöses Attentat in den letzten Jahrzehnten wurde hierzulande von Christen oder gar Atheisten begangen!!! 

Und schon gar nicht auf symbolhaft friedlich kulturelle Veranstaltungen wie einen Weihnachtsmarkt!

Immerhin ein Zeichen unserer überaus verständnisvollen, humanistisch christlich/atheistischen Kultur, die nunmehr aber endlich vielleicht wieder ein wenig wehrhafter werden sollte. Denn wenn Muslime uns selbst dort angreifen, wo wir in Frieden zusammen stehen, dann sollten wir auch endlich wieder zu passenden Antworten greifen.

Ich für meinen Teil wünsche mir einfach nur endlich Frieden auf dieser Welt!!!

Kann diesen aber leider nirgends im muslimischen Raum derzeit wahrnehmen!!

Und ich selbst würde auf keinen deutschen Weihnachtsmarkt mehr gehen!

Mein Leben ist mir einfach zu lieb, um von irgendeiner Nagelbombe zerfetzt zu werden. Und Glühwein kann ich ja auch mit Freunden auf meiner kroatischen Terrasse trinken, von wo aus ich notfalls mit einer Uzi auf herannahende Aggressoren feuern kann. 

Wir Deutschen sind ja bekannt dafür, dass wir uns gerne selbst geißeln und ewige Autoentnazifizierung betreiben. Im Bundestag pöbelt die LINKE gegen die Rassisten von der AfD und dabei sind das linke und grüne Rattenpack selbst die größten Rassisten, nur dass sie sich eben gegen das eigene Volk wenden. Anstatt dass dieses endlich mal aufsteht und das linke Gesocks verjagt, hält der deutsche Michel still. Vermutlich weil es ihm noch viel zu gut geht. Nach dem Motto „voller Bauch prügelt sich nicht gern„.

Kürzlich gab es in Elmshorn einen Skandal. Dieses Plakat bewirbt dort den Weihnachtsmarkt, der aus angeblichen Marketinggründen bereits vor zehn Jahren in „Lichtermarkt“ umbenannt wurde.

Der Elmshorner Lichtermarkt trägt seinen Namen seit nunmehr zehn Jahren

Die aufrechte deutsche Patriotin Erika Steinbach twitterte daraufhin wie folgt:

Natürlich wurde gegen Frau Steinbach sofort die Rassismus-Keule geschwungen, dabei sagt sie kein einziges Wort darüber, dass mit einem Schokomädchen geworben wird, sondern sie beklagt ausdrücklich allein die Verachtung unserer eigenen Kultur.

Liebe Frau Steinbach,

ich bin gebürtiger Balkankanacke und muss Sie jetzt aber mal darüber aufklären, dass es bis auf die Sprache keine spezifisch deutsche Kultur gibt. Das meint zumindest die Integrationsbeauftragte der SPD, Frau Aydan Özoguz aus Anatolien, wohin sie Herr Dr. Alexander Gauland von der AfD bekanntlich entsorgen wollte. Oder sagte er „in Anatolien“ entsorgen? Was nach Ansicht eines Hirniekommentators der ZEIT angeblich Aufruf zum Mord in Anatolien sein soll (http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/aydan-oezoguz-alexander-gauland-deutsche-kultur-5vor8)

Es wäre schlimm genug gewesen, hätte der notorische Volksverhetzer Gauland gesagt: nach Anatolien entsorgen. Aber er verstieg sich zu der Formulierung „in Anatolien entsorgen“. Man kann, ja muss das als Aufforderung zum Mord verstehen. So einer hat in der deutschen Politik nichts zu suchen, und schon gar nichts in den Talkshows unserer öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten. Er gehört vor Gericht.

Ujujujuj, jetzt legen wir schon jede Präposition auf die Goldwaage. Jedenfalls wenn es um die Behandlung von Menschen geht, die uns eine eigene Kultur absprechen. Warum regt sich jetzt aber ausgerechnet ein Balkankanacke darüber auf, wenn den Deutschen ihre Kultur abgesprochen wird? Weil ich einfach zu jung war, um diese Kultur nicht auch anzunehmen. Ich kam im Alter von zwei Monaten nach Deutschland und wuchs mit und unter Deutschen auf. Ich hatte so gut wie keinerlei Kontakte zu Kroaten oder anderen Jugoslawen, so dass ich die deutsche Kultur einfach übernahm, ohne sie zu hinterfragen. So was nennt man Integration, aber dieser Begriff scheint der disintegrierten Integrationsbeauftragten nicht in seinem eigentlichen Sinne bekannt zu sein, sonst würde Frau Özoguz uns Deutschen nicht unsere Kultur absprechen.

