Weiter als bis Como kommen sie nicht mehr!

http://www.zeit.de/politik/2016-08/fluechtlinge-como-norditalien-grenzen-fs

Denn Gottseidank haben die Schweizer die Grenzen dicht gemacht.

Nicht einmal zehn Kilometer ist Como in Norditalien von der Schweiz entfernt. Für die Flüchtlinge, die es über das Mittelmeer geschafft haben, endet dort seit einiger Zeit ihr erhoffter Weg nach Deutschland oder Skandinavien. Denn die Schweizer Grenzbeamten schicken sie zurück, seit Anfang des Jahres bereits mehr als 8.000 Menschen. Deshalb stranden viele in dem malerischen Touristenort, campieren am Bahnhof San Giovanni oder in den Parks. Die meisten wollen auf keinen Fall bleiben, vorerst bleibt ihnen keine Wahl.

Jetzt stellt sich die Frage einer künftigen Wahl. Und ich persönlich denke nicht, dass es die Weiterreise nach Deutschland, Schweden oder sonstwohin nach Europa sein wird. Frau Merkels “wir schaffen das“- Gastgeberinnenkontingent scheint mir ausgeschöpft und die Schweden wünschen sich auch keine weiteren Vergewaltiger mehr im Lande. Nach Kroatien sollten die Bimbos besser auch nicht kommen. Wollen sie glücklicherweise auch nicht, weil sie wissen was ihnen bei uns drohen würde.

Was aber nun wird und soll mit diesen Menschen passieren? Und dabei spielt für Europa auch zunehmend weniger die Frage nach den Fluchtursachen eine Rolle. Denn wenn inzwischen alles als “Fluchtursache” bezeichnet werden darf, bis hin zur persönlichen Armut, dann schwindet in der Bevölkerung irgendwann die Empathie. Es gibt schließlich in Asien auch Milliarden von Menschen, die in vergleichsweiser Armut leben und trotzdem nicht “flüchten“. Es handelt sich schlicht und ergreifend um Migration, von der die Menschen in Europa so langsam aber sicher mehr und mehr die Schnauze voll haben. Wir wollen einfach keine weiteren Neger und Araber bei uns haben. Sie bringen uns nichts, sie kosten uns nur Geld und egal wie viel wir davon haben, wir wollen es nicht mit ihnen teilen.

Genausowenig wie Bekannte von mir deswegen auf ihren Porsche, 7er BMW, Range Rover usw. verzichten möchten, würde ich für das Überleben von mir aus auch von 10.000 Bimbos auch nur auf einen meiner Mercedes-Youngtimer verzichten wollen. Ich bin kein Christ, ich sehe keine Verpflichtung zu teilen. Ich halte es mit Falco – Egoist. Mir ist nichts geschenkt worden, weshalb ich auch anderen keine Geschenke zu machen gedenke. Natürlich hatte ich das Glück in Europa geboren worden zu sein. Aber im Gegensatz zu vielen anderen habe ich hier etwas aus mir gemacht.

Wir gehen immer von unseren Maßstäben aus. Das aber ist falsch. Wenn ich aktuell vier Autos mit insgesamt 1.291 PS und 18,7 Litern Hubraum zugelassen habe, dann hört sich das irgendwie irre an. Tatsächlich würde mir aber auch ein Auto reichen und so wird es bald auch sein. Im Moment denke ich darüber nach mir ein 42qm Mobilheim in einem Ferienpark am See zuzulegen, um meine viel zu große Wohnung zu vermieten. Das einzige was mich daran wirklich hindert sind die vielen Antiquitäten, die mir meine Eltern geschenkt haben und an denen ich deshalb wirklich hänge. Egal, das Mobilheim kaufe ich mir trotzdem. Man weiß nie wozu sowas eines Tages gut sein wird. Spätestens wenn Wuppertal irgendwann vor Türken und Schwarzfüßen überquillt, werde ich – sollte ich mich dann überhaupt noch in diesem durchseuchten Deutschland aufhalten – im kleinen Schwedendörfchen unter meinesgleichen sein. Und wenn der Bimbo kommt, werden wir ihn mit der Waffe in der Hand abwehren.

So schaut es da übrigens aus:

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Das nenne ich eine “kleine, heile Welt“.

