Welche Autos ich noch gerne hätte…

... welcher Mann kennt das nicht?!

Abends bei mobile.de herumstöbern und mal schauen, ob die Jugendträume endlich erschwinglich geworden sind oder schöne Autos, die man mal hatte, zwischenzeitlich wieder für “einen Appel und ein Ei” zu bekommen sind. Inzwischen weiß der Mann ja auch, dass in einen Lancia Stratos nicht einmal ein Necessaire hineinpasst und selbst ich als 178,5 cm Zwerg mir in der Renault Alpine A110 dauernd den Kopf stoßen würde. Hier sei jedem der Besuch der Techno Classica in Essen anempfohlen, wo man sich in solche Autos hineinsetzen darf, wenn man sich mit deren Eignern nett unterhält und den fachlichen Nachweis eines echten Pistonheads zu erbringen vermag.

Meine bisherige automobile Historie können Sie nachfolgender kleiner Sammlung entnehmen …

… wobei da noch der TVR 280 S1, das Fiat Coupé (habe ich kürzlich in 1:43 in Italien ersteigern können <hüpfvorfreude>) und der C63 AMG fehlen. Den TVR 280 S1 stellt eine kleine Manufaktur aus GB aus Resin her. In Wunschlackierung, mit Wunschkennzeichen usw. Allerdings für schlanke 160 Pfund. Da muss der kleine Jerko erst noch ein wenig drauf sparen. 🙁

Ach ja, die Lancia Lybra habe ich vergessen. Von der gab es leider nie ein Model als Kombi. Aber vielleicht lasse ich mir von einem Modelbauer mal eines bauen. So wie ich auch die farblich nicht korrekten Autos gerne passend machen lassen würde. Und den Alfa 156 SW hatte ich auch nicht mehr auf dem Schirm. Die größte Dreckskarre aller Zeiten. Andererseits habe ich mit ihm meine Wohnung in Kroatien ausgestattet, und er wurde von mir dabei wirklich gnadenlos zwischen Wuppertal und der Insel hin- und hergeprügelt.

Obige Autos stehen in korrekter zeitlicher Reihenfolge von hinten links bis vorne rechts. Die letzten vier Autos zzgl. des C63 sind derzeit in meinem Besitz.

Natürlich ändert sich auch das automobile Beuteschema im Laufe der Zeit und wohl auch in Abhängigkeit dessen was Man(n) alles schon so fortbewegt hat. So fuhr ich bereits relativ früh (mit 34) die wohl zahlentechnisch exclusivste Konkurrenz zum 993er Porsche: Den TVR Griffith 430. Womit der 993er für mich nur noch einen geringen Reiz besitzt und ich den wassergekühlten Krempel seitdem zudem nicht mehr als legitime Elfer ansehe. Der 993er war noch sichtbar ein Käfer-Abkömmling. Der Rest ist es nicht. Weshalb ich den 993er nun wiederum doch gerne als Sammelobjekt hätte. Aber ich kann halt auch nicht alles haben, was ich mir so wünsche!

Ein ehemaliger Schulzeitenfreund und späterer Lufthansa-Kapitän nachnamens Schwalbe (geiler Name für einen Piloten, wie ich finde) kaufte sich einen 993er. Eigentlich wollte er einen Turbo. Dann wurde es doch nur ein Carrera. So wie er auch eine hübsche schlanke Blondine wollte.

Ich sah den 993 vor ca. 11 Jahren in seiner Garage stehen, schaute ihn kurz von hinten links an und sagte nur: “Der hat einen Treffer bekommen“. Und so war es auch. Herr Schwalbe war zutiefst deprimiert, war halt so einer der immer alles perfekt haben musste. Zumindest wenn es um seinen heiligen Prollsche ging. Weshalb er den 993er auch direkt wieder verkaufte – vermutlich als unfallfrei. Geheiratet hat er dann eine kleine Inderin, die nicht größer ist als eine sitzende Sau, und deren Hintern das letzte Mal – als ich sie sehen musste – gefühlt ungefähr so breit war wie sie groß ist.

Auch merkt man irgendwann, dass 272 PS für 1074 kg Leergewicht noch nicht genug sind, 520 PS – wie im C63 AMG – für knapp 1750 kg dann aber doch. Womit mein Bestreben nun nicht mehr darin liegt nach Nardo zu fahren, um noch den letzten Kilometer über 300 km/h aus dem Auto zu quetschen. Und schon gar nicht mir ein Auto zu kaufen welches vielleicht 330 oder 350 km/h schafft.