Vielleicht möchte Frau Özoguz ja auch den Türken ihre – primitive – Kultur absprechen. Das würde sie aber niemals wagen, weil das vermutlich nicht mit Shitstorms sondern mit Personenschutz enden würde. Ich sitze jedenfalls gerade auf der Insel Mali Lošinj im schönen Kroatien und denke darüber nach was denn eine Kultur so auszeichnet. In meinen Augen sind es so banale Dinge wie z.B. die Nahrungsmittel die ein Volk verzehrt. Sie werden hier z.B. keine einzige Currywurstbude finden. Aber auch keinen chinesischen Lieferimbiss, was belegt, dass die chinesische Küche inzwischen Teil der deutschen Esskultur geworden ist. Hier in Kroatien gibt es keine Dönerbuden, weil es hier keine Türken gibt. Wogegen ich persönlich nichts habe, weil das günstiger für das kroatische Sozialsystem ist.

Der Weihnachtsmarkt ist auch so etwas typisch Deutsches. Wir waren als Kinder über Weihnachten immer bei der Oma in Zagreb. Aber an einen Weihnachtsmarkt wie in Deutschland kann ich mich nicht wirklich erinnern. Ok, es gab Maronistände, aber ansonsten wurde die Weihnachtszeit öffentlich nicht besonders zelebriert. Was wohl daran gelegen hat, dass Jugoslawien damals noch eine sozialistische Nation war. Nicht nur das hat sich inzwischen geändert, sondern auch die Art wie die Weihnachtszeit gefeiert wird (https://www.kroatien-liebe.com/advent-in-kroatien/).

ADVENT IN KROATIEN: PRÄCHTIGE ADVENTSMÄRKTE

Zum Beispiel auf den immer populärer werdenden Adventsmärkten: Der wohl bekannteste findet bis zum 8. Januar 2017 in Zagreb statt. Anfang des Jahres hatte ich schon Gelegenheit, mir in der Innenstadt die Überbleibsel anzusehen – heimelige Holzbuden, an denen Glühwein, Lebkuchen, süße und herzhafte Palačinke, Knabbereien wie gebrannte Mandeln oder kroatische Handwerkskunst verkauft wurden.

Als eine alte christliche Nation haben die Kroaten die seinerzeit verpönten Adventsmärkte also wiederbelebt. Die Türken kennen solche gar nicht, was z.B. auch schon einmal ein Unterschied zur deutschen Kultur ist, unwerte Frau Özoguz.

Natürlich vermischen sich die Kulturen miteinander, zumindest wenn es nicht – wie bei so vielen Türken und Arabern – zur Bildung von Parallelkulturen kommt. Aber es kann m.E. nicht sein, dass eine Gastgeberkultur sich selbst verleugnet, weil sie mit der Zuwandererkultur kollidieren könnte. Nichts dagegen, wenn die Türken Dönerbuden aufmachen. Anders als ich, der ich ab und auch mal einen Döner essen gehe, sehe ich aber kaum jemals einen Türken in einem deutschen Restaurant, wo es bekanntlich auch andere Dinge zu essen gibt als nur Schweineschnitzel. Warum schmeckt den Türken die Nikolausgans nicht, sie ist doch halal?

Wie wenig die Türken bereit sind sich anderen Kulturen anzupassen können Sie bereits an der Esskultur ersehen. Hätten Sie gedacht, dass ein erfolgreicher türkischer Dönerbudenbesitzer aus Deutschland in die Türkei zurückgegangen ist und dort mit seiner Dönerbude scheiterte? Kein Witz, eine wahre Geschichte (https://www.stern.de/genuss/essen/fastfood-klassiker-deutscher-doener-floppt-in-der-tuerkei-3619602.html).

Baltaci kam auf die Geschäftsidee, deutschen Döner in seiner Heimatstadt Istanbul salonfähig zu machen. Kurz vor Weihnachten eröffnete er seinen Imbiss „Berlin Döner“ in der Nähe des zentralen Taksim-Platzes – und scheiterte. „Deutscher Döner läuft hier nicht“, sagt er resigniert. „Eigentlich komisch, oder?“

Was war geschehen? Oder vielmehr, was kann man an einem Döner falsch machen, so dass er dem Istanbuler nicht schmeckt?