Überhaupt sollte das eine Triebfeder unseres künftigen Handelns sein. Diese unsere heile Welt in Europa zu bewahren, anstatt jeden Schwarzfuß und Moslem zu uns kommen zu lassen, damit diese auch unser schönes Europa nach und nach in den Dreck ziehen, den sie aus ihren Heimatländern bereits gemacht haben. Sie haben ihre eigenen Heimaten vermüllt, ausgebeutet, abgerodet und zerstört. Dabei haben sie sich schneller vermehrt, als es selbst die Ratten schaffen. Und nun machen sie sich auf den Weg, um uns unsere Ressourcen streitig zu machen. Die Gutmenschen bezeichnen das als “Flucht“. Selbst der Papst bezeichnete es als “Invasion” (http://www.sueddeutsche.de/panorama/franziskus-der-papst-und-die-arabische-invasion-1.2891867), relativierte dies aber als guter Christenmensch natürlich sofort wieder:

Gesagt habe der Papst bei einem Treffen mit Mitgliedern der französischen, linksorientierten Bewegung “Poissons Roses” in seiner Residenz Santa Marta am vergangenen Dienstag dies: “Wir können heute von einer arabischen Invasion sprechen. Das ist eine soziale Tatsache”, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Er habe jedoch hinzugefügt, dass daraus neue Chancen erwüchsen. Europa habe in seiner Geschichte viele Invasionen erlebt, “aber es hat immer über sich selbst hinauswachsen, voranschreiten können, um sich dann, bereichert durch den Austausch der Kulturen, wiederzufinden”.

Jetzt hatten wir die Muselmanen aber bereits mehrfach vor Wien stehen und ca. 90% Spaniens waren bereits von ihnen besetzt. Hätten wir sie weiter bei uns gewünscht, so hätten wir sie aus Spanien nicht im Wege der Reconquista wieder verjagt. Und wären die Griechen noch Spartiaden gewesen, dann säßen die Türken heute nicht einen einzigen Quadratzentimeter weit auf dem europäischen Kontinent, von wo wir sie meines Erachtens auch wieder vertreiben sollten, weil sie in Europa nichts verloren haben. Das alles scheint der Papst leider vergessen zu haben.

Wir müssen vergangene Fehler nicht wiederholen, nur weil wir heute ungebildet und geschichtsvergessen sind. Wenn Kaffer und Muselmanen noch nie zu uns passten, dann wird sich das auch in Zukunft nicht ändern. Sie können stets gerne als Gäste zu uns kommen, von uns lernen und wieder nach Hause gehen, um dort das Gelernte im Sinne ihrer eigenen Fortentwicklung einzusetzen. Wir können und wollen sie aber nicht Jahrzehnte hier auf unsere Kosten beherbergen, damit sie das Geld, welches sie nebenbei mit Drogenhandel oder sonstigen Straftaten verdienen, nach Hause schicken damit sich die Familie dort weiter kakerlakengleich vermehren kann. Wir müssen endlich die Realitäten begreifen, so unschön sie für den Dummgutmenschen auch sein mögen. Aber spätestens dann, wenn man diesem eine 15%ige “Immigrantensteuer” aufdrücken oder einen Schwarzfuß bei ihm zwangseinquartieren würde, wäre auch ihm endlich das Problem gewahr, dass ihn ungedrosselte – vor allem aber unkompatible – Immigration letztlich sein Eigentum und seine Heimat kostet.

“Heimat” ist der Schlüsselbegriff. Für mich ist Deutschland meine Heimat. Und ich muss diese bereits mit viel zu vielen Menschen teilen, für die Deutschland nur ein Land ist, in dem sie gut leben können. Wenn knapp 25% aller Muslime in NRW auf Staatskosten leben und in Berlin ca. 50% aller Türkischstämmigen, diese Leute dann aber für Erdogan auf die Straße gehen, dann sind es in Deutschland lebende Türken und keine Deutschen mit türkischen Wurzeln. Türken aber haben in Deutschland nichts verloren. Sie haben eine eigene Heimat, nämlich die Türkei. Wenn sie dort wählen, dann sollen sie sich auch dorthin verziehen. Ich als (auch) kroatischer Staatsbürger käme jedenfalls niemals auf die Idee mich in kroatische Wahlen einzumischen, solange ich dort nicht Steuern zahle (was die meisten Türken ja selbst hierzulande nicht tun). Und dann würde ich auch nicht mehr in Deutschland wählen.

Wir müssen uns einmal dafür entscheiden, wer wir sind und was wir eigentlich wirklich wollen!

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