Zwar habe ich über eine von mir betreute Kanzlei das Angebot den SLS AMG zu äußerst günstigen Konditionen im Leasing und ohne Sonderzahlung zu bekommen. Aber der geht auch nicht wirklich so spürbar viel besser als der gedopte C63. Irgendwo bewegt man sich da inzwischen schon in einem Bereich, der in der Magengrube einfach nicht mehr wirklich unterscheidbar ist. Die Alternative wäre ein Superbike. Womit ich allerdings innerhalb maximal dreier Tage mausetot wäre.

Zudem könnte ich den SLS nicht unter der Laterne parken und erst Recht habe ich keine Lust deshalb solch ein breites Viech in meine Garage bugsieren zu müssen. Da nervt mich bereits der R129 ausreichend, trotz seiner anklappbaren Außenspiegel. Und so ist es gut, wenn das automobile Beuteschema sich etwas ändert und vom Sportwagen wieder mehr in Richtung Komfort geht.

Auch hat sich meine Mercedes-Phase wieder etwas gelegt. Jetzt hatte ich alle, die ich schon immer wollte, und werde den C126 500 SEC und den 190er 2.5 16V wohl in absehbarer Zeit abgeben. Der SL kommt vorerst auf die Insel und dann ist wieder Platz für neue Spielzeuge.

Eines davon stand für mich schon lange fest:

range-rover-supercharged

Range Rover V8 Supercharged, 396 PS, 210 km/h (elektronisch begrenzt)

Der letzte “schöne” Range. Der passt zwar auch nicht in die Garage, aber mit ihm könnte ich jedes Boot trailern.

Dann rief ich meinen Versicherungsmenschen bei der Zürich an und der teilte mir mit, dass die Versicherungen für die Rangies sündhaft teuer seien. Grund: Sie werden praktisch alle nach Osteuropa “exportiert“. Da Diebstahl bereits in jeder Teilkasko mitversichert ist, konnte ich die horrenden Versicherungsbeiträge sehr gut nachvollziehen.

Stattdessen könnte es – als Zugmaschine – wohl das hier werden:

jeep-hemi

Jeep Grand Cherokee, 5.7 Liter V8, 326 PS, Top-Speed 208 km/h (durch Luftwiderstand abgeregelt)

Nicht schlecht für eine Schrankwand. Liegt knapp unter 780 EUR in der jährlichen Versicherung. Das ist das Niveau des C63.

Die anderen werden aber wohl künftig keine Autos, die ich lange fahren werde, sondern so alle ein bis max. zwei Jahre wieder verkaufen werde. Damit ich keinen großen Verlust mache, sollten es Autos sein bei denen eine fachgerechte Aufbereitung den Wert des Fahrzeuges bereits deutlich steigert und Autos für die es eine kleine überschaubare Gruppe von Fans gibt. Vor allem dürfen sie aber so gut wie nichts kosten. Schließlich bin ich Pensionist und will nicht mit Geld um mich werfen. Weshalb es auch eher schlichte “Gebrauchswagen” sein werden. Autos die ich nach kurzem Gebrauch einfach wieder wegwerfen (veräußern) werde. So ähnlich wie Frauen, die zu nichts weiter als dem Sex taug(t)en.

Im Moment interessieren mich folgende Autos ganz besonders:

citroenc6

Citroen C6, 204 Diesel PS, Hydraulik also Comfort pur. Noch nie gefahren. Einmal drin gesessen. Cooles, wertiges Innenraumstyling. Der Seilzugeffekt des Diesels passt zur größten Citroen-Limousine aller Zeiten besser als ein quirliger Benziner. Mit 150.000 km derzeit für 5.500 EUR zu haben. Der “letzte C6” kostet allerdings deutlich mehr:

der-letzte-citroen-c6

Also: Zugreifen, so Sie denn das Geld haben! Vielleicht werden Ihre Ururerben dann mal ihren Reibach machen!!!

lybra1

Lancia Lybra, hatte ich mal als Firmenwagen mit dem 150 PS Diesel. Fährt sich toll, fühlt sich hochwertig an und ist ein absolut comfortables Lifestylekombi für Leute, die auf Understatement stehen. Könnte was für die Zeit werden wenn ich in Kroatien baue. Dann brauche ich einen preiswerten Kombi der möglichst wenig verbraucht.