Ähnlich wie Türken in der Bundesrepublik, die sich häufig fremd in der alten Heimat fühlen, hat sich auch der Döner in Deutschland vom Original fortentwickelt – zum Guten, wie deutsche Liebhaber des fleischlastigen Imbisses meinen. Deutsch sozialisierte Döner-Gourmets wie Baltaci rümpfen bei der Begegnung mit dem Pendant in der Türkei die Nase. Dort wird das Fleisch in labbriges Brot gesteckt oder in einen zähen Fladen eingewickelt, das Knusperfeeling eines getoasteten warmen Fladenbrots fehlt. Zum Fleisch kommen ein paar Scheiben Tomaten, einige Peperoni und – der größte Frevel – Pommes, die oft schon im alten Fett unten im Dönergrill erkaltet sind.

Igitt!

Knoblauch-, Kräuter- und scharfe Soße fehlen im türkischen Döner. Weiß- und Rotkohl, Salat und Zwiebeln sucht man vergeblich. Trotzdem hat das Schnellgericht einen Siegeszug in Istanbul und anderen Metropolen angetreten. Dazu trägt nicht zuletzt die Kette „Kasap Döner“ („Metzger-Döner“) bei. Sie möchte ausweislich ihrer Werbung amerikanischen Fastfood-Läden das Fürchten lehren und türkischen „Hamburger-Kindern“ Geschmack beibringen. „Kasap Döner“ eröffnet eine Filiale nach der nächsten.

Was lernen wir daraus Frau Özoguz? Manche Kulturen entwickeln sich fort, manche aber auch nicht. Die Kultur Ihrer Landsleute daheim ist rückschrittlich, konservativ und der Veränderung kaum zugänglich. Und je mehr dieser Primitivlinge noch ihren Weg nach Deutschland finden, desto mehr Kopftuchweiber werden Deutschlands Straßen bevölkern, bis es irgendwann zu Aggressionen der Biodeutschen und kulturell Integrierten kommen wird.

Türken in Deutschland 1980:

Türken in Deutschland 2017:

Irgendwas ist da wohl offensichtlich schief gelaufen!

3 Kommentare bei „Wird Weihnachten bald verboten?“

  1. „Im Bundestag pöbelt die LINKE gegen die Rassisten von der AfD und dabei sind das linke und grüne Rattenpack selbst die größten Rassisten, nur dass sie sich eben gegen das eigene Volk wenden.“

    richtig, die ganze linke Kamarilla ist schizophren, denen ist gar nicht klar, dass sie sich selber wie Rassisten verhalten mit ihrem Deutschenhass, Volkstod- und Rassenvermischungs-Phantasien! Und was waren die Nazis? richtig, vor allem Rassisten, Sozialisten und Feinde des Bürgertums. Und nicht anders ist es heute, dass eine bürgerliche Partei wie es heute die AfD ist, von den Linken attackiert wird. Und nichts anderes waren damals die Nazis: eine sozialistische Arbeiterpartei, nur mit dem Unterschied, dass die im Gegensatz zu den heutigen Linken zusätzlich noch Nationalisten waren.

    Joseph Goebbels Artikel „Warum sind wir Sozialisten“ im „Angriff“ https://arbeitertum.wordpress.com/2010/10/11/warum-sind-wir-sozialisten/

    die gute Erika Steinbach:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/steinbach-eklat-auf-twitter-die-nazis-waren-eine-linke-partei-a-812950.html

  2. Volker Hildebrandt sagt:

    Die Biodeutschen gehören gewatscht dafür daß sie gegen die muslimische und negroide Fremdeninvasion nicht revoluzionieren.

  3. Jerko Usmiani sagt:

    Das heißt doch eigentlich, dass die Deutschen sich im Grunde gar nicht geändert haben. Erst haben sie die Juden vergast und nun holen sie sich aus falschen Schuldgefühlen heraus die Judenfeinde ins Land. Mich erinnert dieses Volk an Menschen denen sexuelle Gewalt angetan wurde und die später selbst anderen sexuelle Gewalt antun. Nur umgekehrt halt.

    Bassam Tibi (der Erfinder der deutschen Leitkultur) sagte dazu: „Der hässliche Deutsche ist stets Nazi oder Gutmensch. Das sind die beiden Seiten derselben Medaille. Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind.“ (https://bazonline.ch/ausland/europa/diese-maenner-denken-deutsche-frauen-sind-schlampen/story/22916308)

Kommentare sind geschlossen.