thesis

Wieder mal Lancia, diesmal Thesis. Die moderne Interpretation der klassischen Gangsterlimousine. Hier muss der Sohn eines italienischen Mafioso unter ordentlich Rauschmitteleinfluss am Zeichenbrett gestanden haben, um Papi sein Wunschmobil zu zeichnen. Hab noch nie einen gefahren, nur einmal dringesessen. Echte Oberklasse, für derzeit schon unter 2.500 EUR zu haben. Kein Mensch scheint die Dinger im Moment zu wollen. Aber warten Sie mal ab was in 20 Jahren für Kurse dafür aufgerufen werden!

bmw750

BMW 750i, viel mehr ging damals nicht. 12 Zylinder kramten aus 5 Litern Hubraum geradezu lächerliche 326 PS hervor. Exakt die leistet auch mein R129 500 V8 Bj. 1992. Aber es ist auch einfach der schönste 7er aller Zeiten. Nach wie vor modern, elegant und insbesondere ganz weit weg vom “Bangleismus“. Eine große seriöse Limousine, so wie sie auszusehen hat. Das Pendant von Mercedes sah seinerzeit im Vergleich dazu aus wie Angela Merkel verglichen mit Carla Bruni. Hatte aber überdeutlich mehr PS (408), wohingegen Frau Merkel wohl kaum intelligenter sein dürfte als Frau Bruni. Ich hätte mir seinerzeit (ich selbst fuhr 1998 als Firmenwagen einen BMW 520i) auf jeden Fall den 750i anstatt des Panzerwagens W140 zugelegt. Es geht im Leben nicht immer darum den Längsten zu haben. Oft kommt man mit Stil einfach weiter.

Das ist so ähnlich wie mit den Deppen, die einer Frau zum ersten Date zig rote – aber tote – Schnittrosen mitbringen, anstatt eine kleine – aber lebendige – schneeweiße Orchidee. Dies verbunden mit der Bitte: Kümmere Dich bitte gut um sie, denn sie ist ein Lebenwesen.

Dann noch ein absoluter Favorit, welchen man mit ein wenig Glück auch noch unter 10K in vernünftigem Zustand erhaschen kann:

maseratiqp

Maserati Quatroporte IV. Allergeilstes 90er Jahre Keildesign in Reinkultur. Ersatzteilversorgung: Katastrophal. Zuverlässigkeit: Fragwürdig. Alltagstauglichkeit: ??? Risikobewertung: Zu teuer und auch zu schade, um das Ding nach dem ersten teuren Defekt wieder wegzuwerfen. Denn Suchtpotential: Sehr hoch!

Schauen Sie sich mal den Innenraum an:

maserati-qp-interieur

Italienische Handwerkskunst in Perfektion! Kein einziger Quadratzentimeter Kunststoff. Alles Leder oder Holz! Wer sich einmal in sowas verliebt hat, der widmet dem sein Leben. Mein C63 AMG ist ein Alltagswagen. Der Maserati QP IV wäre die Diva, der ich daher nicht zu verfallen gedenke!

Ich hatte sozusagen mal die “Version für Arme“. Die kleine Version ihrer Herrschaft “der Keilheit” höchstselbst:

alfakeil

Derweil der Maserati QP noch ein echter Exot ist, ist der Alfa 156 heute leider nur ein billiger und oft heruntergerittener Gebrauchter. Ich hatte bereits zwei davon. Gekauft mit 70.000 km (Benziner) und 100.000 km (Diesel). Und beide waren eigentlich Kernschrott. Wobei der Erstserien 2.5 24V V6 lustigerweise haltbarer war als der 1.9 16V jtd. Letzterer war genaugenommen auch das Auto, welches mich wieder Abkehr von Alfa und vom Dieselmotor nehmen ließ.

Auch immer mal zwischendurch wollte ich ihn hier haben:

nissanzx

Die japanische Corvette. Nissan ZX Twin Turbo. Mit Doppelturbo 283 PS bei 1600 kg Lebendgewicht (Europaversionen). Erschreckend schwer eigentlich für einen Sportwagen. Ich bin ihn einmal gefahren (danke lieber Andreas) und er geht verdammt gut. Auf der A40 von Moers nach Duisburg hat er die 250 km/h auch gepackt. Aber ich habe dabei in etwa so viel Leidenschaft empfunden, als würde ich einen Schuh von LLOYD in einem 3-Sterne-Hotel unter die elektrische Schuhbürste halten. Es fühlt sich einfach nur alles sehr billig an.

Je älter ich werde, desto mehr mutiere ich wohl vom Raser zum Genießer, wobei der Charakter des Autos natürlich auch maßgeblich die Fahrweise bestimmt. Wenn ich im R129 500 SL sitze. dann fahre ich ganz anders als mit dem C63. Den SL hört man nicht, er hat ein vergleichsweise großes Ruder und wirkt eigentlich eher wie eine alte S-Klasse im sportlichen Anzug. Auch bin ich inzwischen geneigt das Auto eher zu schonen. Es muss also auf der Bahn nicht immer Bodenblech sein. Der SL ist ein Genußmittel, der C63 ein Suchtmittel. Der AMG brüllt seine Umwelt bei Bedarf geradezu tot und beschleunigt in etwa wie ein Abfangjäger. Alles ist knackig, hochmodern, fahrerorientiert und ultrapräzise. Mit dem kleinen Lenkrad wird das Auto unter ständig regelndem ESP und mit wegschmierendem Heck durch die Kurven gejagt. Der S-Knopf macht die Schaltcharakteristik nochmals deutlich aggressiver und den Sound geradezu bestialisch.

Der SL kann das alles nicht. Aber er will es auch nicht, und ist damit fürs Alter das bessere Auto. Zu dem sich vielleicht auch sowas dazugesellt:

xj6

xj6-2

Der Gentlemens-Club auf Rädern. Reisen statt rasen. Den Duft des Leders und den edlen Anblick des Interieurs genießen. Ein Auto mit dem man, gleich wie alt es ist, in keinem 5-Sterne-Hotel dumm angeschaut wird. Wurde so mal für 6.890 EUR bei mobile.de angeboten.

Absehbar ist natürlich, dass auch der 500 SL irgendwann verkauft werden wird, wenn er richtig an Wert zugelegt hat. Da ich als Rentner in Kroatien keinen Hochpreisoldtimer bewegen will, werde ich irgendwann ein neues Cabrio brauchen. Und hier gilt ja das Motto: Je oller desto doller. Der Vernunftsmensch kauft sich dann z.B. ein Audi A4 Cabrio mit 2.0 Liter Dieselmotor. Was für ein Scheiß! Der automobile Wahnsinnige greift zur maximalen Unvernunft, fährt er doch auch nicht mehr so viel mit dieser. Und Unvernunft beginnt mit einem U. Das ist dem V recht ähnlich, weshalb das W im Englischen auch “Double U” heißt. Zwar gibt es auch V6 Motoren, aber natürlich ist der klassische V-Motor der V8. Und zwar einer aus den USA.

Offen und US-V8, da denkt man doch unweigerlich an das hier:

corvette

Sowas gibt es inzwischen mit vergleichsweise geringen Laufleistungen (ca. 120.000 km) für um die 25.000 EUR. Das sind relative Peanuts. Der Motor ist mit 404 PS absolut unterfordert und damit unkaputtbar. Kein Turbo, keine Valvetronic oder sonstige moderne Technik. Die klassische Sportwagenlinie in ihrer schönsten Form. Kurzes Abrissheck, unendlich lange Motorhaube und Frontmittelmotor. Schmutziges V8-Bollern und sogar ein brauchbarer Kofferraum. Kein fehleranfälliges Verdeck, sondern ein schnell entfernbares Targa-Dach. Recht einfache Technik mit optimal gesicherter Ersatzteilversorgung und garantierte Rostfreiheit.

Sie können sich gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf meine “alten Tage” freue!!!

11 Kommentare

  1. Weißt du, was noch schlimmer ist, als von schönen Autos zu träumen? Auf ein neues Auto zu warten! Ich gehe gerade die Wände hoch und fiebere dem Liefertermin (Ende Dezember bis Anfang Januar) entgegen.

    1. Was musstest Du Dir auch diesen Bentley Bentayga bestellen. Ich hab Dir doch gesagt, dass der längere Lieferzeiten hat! 😉

      1. Ich konnte halt nicht anders, er gefiel mir so sehr. Und der Bugatti Chiron hatte noch längere Lieferzeiten.

        1. Jerko Usmiani sagt:

          Wie gut, dass wir keine anderen Probleme haben! 🙂

        2. Also ich finde unsere Probleme schon schwer genug. An denen sind schon ganz andere Männer als wir zerbrochen. 😉

  2. Und ich ärgere mich darüber, dass alles, was nur von weitem nach Ober- oder Luxusklasse riecht, immer breiter und breiter wird. Die Breite meiner beiden Garagen ist endlich, in Tiefgaragen will ich mich nicht verbiegen und in schmalen Gassen will ich nicht stecken bleiben.
    Lieber Jerko, dass Du über Diesel nachdenkst (und sei es auch nur als Lastesel) hat mich jetzt schon erstaunt 😉
    Liebe Grüße an Dich und alle Autoliebhaber,
    Charles

    1. Servus Charles,

      mein C63 geht gerade so noch was die Breite betrifft. Hier im Lidl haben wir recht schmale Parkplätze. Für die Autos von der Insel halt. Das sind eher Fahrzeuge der unteren Mittelklasse. Ich lach mich immer tot, wenn irgendwelche Pfosten versuchen ihre SUVs einzuparken. Regelmäßig scheitern sie und fahren unverrichteter Dinge wieder hinaus.

      Ich verstehe diesen unsinnigen Hang zur Breite auch nicht. Der schönste je gebaute Jaguar – der XJ6 Mk II – war gerade einmal 1772 mm breit. Das schafft heute jeder Kleinwagen. So ein KIA Rio ist unglaubliche 1993 mm breit (http://www.kia.com/de/modelle/rio/).

      Bei so einem Autochen wie der Lybra ist der Diesel ja die stärkste Motorisierung. Es gab zwar auch einen ähnlich starken Benziner, aber der hat das Drehmoment von einem Küchenmixer.

      Viele Grüße von der Insel
      Jerko

      1. Werte Leser, werter Jerko,

        mein absoluter Jaguar-Favorit: E-Type, Serie 1, Roadster oder auch geschlossen – ein automobiler Traum!!

        Übrigens nur 1.660 mm breit – da passt in der Garage zur Not sogar noch ‘ne Boss-Hoss daneben… 🙂 🙂 🙂

        Ich wünsche allen Lesern und Jerko ein schönes Wochenende.
        Viele Grüße aus dem Norden der Republik.

        1. Jerko Usmiani sagt:

          Hallo 4. Zelle,

          der E-Type ist zweifelsfrei ein schönes Auto. Aber meine Generation verbindet recht wenig mit ihm. Dafür mehr mit dem hier: http://www.jerkos-welt.com/youngtimerbericht-tvr-griffith-430/

          Aber ich nenne ihn nicht umsonst den einzig legitimen Nachfolger des E-Type.

          Das Ding ist aber leider auch ein wenig zu breit: 1943 mm.

          Viele automobilistische Grüße
          Jerko

  3. Servusle, mein lieber Jerko. Jaja, was das Automobile betrifft bist Du ja früh zum Senior geworden. Als Technik Nerd kann ich den alten Kisten größtenteils nicht viel abgewinnen, und wenn ich dann einen Innenraum mit Nußholz und der alten Couch von meiner Oma sehe wird’s mir auch gleich schlecht.
    Da schaue ich mir doch lieber das HUD an und befehlige die kleinen elektronischen Helferlein wie zB im Fahrwerk nach Belieben. Und seit ich den Behindertenparkplatz in der Tiefgarage habe klappt es auch wieder mit dem Aussteigen *ggg* Nebenbei: einen echten Sportwagen wiederum erkennst Du daran, dass Du in einer normalen Garage noch genug Platz hast Dein Mountainbike daneben stellen zu können.
    Einzig das mit der Insel, DAS neide ich Dir schon. Besonders an Tagen wie diesen.

    have fun

    1. Reservus Du alter Versicherungsvorstand, 😉

      Du wirst es nicht glauben, aber ich habe die Schaltwippen meines AMG bislang nicht ein einziges Mal zum hochschalten benutzt, sondern immer nur zum runterschalten, weil er dann noch mal so schön giftig nach hinten rausrotzt.

      In meiner Garage in D könnte ich auch noch eine Fat Boy neben mein Autochen stellen. Hier sowieso:

      Aber meine kleine Karre hat einen unschätzbaren Vorteil im Vergleich zu jedem sog. Sportwagen. Siehe hier: http://www.jerkos-welt.com/von-einem-der-das-fahrrad-entdeckt-hat/

      Oder hier: http://www.jerkos-welt.com/ein-weiterer-tag-auf-der-kleinen-insel/

      Da hast Du mich gerade unbewusst mal auf eine Idee gebracht. Ich glaube ich fahre die Tage mal wieder nach Ilovik. Dazu nehme ich mir “Mein Leben” von Gunter Sachs mit.

      Viele Grüße von der Insel
      Jerko

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